6221 Tipps zum Wasser sparen

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Geiz

Tipps zum Wasser sparen
Da ich vor Kurzem in meine erste eigene Wohnung gezogen bin und nicht weiß, welcher Betrag mich auf der Wasserabrechnung bald erwartet, spare ich viel Wasser. Beim kurzgehaltenen Duschen kommt ein Eimer unter die Brause, weil es ewig dauert, bis das Wasser warm wird - das aufgefangene Duschwasser nutze ich dann statt einer oder manchmal auch zwei Klospülungen. Wenn ich nachts aufs Klo muss, spüle ich oft gar nicht, bis zwei oder drei Mal gepinkelt ist. Dann lohnt es sich wenigstens. Beim großen Geschäft wird natürlich direkt gespült. Das Klo selbst reinige ich dennoch ganz normal, es stinkt auch nicht. Extreme Pfennigfuchser lache ich offiziell jedoch immer aus und ich würde die Wasserspar-Sache auch nie offiziell zugeben. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00034373 vom 20.11.2014 um 22:22:23 Uhr (8 Kommentare).

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6222 Die Polizei und der Messwagen

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Dummheit Boshaftigkeit Polizei Last Night

Also ich beichte mal eine kleine Geschichte, die mir letztens passiert ist. Vor meinem Haus parkt öfters mal der Messwagen unserer städtischen Landschaftsfotografen - auch Ordnungsamt genannt. Was die da machen, muss ich ja nicht näher erläutern. Jedenfalls: eines Abends. Es war Wochenende und unsere Freunde waren wieder da. Wir waren schon ein wenig angeheitert und haben einfach zum Spaß anonym bei der Polizei angerufen und gesagt: "Hier vor unserem Haus steht so ein dunkler Kombi! Da sitzen zwei Männer drin und es kommen mehrfach Menschen zum Auto. Ich glaube, die verkaufen Drogen." Gesagt getan, kamen mehrere Streifenwagen mit Partybeleuchtung angerauscht und haben den Messwagen umzingelt. Wie die beiden ausgesehen haben, weiß ich leider nicht. Aber dass wir vor Lachen auf dem Boden gelegen haben (und das sehr lange), weiß ich noch ganz genau.

Beichthaus.com Beichte #00024224 vom 04.07.2008 um 22:11:31 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

6223 Giftspinnen in den Bananen

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Waghalsigkeit Mord Arbeit Tiere

Giftspinnen in den Bananen
Vor Kurzem kam in den Nachrichten die Meldung, dass in einem Supermarkt eine giftige Spinne aus einer Ladung Bananen gekrochen ist. Es kamen Experten, welche die Spinne gefangen haben und die Filiale auf eventuelle weitere Spinnen durchsucht haben - sie konnten aber […]
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Beichthaus.com Beichte #00038274 vom 21.05.2016 um 22:00:07 Uhr (12 Kommentare).

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6224 Zu faul für neues Backpapier

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Faulheit Trägheit Unreinlichkeit Bayreuth

Ich (w/25) bin eigentlich ein sehr ordentlicher, wenn nicht sogar etwas neurotischer Mensch. Ich kann Unordnung und Dreck auf den Tod nicht ausstehen. Allerdings macht mir die Faulheit in einer Sache den Garaus - und zwar benutze ich schon seit fast einem Jahr dasselbe Backpapier, weil ich einfach zu faul bin, ein paar Zentimeter vom Ofen entfernt in den Schrank zu fassen und ein Neues zu holen. Mittlerweile ist es schon total verkohlt, zerfetzt und durchgeölt. Wenn ich es sehe, finde ich es selbst eklig, vor allem, weil die kleinen abgerissenen Teile teilweise einfach am Essen kleben bleiben und ich sie entweder abpule oder, wenn sie sehr klein sind, einfach mitesse. Hiermit beichte ich, dass ich einfach zu faul bin, um ein Neues zu holen, und es wohl weiterhin benutzen werde.

Beichthaus.com Beichte #00034781 vom 05.01.2015 um 20:52:10 Uhr in 95444 Bayreuth (Ludwigstraße) (6 Kommentare).

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6225 Katz-und-Maus-Spiel mit Kuhmist

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Ekel Rache Unreinlichkeit Kinder

Es war 1996 und ich (m) war 10, als meine Familie und die Familie meiner Tante, unsere Oma im Ausland besuchten. Die zwei Söhne meiner Tante, meine Cousins, die ebenfalls mitgekommen waren, haben dort wiederum noch andere Verwandte väterlicherseits. Bei diesen Verwandten, die ebenfalls Kinder haben, war meine Tante samt Ehemann und Kindern während des Besuchs untergebracht. Diese haben ein recht großes Haus in einer ländlichen Gegend. In der Nähe ist ein Feld, auf dem Kühe grasen. Manchmal lief eine Kuh an deren Haus vorbei und hinterließ einen Haufen. Eines Tages, als ich dort zu Besuch war, spielten wir Kinder vor dem Haus und ein Cousin meines Cousins stieß mich in einen frischen Haufen. Mein halber Schuh war im Kuhmist versunken. Alle Kinder lachten. Da der Junge zwar im gleichen Alter war, mir aber körperlich etwas überlegen, gab ich es nach einigen erfolglosen Versuchen auf, ihn in den Kackhaufen zu stoßen.

Stattdessen suchte ich mir einen dicken Ast, hob damit eine ordentliche Portion Kuhmist auf und schleuderte es auf ihn: Getroffen! Zwar nur das Bein, aber immerhin. Während er sich einen Ast suchte, um es mir gleich zu tun, nahm ich eine weitere Portion Kacke auf meinen Ast und entfernte mich von der Gefahrenstelle. Es begann ein Katz-und-Maus-Spiel, bei dem wir um das große Haus liefen und versuchten, uns gegenseitig mit der Kacke abzuschießen. Die anderen Kinder amüsierten sich prächtig. Als wir aufeinandertrafen, kam es zum Showdown: Der Junge warf seinen Ast in meine Richtung und verfehlte. Ich dagegen benutzte meinen Ast, wie zuvor schon als Katapult: Volltreffer! Brocken auf Stirn, Schläfe und Wange.

Ich konnte nicht mehr vor Lachen und ließ meinen Ast auf den Boden fallen. In Rage hob der Junge seinen Stock auf, um mich damit zu schlagen. Ich wich aus und lief einige Meter weg. Aus sicherer Entfernung beschimpften wir uns noch gegenseitig, als ihm ein recht neues Fahrrad auffiel, welches vor dem Haus stand. Da ich einige Tage zuvor erwähnte, dass ich ein nagelneues Fahrrad habe, welches sich auf dem Dachboden meiner Oma befindet, nahm er an, das Fahrrad vor der Haustür wäre meins. Ich behauptete natürlich, es wäre nicht mein Fahrrad, tat aber gleichzeitig so, als wäre es mir nicht egal, was mit dem Rad passiert. Einige Minuten späten waren er und die anderen Kinder felsenfest davon überzeugt, dass das Rad mir gehört. Nachdem sich der Junge die Kacke aus dem Gesicht wischte, holte er sich den Dung mit einem neuen Stock und bestrich das Fahrrad damit. Immer wieder lief er zum Haufen zurück, um sich Nachschub zu holen, damit auch keine Speiche trocken blieb.

Als er fertig war und mit großer Genugtuung auf sein Werk blickte, kam sein Vater mit einem Freund raus. Der Freund sah das Fahrrad an und fragte, warum sein Rad von oben bis unten voller Kacke sei. Endlich musste ich mein Lachen nicht mehr verkneifen. Ich verabschiedete mich gut gelaunt und ging, so wie ich auch gekommen war, zu Fuß zur Oma zurück. Es tut mir leid, dass ich auch heute noch schmunzeln muss, wenn ich an diesen Vorfall denke. Vor allem weil der Junge, wie mein Cousin mir später erzählt hat, sehr viel Ärger mit seinem strengen Vater hatte und selbstverständlich das eingesaute Fahrrad blitzblank putzen musste.

Beichthaus.com Beichte #00034635 vom 18.12.2014 um 14:41:41 Uhr (3 Kommentare).

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