Einbruch bei der Freundin

27

anhören

Diebstahl Last Night Partnerschaft Heidelberg

Im Sommer 2004 hat mich (m/30) ein schlimmer Vorfall völlig aus der Bahn geworfen. Damals lebte ich als 22-jähriger Student unbeschwert in einer süddeutschen Universitätsstadt. Seit Kurzem war ich zudem glücklich mit einer fünf Jahre jüngeren Gymnasiastin liiert. Ihre wohlhabenden Eltern waren jedoch nicht begeistert, besonders die stockkonservative Mutter. Nie durfte meine Süße bei mir in der WG übernachten. Nach einiger Zeit akzeptierten mich die Eltern schließlich. Freitags durfte ich sogar in der heimischen Villa schlafen - inklusive eines förmlich-steifen Frühstücks mit der Mutter am Morgen danach. Nach einer solchen Übernachtung fiel mir einmal auf, dass ich mein Sonnenbrillenetui im Zimmer meiner Freundin vergessen hatte. In diesem Etui befand sich dummerweise ein Zettel, der die Internetadressen und Passwörter einiger Hardcore-Pornoseiten enthielt, die ich damals häufig besuchte. Ich wurde panisch, denn meine Freundin war für eine Woche auf Klassenfahrt. Was, wenn die neugierige Mutter den Zettel finden würde? Sie würde ihrer Tochter davon erzählen und dann wäre es aus. Ich fuhr so schnell wie möglich zur Villa, um das Etui zu holen. Als mir die Mutter öffnete, stotterte ich herum. Kurz angebunden sagte sie, dass Besuch da sei und sie keine Zeit habe. Die Tür schloss sich vor meiner Nase.


Verzweifelt trank ich abends in meiner Stammbar ein paar Gin Tonics zuviel und fasste einen verrückten Plan: Ich würde heute Nacht in die Villa einbrechen und das Etui holen. Ich wusste, dass ihre Eltern früh schlafen gingen. Zu dem Zeitpunkt war es kurz nach 1 Uhr. Ich schwang mich auf mein Moped und fuhr los. In einer Seitenstraße stellte ich das Moped ab und schlich zur dunklen Villa hinüber. Über einen Baum erreichte ich die Terrasse im ersten Stock. Von dort kletterte ich auf das Schrägdach. Durch das offene Dachfenster hangelte ich mich in das Zimmer meiner Süßen hinunter. Da es stockduster war, schaltete ich die kleine Nachttischlampe an. Direkt neben dem Bett lag das Etui - inklusive des besagten Zettels. Plötzlich ertönte ein ohrenbetäubendes Geräusch. Eine Alarmanlage. Ich geriet in Panik. Vor lauter Aufregung schaffte ich es nicht, zur Dachluke hochzuklettern. Durch die Zimmertür stolperte ich also hinaus und rannte in der Dunkelheit Richtung Treppe, die ins Erdgeschoss führte. Vor mir tauchte unvermittelt ein Schatten auf. Mit voller Wucht prallte ich dagegen. Es schepperte und ich hörte ein langes Stöhnen. Mit drei Sätzen sprang ich die Treppe hinunter, riss unten die Eingangstür auf. Ich rannte einfach drauflos. Der Alarm dröhnte durch die ganze Straße. In den anderen Häusern gingen die Lichter an. Außer Atem versteckte ich mich hinter einem Müllcontainer. In diesem Moment raste ein Polizeiauto vorbei. Nach einer gefühlten Ewigkeit kroch ich aus dem Versteck hervor und rannte zu einem nahen Waldstück. Von einer Anhöhe sah ich einen Krankenwagen mit Blaulicht Richtung Villa fahren. Wie betäubt lief ich durch den Wald. Die Polizei suchte sicher den ganzen Stadtteil nach mir ab. Irgendwann legte ich mich erschöpft mitten auf die Erde und schlief ein.

Geweckt wurde ich von meinem klingelnden Handy. Auf dem Display sah ich den Namen meiner Freundin. Zuerst schluchzte meine Süße nur, dann rief sie mehrmals nach ihrer Mutter und heulte los. Ich tat überrascht. Sie erzählte mir, dass sie die Klassenfahrt abgebrochen habe und auf dem Weg nach Hause sei. Bei ihnen sei letzte Nacht eingebrochen worden, der Einbrecher hätte ihre Mutter niedergeschlagen. Sie liege verletzt und mit einem schweren Schock im Krankenhaus. Ich war im selben Moment aufgeregt und erleichtert – keine Toten! Dann tröstete ich sie. Meine Süße hatte ein total verheultes Gesicht, als ich sie am Bahnhof abholte. Noch nie hatte ich ein solch schlechtes Gewissen. Wahrscheinlich deswegen schlug ich vor, einen großen Blumenstrauß für ihre Mutter zu besorgen. Als wir später das Einzelzimmer im Krankenhaus betraten, erschrak ich mich. Die Mutter hatte ein geschwollenes Gesicht mit blauen Flecken und in ihren Augen spiegelte sich immer noch die Angst der vergangenen Nacht wider. Außerdem schien sie mich mehrmals genau zu mustern. Ich war froh, das Zimmer verlassen zu können, um eine Vase für die Blumen zu suchen. Nach zwei Wochen durfte die Mutter das Krankenhaus verlassen. Da sie Ruhe brauchte, durfte ich freitags nicht mehr in der Villa übernachten. Bald darauf gestand mir meine Süße unter Tränen, dass sich ihre Mutter aufgrund von Panikattacken in der Psychiatrie befand. Ich fühlte mich so schlecht, dass ich meiner Freundin nun alles gestehen wollte. Doch kurz bevor es dazu kam, trennte sie sich von mir. Sie hatte sich in einen Abiturienten aus ihrer Parallelklasse verliebt.

Beichthaus.com Beichte #00030466 vom 18.11.2012 um 15:38:29 Uhr in Heidelberg (27 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ärger in der Nacht

33

anhören

Aggression Dummheit Trunksucht Last Night Freunde

Ich beichte, dass ich in betrunkenem Zustand meinem Kumpel den Abend ziemlich zur Hölle gemacht habe. Ich war mit ihm feiern und wir haben viel getrunken. Dort, wo wir waren, gab es auch Frauen. Leider waren dort auch viele andere Typen, die meisten Ausländer. Ich war irgendwann so voll, dass ich die Typen dort um Erlaubnis gebeten habe, die Frauen anzumachen. Das fanden die nicht so gut und wollten dann, dass ich gehe. Mein Kumpel war gerade in einem Gespräch mit einer Frau und hatte die Nummer getauscht. Ich sagte dann zu den genervten Typen, die mich raus schmeißen wollten, dass er zu mir gehört und sie meinten darauf, dass er dann auch gehen müsse. Also haben die uns beide vor die Tür gesetzt. Mein Kumpel war perplex und wusste gar nicht, was los war. Wir sind dann noch weiter einen Trinken. Ich habe dann eine Frau in einer anderen Bar angemacht. Dummerweise war das die Freundin des Türstehers, dort sind wir dann auch raus geflogen. Ich war zu diesem Zeitpunkt auch mehr als dicht. Wir sind dann zur Bus Station, dort saßen mehrere Typen und eine Frau. Ich bin dann eiskalt zu der Frau hin und hab ihr gesagt "ich will dich f*****". Der Typ, der neben ihr saß, war anscheinend ihr Freund und ist voll ausgerastet. Mein Freund ist dann dazwischen und hat geschlichtet. Ich habe mich mit dem Typen da aber weiter angelegt, zum Glück kam der Nachtbus, bevor die Situation eskalierte.

Beichthaus.com Beichte #00030452 vom 14.11.2012 um 05:13:32 Uhr (33 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Mein Job als Fake Profil Ersteller

21

anhören

Falschheit Lügen Betrug Arbeit

Ich (m/34) beichte, dass ich in meinem früheren Job mehrere Hundert Fake-Profile von Frauen auf einer Erotikpartnerbörse im Internet angelegt habe. Der Job wurde sehr gut bezahlt unter anderem auch, da ich zu einer Verschwiegenheit dem Unternehmen gegenüber verpflichtet war und eigentlich immer noch bin. Innerhalb der gesamten Zeit, wo ich dort gearbeitet habe, haben sich höchstens zehn Frauen auf unserer Webseite selber angemeldet, die meiner Einschätzung nach alle Gewerbliche waren. Die anderen weiblichen Profile wurden aus gekauften Bildern von Erotikmodels zusammengestellt, teilweise wurde sogar mit einer Bildbearbeitung nachgearbeitet. Das Einrichten der Profile hat dabei noch Spaß gemacht.


Schlimm war es dann aber, als ich zunehmend auch Mails beantworten musste, eine Arbeit, die keiner von uns so gerne machen wollte. Viele Männer haben wirklich ekliges Zeug geschrieben und es ist verdammt schwer Hunderte Profile und Bekanntschaften auf die Reihe zu bekommen. Dieses Rollenspiel hat dann irgendwann einen Schaden bei mir hinterlassen. Ich musste den ganzen Tag so schreiben, als ob ich eine Frau wäre und mir Bilder von unbekleideten Männern angucken. Als ich dann festgestellt habe, dass ich tatsächlich angefangen habe, mich stark für Männer zu interessieren, habe ich in Panik den Job gekündigt, es ist dann wieder besser geworden. Ich schreibe das hier nicht nur als Beichte sondern ich hoffe das ich so einige Leute davor warnen kann diese Seiten Ernst zu nehmen. Sozusagen um den Schaden den ich angerichtet habe ein wenig wieder gut zumachen. Wie es auf normalen Partnerbörsen läuft, weiß ich nicht genau. Wenn eine Frau so aussieht wie ein Modell, dann ist es meistens aber auch eines, so viel habe ich gelernt. Habe ja genug solcher Profile verwalten dürfen.

Beichthaus.com Beichte #00030307 vom 04.10.2012 um 16:14:42 Uhr (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Affäre mit dem Fahrlehrer

38

anhören

Begehrlichkeit Rache Fremdgehen Vandalismus Auto & Co. Siegburg

Ich beichte, dass ich bis vor Kurzem regelmäßig Sex mit meinem Fahrlehrer hatte. Ich habe relativ spät angefangen, mit 20, er ist 34 Jahre alt. Er ist zwar vergeben, aber darum scherte ich mich ehrlich gesagt kein Stück, weil es immer wieder auf Gegenseitigkeit beruhte und er solche Sprüche wie "Och, vielleicht geht sie mir ja auch fremd" abließ und ich bin gewiss nicht die Erste gewesen, die sich die Sprüche anhören konnte. Die Chemie hat gestimmt und was mich anmachte war, dass wir beide irgendwie in bestimmten Hinsichten auf dieselben Sachen standen und klare Vorstellungen hatten, wie was zu tun war. Ich habe mir nicht allzu große Gedanken gemacht, wie das ausgehen sollte, weil ich danach sowieso wegen dem Studium wegziehen musste und somit von Anfang an es unter die Rubrik "Affäre" abgelegt habe.


So bekam ich den Lappen beim zweiten Anlauf und der Spaß fing erst richtig an: Er wurde wütend und patzig bei der Vorstellung, dass er mich nicht mehr regelmäßig rannehmen konnte. Danach hat er noch regelmäßig angerufen und ich habe somit weitere Treffen zugelassen, bis nach 3 Monaten seine Freundin anscheinend meine Nummer in seiner Anrufliste sehr verdächtig fand. Ich bekam einen Anruf, aber nach meinem "Na Schätzilein" legte der Anrufer abrupt auf. Ich wusste sofort, dass es seine Freundin gewesen sein muss, aber hatte auch keine Lust auf solche Spielchen, wie man sie aus den Dailysoaps kennt.


So rief die Nummer nach einer Stunde nochmal an, diesmal war er es. Ich gab ihm zu verstehen, dass ich keine Lust auf solche Geheimniskrämereien mehr habe und wir die Sache am besten beenden sollten. Er konnte es nicht verstehen, sagte, dass ich doch eh nicht mehr ohne ihn könne und wieder ankommen würde, weil er ja seiner Meinung nach den größten Dödel Deutschlands hätte. Also wurde mir die Geschichte noch dümmer, ich brach den Kontakt zu ihm ab.
Zwei Wochen später fuhr ich in die Heimat zurück, meine ältere Schwester wollte mich sprechen bezüglich meines alten Fahrlehrers. Sie hätte ihn ja letztens in der Stadt getroffen, weil er sie wie bekloppt zu sich rübergewunken hatte. Aber dieses dreckige Grinsen von ihm, als er sich nach mir und meinem Liebesleben erkundigte und fragte, wann ich denn wieder erreichbar sei, machte sie skeptisch, weil er eh schon gut den Ruf bei uns weghatte. Ich sagte nichts, fuhr nachts darauf zu seinem Wohnort und wartete, bis die Lichter in seinem Haus komplett ausgingen. Ich zerstach die beiden hinteren Reifen seines Autos und machte einen meterlangen Kratzer an die Seite.

Beichthaus.com Beichte #00030245 vom 05.09.2012 um 16:42:14 Uhr in 53721 Siegburg (38 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Geburtstagsfeier bei einer konservativen Familie

34

anhören

Schamlosigkeit Wollust Familie Partnerschaft

Meine aus einem recht konservativen Elternhaus stammende Freundin (25) und ich (m/29) waren vor einiger Zeit auf der großen Geburtstagsfeier ihrer kleinen Schwester (18). Diese Feier fand in einer Grillhütte in dem Heimatort meiner Freundin statt, und wir haben im Gästezimmer in ihrem Elternhaus übernachtet. Auf jeden Fall haben wir uns dann um 1 Uhr Nachts angetrunken von der Party verabschiedet und wollten die zwei Kilometer zu Fuß nach Hause spazieren. Da wir beide recht wuschig waren (woran das knarrende Gästebett im Elternhaus nicht ganz unschuldig war) sind wir ungefähr auf der Wegmitte nach einiger Fummelei hinter ein Wetterhäuschen (eine kleine Holzhütte) gegangen und haben es dann hinter der Hütte getrieben wie die Tiere. Und meine Freundin ist immer extrem laut wenn es zur Sache geht und noch lauter wenn es ihr kommt. Nachdem wir dann fertig waren und wir uns wieder gesammelt hatten sind wir wieder auf die Straße zurück und wollten weiter gehen. Wir sind noch keine 30-40 Meter gegangen, da fährt an uns ein Auto den Weg entlang, hält an der Hütte an, und uns hätte beinahe der Schlag getroffen.


Der Wagen hat zwei Freundinnen der Schwester abgeholt, die ebenfalls auf der Party waren, in dem Häuschen auf die Abholung gewartet und keinen Mucks von sich gegeben haben um auf sich aufmerksam zu machen. In das Häuschen haben wir vorher nicht reingeschaut, es war ja alles stockdunkel und wir haben absolut nicht damit gerechnet, dass dort im Dunkeln jemand in dem Häuschen hocken würde. Dann hat der Wagen gedreht und ist wieder zurück und an uns vorbei gefahren. Dass es zwei Freundinnen der kleinen Schwester waren haben wir erst am nächsten Tag erfahren. Und zwar direkt von der kleinen Schwester. Denn die hat Sonntag Nachmittags vor den Eltern eine Szene deswegen gemacht, meine Freundin nach Strich und Faden beschimpft (notgeile Schlampe, die nicht mal während der Geburtstagsfeier der Schwester die Beine zusammen halten könnte etc). Die Mutter war halbherzig am Schlichten und dabei die ganze Zeit am rumjammern, was für eine Schande das doch nun wäre, denn nun würden sich alle Nachbarn das Maul zerreißen. Währenddessen hat der Vater mich ununterbrochen angeschaut, als ob er mich am liebsten in zwei Teile hacken würde.


Und um das ganze noch theatralischer zu gestalten hat die kleine Schwester irgendwann im Laufe des Familienkraches, die von ihren Freundinnen erstellte und gesendete Handyaufnahme vorgespielt. Zwar kein Bild, aber dafür konnte man sehr deutlich meine Freundin und mich hören. Das war natürlich die Krönung des Ganzen, hat aber wenigstens den Vater aus dem Raum vertrieben. Bis zum Wochenende war Funkstille zwischen meiner Freundin (die wochenlang nur am heulen war) und ihrer Familie, bis die sich dann endlich am Telefon ausgesprochen und wieder vertragen hatten. Verblieben sind wir so: ich bin an allem Schuld und der verdorbene Schmutzfink, der die unschuldige Tochter zu solch lasterhaften Verhalten verführt hat. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00030227 vom 30.08.2012 um 01:41:48 Uhr (34 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000