Unter Wert verkauft

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Verzweiflung Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich (w) fühle mich ungeliebt und missverstanden in meiner Beziehung. Ich habe auch mehrmals versucht mit meinem Freund darüber zu reden, aber er blockt völlig ab. Er sieht zwar ein, dass er manche Dinge falsch macht, und entschuldigt sich dann auch - aber er ändert nichts. Ist es so schwer, seiner Freundin mal ein Kompliment zu machen, sie in den Arm zu nehmen, oder mit ihr ab und zu Dinge zu unternehmen, die sie mag? Je mehr Zeit verstreicht, desto mehr sehe ich, wie egal ich ihm bin. Das einzig "Nette", das er jemals zu mir gesagt hat, ist, dass er mich liebt, aber es folgen einfach keine Taten, die dies beweisen. Es ist keinesfalls so, dass ich kein Verständnis für ihn habe, aber wenn ich ihm etwas erzählen möchte, hat er einfach keine Lust mir zuzuhören. Als ich ihm letztens z.B. erzählt habe, dass meine Mutter im Krankenhaus liegt, hat er gesagt das sei nicht sein Problem. Wenn ich weine, nimmt er mich nicht mal in den Arm. Er verspricht Dinge, die er noch nie eingehalten hat. Wir sind jetzt gerade einmal sechs Monate zusammen und meine Beichte ist, dass ich mich auf Dauer sehr unglücklich mache und unter Wert verkaufe, weil ich an das Gute im Menschen glaube und mich deswegen nicht trennen möchte.

Beichthaus.com Beichte #00033957 vom 17.09.2014 um 00:31:35 Uhr (27 Kommentare).

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Der Zivi und das unreine OP-Besteck

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Dummheit Feigheit Unreinlichkeit Zivi & Bund

Vor zehn Jahren machte ich meinen Zivi im Krankenhaus als "Hol- und Bringdienst." Meine Aufgabe war es also, Patienten im Rollstuhl oder im Bett in die entsprechenden Krankenhausabteilungen zu bringen. Obwohl ich gewissenhafte und - meiner Meinung nach - vorbildliche Arbeit machte, wurde ich stets gemobbt. Das leuchtete mir nicht ein, denn eigentlich musste man in diesem Krankenhaus überwiegend arbeiten, Zeit für einen Plausch blieb dort nicht. Ich weiß, dass ich damals schon ein wenig seltsam war, aber nicht so, dass man sich mit mir ohne Stress als hilfreicher und lernfähiger "Handlanger" hätte gut arrangieren können. Um hier ein paar Beispiele zu nennen, damit in etwa nachvollzogen werden kann, was dort zuging:


- Die Transportliste war ein völlig unleserlicher, sehr häufig kopierter Wisch, in dem auch im Laufe der Jahre völlig andere Dinge eingetragen wurden als auf dem Zettel standen. In der Mittagspause setzte ich mich an einen Stations-PC und druckte die Liste in der Art neu aus, wie wir sie brauchten. Daraufhin wurde ich von der Stationsschwester ermahnt, mich als Zivi "nicht in die internen Prozessabläufe im Krankenhaus einzumischen."


- Es gab "Privat" und "Kassen"-Betten. Letztere waren deutlich älter. Es kam eine Neuanschaffung von Betten, die zwar weniger Funktionen wie die Privatbetten hatten, aber auf den ersten Blick ähnlich aussahen. Die "Bettenabteilung" klärte mich darüber auf, als ich eines Tages Kassen-Betten holen sollte. Ich gab die Sache mit den Betten direkt an eine der Schwestern weiter. Dennoch wurde ich an dem Tag von zwei anderen Schwestern in einem sehr unfreundlichen Ton als unfähig beschimpft und ermahnt, ich solle doch bitte die korrekten Betten holen.


- Aufgrund des andauernden Streites bat ich bei der Krankenhausleitung um interne Versetzung auf eine andere Station. Dies wurde gewährt - in meine Akte wurde jedoch geschrieben, dass ich "aufgrund mangelnder Anpassungsfähigkeit strafversetzt" wurde.


- Mir wurden Vorstellungsgespräche nicht gewährt oder mir mitgeteilt, dass ich vor einem 60 Kilometer entfernten Vorstellungsgespräch ja durchaus noch von 6 bis 7 Uhr morgens arbeiten könne. Da die Zivistelle dies beim Bundesamt begründen muss, argumentierte sie mit einer "sehr hohen Auslastung der Station." Eigentlich darf auch kein Dienst vorsätzlich verschoben werden, um Sonderurlaubs-Zeiten außerhalb der Dienstzeiten zu verschieben - in diesem Fall wurde das aber gemacht.


Eine der Schikane-Maßnahmen war es auch, mich für einzelne Tage in anderen Stationen unterzubringen. Der Zweck war mir nicht bekannt, man tat das aber nur mit mir - kein anderer Zivi war betroffen. Zudem war das recht sinnlos, denn alle Tätigkeiten benötigen i.d.R. Einweisungen, sodass ich nur wenig Arbeit vollbrachte, wenn man die Einweisungszeiten berücksichtigte. Einen Tag musste ich in die Sterilisation. Das war gegen Ende der Zivizeit. Ich hatte mehrere Disziplinarverfahren hinter mir, die sonst nur Arbeitsverweigerer und Rowdys bekamen. Ich war völlig fertig und verstand die Welt nicht mehr. Daher war ich auch nicht mehr wirklich aufnahmefähig. Ich stand da nun in der Sterilisation und meine Aufgabe war es, Besteck in Tüten einzupacken, niemand sprach mich darauf an, mir die Hände zu desinfizieren, obwohl Zivildienstleistende dies aufgrund des mangelnden Patientenkontakts eigentlich selten machen. Man erachtete das wohl als selbstverständlich, was es ja eigentlich auch ist. Jedenfalls wurde mir erst beim dritten Besteck klar, dass ich gerade mit "Straßenhänden" das sterilisierte Besteck anfasste, worauf ich mir sofort meine Hände sterilisierte. Aus Angst, wieder ein Disziplinarverfahren zu bekommen, sagte ich nichts. Irgendwelche Leute wurden also mit meinem unreinen Besteck operiert. Ich hoffe, ich habe hierdurch keine Komplikationen bei Operationen erzeugt. Vor Kurzem wurden übrigens sowohl ich als auch meine Frau in dem Krankenhaus behandelt.

Beichthaus.com Beichte #00033950 vom 16.09.2014 um 01:28:59 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Fahrerflucht?

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Verzweiflung Feigheit Auto & Co. Unfall

Ich möchte hier endlich mein schlechtes Gewissen, das mich seit Jahren belastet, erleichtern. Und ich hoffe natürlich auch auf ein paar aufmunternde Worte, obwohl ich glaube, Fahrerflucht begangen zu haben. Vor vielen Jahren war ich mit drei "Freunden" nachts nach dem Feiern unterwegs. Ich hatte drei Stunden zuvor einen Likör getrunken und sollte meine Leute noch an einen anderen Ort fahren. Es hat geregnet, deshalb war ich mitten in der Stadt nur mit maximal 40 Sachen unterwegs. Auf der Straße war rechts und links ein Gehsteig, ich habe nur ganz kurz nach unten geschaut, und plötzlich war da mitten auf der Fahrbahn eine Gestalt! Es war wie in einem schlechten Horrorfilm. Ich hatte keine Chance. Er ist mir in die Windschutzscheibe geflogen. Völlig unter Schock bin ich ausgestiegen und wollte ihn ins Krankenhaus fahren. Er hat sich jedoch erst einmal nur ins Auto gesetzt, eine geraucht und dann gesagt, dass er das nicht wolle, er wollte auch keine Polizei. Nach einer halben Stunde beschloss einer meiner "Freunde" dann, ihn nach Hause zu bringen, weil die Polizei nicht gut wäre, da ich ja gesoffen hatte und so weiter. Dabei hatte er nur Angst. Denn er hätte es seiner Ehefrau nicht erklären können, wenn er bei der Polizei eine Aussage hätte machen müssen. Ich wusste bis zu diesem Zeitpunkt übrigens nichts von einer Ehe! Jedenfalls hat er ihn dann nach Hause begleitet, da sie recht nah beieinander wohnen und für mich war damit alles geklärt - bis am nächsten Morgen in der Zeitung nach meinem Auto gesucht wurde. Seitdem lässt mich das Ganze nicht mehr los. Ich habe wohl einen Fehler gemacht, obwohl ich mich um ihn gekümmert habe, anständig fuhr und nüchtern war. Bis heute weiß ich nicht, was er nachts mitten auf der Straße zu suchen hatte, oder wie er dahin kam. Es tut mir leid, dass ich wohl falsch reagiert habe. Ich wusste es nicht besser. Entschuldigung!

Beichthaus.com Beichte #00033715 vom 05.08.2014 um 15:23:09 Uhr (11 Kommentare).

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Von Intrigen, Affären und Racheplänen

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Rache Zorn Fremdgehen Morallosigkeit Familie Bielefeld

Ich (m/26) möchte beichten, dass ich mit voller Absicht die Beziehung meines Cousins zerstört habe. Aber von Anfang an: Letzten Sommer habe ich zum ersten Mal eine Freundin mit zu unserem Familientreffen gebracht. Ich hatte vorher natürlich schon Beziehungen, aber entweder wollten sie nicht mit auf die Feier, weil sie sich noch nicht bereit dazu fühlten, oder ich wollte sie nicht dabei haben, weil meine Familie und alle, die dazugehören, sehr eingeschworen sind. In diesen Kreis kommt man nicht nach ein paar Wochen Beziehung. Jedenfalls findet das Fest jedes Jahr statt und es ist auch immer eine schöne große Feier mit allen Altersklassen, bei der auch viel getrunken wird. Meine Freundin verstand sich mit allen super, was mich freute, weil nicht jeder ganz einfach ist und unser Humor - vor allem zu späterer Stunde - doch manchmal etwas schwarz wird. Sie meisterte jedoch die Trinkspiele, die herben Sprüche, die Betrunkenen und die alten Knacker. Besser konnte der Abend für mich nicht werden. Ich wurde zu meinem Fang beglückwünscht. Der Abend schritt also immer weiter voran und auch ich wurde langsam angetrunkener. Da meine damalige Freundin und ich uns vertrauten und wir auch nicht solche Klammer-Affen waren, ging jeder auf der Party seine eigenen Wege.

Ich saß die meiste Zeit am selben Tisch und trank gemütlich etwas mit meinen Verwandten. Die Runde um mich wechselte ständig und irgendwann, als es draußen schon begann hell zu werden, wollte ich in mein Bett gehen. Da die Feier jedes Jahr in einem Hotel stattfand, wo in einem großen Saal gefeiert wird und jeder ein Zimmer bekommt, hatte ich natürlich ein Doppelzimmer mit meiner Freundin. Da ich meiner Freundin schon seit längerer Zeit nicht mehr über den Weg gelaufen war, ging ich davon aus, dass sie schon ins Bett gegangen war. Als ich das Zimmer betrat, war zu meiner Verwunderung aber niemand dort. Ich war zwar etwas erstaunt, machte mir aber keine großen Sorgen, nach der Feier kannte sie quasi jeden Gast im Hotel und sie war noch dazu alt genug, um auf sich selbst aufzupassen. Da ich es nicht mag, nach Party und Rauch und Alkohol zu riechen ging ich ins Bad, um zu duschen. Als ich aus dem Bad ins Zimmer kam, hörte ich, während ich mich anzog, die ganze Zeit Stimmen und Kichern auf dem Flur. Ich rechnete damit, dass es Verwandte von mir waren, die sich vor einer Zimmertür auf dem Weg ins Bett festgequatscht hatten. Als ich nun meine Tür öffnete, erwischte ich meinen Cousin und meine Freundin beim Knutschen.


Beide waren sehr betrunken, trotzdem brannte in mir eine Sicherung durch und ich stürmte auf die beiden zu. Sie bemerkten mich erst, als ich nur noch ein paar Schritte weg war. Er wollte gerade mit einer Erklärung anfangen, als ich ihm mit voller Wucht und meiner Faust das Jochbein brach. Ich möchte jetzt bei den weiteren Geschehnissen nicht ins Detail gehen, Fakt ist: Ich schlief an dem Abend alleine, ich bin seitdem wieder Single und er lag im Krankenhaus und musste operiert werden. In mir brodelte dann viele Monate die Wut. Ich habe genau diesen Typen sowieso nie leiden können und dann leckt ausgerechnet der auch noch mit meiner Freundin rum? Sie beteuerte ständig, dass sie zu betrunken war und mich damit nicht verletzten wollte, er versicherte mir, dass sie nur geknutscht hätten. Trotzdem wurde meine Wut auf beide nicht weniger. Ich beschloss, mich innerhalb des Jahres an beiden zu rächen und es ihnen unter die Nase zu reiben. Zuerst überprüfte ich in den sozialen Netzwerken, ob ich eine ihrer Cousinen kannte, oder jemand meiner Freunde oder Geschwister. Wie es der Zufall wollte, wurde ich fündig und musste einige Wochen später nur auf einer Geburtstagsfeier erscheinen. Dort füllte ich die Cousine ab, gab den traurigen Ex ihrer Verwandtschaft und ließ mir hinterher ganz lecker einen auf dem Klo blasen - Fotos liegen vor.
Parallel bemühte ich mich um ein gutes Verhältnis zu meinem Cousin, da er weiter weg wohnt und ich aus seinem Freundeskreis nur einige ziemlich flüchtig kenne. Ich besuchte ihn also im Krankenhaus und wir sprachen uns aus. Er versicherte mir ständig, dass sie keinen Sex hatten und dass es keine böse Absicht war. Wir wurden fast so etwas wie Freunde und sahen uns nun häufiger. Irgendwann lud er mich auf seinen Geburtstag ein, bei dem auch seine Freundin sein sollte. Die Komplettierung meines Plans juckte mir dermaßen in den Fingern, dass ich Tage zuvor aufgeregt war. Zugleich bekam ich langsam Gewissensbisse. Wenn ich meinen Plan durchziehen würde, würden wir wohl nie wieder ein Wort wechseln, aber ich konnte auch die Schmach nicht auf mir sitzen lassen. Ohne Übertreibung kann ich sagen, dass ich mich noch nie so eiskalt und berechnend empfunden habe, wie zu dieser Zeit. Einerseits mochte ich es, andererseits hatte ich ein wenig Angst davor, mich jetzt für alles Rächen zu wollen, was mir jemals an Ungerechtigkeit widerfahren war.

Ich entschied mich dazu abzuwarten was sich ergeben würde. Seine Freundin war eine tierisch heiße Studentin und wir verstanden uns großartig. Sie war mir fast zu schade, um sie zu beschmutzen aber ich musste etwas zu Ende bringen. Ich hatte dann seit dem Abend einige Wochen eine Affäre mit ihr und habe jedes Mal genossen. Später kam "zufällig" alles raus. Das Video mit ihr - welches ihre Idee war - schaue ich heute noch gerne und ich habe, seitdem er uns in seinem Bett erwischt hat, kein Wort mehr von ihm gehört. Ich bitte jetzt um Vergebung. Ich weiß nicht, ob es das wert war. Ich habe Anderen viel Ärger und Traurigkeit gebracht und fühlte mich zwar mächtig, aber zugleich auch ungewollt böse.

Beichthaus.com Beichte #00033710 vom 05.08.2014 um 02:14:31 Uhr in 33739 Bielefeld (Schloßhofstraße) (35 Kommentare).

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Die falschen Entscheidungen eines Vaters

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Morallosigkeit Trunksucht Engherzigkeit Selbstsucht Familie

Ich (m/26) möchte beichten, dass ich ein beschissener Vater bin. Vor fast sechs Jahren habe ich auf einer Party ein damals 18-jähriges Mädchen kennengelernt - wir waren beide eigentlich nur auf eine schnelle Nummer aus, aber dabei ist das Kondom gerissen und es kam, wie es kommen musste. Sie wurde schwanger. Als unser Sohn dann geboren wurde, habe ich die beiden im Krankenhaus besucht, und ich muss sagen, es war ein schönes Gefühl, den Kleinen auf meinen Armen zu halten. Aber ich wusste damals, dass ich mit einer eigenen Familie nichts anfangen konnte. Daher bin ich lieber weiter mit meinen Kumpels zum Saufen in die Discos gegangen, da haben wir schon ordentlich was ausgehalten, bis man sich dann echt gefragt hat, wie man wieder nach Hause kam. Bis vor zwei Jahren habe ich auch noch bei meinen Eltern im Haus gelebt und habe mir von meinem gesparten Geld ein schönes neues Auto gekauft. Der Mutter überweise ich seit der Geburt jeden Monat 200 Euro auf ihr Konto - mir ist allerdings klar, dass das Geld den Vater nicht ersetzt. Wenn es mir gerade passte, ging ich die beiden besuchen - meistens ging ich dann mit meinem Sohn in ein Spielzeuggeschäft, wo er sich was aussuchen konnte, was er wollte.


Später habe ich dann mitbekommen, dass die Mutter Drogen genommen hat, die sie von dem Geld für das Kind kaufte. Dann haben sie ihre Eltern vor die Wahl gestellt: entweder das Kind oder die Drogen. Sie hat sich dann für das Kind entschieden und ist in eine Drogenklinik gegangen, wo sie sechs Wochen lang war. In dieser Zeit war das Kind bei mir und meiner (mittlerweile) Ex-Freundin. In dieser Zeit war ich irgendwie wie ausgewechselt, ich hatte richtige Vaterfreuden. Aber als sie dann wieder aus der Drogenklinik entlassen wurde, durfte ich den Jungen nur noch jedes zweite Wochenende zu mir holen, und manchmal fiel es mir wirklich schwer, ihn wieder wegzubringen. Voriges Jahr bin ich dann wegen einer besser bezahlten Arbeit in eine andere Stadt gezogen und sehe den Jungen jetzt kaum noch. In dem Jahr, in dem ich jetzt in der anderen Stadt lebe, habe ich ihn erst zwei Mal gesehen. Jetzt, im Nachhinein, bereue ich es wirklich, dass ich eine tolle Frau und das Kind sitzen gelassen habe.

Beichthaus.com Beichte #00033667 vom 27.07.2014 um 21:47:59 Uhr (15 Kommentare).

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