Ölspritzer, Muffin-Förmchen und Duschgel-Klauer

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Aggression Zorn Hass Diebstahl WG

Ich habe gerade wirklich eine riesen Wut auf meinen Mitbewohner! Er hat vor 4 Tagen gekocht, was bei ihm heißt, er hat sich irgendwas in circa 2 Liter Öl angebraten. Jetzt dürfte dem ein oder anderen klar sein, dass wenn man etwas in solchen Ölmengen anbrät, dass […]
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Beichthaus.com Beichte #00031015 vom 11.04.2013 um 16:51:53 Uhr (35 Kommentare).

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Arbeiten von Zuhause aus

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Faulheit Falschheit Arbeit Hamburg

Arbeiten von Zuhause aus
Seit Neuestem bietet meine Firma an, dass wir tageweise zu Hause arbeiten dürfen. So von wegen Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Da habe ich gleich zugegriffen mit der Begründung, dass ich es dann leichter hätte, meine Kinder zum Kindergarten zu bringen und wieder abzuholen. Technisch ist das bei unserer Firma kein Problem, da wir unsere Sachen ohnehin sehr oft online bearbeiten und es vollkommen egal ist, ob wir das von zu Hause aus oder vom Büro aus tun. Aber mein Arbeitstag zu Hause sieht einfach so aus, dass ich mich in unser System einlogge, so dass man sieht, dass ich angemeldet bin, und alle zehn bis fünfzehn Minuten schaue, ob ich irgendwelche E-Mails bekommen habe. Ansonsten erledige ich in dieser Zeit die Hausarbeit, treibe Sport oder mache sonst was. Der Grund dafür ist allerdings nicht, dass ich faul bin, sondern dass ich oft kaum etwas zu tun habe in meinem Job. Auch im Büro sitze ich oft tagelang herum, ohne was erledigen zu können. Mein Chef ist nämlich schlicht zu blöd, mich regelmäßig mit Arbeit zu versorgen. Ich bin echt froh, dass ich nun zu Hause arbeiten kann, denn so schön es sich auch anhört, nichts zu arbeiten zu haben, es ist wirklich ein Kampf, ständig ganze Arbeitstage im Büro irgendwie herumzukriegen. Ich habe zum Beispiel im Büro schon zwei Bücher geschrieben, nur um Euch verständlich zu machen, wie wenig ich zu tun habe. Ich muss nur noch mein System etwas perfektionieren, also Sachen beispielsweise zu 99 Prozent im Büro machen und das letzte Prozent dann zu Hause, um es dann meinem Chef als stolzes Ergebnis zu mailen. Oder öfter selbst E-Mails an Kollegen schicken, damit es nicht auffällt, dass ich tatsächlich zu Hause mein eigenes Ding mache. Und bevor Ihr fragt: Nein, in meinem Alter und in meiner Position sind die Chancen, einen anderen Job zu bekommen, gleich null, ich muss also hier bis zur Rente durchhalten.

Beichthaus.com Beichte #00030934 vom 26.03.2013 um 21:17:36 Uhr in Hamburg (Hasselbrookstraße) (10 Kommentare).

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Heimlich stricken

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Manie Feigheit Partnerschaft

Heimlich stricken
Jetzt muss ich mal was ziemlich Kindisches beichten. Mir (m) hat damals schon im Kindergarten und in der Grundschule der Kunst- und Bastelunterricht sehr gefallen. Vor einigen Wochen hat meine Freundin angefangen, zu stricken. Einfach so, zum Stressabbau und aus Spaß an der Freude. Dies weckte Erinnerungen an meine Kindheit und wie wir das in der Schule auch gemacht haben. Als ich dann mal alleine zu Hause war, habe ich mir das Strickzeug meiner Freundin geschnappt und habe geschaut, ob ich es noch auf die Reihe bekomme. Sah allerdings nicht so toll aus und ich habe es wieder aufgetrennt. Aber da man ja bei YouTube allerlei HowTo-Videos findet, hatte ich bald wieder den Dreh raus. Seitdem stricke ich heimlich bei meiner Freundin mit. Bei einem einfarbigen Schal war das gar kein Thema, wenn dieser am nächsten Tag zehn Zentimeter länger war. Im Moment macht sie jedoch so einen mehrfarbigen Ringelschal und wechselt alle paar Zentimeter die Farbe. Das macht es natürlich bedeutend schwieriger, ihr Werk unertappt zu vervollständigen. Irgendwann saß sie letztens auf der Couch und meinte nur "was habe ich denn da wieder verzapft?!" Ich hatte wohl eine andere Farbreihenfolge gewählt, als sie es vorher hatte. Irgendwie finde ich es total spannend, ihre Sachen heimlich zu vervollständigen und es macht mir auch einfach Spaß, zu stricken. Ich würde allerdings nie auf die Idee kommen, ihr zu sagen, dass ich auch gerne stricke. Stattdessen belächele ich sie währenddessen, um ihr das Gefühl zu geben, dass mich das überhaupt nicht anspricht. Das heißt, ich werde wohl weiter im Untergrund stricken müssen.

Beichthaus.com Beichte #00030873 vom 12.03.2013 um 15:55:56 Uhr (40 Kommentare).

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Auf dem Klo sitzen gelassen

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Boshaftigkeit Lügen Kinder

Ich muss beichten, dass ich einmal im Kindergarten - ich schätze, ich war etwa fünf Jahre alt - von einem anderen Jungen auf der Toilette gebeten wurde, eine Erzieherin zu holen, damit diese ihm den Popo putzen könne. Ich aber habe nichts getan, außer einfach weiter draußen zu spielen. Irgendwann bin ich noch mal an der Toilette vorbeigekommen und als ich ihn immer noch da auf der Schüssel sitzen sah, miemte ich die große Unschuld und tat, als hätte ich die Erzieherin längst informiert. Rückblickend tut mir das leid.

Beichthaus.com Beichte #00030654 vom 07.01.2013 um 21:24:13 Uhr (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mit dem Skateboard auf der Rutsche

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Waghalsigkeit Dummheit Kindergarten Kinder

Mit dem Skateboard auf der Rutsche
Schon mit fünf Jahren war ich (m) ziemlich mutig, abenteuerlustig und wollte viel neues ausprobieren. Im Kindergarten hatten wir sehr viele Möglichkeiten unsere Pausen zu verbringen. Mit meinem damaligen besten Freund bin ich auf Skateboards herum gefahren und habe meine ersten Erfahrungen damit gemacht, bis mir die Idee kam, damit die Rutsche herunter zu fahren. Ich fing an uns setzte mich auf das Skateboard, rutschte, alles verlief gut. Ich war schon immer etwas hinterlistig und sagte ihm dann, dass es so langweilig sei und dass er im Hocken runterfahren sollte. Ich wollte wissen, ob es denn einfach so möglich sei, bevor ich es selbst mache. Er tat es anschließend, flog dabei aber ziemlich doll in den Sand. Er hat Asthma und es hatte ihn so stark erwischt, dass er kaum noch atmen konnte. Ich hatte totale Angst, dass er gleich sterben würde. Die Erzieherin wollte ich aber zunächst auch nicht holen, da sie uns zuvor verboten hatte das zu machen. Aufgrund des großen Geschreies anderer Kinder wurden die Erzieher dann doch darauf aufmerksam und kamen zur Hilfe. Zum Glück beruhigte sich alles und wir, besser gesagt ich, bekam keinen Ärger. Bis heute fühle ich mich total schlecht, wenn ich daran denke und es tut mir ziemlich leid.

Beichthaus.com Beichte #00030604 vom 20.12.2012 um 18:53:35 Uhr (7 Kommentare).

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