Pinkel-Desaster auf dem Holzfußboden

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Ekel Unreinlichkeit Dummheit

Ich (w) bin leidenschaftliche Dusch-Pinklerin. Schon seit ich denken kann, gehe ich vor dem Duschen nicht auf die Toilette, sondern stelle mich lieber direkt in die Wärme und pinkele darauf los. Wieso das so ist, kann ich mir bis heute nicht erklären und außer meiner Freundin weiß auch niemand davon. Außerdem ist da noch eine weitere Sache, die ich beichten möchte, und die mir äußerst peinlich ist. Eines Morgens, ich musste dringend auf die Toilette, aber auch noch meine Sachen für die Schule packen, hielt ich es nicht mehr aus. Deshalb dachte ich mir, okay, lässt du ein bisschen locker, da ich eh einer Unterhose trug, die ich danach in die Wäsche tun wollte. Doch die paar Tropfen lösten den Druck nicht. Also ließ ich wieder etwas locker. Es war kaum auszuhalten, und da ich Taschentücher zur Hand hatte, dachte ich mir: "Okay, so viel wird es nicht sein und bis zur Toilette schaffst du es nicht", und pinkelte los. Sehr unklug, da ich einen Holzboden im Zimmer habe. Nach einer halben Minute war meine Blase immer noch nicht leer und ich habe dann knapp zehn Minuten damit verbracht, meinen Boden wieder zu säubern. Daher kam ich am Ende auch noch zu spät zur Schule. Wenn ich darauf zurückblicke, ist mir das mehr als peinlich und ich weiß nicht, welcher Teufel mich da geritten hat.

Beichthaus.com Beichte #00033155 vom 28.04.2014 um 20:12:21 Uhr (15 Kommentare).

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Die Flasche Wein mit Gisela

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Fremdgehen Dummheit Trunksucht Schamlosigkeit 50+ Berlin

Ich verstehe mich seit geraumer Zeit sehr gut mit der Oma meiner Freundin. Wir lachen oft gemeinsam und haben uns das eine oder andere Mal einen gebaut. Sie ist jung geblieben und hat ihr gutes Aussehen von früher weitestgehend behalten. Seit ihr Mann gestorben ist, fühlt sie sich oft einsam und kann einem echt leidtun. Deshalb verbringen meine Freundin und ich oftmals unsere gemeinsamen Abende mit ihr. Vor drei Tagen geschah das Unvorhersehbare - wofür ich mich sehr schäme. Meine Freundin konnte an diesem Abend nicht dabei sein, aufgrund ihrer kurzfristigen Spätschicht. Dies war, wie gesagt, kurzfristig und ich wurde von meiner Freundin gedrängt, nicht abzusagen. Und ich wollte Gisela nicht enttäuschen. Also gingen wir gemeinsam zu unserem Lieblingsitaliener. Zuerst genossen wir das Dinner sehr. Die Minuten und Stunden des Abends vergingen und wir bemerkten gar nicht, dass wir schon zwei Flaschen Rotwein getrunken hatten. Und so entwickelte sich der Abend zu einem absoluten Desaster. Wir waren schon so in Stimmung, dass wir uns mal wieder dazu verleiteten, einen durchzuziehen. Wir verloren jegliche Beherrschung über Körper und Geist und traten den Rückweg an. Aufgrund von Giselas und meinem Zustandes sollte sie die Nacht bei uns verbringen. Zu Hause angekommen holte ich noch eine Flasche Wein aus dem Keller und wir tranken diese. Und dann geschah es: Meine Schwiegeroma und ich flirteten immer mehr, bis sich daraus ein leidenschaftlicher Kuss entwickelte. Allerdings verloren wir irgendwie die Beherrschung und hatten etwas in dem Bett, in dem ich mit meiner Freundin schlafe. Als ich mit einem höllischen Kater aufwachte, war sie schon weg. Wir schworen uns, nie wieder ein Wort darüber zu verlieren.

Beichthaus.com Beichte #00033144 vom 27.04.2014 um 00:10:51 Uhr in 10178 Berlin (Rathausstraße) (14 Kommentare).

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Bezahlte Liebe mit der Traumfrau

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Begehrlichkeit Prostitution Selbstsucht Morallosigkeit

Ich bin heute 28 Jahre alt und es ist mittlerweile gut vier Jahre her, dass ich ein Praktikum im Rahmen meines Studiums bei einem kaufmännischen Unternehmen absolviert habe. Dort habe ich eine Frau in meinem Alter kennengelernt, in die ich mich relativ schnell unsterblich verliebt habe, wie in sonst keine andere Frau in meinem Leben. Wir haben uns auch wirklich auf Anhieb gut verstanden, wir waren definitiv auf einer Wellenlänge, mochten dieselbe Musik, hatten einen ähnlichen Humor und so weiter. Sie hat mich auch direkt nach einer Kontaktmöglichkeit gefragt. Ich war damals und auch heute Single, sie allerdings hatte damals schon einen Freund, mit dem sie auch heute noch zusammen ist (heute insgesamt schon knapp sieben Jahre, sie sind mittlerweile schon zusammengezogen). Sie hat ihn immer sehr geliebt, sodass keine Chance für mich bestand, dass sie fremdging. Seitdem plagte mich schlimmer Liebeskummer, ich bin nie, auch heute nicht, über sie weggekommen. Ich bin besessen von ihr und nach wie vor an keinen anderen Frauen interessiert. Ich will nicht zu weit ausschweifen, deswegen komme ich zum Hauptthema: Meine Verzweiflung und meine Einsamkeit haben mich in einer dieser einsamen Nächte zu dem Entschluss gebracht, dass ich, wenn sie mich schon niemals lieben wird, ich sie wenigstens dazu bringen könnte, zumindest einmal Sex mit mir zu haben. Es wäre mir lieber, wenn sie mich lieben würde, aber unabhängig davon finde ich sie hochattraktiv und es war mein mittlerweile einziger Traum, mit ihr zusammen zu sein oder zumindest einmal Liebe mit ihr zu machen. Und ich meine es wirklich ernst mit "Liebe machen". Nicht nur stumpfes Rein-Raus, sondern zärtlichen Sex mit Vorspiel und vielen Küssen und allem Drum und Dran, wie man es in einer guten Partnerschaft macht.


Ich habe lange gehadert, lange darüber nachgedacht und ihr dann wirklich dieses Angebot unterbreitet. Ich habe ihr letztendlich genau 10.000 Euro in bar bezahlt, damit ich eine Liebesnacht mit ihr verbringen darf. Ich will nicht zu groß auf Details eingehen, aber es lief wirklich so ab wie oben beschrieben und "ihr zuliebe" habe ich auf bestimmte Sachen verzichtet - sie musste mich nicht oral befriedigen und sie kam nicht mit Körperflüssigkeiten meinerseits in Kontakt. Um Unstimmigkeiten zu vermeiden, habe ich ihr vorher ganz klar definiert, was ich möchte und sie hat eingewilligt. Das "Angebot" habe ich ihr übrigens über das Internet unterbreitet - mit einem "Beweisfoto", auf dem man die Geldscheine und einen Zettel mit meinem Namen sehen konnte, damit sie mir glaubt und mich nicht direkt blockiert. Ich hatte letztlich bestimmt eine Dreiviertelstunde lang Sex mit ihr. In zig Stellungen, ich habe alles mit ihr gemacht, wovon ich immer geträumt habe. Als wir dabei waren, war es der schönste Moment in meinem Leben. Als ich sie zum ersten Mal nackt gesehen habe, als ich zum ersten Mal in ihr war - es war wunderschön und wie in meinen schönsten Träumen. Aber trotzdem bereue ich es und ich schäme mich maßlos. Ausgerechnet ich, der in seinem Leben noch nie in einem Bordell war und es auch niemals vorhatte, hat eine glücklich vergebene Frau prostituiert - ich denke, so klar muss man es ausdrücken. Und das nur, weil ich diese Kränkung, diese Ablehnung ihrerseits, aber auch die Eifersucht auf ihren Partner nicht ertragen konnte und nicht mehr aushielt.


Ausgerechnet ich, der Prostitution moralisch verwerflich findet und ablehnt. Ich hätte vermutlich für 50 Euro Sex mit Frauen haben können, die aus neutralen Gesichtspunkten betrachtet wesentlich attraktiver sind, als meine Angebetete, aber stattdessen habe ich ihr ein Angebot gemacht, das so "gut" war, dass sie dieses fast schon nicht ablehnen konnte. Ich habe keine Ahnung, was das aus ihrer Beziehung zu ihrem Partner gemacht hat, ob die beiden überhaupt noch ein Paar sind, wie sie sich damit arrangieren, wie sie damit umgehen. Er weiß mit Sicherheit davon, 10.000 Euro kann sie nicht einfach so verstecken. In eine intakte und langjährige Beziehung habe ich auf unterste Art und Weise reingepfuscht, nur damit ich egoistisch meine Gelüste befriedigen konnte. Ich schäme mich wirklich in Grund und Boden und kann nicht mehr in den Spiegel gucken. Mein einziger Traum ist weg, ich habe die Achtung vor mir verloren und habe meinen inneren Moralkodex auf brachialste Weise missachtet. Fast pleite bin ich übrigens auch noch. Ich bin in ein Loch gefallen und weiß einfach nicht, wie ich mit diesem Fehlschritt umgehen soll.

Beichthaus.com Beichte #00033139 vom 25.04.2014 um 22:22:58 Uhr (32 Kommentare).

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Windelträgerin im Zug

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Fetisch Peinlichkeit Bahn & Co.

Ich (w/25) fand es mit 13 Jahren unheimlich toll, Babywindeln anzuziehen. Zu Hause ging das aber nicht, da das mit Sicherheit meine Eltern oder Geschwister mitbekommen hätten. Da ich von der Schule eine Monatskarte für Bus und Bahn hatte, lebte ich meine Leidenschaft "unterwegs" aus. Ich kaufte mir also in einer Drogerie Windeln, verschwand damit auf der Toilette einer Bibliothek oder eines Zuges und wickelte mich - da ich sehr dünn bin, passten mir die Windeln recht gut. Frisch gewindelt ging ich dann ein wenig durch die Stadt oder fuhr mit der Bahn herum. Das Allergrößte war dabei für mich aber eine Sache, die mir heute sehr peinlich ist, ich kann mir nicht erklären, wie ich mich das damals getraut habe. Meine Heimatstadt hat einen Kopfbahnhof, fährt man dort mit einem Zug ab, so fährt dieser zwangsläufig ein Gleis entlang, an dem eine Menge Menschen stehen. In einen solchen Zug stieg ich, wartete bis dieser Abfuhr und stellte mich dann an eine Tür oder ein Fenster mit großer Glasscheibe, sodass man mich gut sehen konnte. Als der Zug dann mit ziemlich langsamer Geschwindigkeit an den vielen Leuten vorbeifuhr, öffnete ich meine Hose und zog sie ein Stück herunter oder hob meinen Rock hoch, sodass jeder klar und deutlich meine Windel sehen konnte. Das fand ich großartig - zum Glück hat mich nie jemand gesehen, den ich kannte!

Beichthaus.com Beichte #00033135 vom 25.04.2014 um 18:43:55 Uhr (13 Kommentare).

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Mein vergebener Liebhaber

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Fremdgehen Morallosigkeit Falschheit

Ich (w/20) möchte beichten, dass ich mit einem Mann schlafe, der in einer glücklichen Beziehung ist. Kennengelernt haben wir uns durch das Internet. Da war er noch Solo. Uns war beiden klar, dass wir keine Beziehung wollen. Alles fing harmlos an. Wir haben uns einige Male in der Stadt getroffen. Bis wir dann bei mir landeten und wir miteinander schliefen. Ich, total unerfahren und noch Jungfrau, ließ ihn machen. Danach haben wir uns öfter zum Sex getroffen. Das ging einige Monate, bis ich dann erfuhr, dass er in einer Beziehung ist. Ich habe ihm daraufhin gesagt, dass wir es sein lassen sollten. Er war einverstanden, doch später überredete er mich zu weiteren Treffen. Mittlerweile versuche ich, ihn zu ignorieren und ihm nicht zu antworten. Ich möchte hiermit beichten, dass ich mit einem Mann schlafe, der vergeben ist und meine Strafe ist schon die, dass meine Periode kommt, und geht, wann sie will, sodass ich wegen einer drohenden Schwangerschaft jedes Mal richtige Schuld- und Angstgefühle durchleiden muss.

Beichthaus.com Beichte #00033133 vom 25.04.2014 um 02:36:52 Uhr (15 Kommentare).

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