Gratis Bilder

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Betrug Diebstahl Schamlosigkeit Shopping

Als ich gestern mit meiner Freundin im Baumarkt war um ein paar Einrichtungsgegenstände für unsere neue Wohnung zu kaufen, haben wir zwei sehr schöne Bilder entdeckt, die jeweils aus einem massiven Holzbrett, mit mehreren Magneten und dem eigentlichen Bild (auch mit Magneten versehen) bestehen. Bevor wir zur Kasse fuhren, haben wir die Bilder auf den dahinter liegenden Rahmen per Magnet befestigt. Die Frau an der Kasse hat natürlich nur den Barcode des Holzrahmens eingescannt, da sie nicht wusste, dass die Bilder einzeln berechnet werden müssen. Während des Kassiervorgangs schauten wir uns noch in die Augen und hofften, dass der andere nichts sagt. Somit haben wir circa 20,00 Euro gespart.

Beichthaus.com Beichte #00029091 vom 26.06.2011 um 20:49:16 Uhr (12 Kommentare).

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Der Fahrraddieb

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Diebstahl Habgier Lügen Polizei Last Night Karlsruhe

Ich gebe zu, dass ich vor 6 Jahren wegen einem nicht vorhandenen Fahrrads insgesamt 4 Fahrräder gestohlen habe.
Ich habe mich nachts um 3.00 Uhr an den Bahnhof begeben und den Bahnhof abgecheckt. Da ich den Bahnhof schon des Öfteren beobachtet habe, kannte ich die Zeit, wann die Polizei ihre Streife macht. Sie kamen immer um 1:30 Uhr dort entlang gefahren. Ich habe mir in dieser Nacht schwarze Sachen angezogen mit Kapuze und bin los auf Diebestour. Ich suchte mir möglichst ein Fahrrad, dass verlassen aussah. Ich wollte ja keinen Schaden anrichten. Es musste ein Fahrrad sein, das an sich selber angeschlossen ist und nicht an einen Gegenstand, da ich bevorzugte, es zu Hause zu öffnen und nicht auf der Straße. Ich tat so, als ob mir das Fahrrad gehörte, und schleifte es mit dem Schloss in mein etwa 600 Meter entferntes Haus. Als ich angekommen war, entfernte ich mit einem Bolzenschneider das massive Schloss. Ich hatte natürlich Angst, dass mich der Besitzer auf der Straße erkannte, daher beschloss ich mit dem Fahrrad noch nicht zu fahren. Ich besorgte mir für 5 Euro im Baumarkt Lack Farbe und lackierte genüsslich mein neues Fahrrad um. Ich feilte den Code im Fahrrad Rahmen heraus, damit keiner weiß, welche Nummer drauf steht. Ich habe das noch ein paar Mal gemacht, aber dann dachte ich mir, dass es sehr böse ist, sowas zu tun, denn dann haben die Leute ja kein Fahrrad mehr. Ich probierte damit aufzuhören. Nach 5 Monaten beschloss ich meine Freundin mitzunehmen, sie war aber überhaupt nicht dafür geschaffen und es war mir eine Lehre, sie lieber nicht mitzunehmen, denn als jeder von uns ein Fahrrad hatte und wir uns auf den Heimweg begeben hatten, kam natürlich die Polizei mit Blaulicht. Ich weiß nicht, warum sie einfach kam, denn unsere Uhrzeit war natürlich 3.00 Uhr. Sie dürfte nicht da sein. Ich bin sofort weg gerannt. Meine Freundin war natürlich stehen geblieben, ich habe mich versteckt. Die Polizisten haben sie festgehalten und ich bin aus meinem Versteck gekommen. Wir haben uns dann schnell eine Ausrede wie "Ja wir haben die Fahrräder nur aus dem Graben gezogen" einfallen lassen. Natürlich glaubten uns die Polizisten nicht und waren misstrauisch, da ich einfach weg gerannt bin. Das Gute war, dass diese Fahrräder nicht als geklaut gemeldet waren. Natürlich nicht, wir waren ja gerade dabei sie zu klauen und die Polizisten haben gesagt, dass wir den kürzesten Weg nach Hause nehmen müssen, sonst werden wir verhaftet. Sie konnten uns nichts, seit dem klaue ich nie wieder ein Fahrrad! Ich bin abgeschreckt seit dieser Nacht.

Beichthaus.com Beichte #00029064 vom 20.06.2011 um 18:58:12 Uhr in Karlsruhe (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Betreten der Baustelle verboten!

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Neugier Waghalsigkeit Lügen Vandalismus Polizei Leimen

Ich war damals 10 Jahre alt. Ich habe in dieser Zeit häufig mit einem Kumpel (9) zusammen auf einer Baustelle rumgehangen. Wir beschlossen, aufs Dach zu klettern. Damals wussten wir aber noch nicht, dass so etwas verboten ist. Wir sind auf dem Dach herum gelaufen und es hat auch niemand bemerkt. Wir haben Baumaterialien gefunden und haben sie mit einem spitzen Gegenstand zerstört. Ich weiß nicht mehr warum, aber wir haben die Isoliermatten eingerissen. Danach sind wir wieder aufs Dach, dort haben uns zwei ältere Menschen gesehen und dachten wohl, dass wir runterspringen wollen. Mir wurde sofort klar, dass diese bestimmt die Polizei anrufen würden, ich sagte zu meinem Kumpel, dass wir schnellstens hier weg müssen.

Er stimmte mir zu und wir kletterten auf dem Beton runter, doch dann plötzlich hörten wir Stimmen. Sie sagten: "Kommt herunter Kinder, was macht ihr da oben? Das ist gefährlich hier!" Als wir runter sahen, waren zwei Polizeibeamte dort. Wir waren gefangen! Mein Kumpel lief runter und ich dachte mir ich muss schnell nach Hause, da Ärger in Sichtweite war. Es war zwar sehr verdächtig, aber ich habe versucht zu flüchten, kam aber nicht weit, da die Baustelle an eine Schule angeschlossen war und die Schule Zäune hatte. Die Polizeibeamten stellten uns zur Rede, was wir denn dort machen würden. Mein Kumpel fing an zu weinen. Sie fragten nach meiner Adresse, ich dachte mir schnell eine Straße aus, die ich kannte. Der Polizeibeamte guckte mich an und sagte: "Ich glaube dir das mal!" Er fragte meinen Kumpel nach seiner Adresse und er nannte auch eine andere Adresse. Sie meinten dann noch, dass sie uns nach Hause bringen müssten, da es auch regnete. Wir meinten nur, dass wir ja eh nicht weit weg wohnen würden, wir könnten auch alleine nach Hause laufen.
Fazit: Wir haben die Polizeibeamten angelogen, und dazu noch teure Baumaterialien zerstört. Wir sind mit einem blauen Auge davon gekommen, der Schock stand uns doch sehr ins Gesicht geschrieben, selbst nachdem wir zu Hause angekommen waren. Bin heute 22 und weiß jetzt warum Kinder nicht auf eine Baustelle gehen dürfen.

Beichthaus.com Beichte #00028992 vom 01.06.2011 um 17:54:49 Uhr in Leimen (Turmgasse 5-6) (4 Kommentare).

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Nachbars Hund

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Boshaftigkeit Gewalt Rache Tiere Nachbarn

Der Hund unserer Nachbarn nervt total. Immer wenn jemand außen am Zaun entlanggeht, kommt er aus dem Haus geschossen und kläfft wie wahnsinnig, auch noch minutenlang, wenn die Passanten schon weg sind. Er denkt wohl jedes mal, er hätte diese in die Flucht geschlagen und damit seine Familie vor dem Untergang gerettet. Wenn ich mit unserem Hund, der höchstens alle drei Monate kurz bellt, dreimal am Tag vorbeikomme, ist es das selbe Theater. Obwohl diese bekloppte Töle uns seit vielen Jahren kennt. Vor drei Jahren waren sie nach Beschwerden der Nachbarn schon monatelang mit ihm beim Hundepsychiater, aber das hat nur ein paar Wochen geholfen. Ich habe mir vor drei Wochen eine große Wasserpistole gekauft. Es ist eher eine Wasserkanone, so eine richtige Wumme, geiles Teil. Als die Töle neulich wieder kläffend auf mich zuschoss, habe ich ihm damit die volle Dröhnung verpasst. Quiekend wie ein Ferkel rannte er sofort ins Haus zurück. Seither kommt er immer noch auf mich zugerannt, wenn ich vorbeigehe, aber sobald er mich erkennt, zieht er den Schwanz ein und hält die Schnauze. Bei Fremden kläfft er aber immer noch. Den Nachbarn habe ich nichts gesagt, aber sie riechen wohl allmählich Lunte, denn seit ein paar Tagen sind sie zu mir sehr zurückhaltend und wortkarg. Hoffentlich hat der Hund kein Trauma davongetragen. Ich bitte um Vergebung!

Beichthaus.com Beichte #00028522 vom 14.01.2011 um 12:50:31 Uhr (40 Kommentare).

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“Beichte

Das Spielzeugauto

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Feigheit Ignoranz Ekel Unreinlichkeit Glauburg

Das Spielzeugauto
Vor zwei Wochen war ich im Baumarkt. Meinen Sohn (4 Jahre alt) hatte ich mitgenommen, weil der Baumarkt sein Lieblingsort ist. Er will alle Artikel dort genau erklärt bekommen (stöhn!). Mittendrin musste er aufs Klo. Ich ließ mir an der Information den Schlüssel geben und ging mit ihm aufs Kundenklo. Hose runter, Pippi in die Kloschüssel gemacht. Als wir die Hose hochzogen, klapperte es: eines seiner Spielzeugautos war in die Kloschüssel gefallen. Er hat es gemerkt und verlangte, dass ich das Auto wieder aus der Kloschüssel raushole. Dazu hatte ich keinen Bock, denn die Schüssel samt Abflussrohr war total eingesaut, braune Streifen und so. Deswegen habe ich schnell abgezogen und ihm gesagt, jetzt sei alles weggespült, erledigt. Er heulte auf wie eine Sirene, worauf die Mitarbeiterin von der Information angerannt kam, weil sie dachte, es hätte sich ein Unglück ereignet. Nachdem ich ihr den Sachverhalt erklärt hatte, meinte sie: "Kein Problem!", krempelte sich die Ärmel hoch, fasste in das Abflussrohr, steckte dann bis zur Achsel drin, fingerte eine Weile, sah zu mir hoch, fing an zu keuchen und sagte dann strahlend: "Ich habs!"
Ich bedankte mich überschwänglich, wusch am Waschbecken Hände und Spielzeugauto und machte dann Platz für sie. Sie machte aber nur mit dem Arm ein paar Schwingbewegungen, um die Flüssigkeit abzuschütteln, krempelte sich die Ärmel wieder runter und ging zurück zur Rezeption. Ich möchte mich bei allen Kunden entschuldigen, die ihr danach die Hand schüttelten.

Beichthaus.com Beichte #00028513 vom 12.01.2011 um 19:51:06 Uhr in Glauburg (26 Kommentare).

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