Betrunken Spiegel abgefahren und Kumpel belogen

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Dummheit Lügen Vandalismus Parkplatz

In jungen Jahren habe ich (m), mit einem kumpel auf einem Parkplatz abgehangen und ein paar Bierchen gezischt. Als der Vorrat aufgebraucht war, und wir beide schon reichlich intus hatten, habe ich mich bereit erklärt zur Tankstelle zu fahren um Nachschub zu holen. Da wir mit dem neuen Auto vom Kumpel dort waren, blieb mir nichts anderes übrig als mit diesem loszufahren. Mein Kumpel wollte auf dem Parkplatz warten. Da ich schon reichlich besoffen war, fuhr ich wie ein bekloppte durch die Straßen. Auf einmal knallte es laut da ich einen Aussenspiegel von irgendeinem geparkten Auto abgefahren habe. Ich fuhr von dannen und untersuchte das neue Auto vom Kumpel. Ich bog den Spiegel wieder zurecht. Das Spiegelglas war natürlich futsch. Ich fuhr weiter zur Tanke, holte Bier und fuhr wieder zurück zum Kumpel. Auf der Rückfahrt merkte er nichts. An den nächsten Tagen glaubte er, dass jemand anders seinen Spiegel abgefahren hatte, als er irgendwo parkte. Ich bereue es, nichts gesagt zu haben, fühle mich schlecht und schäme mich.

Beichthaus.com Beichte #00042282 vom 28.12.2021 um 21:07:41 Uhr in Parkplatz (0 Kommentare).

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Falsche Trockner-Tokens im Internat

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Betrug Geiz Geld Köln

Vor einigen Jahren war ich wegen einer beruflichen Weiterbildung in einem Internat untergebracht. Das Problem war der Trockner. Man brauchte Tokens. Die gab es nur beim Hauswirtschaftsleiter. Der war kaum erreichbar. Nach 30 bis 45 Minuten Wartezeit bekam man maximal drei Stück. Als Koch hatte ich viel mehr dreckige Berufskleidung als andere. Dann stieg der Preis von 1,50 auf 2,00 Euro. Ich suchte eine Alternative. Nach Hause fahren ging zeitlich nicht. Im Waschsalon warten wollte ich auch nicht. Im Internat traf ich einen Ex-Automatenmann. Er nannte mir Hersteller und Modellnummer. Ich bestellte online gebrauchte Tokens für 20 Cent das Stück. Mindestabnahme 1000 Stück. Ich schloss mich mit einem anderen Koch und zwei Metzgern zusammen. Jeder zahlte 50 Euro und bekam 250 Tokens. Von da an liefen die Trockner rund um die Uhr. Die Stromrechnung des Wohnheims schoss in die Höhe. Der HW-Leiter fand randvolle Sammelbehälter und stand vor einem Rätsel. Wir hatten immer saubere Arbeitskleidung. Jahre später erfuhr ich, dass es sogar eine Konferenz der Bereichsleiter gab. Sie kamen uns nie auf die Schliche. Am Ende der Weiterbildung verkaufte ich den Rest noch an Neuankömmlinge. Ganz zum Schluss packte mich das schlechte Gewissen. Ich schrieb einen anonymen Entschuldigungsbrief und warf ihn am Abreisetag ins Postfach des HW-Leiters.

Beichthaus.com Beichte #00042260 vom 15.09.2021 um 00:21:39 Uhr in Köln (0 Kommentare).

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Cuckolding stärkt unsere Ehe

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Wollust Ehebruch Fetisch Köln

Meine Frau und ich stehen seit einigen Jahren auf Cuckolding. Ich fand es schon immer erregend, wenn ich daran dachte, dass sie mit einem anderen Sex hat. Als ich es ihr dann irgendwann vorgeschlagen habe, war sie erst verdutzt, aber der Gedanke gefiel ihr. Ihren ersten […]
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Beichthaus.com Beichte #00042249 vom 09.07.2021 um 14:58:15 Uhr in Köln (0 Kommentare).

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Bank-Chef löst Hochwasser aus

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Ich arbeite seit vielen Jahren in einer Bank und bin nun in ein anderes Team gewechselt. Meinen neuen Chef habe ich vor ein paar Jahren mal bei einem Meeting kurz gesehen; er kam mir immer leicht gestresst und kurz angebunden vor. Jetzt, da ich seine Mitarbeiterin bin, sehe ich ihn nur per Video, beinahe täglich. Er ruft mich oft an, meiner Expertise wegen. Ich kriege richtig Hochwasser im Mund und zwischen den Beinen, wenn ich ihn sprechen und lachen höre. Er kennt sich so wahnsinnig gut mit Excel aus und ist so strukturiert, erfasst Sachverhalte so präzise und schnell. Sabber! Mindestens zweimal am Tag besorge ich mir einen auf dem Damen-WC und stelle mir vor, wie ich ihn verführe oder wir es via Videomeeting gemeinsam machen. Ich bin sowas von Single; er, glaube ich, nicht. Ich würde ihn einfach gern nur einmal reiten – ich verzehre mich so nach ihm!

Beichthaus.com Beichte #00042246 vom 25.06.2021 um 21:13:02 Uhr in Frankfurt (0 Kommentare).

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Mein Freund, die Reinigungskraft

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Mein Freund, mit dem ich seit zwei Jahren zusammen bin, hat jetzt einen Job als Reinigungskraft angenommen. Mich ekelt, was er da macht. Er putzt auch Toiletten, und ich finde das total widerlich. Ich weiß, dass es nicht politisch korrekt ist, so etwas zu sagen, und natürlich muss es Menschen geben, die putzen. Aber ich selbst würde niemals den Dreck anderer wegmachen wollen, und ich will auch nicht, dass mein Freund so etwas macht. Wenn ich mir vorstelle, wie er dort Toiletten reinigt, könnte ich würgen. Ich gehe nicht einmal auf öffentliche Toiletten, weil mir das schon zuwider ist, und er putzt irgendwelche Firmenklos.

Vorher war er arbeitslos, und auch wenn ich dafür sicher keine Sympathiepunkte bekomme: Mir hat das eigentlich ganz gut gefallen. Er hatte immer Zeit. Ich bin selbstständig im IT-Bereich und kann mir alles, was ich will, selbst kaufen. Ich brauche keinen Mann mit Einkommen, sondern einen, der viel Zeit für mich hat. Wir wohnen auch nicht zusammen und haben daher keine gemeinsamen Ausgaben, aber wir haben uns oft für mehrere Tage gegenseitig besucht. Das geht jetzt natürlich nicht mehr so flexibel.

Offenbar war es so, dass das Amt ihn in eine Maßnahme stecken wollte, und damit er das nicht machen muss, hat ihm ein Kumpel den Job angeboten. Und ohne mit mir darüber zu sprechen, hat er sofort zugesagt. Er verdient dort aber ohnehin nur Mindestlohn, was sich meiner Meinung nach für eine Vollzeitstelle kaum lohnt. Diesem Kumpel würde ich am liebsten auch ein paar Takte sagen. Wenn er arbeiten wollte – was er mir so nie gesagt hat, ich dachte, er sei zufrieden mit der Situation – dann hätten wir ja gemeinsam nach anderen Stellen suchen können. Aber das, was er jetzt macht, ekelt mich an. Mir wäre es lieber, er würde irgendwo als Hausmeister arbeiten, als Produktionshelfer oder im Supermarkt – aber nicht als Putze. Ich überlege inzwischen, ob die Beziehung für mich noch Sinn ergibt, wenn ich mich wegen seines Jobs vor meinem Partner ekle und wir uns durch die unflexiblen Arbeitszeiten ohnehin kaum noch sehen können.

Ich beichte, dass mich der Job meines Partners ekelt, dass es mir lieber gewesen wäre, er wäre weiter arbeitslos geblieben – oder hätte wenigstens vorher offen mit mir darüber gesprochen, damit wir gemeinsam etwas anderes hätten finden können – und dass ich inzwischen Zweifel habe, ob diese Beziehung noch eine Zukunft hat. Ich weiß, dass es nicht politisch korrekt ist, so zu denken. Aber genau so fühle ich nun einmal.

Beichthaus.com Beichte #00042241 vom 05.06.2021 um 20:43:48 Uhr in Magdeburg (2 Kommentare).

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