Rache an den Vergewaltigern

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Rache Missbrauch Verzweiflung Vandalismus Zürich

Ich (w/26) wurde mit 14 von zwei Kerlen vergewaltigt, damals war ich noch Jungfrau. Ich habe danach mit so vielen Männern geschlafen, dass ich es nicht mehr zählen kann - ich wollte, dass Sex für mich keine besondere Bedeutung mehr hat, weil ich nicht immer an mein "erstes Mal" denken wollte. Das hat übrigens funktioniert, allerdings hatte ich vor zwei Jahren einen Zusammenbruch und alles kam wieder hoch. Ich bin dann zu einem Psychiater gegangen und habe endlich angefangen, die Geschichte aufzuarbeiten. Aber nun zur Beichte: Ich habe in den letzten zehn Jahre mitverfolgt, was die beiden Typen so gemacht haben. Und ich habe mich durch den Zusammenbruch zu einer Person machen lassen, die ich nie sein wollte, eine rachsüchtige hasserfüllte Person. Ich habe angefangen, mich an ihrem Eigentum zu vergehen. Das Auto des Einen habe ich demoliert, der Freundin des Anderen habe ich anonym Briefe zukommen lassen, dass er sie betrügen würde und so. Inzwischen, zwei Jahre später, tut mir das Ganze furchtbar leid. Allerdings nicht für die beiden Typen, sondern für seine Freundin, die, wie ich später erfuhr, zu diesem Zeitpunkt schwanger war. Und es tut mir auch für mich leid. Ich dachte immer, ich wäre eine starke Person und dass ich das durchstehen würde, ohne mich auf deren Niveau runterzulassen.

Beichthaus.com Beichte #00033208 vom 05.05.2014 um 21:28:02 Uhr in 8004 Zürich (Kernstraße) (24 Kommentare).

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Drogen, Glatzen und ein Dreier

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Drogen Missbrauch Dummheit Gewalt Aggression Wurmannsquick

Meine zehn Jahre jüngere Cousine war schon seit ihrer Geburt etwas Besonderes für mich. Ich hatte mir immer ein Geschwisterchen gewünscht, aber meine Eltern wollten eben nur ein Kind. Ich verbrachte also immer viel Zeit mit meiner kleinen Cousine, die quasi mein Geschwisterersatz war. Vergangenes Jahr ist sie 16 geworden und hat zu dieser Zeit auch ihren ersten richtigen Freund kennengelernt. Dieser Typ ist allerdings schon 31 und ein Totalversager. Er ist fett, hässlich, hohl, hat Tunnel in den Ohren, durch die man bequem einen Gymnastikball schießen könnte, außerdem noch überall bescheuerte, schlecht gestochene Tattoos, und genau zwei Hobbys: Saufen und Fußball. Am liebsten in Kombination. Offiziell ist er 450 Euro Jobber, geht aber immerhin fleißig schwarzarbeiten als Maler und Trockenbauer, und dealt mit kleineren Mengen Crystal. Er provoziert gerne andere, um sich als überlegen darzustellen. Alles in allem ein unglaublich sympathischer Zeitgenosse. Die ganze Familie riet ihr zwar von der Beziehung ab, aber natürlich half das mal gar nichts. Er begann ihr vorzuschreiben, was sie für Klamotten tragen sollte, mit wem sie keinen Kontakt mehr haben sollte, selbst was und wie viel sie aß, schrieb er ihr vor. Sie ließ sich von ihm beeinflussen, und rutschte immer mehr in seinen vollkommen vercrystalten Assi-Freundeskreis ab. Bald kam aus unserer Familie niemand mehr an sie heran, da er ihr einredete, wir würden ihr nur schaden wollen, und nur er wüsste, was gut für sie sei. Sie kam und ging, wie sie lustig war, und vor dem Haus ihrer Eltern patrouillierte des Öfteren ein uralter Siebener BMW mit zwei Glatzen drin auf und ab. Meistens hörte man geistreiche Landser-Texte. Viermal holten ihre Eltern deswegen die Polizei, vier Mal passierte gar nichts. Eines Tages entdeckte ich auf einem Speicherstick von ihr, den sie mir geliehen hatte, ein Video, wie sie mit irgendeiner verratzten, speckbäuchigen Tussi und ihrem Freund einen Dreier macht, sie wurde dabei von beiden geschlagen und erniedrigt. Er urinierte sie beispielsweise an und ohrfeigte sie dabei. Darauf im Vertrauen angesprochen, reagierte sie nur sauer und blockte ab.


Als sie dann schließlich mit Verletzungen und Hämatomen im Gesicht ankam, die ihren vagen Aussagen nach von Missgeschicken herrührten, reichte es uns als Familie. Wir warteten ab, bis sie zu Hause in ihrem Zimmer war, dann schlossen wir es ab, damit sie nicht herauskonnte und holten einen befreundeten Psychologen vom Kriseninterventionsteam und auch die Polizei, die einen positiven Drogenschnelltest durchführte und meine Cousine mit auf die Wache nahm. Ich ließ dem Finanzamt Beweise für die Schwarzarbeit ihres Freundes zukommen, und natürlich zeigte ich ihn auch wegen der Drogen an. Den BMW Glatzen lauerten wir direkt danach zu sechst auf, mit ein paar Kumpels von einem örtlichen Motorradclub, und nahmen einige drastische Kaltverformungsarbeiten am guten Siebener vor. Außerdem wird jetzt regelmäßig vor deren Haus patrouilliert und fotografiert, sowohl von uns als auch endlich mal von der Polizei. Seitdem der Freund meiner Cousine in U-Haft sitzt, ist tatsächlich friedliche Ruhe eingekehrt. Meine Cousine ist jetzt in Therapie und langsam auf dem Weg, das Ganze zu verarbeiten. Mittlerweile redet sie auch darüber, was er ihr alles angetan hat. Ich beichte hiermit vorsorglich, dass ich, wenn er aus dem Knast raus ist, mal ein ernstes Wörtchen mit ihm reden werde.

Beichthaus.com Beichte #00033204 vom 05.05.2014 um 11:10:07 Uhr in Wurmannsquick (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der homosexuelle Peiniger

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Diebstahl Verzweiflung Waghalsigkeit Engherzigkeit Studentenleben

Ich bin schwul. Und das ist auch in Ordnung, ich bin glücklich und mein Freund ist ein wunderbarer Mensch. Meine Familie akzeptiert es und ich bin total glücklich. Das Problem war nur, dass ich mich mit 15 oder 16 Jahren geoutet habe - und ihr wisst ja, wie Kinder so sind. Ich hatte eine schwere Zeit, in der Schule bin ich gemobbt worden, teilweise sogar von den Lehrern. Ich wechselte zwei Mal die Schule und war beim Psychologen. Inzwischen bin ich 22 und studiere - ich bin relativ gut und ein Liebling der Dozenten. In meiner Studiengruppe, mit der ich sehr oft zu tun habe, ist ein Mitstudent, der mich damals richtig fertiggemacht hat. Er war quasi mein Hauptpeiniger. Aber wie das Schicksal so spielt, hat er mich nicht erkannt, da ich mich sehr verändert habe. Ich wollte ihn eigentlich ignorieren und damit leben, also einfach über der Sache stehen. Aber dann hat er sich als schwul geoutet. Ich dachte, ich sterbe! Ich wollte ihn einfach nur noch leiden sehen, so viel Hass habe ich empfunden. Neulich haben wir dann eine sehr wichtige Klausur geschrieben und danach war ich noch bei einem Professor, für den ich manchmal ein paar Kleinigkeiten erledige. Und wie es der Zufall wollte, lagen auch die Klausuren in dem Büro. Es war eine reine Kurzschluss-Reaktion. Ich habe die Arbeit meines Peinigers einfach mitgenommen und sie zu Hause sorgfältig zerrissen und dann weggeschmissen. Ich weiß nicht, was jetzt mit ihm wird und ob er Probleme bekommt. Es tut mir wirklich leid! Eigentlich wollte ich darüber stehen, aber ich war zu schwach.

Beichthaus.com Beichte #00033198 vom 04.05.2014 um 03:44:41 Uhr (26 Kommentare).

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Brisantes Video auf dem iPhone

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Diebstahl Boshaftigkeit Rache Selbstsucht Bahn & Co.

Letztes Jahr im Sommer war ich unterwegs zu meinem Freund und trug einen sehr kurzen Rock. Ich fahre immer mit dem Zug zu meinem Freund, und wie auch an diesem Tag suche ich mir dann ein ruhiges Plätzchen, um entspannt die Fahrt zu genießen. Jedoch war an diesem hitzigen Tag kein einsames Plätzchen für mich frei und ich musste mich in dem eh schon stinkenden und überfüllten Zug auf einen Vierer-Platz setzen. Neben mir saß eine alte Dame, die mich von der Seite andauernd musterte - scheinbar war ihr mein Rock zu kurz. Allerdings saßen mir gegenüber zwei minderjährige, pubertierende Heimscheißer, die mir die ganze Fahrt über auf die Beine starrten. Nach ungefähr zehn Minuten nahm einer der Beiden dann sein iPhone raus und die beiden kicherten wie doof, ehe sie es mit der Kameraseite genau in meine Richtung hielten. Ich bin natürlich nicht dumm, aber trotzdem ließ ich sie ihr Spielchen eine Weile treiben. Nach fünf weiteren Minuten riss ich mir dann meine Kopfhörer aus den Ohren, schlug ihnen das Handy aus der Hand und machte sie zur Schnecke. Dann hörte ich die Durchsage, die meine Haltestelle ankündigte und schnappte mir kurzerhand das Smartphone, erklärte den Jungs, dass es nun mir gehört, und stieg einfach aus. Sie trauten sich nicht, mit etwas entgegenzusetzen und inzwischen habe ich das Teil längst unter der Hand verkauft und habe mir davon ein Fahrrad gegönnt.

Beichthaus.com Beichte #00033197 vom 04.05.2014 um 01:54:43 Uhr (44 Kommentare).

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Bindungsängste

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Lügen Ehebruch Verzweiflung Begehrlichkeit Neustadt an der Weinstraße

Ich (m/18) hatte noch nie eine Freundin und bin dementsprechend auch noch Jungfrau. Dabei sehe ich, ohne eingebildet oder selbstverliebt zu klingen, nicht schlecht aus, das bekomme ich auch recht oft bestätigt. Auch komme ich beim weiblichen Geschlecht häufig gut an und habe einige weibliche Freundinnen. Klar reizt es mich, eine Freundin zu haben, mit der ich auch mein erstes Mal erleben könnte, aber keine Frau ist mir gut genug. Über die Jahre gab es sicherlich Frauen, die an mir interessiert waren, aber ich habe sie alle abblitzen lassen, egal wie schlau, hübsch, oder intelligent. Dass ich mich bisher auf kein Mädchen eingelassen habe, hat einen einfachen Grund: Die Trennung meiner Eltern. Als ich 14 Jahre alt war, trennten sich meine Eltern auf eine furchtbare Art und Weise. Mein Vater, der meine Mutter über Jahre hinweg fast schon ignorierte, zog aus und behauptete er liebe meine Mutter nicht mehr. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich einverstanden, da mein Vater sich schon lange nicht mehr für mich interessierte und in unserem Haushalt im Prinzip überflüssig war. Wenige Tage nach dem Auszug meines Vaters fand meine Mutter heraus, dass er mit einer anderen Frau zusammen ist. Und zwar schon drei Jahre lang. Ab diesem Tag brach meine Welt immer mehr zusammen. Mein Vater, der immer über Loyalität und Ehrlichkeit predigte, betrog meine Mutter und somit auch mich. Mit der Zeit hat meine Mutter immer mehr Details über meinen Vater und seine Verlogenheit in Erfahrung gebracht, die mich immer mehr schockierten.


Ich könnte hier Stunden über die Lügen meines Vaters berichten, zu dem ich bis zu diesem Zeitpunkt aufgeschaut habe. Seit der Trennung bin ich zwei Mal sitzen geblieben, schaffe meinen Führerschein einfach nicht und muss zu einer Therapeutin. Auch, weil ich die Leiden meiner Mutter als Einzelkind miterlebt habe, die nach 20 Jahren so hintergangen wurde, dass es ihr heute noch zusetzt und sie nach vier Jahren immer noch keine Beziehung zu einem anderen Mann haben will. So schnell werde ich wohl keine Freundin finden, solange sie nicht einen super Charakter hat und ausschaut wie meine absolute Traumfrau, weil ich keinem Menschen mehr vertraue, seit mein Vater meine komplette Familie belogen hat. Ich weiß, eine Beziehung fällt mir nicht einfach in die Arme, aber wenn es eine interessante Person in meinem Leben gibt, ringe ich mit mir selbst, ob ich mich um diese Frau bemühen soll, um vielleicht eine glückliche Beziehung zu führen. Oder ob ich nicht doch lieber Single bleiben soll, ohne Enttäuschungen. Ich beichte hiermit, dass ich an diesem Samstagabend mal wieder alleine zu Hause sitze, obwohl ich die Möglichkeit habe, mich mit einer beliebten und begehrten Frau zu treffen. Ich will meinem Vater nicht die ganze Schuld geben, aber dank ihm habe ich Bindungsängste, ohne je eine Bindung gehabt zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00033193 vom 03.05.2014 um 22:12:07 Uhr in 67433 Neustadt an der Weinstraße (Robert-Stolz-Straße) (17 Kommentare).

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