Die blonde Sexbombe am Strand

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Neugier Begehrlichkeit Ungerechtigkeit Urlaub Familie Spanien

Die blonde Sexbombe am Strand
Im Alter von 12 Jahren war ich (m) mit meinen Eltern auf Mallorca im Urlaub. Dort wechselte auf der Liege hinter uns eine große blonde Frau recht umständlich ihren nassen Badeanzug indem sie sich mit umgebundenem Handtuch auf die Liege legte um den Badeanzug nach unten abstreifen zu können, ohne dass er mit Sand in Berührung kommt. Sie war aus heutiger Sicht eine Sexbombe, mit prallen Möpsen und langen Beinen.

Ich spielte mit meiner Familie Karten im Sand, als meinem Vater auffiel wie ich in Richtung dieser Frau blickte. Just in dem Moment als sie sich den Badeanzug über die Knie zog schaute ich "ins volle Leben", was aber meinem Vater auffiel. Ich hatte eine schallende Ohrfeige sitzen und sofort die Aufmerksamkeit aller Badegäste. Was dann folgte war für mich aber eher lustig. Wie mein Vater mich ausschimpfte, ich "solle da nicht hinsehen" wurde er knallrot und die Blondine glaubte ihm kein Wort dass ich der Übeltäter mit dem Blick zur richtigen Zeit sei. Er durfte sich anhören was er für ein schlechter Vater sei seine Kinder vorzuschieben um geifernde Blicke zu riskieren. Ich bekam später im Hotel noch Riesenärger, aber für alle am Strand war mein Vater der Übeltäter. Heute noch muss ich darüber herzhaft lachen, denn mit meinem Vater habe ich seit mehreren Jahren keinen Kontakt mehr und ich gönne ihm den peinlichen Auftritt von Herzen

Beichthaus.com Beichte #00027745 vom 26.04.2010 um 16:37:37 Uhr in Spanien (Palma de Mallorca) (33 Kommentare).

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Ins Schwimmbecken gekackt

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Unreinlichkeit Ekel Schamlosigkeit Kinder

Ich habe als Kind mit etwa 8 Jahren in ein öffentliches Hallenbad gekackt. Bin dafür auf 2,50m getaucht, damit es keinem auffällt. Der schwimmende Störenfried wurde schnell entdeckt und das Bad wegen Verunreinigung zunächst geschlossen. Alle Gäste bekamen eine Freikarte, weil der Schwimmspaß vorbei war. Damals hab ich mich über die Freikarte gefreut, heute finde ich mein Verhalten recht ekelig.

Beichthaus.com Beichte #00027539 vom 18.02.2010 um 23:26:25 Uhr (31 Kommentare).

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Turnschuhe in den Wald geworfen

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Diebstahl Boshaftigkeit Schule

Vor ein vielen Jahren war ich mit meiner Klasse im Schullandheim. Parallel zu uns war noch eine andere Gruppe da, die waren noch sehr jung vielleicht 3. oder 4. Klasse. An einem Tag bin ich an der Turnhalle vorbei gelaufen, die andere Klasse war gerade darin zugange und die Kinder hatten alle ihre Schuhe ausgezogen und vor die Halle gestellt. Ich weiß wirklich nicht, wie ich auf die Idee gekommen bin, ich glaub ich bin einfach ein schlechter Mensch. Ich habe damals willkürlich ein paar Schuhe genommen, bin rausgelaufen und habe sie in einen nahen Wald geworfen. Das habe ich bis jetzt noch niemandem erzählt. Ich weiß auch nicht, ob das arme Kind seine Schuhe je wieder bekommen hat.

Beichthaus.com Beichte #00027519 vom 16.02.2010 um 17:50:56 Uhr (15 Kommentare).

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Bierschiss auf den Schreibtisch des Chefs

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Boshaftigkeit Ekel Last Night Chef Silvester

Ich (m/25) habe bis vor etwa 2 Jahren bei einer recht großen Catering Firma in der Logistik (Auf-/Abbau, Anlieferung etc.) gearbeitet. Als ich nach einer Sylvester Party, auf meinem Heimweg, am Firmengelände vorbei kam, bin ich über die Mauer geklettert und habe es irgendwie durch ein offenes Fenster in die Lagerhalle geschafft. Ich war rotzevoll, hab also keine Ahnung was ursprünglich mein Plan war, auf jeden Fall bin ich in das kleine Büro des Logistikchefs gegangen, habe meine Hose ausgezogen und ihm den allerfeinsten Bierschiss auf seinem Schreibtisch hinterlassen. Wenn hier jemand, so wie ich, aus dem Rheinland kommt und Altbier Fan ist weiß er was einige Liter Altbier im Darm anrichten können. Wie auch immer, mir ist davon selbst so schlecht geworden dass ich dem Ganzen noch einen aufsetzen konnte. Ich habe in die Kanne seiner Kaffeemaschine gekotzt, diese zurück gestellt und die Warmhalteplatte eingeschaltet.

Das eigentlich Lustige an dieser Geschichte ist das ich am folge Abend arbeiten musste und ich mich an nichts erinnern konnte. Ich stand mit einigen Arbeitskollegen vor der Halle und wartete darauf das besagter Logistikchef auftaucht, da er den Firmenschlüssel hatte und uns aufschließen sollte. In dem Moment wo er die Tür öffnete und uns ein bestialischer Gestank entgegen schlug kam meine Erinnerung an das was ich in der Nacht zuvor getan hatte zurück. Er total am ausrasten und meine Arbeitskollegen, alles Hilfskräfte in meinem alter, lagen auf dem Boden vor Lachen. Zwei Wochen später wurde auf dem gesamten Gelände eine Videoüberwachungsanlage installiert. Ich habe bis heute niemandem erzählt das ich es war. Sorry Pete, aber du darfst 400 € Kräfte nicht als Leibeigene betrachten.

Beichthaus.com Beichte #00027326 vom 18.12.2009 um 01:44:27 Uhr (30 Kommentare).

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Tochter der Gastfamilie schwanger

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Gewalt Feigheit Ungerechtigkeit Schwangerschaft Lausanne

Ich (m/17) komme aus einer mittelgroßen Stadt am Zürichsee (Wädenswil). Da im letzten Jahr meine schulischen Leistungen eher schlecht ausfielen, entschlossen sich meine Eltern für ein halbes Jahr in die Westschweiz zu schicken um französisch zu lernen. Wir entschieden uns gemeinsam für die Stadt Lausanne. Ich bekam eine Gastfamilie, die aus Senegal eingewandert ist, in einem multikulturellen Stadtteil zugeteilt. Die Mutter der Familie war sehr nett und kochte immer ausgesprochen köstlich. Der Vater allerdings war ein strenggläubiger Katholik aber trotzdem sehr nett, ich führte lange Gespräche mit ihm, wobei wir nicht immer gleicher Meinung waren. Allerdings verbesserten diese Gespräche mein Französisch erheblich, wofür ich dem Vater noch heute dankbar bin. Die Familie hatte zwei Kinder, ein neunjähriger Junge und ein 16-jähriges Mädchen. Das Mädchen war bildhübsch aber bis auf ein paar kleine Flirtereien lief da nichts.
Als ich etwa einen Monat dort lebte, ich hatte mich schon gut eingelebt, kam der Schock: Das Mädchen der Familie war im dritten Monat schwanger! Als der Vater dies erfuhr, verdächtigte er als Erstes mich, obwohl zwischen mir und dem Mädchen absolut nichts gelaufen ist. Er wurde fuchsteufelswild und schrie mich richtig an. So einen Wutausbruch hatte ich noch nie erlebt. Aufgrund noch mangelnder Französischkentnisse und dem Schock des Wutausbruches, konnte ich mich nicht wehren, war den Tränen nahe und ging schließlich aus dem Haus. Draußen überlegte ich mir lange, was ich machen sollte. Als ich mir auf französisch eine Rechtfertigung erdacht habe, ging ich wieder ins Haus, doch der Vater hatte sich noch immer nicht beruhigt und als ich auf ihn einredete, gab er mir eine schallende Ohrfeige. Ich bin zwar nicht besonders stark, jedoch verlieh mir die Verzweiflung über die Ungerechtfertigkeit seines Verhaltens ungeahnte Kräfte. Ich stieß das Familienoberhaupt von mir, wobei es mit dem Kopf an das Geländer im Treppenhaus krachte. Er war unverletzt und wollte mich wohl windelweich prügeln. Dazu ist es aber nie gekommen, da ich schnurstracks aus dem Haus, bis zum Lausanner Hauptbahnhof rannte und den nächsten Zug nach Hause nahm.
Ich schäme mich, dass ich ausrastete und den Vater gegen das Geländer stieß, wobei weitaus schlimmeres passieren hätte können und dass ich in dieser Familie für Unheil gesorgt habe, was aber nicht nur meine Schuld war. Ich hoffe der Vater vergibt mir heute.

Beichthaus.com Beichte #00027273 vom 30.11.2009 um 19:48:29 Uhr in Lausanne (27 Kommentare).

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