Lebensänderung in Berlin

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Wollust Maßlosigkeit Nachbarn Studentenleben Berlin

Ich (w/20) wohne seit einem Jahr in Berlin in der Nähe meiner Uni. Wohne in einer recht hübschen, ruhigen Gegend, wo es viele Studenten gibt. Seit ich hier wohne, hat sich mein Leben schlagartig geändert. Ich bin fast jede Woche mit einem anderen Mann im Bett und habe jetzt irgendwie das Gefühl, dass ich etwas falsch mache. Ich glaube, es grenzt schon an Sexsucht und ich habe ein wahnsinnig schlechtes Gewissen dabei. Ich war vorher nie so. Echt! Neben mir wohnt seit Kurzem ein richtig gut aussehender junger Mann, der mir von Anfang an aufgefallen ist. Vor ein paar Tagen war gerade einer meiner Lieblings-Bettgenossen da, mit dem ich dann ganz wilden Sex hatte. Man hat uns echt bis draußen gehört, was ich während der ganzen Aktion gar nicht gemerkt hatte. Jedenfalls ging mein Bettgenosse kurze Zeit später nach Hause und ich verließ meine Wohnung daraufhin, um den Müll rauszubringen.

Da sah ich doch tatsächlich meinen gut aussehenden Nachbarn auf dem Flur sitzen, der sich ausgesperrt hatte. Es war mir so peinlich, als ich mit kurzen Shorts, Top, rotgesichtig, mit zerzausten Haaren und einem geflüsterten "Hi" an ihm vorbeiging und er mir einen so vielsagenden Blick zuwarf und mit einem provozierenden "Hallo" antwortete. Als ich die Treppe wieder hochkam, dachte ich mir, ich wolle im Erdboden versinken. Ich lächelte ihm also noch einmal zu und rannte in meine Wohnung, knallte die Tür zu und stellte mich unter die Dusche. Da habe ich dann auch angefangen, mich zu fragen, warum mir das so peinlich ist. Also bin ich wieder raus, habe meinen süßen Nachbarn gefragt, ob er sich nicht so lange bei mir aufhalten will. Er sprang mit einem Grinsen auf, "klar, sehr nett" und kam rein, wo er mich dann erst wortlos auszog und mir dann ins Ohr flüsterte, wie geil ich ihn gemacht habe und dass er mich noch einmal so laut schreien hören wolle. Mit ihm schlafe ich jetzt regelmäßig. Und unglaublich, aber wahr - er ist auch der Einzige. Und er ist wahnsinnig gut.

Beichthaus.com Beichte #00026309 vom 21.05.2009 um 18:59:59 Uhr in Berlin (43 Kommentare).

Gebeichtet von Kernon
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Boysahne

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Sex Sucht Masturbation Wollust Intim Berlin

Ich (m/22/BWL-Student) bin sexsüchtig. Dies ist so, seitdem ich bei meinen spießbürgerlichen Eltern ausgezogen bin, um in Berlin zu studieren. Im Grunde genommen ist das Ganze hier eine reinste Party. Es gibt hier nur 4 Haupttätigkeiten: Ficken, schlafen, saufen, lernen. Dabei ist Ersteres immer, aber wirklich immer in meinem Kopf. Das hört sich für manche vielleicht cool an, aber es nervt, wenn man sich nicht auf etwas anderes konzentrieren kann. Ich möchte am liebsten alles ficken, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Egal ob Männlein oder Weiblein. Denn es ist doch eigentlich egal welches Geschlecht gerade an einem arbeitet. Hauptsache man kriegt seinen Orgasmus.

Auch muss ich Beichten, dass ich mindestens einmal täglich masturbiere. Meist spritzt es wie eine riesige Fontäne, egal wie viele Schäferstündchen ich in den letzten 24 Stunden hatte. Wenn ich das Wichsen auf eine Stunde oder mehr ausdehne, dann schießt mir der Saft mit hohem Druck ins Gesicht. Auf diese Weise habe ich mir auch schon mal eine geile Ladung direkt ins Auge geballert. Die Boysahne kann höllisch brennen! Wenn mein Lover mir einen absaugt, dann muss er auch immer aufpassen, ansonsten schleudere ich ihm meine Ladung mitten in sein hübsches Face. Er sieht danach unheimlich geil aus, dass ich es dann oft ablecke, bis kein Tropfen Saft mehr an ihm klebt. Das nenne ich Service. Sperma ist ein geiles Zeug, oder? - Stop!!! Ich denke ja schon wieder zuviel darüber nach. Das ist einfach grausam. Ich hoffe, dass sich dies mit dem Alter etwas legt, denn so kann es echt nicht weitergehen.

Beichthaus.com Beichte #00025888 vom 19.03.2009 um 14:44:10 Uhr in Berlin (Prenzlauer Berg) (48 Kommentare).

Gebeichtet von graudlsepp
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“Beichte

Den Eindringling angegriffen

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Dummheit Aggression Gewalt Last Night Müllheim

Den Eindringling angegriffen
Als ich eines Abends spät nach Hause gegangen bin, schloss ich meine Wohnungstür auf und ging durch den Flur geradewegs auf mein Schlafzimmer zu, als ich plötzlich ein Geräusch aus dem Wohnzimmer hörte. Mir war klar, dass es ein Mann war und ich wusste nicht, was zu tun war. Ich dachte, es sei ein Einbrecher. Was nun? Ich öffnete die Tür leise und ließ das Licht aus. Ich war ganz auf mich allein gestellt, da ich wusste, dass mein Bruder gerade mit seiner Freundin in Berlin war. Ich sah eine Person am Fenster und ohne zu zögern sprang ich sie lauthals an, riss sie zu Boden und schlug einfach auf sie ein. Als das Licht anging und alle Überraschung riefen, habe ich mich sehr erschrocken und hörte auf zu schlagen. Es waren meine Verwandten, die mir zum Abschluss meines Studiums gratulieren und noch ein wenig mit mir feiern wollten. Als alle so entsetzt auf das Opfer unter mir schauten und einige Leute anfingen "Oh mein Gott!" und "Ach du Scheiße!" zu sagen, wandte ich mich dem Opfer zu und sah, dass es mein Bruder war. Ich war total entsetzt als, ich sein blutendes Gesicht sah und ich wusste nicht, was nun zu tun ist. Ich wurde runtergerissen und meine Verwandten sorgten sich sofort um ihn. Mein Bruder verzeiht mir bis heute nicht, was ich da getan habe und es tut mir schrecklich leid.

Beichthaus.com Beichte #00025880 vom 18.03.2009 um 19:31:52 Uhr in Müllheim (49 Kommentare).

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Der perfekte Job in der Jugend

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Prostitution Habgier Studentenleben Geld Berlin

Ich (w/24) bin vor zwei Jahren nach Berlin gezogen, um zu studieren. Schon von Anfang an war mir klar, dass dies finanziell nicht einfach werden wird. Meine Eltern sind selbstständig und verdienen einigermaßen gut, daher bekomme ich kein Bafög. Außer mit 150 Euro im Monat plus Kindergeld können sie mir aber auch nicht weiterhelfen, da sie noch jede Menge offener Kredite haben und auch mein Bruder irgendwie auf das Geld der Eltern angewiesen ist. Dass dies selbst für ein ruhiges Studentenleben in einer Großstadt zu wenig ist, sollte klar sein. Im dritten Monat war ich schon so pleite, dass ich mir kaum etwas zu essen kaufen konnte. Ich musste mir also etwas einfallen lassen. Studentenjobs zu finden war ein Ding der Unmöglichkeit. In einer bekannten Studentencommunity im Internet fand ich dann eine Gruppe in der sich Studentinnen für Geld anbieten. Ich habe dies aus der Not heraus anfangs immer dann gemacht, wenn ich Geld brauchte. Für 4-5 Treffen mit Männern pro Monat hatte ich einen Extraverdienst von rund 600 Euro, womit es sich in jedem Fall besser leben ließ. Mit der Zeit hatte ich einige Stammkunden und viele, die auf Empfehlung kamen. Mittlerweile verdiene ich neben dem Studium rund 2.000 Euro und kann mir für später einiges ansparen. Dass dies alles moralisch nicht gerade einwandfrei ist, ist mir klar. Jedoch gab es für mich keinen anderen Weg. Ich versuche alles geheim zu halten. Keiner meiner Kommilitonen, Freunde und Verwandten weiß davon. Ich möchte aufhören, weiß aber auch, dass ich jetzt, wo ich jung bin, noch schnelles Geld damit machen kann. In ein paar Jahren sieht das ganz anders aus.

Beichthaus.com Beichte #00025785 vom 02.03.2009 um 22:44:24 Uhr in Berlin (Prenzlauer Berg) (25 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Der Turm in der Toilette

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Unreinlichkeit Ekel Berlin

Ich (m/18) war im Sommer mit meiner Klasse in einer evangelischen Unterkunft in Berlin Mitte. Beim Einchecken hat jeder eine Karte bekommen, mit der er jedes Mal den Zimmerschlüssel abholen konnte. Das hat immer gut geklappt. Der netten Dame die Karte gezeigt und die Schlüssel sofort bekommen. Am letzten Tag mussten wir um 10:00 Uhr morgens auschecken. Wir räumten unser Zimmer auf, machten die Betten und gaben pünktlich unsere Schlüssel am Eingang ab. Die Karten behielten wir jedoch, da auf ihnen sowieso nur die Zimmernummer und die Aufenthaltsdauer provisorisch drauf geschrieben war. Da unser Flug erst um 3:00 Uhr ging, hatten wir noch alle Zeit der Welt, um zu tun, was wir wollten. So schlenderten wir ein letztes Mal durch die Stadt und aßen den vierten und letzten Hot Texas Double Whopper. Da meine Freunde und ich jetzt dringend aufs Klo mussten und keins in der Nähe auffindbar war, gab es nur noch eine letzte Option: die Jugendherberge. Wir gingen also wieder zurück, betraten den ach so bekannten Eingangsbereich und siehe da, es stand eine neue Dame als Empfang bereit. Wir, drei an der Zahl, liefen also ganz cool zu ihr hin und drückten ihr die Karte in die Hand. Sie gab uns darauf ohne zu zögern den Schlüssel. Ich musste mir schon ziemlich das Lachen verkneifen. Als er das Zimmer betraten, war alles, wie zu erwarten, blitzblank gereinigt, und für eine neue Klasse zum Beziehen bereit stand. Unser Zimmer hatte eine Toilette. Also machten alle der Reihe nach an unser Geschäft. Erst setzte ich meinen Palast in die gesäuberte Schüssel, dann ein Freund und dann noch einer. Wir spülten nicht runter, stattdessen ließen wir den Klodeckel oben und die Toilettentür offen stehen. Danach haben die wird die Tür wieder zugeschlossen. Wir fragen uns bis heute, was sich die neuen Gäste gedacht haben, als er das Zimmer betreten haben, oder ob sie gleich umgefallen sind.

Beichthaus.com Beichte #00025533 vom 07.01.2009 um 20:12:46 Uhr in Berlin (30 Kommentare).

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