Versuchte Abtreibung

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Verzweiflung Selbstverletzung Schwangerschaft Köln

Als ich erfuhr, dass ich schwanger bin, war das ein großer Schock für mich. Eigentlich hatte ich mir schon lange ein Baby gewünscht, aber ich wollte noch so viele Dinge vorher erledigen oder erleben. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass mein Leben vorbei sei und ich wollte dieses Kind auf keinen Fall. Ich wünschte mir jeden Tag, dass doch eine Blutung einsetzte und ich versuchte sogar mit diversen Mitteln eine Fehlgeburt herbeizuführen. Ich bestellte in einer Versandapotheke sogar ein Mittel, dass bei Überdosierung dazu führen sollte das Kind zu verlieren.

Ich schäme mich so, denn eine Woche später wurde mir plötzlich klar, was für einen Blödsinn ich da anstellte. Plötzlich kam mir alles nicht mehr so schrecklich vor und mein Mann, sowie meine Familie freuten sich so sehr auf das Baby und ich auf einmal auch. Das Mittel habe ich nie von der Post abgeholt. Eigentlich hätte es zurückgesendet werden müssen, aber ich habe nie Geld zurücküberwiesen bekommen, das war mir auch egal. Seitdem mache ich mir die ganze Zeit Vorwürfe und Sorgen, dass ich dem Baby irgendwie geschadet haben könnte.

Beichthaus.com Beichte #00026635 vom 09.07.2009 um 10:47:11 Uhr in Köln (27 Kommentare).

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Unfreundliche Spieler

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Hass Unreinlichkeit Ekel Arbeit

Unfreundliche Spieler
Ich arbeite als Spielhallenaufsicht in einer Spielothek und bin auch für die abendliche Reinigung der Spielhalle und der WCs zuständig. Eigentlich mag ich diesen Job auch gern, auch weil die meisten Gäste wirklich sehr nett und freundlich sind, doch es gibt auch […]
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Beichthaus.com Beichte #00026612 vom 04.07.2009 um 12:04:48 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Ihr Arschlöcher

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Hochmut Peinlichkeit Arbeit Flug & Co.

Ihr Arschlöcher
Ich (w/29) bin von Beruf Stewardess. Vor jedem Abflug muss ich durch ein Mikrofon im Flugzeug durchsagen, dass sich bitte alle Passagiere anschnallen, sie bitte nicht aufstehen sollen, usw. Da mir diese Durchsagen seit Jahren auf die Nerven gehen, weil ich immer und immer wieder dasselbe sagen muss, füge ich einfach so aus Spaß und nicht persönlich gemeint zum Ende meiner "Rede" ein gepflegtes "Ihr Arschlöcher" hintendran, aber natürlich nur sobald ich das Mikrofon ausgemacht habe. Leider habe ich eines Tages den Aus-Knopf des Mikrofons mit dem Lautstärkeregler verwechselt und so aus Versehen auch mein Schlusswort deutlich hörbar für alle ausgesprochen. In dem Moment bin ich total rot geworden und hab mich geschämt, obwohl mich keiner zu Gesicht bekam. Demnach traute ich mich auch nicht während des Flugs durch die Gänge zu gehen um den Leuten Getränke und Snacks zu bringen, weil ich Angst hatte sie würden mich an der Stimme erkennen. Meine Kolleginnen lachten mich nur aus, ein paar waren entsetzt und ich hatte das Gefühl die Leute gucken mich alle verdutzt an. Ich bin froh, dass es keine Meldungen gab, sonst hätte ich mir vielleicht schnell eine neue Arbeit suchen können.

Beichthaus.com Beichte #00026609 vom 04.07.2009 um 08:18:57 Uhr (34 Kommentare).

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Prioritäten gegen das Auto

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Drogen Waghalsigkeit Auto & Co.

Ich habe einmal bei Freunden Gras aus einem Erlenmeyerkolben geraucht und dazu eine halbe Flasche Sekt getrunken. Anschließend habe ich auf dem Sofa gesessen und tierisch auf ein Kissen gekotzt und bin eingeschlafen. Am nächsten Morgen dann bin ich total benebelt […]
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Beichthaus.com Beichte #00026605 vom 03.07.2009 um 07:58:28 Uhr (13 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Die unfreundliche Kassiererin

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Rache Schamlosigkeit Shopping

Die unfreundliche Kassiererin
Ich (m/23) war vor einer Woche zum Einkaufen im Supermarkt. Es war mal wieder viertel vor Acht, die Kassiererin war extrem unfreundlich, und hat mich richtig blöd angemacht, während ich meine Sachen auf das Band gelegt habe. Dass das doch total unverschämt sei, so spät. Den Gipfel erreichte sie, als sie in ihrem Monolog zum Ausdruck brachte, dass ich eh nicht soviel essen sollte, da ich dick genug sei! Ich habe äußerlich nicht reagiert. Als sie mir dann die stolze Summe verkündete die ich zu zahlen hatte, habe ich ihr ins Gesicht gelächelt und ihr einen schönen Abend gewünscht und bin gegangen. Ohne zu zahlen und ohne Ware. Sie musste wohl alles zurückstellen - Stück für Stück. Auch die gefrorenen Sachen.

Beichthaus.com Beichte #00026603 vom 03.07.2009 um 00:14:48 Uhr (90 Kommentare).

Gebeichtet von antoschka
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