Mein Freund ist naiv

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Boshaftigkeit Eitelkeit Partnerschaft Wien

Ich (w 30) beichte, dass ich die Naivität meines Partners ausgenutzt habe. Zur Erklärung: er hat eine leichte Behinderung und ist dazu der allerliebste Mensch, den ich je kennengelernt habe, wenn er auch mich und alle anderen gelegentlich in den Wahnsinn treibt, indem er meint alle davon überzeugen zu müssen, dass Karpfen 6 m lang werden oder dass Tschechien am Meer liegt (nur als kleine Kostproben). Kürzlich hab ich anderen Leuten erklärt von Wien nach Linz bräuchte man 25 Minuten. Dass das ein völliger Blödsinn ist, wusste ich vorher tatsächlich nicht. Weil mir das so peinlich war, hab ich das auf meinen Freund geschoben, der manchmal auch ganz unverschämt sein kann. Sorry Schatzi ich hab dich lieb.

Beichthaus.com Beichte #00041698 vom 01.01.2019 um 11:11:31 Uhr in Wien (10 Kommentare).

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Mit der Schachjugend in Tschechien

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Ekel Dummheit Feigheit Vandalismus

Vor einigen Jahren fuhr ich mit der Schachjugend nach Tschechien, um dort ein 10-tägiges Turnier zu spielen. Genächtigt wurde in einem akzeptablen 10-stöckigen Hotel. Wie das bei Betreuung und jugendlicher Faulheit bzw. Neugier so ist, liegen überall die Verpackungsreste vom Supermarkt herum, da der TV-Sessel ja sehr bequem ist. An einem Tag, Ausschlafen nach der Kneipentour, frühstückten wir vor der Glotze irgendein Baguette mit Würstchen. Da ich die Enden der Würste total eklig finde, entferne ich die immer. Die Wurstenden steckte ich in die Erde der großen Topfpflanze im Zimmer und packte dann wieder Erde darauf. Als wäre das nicht dumm genug, habe ich die Schweinerei mit Fanta gegossen.


Eines Morgens, nach dem Aufwachen und Duschen, stieg ein nie zuvor erlebter Geruch in meine Nase und die der Mitbewohner. Die ganze Scheiße hat einfach mal die ganze Erde verschimmelt, war nicht schön. Ich, als Schuldiger, sollte die Sauerei entfernen, also schnappte ich mir einen und schleppte das ganze Ding in den Fahrstuhl und trug es in den Stock darunter, wo der Rest der Truppe nächtigte. Da auch die diesen Geruch bemerkten und ich verpfiffen wurde, sollte ich an der Rezeption Bescheid geben, habe ich nur leider nicht. Ach ja, im gleichen Urlaub habe ich in andere Topfpflanzen gekotzt, natürlich nicht im gleichen Stock. Im Nachhinein einfach nur nervig die Aktion, aber ich freue mich, dass ich zumindest früher dümmer war als heute.

Beichthaus.com Beichte #00035619 vom 02.05.2015 um 19:36:22 Uhr (9 Kommentare).

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Nebenjob: Drogen-Schmuggler

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Drogen Waghalsigkeit Studentenleben Geld

Ich (m/22) studiere in einer großen Stadt nahe der tschechischen Grenze. Da man als Student bekanntlich nicht gerade sonderlich viel Geld hat, versuche ich, mich mit Nebenjobs über Wasser zu halten. Da ich auch von meinen Eltern etwas Geld bekomme, um mir Dinge wie […]
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Beichthaus.com Beichte #00034694 vom 26.12.2014 um 03:24:32 Uhr (18 Kommentare).

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Kinderbilder im Puff

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Prostitution Fremdgehen

Da ich bei meiner Frau nicht genug von dem bekomme, was ich benötige, gehe ich zwei bis drei Mal wöchentlich in den Puff. Bei uns in der Großstadt ist es nie ein Problem gewesen sich, günstig und fast anonym bei einer Prostituierten zu vergnügen. Oftmals reicht […]
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Beichthaus.com Beichte #00034544 vom 08.12.2014 um 10:53:44 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein Auto mit Wasserwerfer

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Boshaftigkeit Dummheit Aggression

Mein Auto mit Wasserwerfer
Ich (m/35) lebe in Bayern in einem kleinen Ort im ländlichen Gebiet und möchte beichten, dass ich mein damaliges Auto zu einem Sprengwagen umgebaut und damit jede Menge Unfug getrieben habe. Angefangen hat es damals, als ich circa 19 Jahre alt war und wir mit der Clique eines schönen Sommertages einen Ausflug nach Tschechien gemacht haben. Auf einem dieser Vietnamesenmärkte haben wir uns für kleines Geld so riesige Wasserpistolen mit großem Tank und ordentlicher Reichweite gekauft. Da wir uns eigentlich täglich abends im Nachbarort auf dem Parkplatz einer Tankstelle in einem Industriegebiet getroffen haben, kam es da dann regelmäßig zu richtigen Wasserschlachten. Irgendwann bin ich dann auf die Idee gekommen, von meinem Auto (alter VW Polo) die vorderen Scheibenwaschdüsen umzudrehen, sodass sie nach vorne spritzen. Das funktionierte auch recht einfach, da die Düsen nur eingeklinkt waren und man sie ohne Probleme mit einem kleinen Schraubendreher rausmachen und jeder beliebigen 90-Grad-Stellung, also normal nach hinten, nach vorne oder rechts/links wieder einklinken konnte. Das war dann eigentlich ziemlich lustig, als ich das erste Mal damit vorgefahren bin und alle mit Wasser nass gespritzt habe.

Nach dem ersten Mal war dann natürlich der Überraschungseffekt vorbei und die Leute sind weiter auf den Grünstreifen zurückgewichen, wo ich sie mit meiner fahrenden Wasserpistole nicht mehr erreichen konnte. Das führte dann dazu, dass ich am nächsten Wochenende eine stärkere Pumpe in mein Auto eingebaut habe, welche die Reichweite wohl verdoppelt hat und so konnte ich die Leute wieder nass machen! Irgendwann hat sich die Sache mit den Wasserschlachten wieder erledigt.
Aus reiner Langeweile habe ich dann meine Wasserspitzvorrichtung immer weiter verbessert, nochmals andere Pumpe mit mehr Druck, größerer Wassertank (8 Liter vom VW Golf II mit Scheinwerferreinigungsanlage), dickere Schläuche, andere verstellbare und leicht auswechselbare Düsen. Vom Scheibenwischer habe ich die Sicherung raus, damit er sich beim Betätigen der Reinigungsanlage nicht mehr einschaltet. Des Weiteren habe ich noch einen Kippschalter eingebaut, um auch den Strom zur Pumpe zu unterbrechen. Das Ding spritzte innerhalb weniger Sekunden Unmengen an Wasser raus, mein Sprengwagen war geboren. Die nächsten Wochen, gar Monate fiel mir nichts Besseres ein, als alle möglichen Sachen nass zu spritzen. Irgendwann kam ich dann in meiner jugendlichen Dummheit darauf, nicht nur mehr Wasser zu verspritzen, sondern auch andere Sachen wie z.B. synthetischen Schweiß (wie er von Jägern oder Landwirten zur Wildtierfernhaltung verwendet wird) zu verwenden. Wer es kennt, weiß, wie schlimm das riecht und wie die Fliegen darauf gehen, besonders im Sommer bei über 30 Grad und Sonnenschein, wochenlang ohne Regen. Nachts bin ich dann immer und überall rum gefahren und habe die ganze Gegend eingeschweißt, und damit sich die Flüssigkeit überall verteilt, habe ich Zerstäuberdüsen eingebaut.

Bei uns in den Nachbarorten gab es dann eine regelrechte Mückenplage, überall und alles hat nach Schweiß gerochen, im Wohngebiet, auf dem Festplatz, auf dem Parkplatz, die Sitzmöbel im Café, die Sträucher, Autos, einfach alles. Bei Leuten, die ich nicht mochte, bin ich besonders oft vorbeigefahren und habe meine Duftmarke hinterlassen. Die Leute trauten sich keine Wäsche mehr zum Trocknen rauszuhängen, alle Polster der Gartenmöbel, die Sonnenschirme, einfach alles, was den Geruch irgendwie annehmen könnte, wurde vor Einbruch der Dunkelheit in Sicherheit gebracht. Die Sache war Gesprächsthema Nummer 1 und es gab die wildesten Theorien, einfach köstlich. Nach dem Sommer war die Schweißplage wieder vorbei, ich wurde nie erwischt oder irgendwie verdächtigt. Im Nachhinein tut mir leid, was ich damals angestellt habe. Leider kann ich es noch immer nicht lassen, wenn mir jemand zu dicht auffährt oder diese arroganten Rennradfahrer meinen, sie müssten zu zweit oder zu dritt nebeneinander fahren, dass ich mal kurz meine Scheibenwaschanlage benutze, aber natürlich ohne irgendwelche Spezialzutaten oder - umbauten. Also sorry!

Beichthaus.com Beichte #00032893 vom 20.03.2014 um 12:11:24 Uhr (14 Kommentare).

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