Warum ich meinen Mitschüler verprügeln muss

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Aggression Gewalt Schule Altötting

Ich bin jetzt 16 Jahre alt und habe einen Klassenkameraden, der mir mit seiner Lispelei ganz gewaltig auf die Nerven geht. Deshalb kassiert er regelmäßig Prügel von mir. Manchmal einen Schlag in den Magen, mal einen Schlag ins Gesicht. Er hatte schon ein paar Mal eine blutige Nase wegen mir und als ich ihm wieder mal in den Magen schlug, dachte ich er kotzt gleich. Ein paar Mal habe ich ihm, während der Pause, wenn er gerade nicht in der Klasse war, auch schon Stifte geklaut, mir auf der Toilette durch den Arsch gezogen und wieder zurückgelegt. Einmal als er schon am Boden lag, wollte ich ihn zwingen Schnecken zu fressen, aber er hat sich geweigert, da nahm ich eine Schnecke und hielt ihm die Nase zu, sodass er keine Luft mehr bekam und durch den Mund atmen musste, dann habe ich ihm die Schnecke in den Mund gesteckt und ihm den Mund zugehalten. Wahrscheinlich hätte ich ihn dazu gekriegt die Schnecke zu schlucken aber ein Lehrer hat mich erwischt und ich bekam einen Verweis. Aber das habe ich dann auch wieder an meinem Klassenkameraden ausgelassen. Leider ist er in der Schule besser als ich, wofür er auch regelmäßig eine fängt. Gelegentlich habe ich ein schlechtes Gewissen aber das legt sich schnell wieder, wenn ich sein dummes Gesicht sehe und das nervige Gerede höre. Ich bitte also um Verzeihung für alles, was ich ihm angetan habe und noch antun werde.

Beichthaus.com Beichte #00040800 vom 21.12.2017 um 20:25:29 Uhr in Altötting (28 Kommentare).

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Der Abschiedsbrief meines Bruders

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Verzweiflung Falschheit Tod Bielefeld

Ich (m) beichte, dass ich nach dem Suizid meines Bruders seinen Abschiedsbrief habe verschwinden lassen. Ich weiß, dass es falsch war, aber ich konnte den Gedanken nicht ertragen, dass meine Mutter erfährt, dass ihr "kleiner Sonnenschein" Suizid begangen hat und ihr eine Mitschuld darin gibt. Ich bereue mittlerweile sehr was ich getan habe.

Beichthaus.com Beichte #00040799 vom 21.12.2017 um 16:00:32 Uhr in Bielefeld (9 Kommentare).

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“Beichte

Affäre am Arbeitsplatz

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Fremdgehen Lügen Falschheit Begehrlichkeit Arbeit

Mein Mann ist vor acht Jahren bei einem Unfall gestorben, seit diesem Zeitpunkt führe ich unser Unternehmen praktisch alleine. Kinder hatten wir keine und jetzt mit Mitte 40 ist das Thema auch beendet. Das Geschäft habe ich so gut geführt, dass ich mir vorstellen kann, in vier bis fünf Jahren alles zu verkaufen und mir einen schönen Lebensabend zu bereiten. Vor etwa zwei Jahren kam bei mir der Wunsch nach körperlichen Zärtlichkeiten immer stärker auf. Der Tod meines Mannes hat mich damals schwer getroffen und ich hatte kein Interesse mehr an Sex. Alle Situationen, bei denen sich ein Mann für meine Person interessierte, wurden von mir rigoros beendet. In meinem großen Bekanntenkreis ist nun absolut kein Mann mehr, der sich für mich interessiert. Personen über das Internet kennenzulernen habe ich nach einem großen Reinfall gleich wieder gelassen.

Ich habe aber einen jüngeren Angestellten, der mit mir im Ausland auf Messebesuch war. Dort ist es dann am Abend passiert und wir sind im Bett gelandet. Ihm war die Sache nicht peinlich oder unangenehm, er ging damit sehr offensiv um. Ich fühlte mich im ersten Moment aber unsicher im Umgang mit ihm. Er ist aber glücklicherweise sehr diskret, auch weil er erst seit Kurzem verheiratet ist, er hat mit seiner Partnerin bereits ein 3-jähriges Kind. Wir haben dann einfach weitergemacht mit den Schäferstündchen. Sexuell gesehen sind wir ziemlich auf einer Wellenlänge, wir haben sehr intensive Stunden erlebt. Er behauptet, das ist das Beste, was ihm je passiert ist, auch ich kann Ähnliches behaupten.

Er sagte mir unlängst, dass das aber so nicht weitergehen kann, denn im Grunde genommen fühlt er sich zwar gut mit mir zusammen, aber später hat er Gewissensbisse. Ich kann das nicht nachvollziehen, denn irgendwo muss er seinen Samen ja loswerden, bei seiner Gattin scheint das schließlich nicht der Fall zu sein. Deshalb bin ich auch nicht bereit, die Sache zu beenden. Er schlug mir vor, das Unternehmen zu verlassen um sich eine neue Stelle zu suchen, damit es leichter fällt, sich nicht mehr zu sehen. Ich denke aber gar nicht daran. Geschäftlich könnte ich schon längst auf ihn verzichten, er hilft dem Unternehmen nicht viel weiter, aber das will ich ja auf jeden Fall vermeiden. Wir hatten jetzt eine außerordentliche Betriebsversammlung wegen des guten Geschäftsjahres. Diese Betriebsversammlung war gestern mit anschließender großen Jahresabschlussfeier. Alle Mitarbeiter waren mit Familien da. Ich habe mich dann zur Familie meines Liebhabers gesellt und seiner Frau gesagt, dass ihr Mann großen Anteil am Unternehmenserfolg habe und er im nächsten Jahr auf einen großen Bonus am Jahresende hoffen kann. Ich wollte ja eigentlich nur, dass mir meine Liebschaft erhalten bleibt. Die Frau hatte so eine Freude und war unfassbar glücklich, sie hat ihren Mann umarmt und geküsst, er hat sich offensichtlich auch gefreut, möglicherweise nur zur Schau.

Da wurde mir schlagartig klar, dass ich etwas falsch gemacht habe. Jetzt frage ich mich immer wieder, wie das alles so kommen konnte und wie das weitergehen soll. Ich kann körperlich nicht auf ihn verzichten, muss es aber. Der Ehefrau habe ich aus Eigennutz etwas Dummes versprochen. Am Montag muss ich wieder ins Geschäft und habe keine Ahnung, wie ich aus der Sache rauskommen soll. Ich bin zur Lügnerin geworden, ganz schleichend und unbewusst, dabei war ich immer sehr aufrichtig.

Beichthaus.com Beichte #00040798 vom 21.12.2017 um 10:18:21 Uhr (15 Kommentare).

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Harter Analsex mit Schattenseiten

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Begehrlichkeit Selbstsucht Fetisch Ekel Hamburg

Ich stehe total auf harten Analsex. Meine Freundin kann sich gar nicht dafür begeistern, macht es aber mir zuliebe doch ab und zu mit. Meine Beichte ist, dass mein Penis sehr dick ist und es für meine Freundin sehr schmerzhaft ist, wenn ich, nach längerer Zeit, mal wieder hinten eindringe. Manchmal weint sie auch. Das bringt mich zum zweiten Teil meiner Beichte. Wenn ich nämlich fertig bin und meinen Penis rausziehe, finde ich es total eklig, wenn Fäkalien dran kleben. Weswegen ich sie dann noch anschnauze, dass sie doch ein Abführmittel hätte nehmen können, einige Zeit vor dem Sex. Es tut mir leid, aber ich kann einfach nicht anders, denn der Sex ist so geil und Fäkalien einfach eklig.

Beichthaus.com Beichte #00040796 vom 20.12.2017 um 20:23:12 Uhr in Hamburg (26 Kommentare).

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Hotel ohne Aufzug

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Boshaftigkeit Zorn Rache Arbeit

Ich (m/24) habe vor zwei Jahren in einem großen Hotel gearbeitet. Der Chef und sein Stellvertreter waren Choleriker, die jeden Mitarbeiter angeschrien haben, sobald auch nur ein Staubkorn auf dem Boden lag. Alles, was man gemacht hat, war falsch und wenn man eine Frage hatte, bekam man die genervte Antwort, dass man doch bitte andere Menschen mit seiner Inkompetenz belästigen sollte. Als der Chef mal wieder alle Mitarbeiter beschimpfte, wollte ich mich rächen, die Gelegenheit war perfekt, denn ich hatte bereits einen neuen Arbeitsplatz gefunden. Da das Hotel über viele Etagen verfügt, gibt es zwei große Aufzüge - die letzte Etage ist nicht für die Gäste gedacht, da dort nur verschiedene Lagerräume zu finden sind. An einem Tag ging ich bereits extra früh zur Arbeit und fuhr in die letzte Etage, ich stellte sicher, dass niemand von den Putzkräften in einem der Lagerräume war, dann drückte ich beide Knöpfe der Auszüge und als sich die Türen öffneten, blockierte ich beide Aufzüge, indem ich zwei große Kisten auf die Stelle legte, die dafür sorgt, dass die Türen geöffnet bleiben, wenn jemand auf oben genanntem Punkt steht. Ich ging über die Treppe zurück in die Empfangshalle und verschwand anschließend im Pausenraum.

Da gerade die Urlaubszeit begonnen hatte, ließen die Gäste nicht lange auf sich warten, es herrschte große Verwunderung, als die Menschen vergeblich auf die Aufzüge warteten. Auch die Gäste, die bereits in ihren Zimmern waren, bemerkten es und liefen daher verärgert die Treppe hinunter. Nach einer halben Stunde eskalierte die Situation, denn immer mehr Urlauber wollten einchecken, einige nahmen die Treppe, andere sahen es nicht ein und fingen an, sich lautstark zu beschweren und den Chef, der wegen dem Lärm in die Empfangshalle gekommen war, anzuschnauzen. In dieser Situation musste er natürlich höflich bleiben, schließlich waren es seine Gäste. Ich musste mein breites Grinsen verstecken, denn die Anzahl der Gäste stieg. Nach zwei weiteren Stunden war jemand auf die Idee gekommen, die Etagen zu kontrollieren, die Kisten wurden entfernt und die Aufzüge konnten wieder benutzt werden. Mittlerweile finde ich meine Aktion asozial, auch, wenn der Chef Ärger bekommen hat, habe ich den Gästen und den Mitarbeitern unnötige Probleme bereitet, das tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00040795 vom 20.12.2017 um 20:22:18 Uhr (5 Kommentare).

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