Diebstahl in der Uni

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Habgier Diebstahl Studentenleben

Ich möchte beichten, dass ich meine Uni bestehle. Gerne gehe ich im Hauptgebäude zu ganz bestimmten Toiletten, in deren Nähe sich vorwiegend Räume von Mitarbeitern befinden und lasse da ein oder zwei Rollen Toilettenpapier mitgehen, weil sie dort nicht dieses eklige, graue Schleifpapier haben, sondern sogar recht ordentliches. Außerdem klaue ich auch in der Bibliothek. Dort gibt es einen Lesesaal, in dem immer nicht verleihbare und damit auch die neuesten Exemplare stehen. Da sie nicht ausreichend gesichert werden, ist es für mich ein leichtes immer mal wieder welche mitzunehmen und damit auch eine kleine Heimsammlung anzuhäufen. Ich benötige die wenigsten davon, da unsere Skripte zu lernen völlig ausreicht um die Klausuren ordentlich zu schreiben, aber ich finde es ganz passend, wenn man im Laufe des Studiums einige Bücher angehäuft hat. Damit hole ich mir ein Teil der Studiengebühren zurück, mit denen sowieso vorwiegend die anderen Studiengänge finanziert werden.

Beichthaus.com Beichte #00027223 vom 17.11.2009 um 05:12:22 Uhr (26 Kommentare).

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Zusammen mit einer Psychopathin

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Unglaube Habgier Gewalt Vandalismus Partnerschaft

So doof wie es klingt, aber ich glaube echt ich war mit einer Psychopathin liiert. Vor zwei Jahren lernte ich auf einer Party eine bezaubernde und wunderschöne junge Frau kennen. In den folgenden Wochen kamen wir uns näher und es entstand eine Beziehung. Als allgemein […]
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Beichthaus.com Beichte #00027206 vom 11.11.2009 um 13:18:46 Uhr (62 Kommentare).

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“Beichte

Callcenter-Alltag

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Aggression Hochmut Morallosigkeit Telefon

Ich arbeite im Callcenter eines bekannten Mobilfunk- und Internetanbieters. Das Dumme für uns und die Kunden ist nur, dass beide Bereiche die gleiche Telefonnummer haben und wir dann den, sowieso schon angepissten, Kunden immer erklären müssen, dass sie wieder die falsche Taste gewählt haben. Und nun habe ich einiges zu beichten: 1. Wenn ich keine Lust habe, mich mit den Belanglosigkeiten der Anrufer rumzuschlagen, sage ich Ihnen, dass sie sich verwählt haben und noch mal anrufen müssen. 2. Wenn die Penner mir dann dumm kommen, nutze ich exzessiv die "Mic out"-Taste, damit mich die Idioten nicht hören, und beschimpfe sie und ihre ganze Familie aufs Übelste! Jetzt kommt natürlich mein Glück dazu: Heute habe ich diese Taste wohl nicht gedrückt und einer Frau, die aufgrund eines defekten Diensthandys den Tränen nahe war, den Tod an den Hals gewünscht und ihr gewünscht, dass alle ihre Kinder zu Affen werden sollen. Nicht nur, dass sie das gehört hat und mich wahrscheinlich verklagen wird, nein, genau heute musste ich auch überprüft werden und so baute sich nach diesem Gespräch die komplette Callcenter-Hierarchie vor mir auf und gab mir mal ein "Feedback". Als sie mich da so zur Sau machten und eine Stellungnahme von mir wollten, suchte ich panisch nach einer "Mic Out"-Taste! Ich hasse meinen Job.

Beichthaus.com Beichte #00027197 vom 09.11.2009 um 23:31:13 Uhr (28 Kommentare).

Gebeichtet von Bendwick
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Meine sexuelle Orientierung

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Begehrlichkeit Feigheit Dummheit Leipzig

Meine Geschichte beginnt vor ungefähr 20 Jahren, als ich (m/32) am Anfang der Pubertät stand. Ich hatte bis dahin an Mädchen kein größeres Interesse. Eines Tages begann zwischen meinem Cousin und mir während einer Rangelei eine Fummelei, die sich in den darauf folgenden Jahren bis zum gegenseitigen w***sen ausdehnte. Ich dachte mir nichts dabei und habe es eigentlich jedes Mal genossen. Im Laufe der Jahre habe ich mir immer wieder die Frage gestellt, ob ich vielleicht schwul sei. Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich auch Mädchen toll fand und einige Freundinnen hatte. Die Erfahrungen mit Jungen beschränkten sich jedoch nur auf meinen Cousin. Mit 18 lernte ich dann meine langjährige Freundin kennen, mit der ich auch zwei Kinder bekam. In all den Jahren kreisten meine Gedanken immer wieder um das Thema sexuelle Orientierung. Im Hinblick auf meine Kinder habe ich jedoch immer wieder alle aufkeimenden Wünsche nach Berührungen durch einen Mann verdrängt und mir meine Welt zurecht gebogen. Kurzum, nach fast 13 Jahren zerbrach die Beziehung. Die Kinder sind regelmäßig für einen längeren Zeitraum bei mir und wir drei genießen einfach das Zusammensein. Mit meiner Exfreundin habe ich heute ein sehr entspanntes, um nicht zu sagen freundschaftliches Verhältnis.
Nach dem Scheitern der Beziehung habe ich auch relativ schnell eine neue Frau kennen gelernt, bei der auch die körperliche Befriedigung endlich wieder Spaß machte. Doch leider zerbrach auch diese Verbindung.

Und jetzt nach 20 Jahren bin ich eigentlich das erste Mal soweit, dass ich mir eine Beziehung zu einem Mann vorstellen kann. Da ich in den letzten Jahren gelernt habe, die Dinge selber in die Hand zu nehmen, war ich in den letzten Tagen schon recht aktiv gewesen. Bei einer Weiterbildung mit anschließender Werksführung lernte ich einen Mann kennen, etwas jünger als ich. Wir haben aus nicht erklärbaren Gründen während der Werksführung immer relativ oft Augenkontakt gehalten und unsere Nähe gesucht, ohne dass jemand davon etwas mitbekommen hat. Es gab keine Berührungen und auch keine Konversation. Einfach nur einen unbeschreiblichen Genuss der Nähe. Ich wollte ihm dann noch meine Telefonnummer geben, habe mich jedoch leider nicht getraut. Nach Beendigung der Weiterbildung habe ich mich dermaßen über mich selber geärgert, dass ich mir am liebsten selber in den Hintern getreten hätte. Warum konnte ich in so einem wichtigen Moment nicht bis zum Ende meinen Mut behalten?
Jetzt sitze ich hier, denke an den Typen und mal mir in Gedanken aus, was wir am Wochenende alles hätten so machen können. Naja, vielleicht gibt das Leben uns noch eine zweite Chance.
An dieser Stelle möchte ich jedoch nochmals deutlich sagen, dass ich ein stolzer Papa bin und meine Kinder über alles Liebe. In meiner Brust schlagen jedoch zwei Herzen. Eines für Frauen und eines für Männer. Ich möchte jetzt auch nicht einfach alles mitnehmen, was sich mir so in den Weg legt. Ich habe jedoch jetzt begriffen, dass ich mir selber eingestehen und mir persönlich beichten muss, dass ich bisexuell bin. Ich bin gespannt, was das Leben für mich noch bereit hält.

Beichthaus.com Beichte #00027187 vom 06.11.2009 um 19:02:37 Uhr in 04277 Leipzig (24 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Vierer mit Folgen

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Eifersucht Fremdgehen Morallosigkeit Partnerschaft Silvester

Ich hoffe es hilft hier ein paar Worte aufzuschreiben. Ich bin mit meiner Freundin nun über 2 Jahre zusammen. Vor ein paar Monaten ist sie mit meinem besten Freund fremd gegangen. Das alles begann so Anfang des Jahres. Zu Silvester dachten wir uns, das wir (Freund Ich, bester Freund Freundin) einen Vierer wagen. Der Abend war auch ganz toll, allerdings packte mich am nächsten Tag schon die Eifersucht. Nach ein paar Wochen war aber Schwamm drüber. Was ich zu dem Zeitpunkt nicht wusste: sie treibt es immer noch mit ihm. Ich hab davon auch nichts erfahren, bis wir mal eine kleine Feier unter Freunden bei ihm gemacht haben. Ich wollte hoch in sein Zimmer, weil ich die Bong holen wollte um mir einen neuen Hut zu machen. Da erblicke ich sie mit ihm auf dem Boden, von hinten, fickend. Ich bin hastig vor der Situation weggerannt und hab draußen eine geraucht. Ich war so perplex und wusste nicht mal mehr was noch real oder nicht ist. Naja, sie kam auch hurtig hinterher und umarmte mich und versuchte mit irgendwelchen Worten, die ich jetzt auch nimmer weiß, das ganze herunter zu Spielen. Sinngemäß ging es darum, das es nur um Sex ging und nicht um Liebe. Dann sind wir zur Terrasse, wider meinen Willen. Dort saß auch schon der Ach so tolle Freund. Demütig versuchte er sich in meiner Nähe eine Kippe anzustecken. Er stotterte und versuchte sich eigentlich heraus zu reden. Ich weiß jetzt immer noch was er sagte:"Sieh es doch mal rational, hättest du es nicht mitbekommen, wäre doch alles wie früher." - ein Wunder das ich ihm wirklich nichts getan habe. Ende dieser Geschichte war das ich meiner Freundin verziehen habe und irgendwie mein gesamten Hass auf Ihn übertragen habe. Zum Glück ist er jetzt in Malaga und studiert dort spanisch. Dennoch glaube ich noch nicht ganz an die Treue meiner Freundin. Jedes kleine bisschen sauge ich auf und versuch darin eine Affäre zu sehen. Es ist fast schon krankhaft. Es treibt mich dazu alles über sie zu erfahren, was sie tut wenn ich nicht bei ihr bin. Ich möchte das ehrlich gesagt nicht mehr tun. Ich hab darauf keinen Bock mehr dieser Frau hinterher zu spionieren, weil es das einzige ist was mein Vertrauen zu ihr wach hält. Wir sind nun schon solange zusammen und genau deshalb will ich mich nicht trennen. Aber eigentlich ist diese Beziehung hinüber.

Beichthaus.com Beichte #00027139 vom 23.10.2009 um 03:39:23 Uhr (59 Kommentare).

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