Freiwilliger Sex mit meinem Vergewaltiger

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Missbrauch

Ich hatte Sex mit einem Typen, dem ich gegenüber emotional abgeneigt war. In dem Moment, als es passierte, ließ ich es zu, weil ich dachte, ich sei es ihm schuldig, weil er mir ab und an mal was geschenkt hat - sogar teure Dinge. Ich habe nie meine Wünsche geäußert oder irgendein Bedürfnis nach materiellen Dingen. Er hat mir einfach zugehört und mir anschließend irgendwas geschenkt. So, wir hatten bereits zwei Jahre Kontakt und er ist 15 Jahre älter als ich. Ich sagte ihm, ich möchte nicht mit ihm schlafen, als er mir bereits näher kam. Wir waren dummerweise gemeinsam verreist, das heißt wir hatten ein gemeinsames Bett in einem Hotelzimmer. Ich war so naiv und dachte wir seien Freunde. Also versuchte er es eine Weile später nochmal und ich habe es zugelassen, obwohl ich sagte, dass ich eigentlich nicht möchte.

Er war zärtlich, trotzdem fühlte es sich furchtbar an. Und er ekelte mich an. Am nächsten Tag saßen wir nebeneinander im Auto. Er fasste mich zwischen meinen Beinen an. Und dieses Mal ließ ich es zu, weil ich das Gefühl hatte, es ohnehin nicht ändern zu können. Und es fühlte sich gut an. Es war anziehend, dass er sich auf die Autobahn konzentrierte und mich gleichzeitig kommen ließ. So habe ich ihm auch einen geblasen, was ich noch nie zuvor getan habe. Ich war plötzlich so lustvoll, dass ich ihn bat, mich zu ficken. So haben wir irgendwo im Nichts angehalten und gingen in den Wald, wo er mich durchnahm. Meine Beichte ist, dass ich mich in der einen Nacht vergewaltigt gefühlt und es am Tag darauf selbst gewollt habe. Ich schäme mich für mein Verhalten. Ich hätte es einfach sein lassen sollen...

Beichthaus.com Beichte #00040623 vom 09.11.2017 um 00:56:07 Uhr (35 Kommentare).

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Spaß im Mädcheninternat

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Unglaube Masturbation Verzweiflung Bayern

Ich (w/20) besuchte eine strenge, katholische Mädchenschule. Als ich etwa vierzehn oder fünfzehn war, wurde ein neues Mädchen in unsere Klasse aufgenommen. Sie war, wenn ich das sagen darf, wirklich eine Schönheit, ihre Röcke zog sie immer etwas höher und ihre üppige Oberweite präsentierte sie wohlwollend. Dem Mädchen gefiel die Aufmerksamkeit und schon bald waren auch meine Mitschülerinnen von ihr begeistert, denn sie war verwegen und nahm ihren Glauben nicht besonders ernst. Zudem provozierte sie mich immer, da ich sehr zierlich war und noch keine weiblichen Kurven hatte. Einmal habe ich sie sogar dabei erwischt, wie sie eine Zigarette geraucht hat.

Aber nun zu meiner Beichte: Als einige Monate später eine Lehrerin in den Ruhestand ging, wollten wir ihr zum Abschied etwas aufführen. Wir sangen und trugen Gedichte vor, zum Abschluss führte das erwähnte Mädchen einen Tanz auf. Die anderen setzten sich hin und alle Blicke waren auf sie gerichtet, sie bewegte ihre Hüften rhythmisch und zu meiner Empörung war der Tanz sehr aufreizend, sie war die Schlange im Garten Edens. Ich konnte meinen Blick nicht von ihrem Körper abwenden und werde nie vergessen, wie sie sich zu der Musik bewegt hat. Als ich am Abend in meinem Bett lag, berührte ich mich an unsittlichen Stellen, während ich an das Mädchen dachte. Ich schäme mich bis heute dafür...

Beichthaus.com Beichte #00040598 vom 05.11.2017 um 13:49:53 Uhr in Bayern (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Exhibitionist im Zug

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Fetisch Mannheim

Ich bin einfach zu gerne nackt. Ich bin bekennender Exhibitionist und ziehe mich gerne vor anderen Leuten aus um mir einen runterzuholen. Meistens im Zug, aber jetzt habe ich mir ein Auto gekauft und fahre daher leider nicht mehr regelmäßig. Meistens betrinke ich mich davor, damit ich mehr Mut aufbringen kann, aber es ist einfach geil, wenn mich jemand dabei sieht. Ich fühle mich schlecht deshalb, weil ich irgendwie das Gefühl habe ich betrüge damit auch meine Freundin, aber der Zwang ist einfach so groß und ich habe auch kein Interesse an einer psychologischen Betreuung. Ich möchte niemandem schaden und nähere mich niemandem, sobald die Möglichkeit besteht, dass Kinder mich sehen, lasse ich das bleiben, das geht gar nicht. Aber mein Schamgefühl ist halt nicht sonderlich ausgeprägt. Ich hoffe, dass ich irgendwann die Stärke bekomme damit aufzuhören und nicht mehr mit der Angst leben zu müssen, diese Dummheit weiter zu machen.

Beichthaus.com Beichte #00040585 vom 03.11.2017 um 18:58:09 Uhr in Mannheim (9 Kommentare).

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Großeltern zur Pflege

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Zorn Verzweiflung Familie

Es geht darum, dass Oma bei uns einziehen wird, weil sie Pflege benötigt und ich will das nicht. Dabei geht es mir nicht darum, dass meine Ruhe gestört wird oder sonst etwas - das ist völlig okay für mich. Mir ist ja immerhin bewusst, dass ich in diesem Alter auch gerne jemanden haben will, der für mich sorgt. Nun ist es aber so, dass vor gut zwei Jahren etwas passiert ist und ich deshalb nicht möchte, dass sie bei uns einzieht.

Meine Eltern, meine Schwester und ich wohnten noch mit unseren Großeltern zusammen in einem Haus - ohne eigenes Appartment - also keine Privatsphäre. Die ganze Pflegesache bin ich also von Opa schon gewohnt und wie gesagt macht mir das mittlerweile nichts aus. Nun war das aber so: Jeder x-beliebige Verwandte kam uns besuchen und eines Tages vor 2 Jahren hat meine Tante die Bombe abgeschossen. Sie meinte zu uns nach einem Streit: "Ihr seid sowieso wie Parasiten - geht doch endlich in euer eigenes Haus und verschwindet." Mit anderen Worten: Sie hat uns nie als Pfleger angesehen, sondern als Leute, die auf Kosten von Oma und Opa leben. Oma hat nichts dazu gesagt - im Gegenteil, sie hat ihre Tochter uns vorgezogen und uns uns selbst überlassen. Wir sind dann dementsprechend aus dem Haus gegangen und haben uns in unserem Heim eingelebt.

In diesen zwei Jahren ist einiges passiert. Mein pflegebedürftiger Opa ist verstorben - und das deswegen, weil Mama sich nicht mehr um ihn kümmern durfte bzw. wir (als Enkel) ihn nicht sehen durften. Meine beiden Tanten haben uns verboten ins Haus zurückzukehren (haben regelrecht Randale und Terror geschoben, wenn wir vor der Haustür standen, bis wir gingen) und Opa, der schwerhörig war und nichts davon mitbekam, haben sie (nach Erzählungen von Gästen), jeglichen Kontakt zu uns verwehrt. Einmal haben wir sie dabei erwischt, wie sie seine Medikamente nicht fachgerecht gelagert haben - sprich: Die Tabletten, Spritzen etc. die er nutzte, waren im Endeffekt nutzlos geworden. Aus diesem Grund und auch deshalb, weil keiner von den Töchtern bereit war Oma und Opa zu sich nach Hause zu nehmen, um sie zu pflegen - sehe ich sie als Mörder an. Für mich haben sie willentlich Opa in den Tod getrieben und dafür verachte ich sie von ganzem Herzen. Zudem haben meine Tanten zusammen mit Oma sich auf das Erbe von Opa gestürzt. Ab diesem Moment haben sich meine negativen Gefühle nur vervielfältigt, mein Verdacht hat sich damit auch bestätigt und meinen Respekt haben die drei damit für immer verloren.

An dieser Stelle muss ich sagen: Ich bin ganz und gar nicht stolz auf diese Gefühle. Im Gegenteil ich schäme mich sehr für diese. Trotzdem möchte ich, dass die Gerechtigkeit zuschlägt. Meine beiden Tanten sollen ihre Scheinheiligkeit endlich aufgeben und für Oma sorgen. Das sind sie ihr wenigstens schuldig. Aber stattdessen erfinden sie Ausreden von wegen: "Wir müssen arbeiten" - das müssen wir auch! Daher sehe ich das nicht als unsere Aufgabe an, ihr helfen zu müssen. Trotzdem hoffe ich, dass ich genug Geduld aufweise, um nicht alles schlimmer zu machen. Ich hoffe so sehr, dass ich meine Klappe halten kann, um meine Eltern nicht traurig zu machen.

Beichthaus.com Beichte #00040579 vom 02.11.2017 um 16:17:29 Uhr (6 Kommentare).

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Lan-Party Ordner freigeben

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Feigheit Peinlichkeit Internet

Ich (m/19) wollte auf einer LAN-Party cool sein und hatte Ordner mit extrem abartigen Pornos freigegeben. Ich malte mir schon aus, wie alle hörbar einatmeten und sich tuschelnd und lachend die Videos von mir ziehen würden und mir auf die Schulter klopfen. Was die Typen sonst immer so machen. Jedoch bevor die ganze Sache ins Rollen kam, kam einer meiner besten Freunde entsetzt zu mir, tippte mich an und flüsterte mir ins Ohr, "ich hätte da aus Versehen einen ganz schlimmen Ordner geteilt und ich sollte die Freigabe löschen bevor es die anderen sehen..."

Es war mir so abgrundtief peinlich, dass der Kollege dachte, ich hätte diese Schweinereien unfreiwillig veröffentlicht und nicht auf den Gedanken kam, dass es Absicht war, dass ich etwas von "Oh, danke, dass du mich drauf aufmerksam gemacht hast" stammelte und die Freigaben wieder löschte. Irgendwie war es wohl göttliche Fügung, denn wenn der Typ das schon abartig fand, was hätten sie dann gesagt, wenn sie gemerkt hätten, dass ich sie mit Absicht auf dem PC hatte?! Ich beichte, dass ich mich heute noch schäme, wenn ich daran zurückdenke und dass meine Freunde uncooler waren als gedacht.

Beichthaus.com Beichte #00040574 vom 02.11.2017 um 02:06:53 Uhr (10 Kommentare).

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