5756 Die Rotzlöffel

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Neugier Dummheit Vandalismus Kinder Auto & Co. Chemnitz

Anfang der 90er bin ich mit Serien wie "Knight Rider", "Ein Colt für alle Fälle" oder dem "A-Team" aufgewachsen, ich denke die dürften jedem bekannt sein. Damals haben mich die diversen Actionszenen und Explosionen total begeistert. Jedenfalls war in geringer Entfernung zum Haus meiner Eltern eine Gartenkolonie, mit einem vorgelagerten Parkplatz. Da wir aber an einem Hang wohnten und der Parkplatz ebenfalls auf unsere Höhe lag, ging es zu besagter Kolonie circa einen 45° steilen Abhang hinunter. Es gab auch einen seitlichen, nicht ganz so steilen Weg, aber direkt hinter den parkenden Autos ging es gute 5-6 Meter, direkt Richtung Gartenlauben, steil bergab. Ich und meine Freunde, alles 5-6 jährige Strolche, wollten unbedingt eines der parkenden Autos den Berg runterschieben und sehen, wie es in einer der unten stehenden Hütten explodiert, denn in den Serien fingen die Autos ja auch immer sofort Feuer, sobald sie sich auch nur ansatzweise überschlugen.


Jedenfalls haben wir Knirpse versucht, einen der Wagen rückwärts ins Rollen zu bringen. Aber vergebens, der Halter hatte die Handbremse angezogen, das wussten wir damals natürlich nicht. Das Auto ist also nicht den Berg runter und ist auch nicht explodiert. Völlig frustriert über diesen Misserfolg, haben wir uns mehr oder weniger dazu entschieden, das Auto ersatzweise als Abenteuerspielplatz zu benutzen. Wir sind darauf rumgeklettert, sind die Windschutzscheibe runtergerutscht und ich bin sogar auf einen nahe stehenden Obstbaum geklettert, um aufs Dach zu springen. Doch just in diesem Augenblick, hatte uns der Rentner, dem das Auto wohl gehörte, spitz gekriegt und kam mit einem Affenzahn den Hügel hochgerannt. Das muss man sich mal vorstellen! Wenn ich heute Kinder über mein Auto klettern sehen und erwischen würde, käme ich danach wahrscheinlich auf den heißen Stuhl. Auf jeden Fall sind alle sofort in verschiedenste Himmelsrichtungen gelaufen und der Opa konnte keinen von uns zwischen die Finger kriegen. Mein Glück war allerdings, dass er doch lange genug einem meiner Kumpanen hinterher rannte, so dass ich unbemerkt vom Baum klettern konnte. Ich hatte nämlich bis zu dem Zeitpunkt immer noch in der Krone gehockt und wollte gerade zum Sprung ansetzten. Aber der Opa hatte nicht nach oben geschaut und das hat mir damals meinen kleinen Arsch gerettet. Im Nachhinein ist natürlich doch rausgekommen wer es alles war und ich durfte mir ordentlich was von meinen Eltern anhören. Auf jeden Fall tut es mir um den Rentner und sein Auto Leid und ich bin froh, dass doch nichts schlimmeres passiert ist! Wir waren vielleicht Rotzlöffel, oh Mann!

Beichthaus.com Beichte #00028890 vom 01.05.2011 um 20:21:13 Uhr in 09125 Chemnitz (Eigenhufe) (14 Kommentare).

Gebeichtet von thoker
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5757 Mein Choleriker-Kollege und seine blaue Mütze

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Rache Ekel Unreinlichkeit Kollegen Arbeit

Ich habe vor zwei Jahren immer mit einem richtig ekelhaften Choleriker zusammenarbeiten müssen. Er war schon 52 und hatte schon eine Herz-OP hinter sich, weil er so cholerisch war. Der Typ war der anstrengendste Arbeitskollege, den man sich vorstellen kann. Ständig hat er mich zur Sau gemacht und permanent angerufen, teilweise bis zu 20 Mal am Tag, wenn wir beim Kunden an unterschiedlichen Stellen arbeiteten. Außerdem hat er immer versucht, mich bei Vorgesetzten und Kollegen schlecht zu machen. Er hatte eine Glatze und hat immer eine blaue Mütze aufgehabt, bei der Hin- und Rückfahrt zum Kunden. Einmal im Juli, als es richtig heiß war, habe ich zehn Minuten bevor wir losgefahren sind seine Mütze genommen und meinen Arschschweiß innen in die Mütze gerieben. Als er sie dann später aufgesetzt hat, bin ich innerlich explodiert vor Lachen. Ich denke, das hat er verdient.

Beichthaus.com Beichte #00038951 vom 19.11.2016 um 00:44:34 Uhr (7 Kommentare).

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“Beichte

5758 Sorry, ich habe unterwegs in den Wald geschissen!

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Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit

Ich (m/29) war in dieser Woche auf einer Fortbildung. Der Weg dorthin führte über viele Landstraßen - bergauf, bergab, mit vielen Wäldern und Feldern. Da ich zu Hause keinen wirklichen Stuhlgang hatte, musste ich notgedrungen losfahren. Ich hatte gehofft, gar nicht zu müssen oder bei der Fortbildung auf die Toilette gehen zu können. Dazu kam es jedoch nicht. Auf meinem Weg dorthin bekam ich plötzlich Bauchschmerzen und es kündigte sich etwas Größeres an, das unbedingt das Licht der Welt erblicken wollte. Ich hielt an einem der zahlreichen Waldwege an, lief im Nebel durch die morgendliche Kälte und entblößte mein Hinterteil an einem sicheren Ort im Unterholz. Bewaffnet mit einer Packung Taschentücher und mit den im Auto deponierten Servietten eines bekannten Schnellrestaurants versuchte ich, mein Hinterteil zu säubern. Es gelang mir teilweise, ich putzte und putzte, bekam die Ritze aber nicht wirklich sauber.

Nachdem meine Tücher verbraucht waren, gab ich auf. Nun kam das nächste Problem. Meine Hand stank fürchterlich, ich hatte beim Säubern wohl mächtig zugelangt. Weit und breit war natürlich kein Wasser in Sicht. Ich nahm das mit Apfelgeschmack versetze Wasser, das ich zum Trinken eingepackt hatte, lief mit neuen Tüchern in den Wald, befeuchtete diese und wusch mir den Rest vom Fest vom Hinterteil ab. Auch meine Hände wusch ich notdürftig mit dem Apfelwasser. Die ganze Aktion hat so viel Zeit gekostet, dass ich fast zu spät zu der Fortbildung kam. Als ich das Gebäude betrat, wurde ich sofort von mehreren Leuten per Handschlag empfangen, ohne dass ich mich vorher auf der Toilette richtig waschen konnte.

Die Hand stank nicht mehr, aber sie war definitiv nicht die Hand, die man jemandem zur Begrüßung geben sollte. Ich hatte jedoch keine Wahl. Ich konnte schlecht sagen: "Tut mir leid, ich habe unterwegs in den Wald geschissen, ich muss erst mal meine Hände waschen." Das war übrigens das erste Mal in meinem ganzen Leben, dass ich meine Notdurft im Wald verrichten musste und es hat mir keine Freude bereitet.

Beichthaus.com Beichte #00038771 vom 27.09.2016 um 20:07:28 Uhr (15 Kommentare).

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5759 Auf der Couch des Professors

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Studentenleben

Ich beichte, dass ich guten und heißen Sex mit der wissenschaftlichen Mitarbeiterin meines Professors habe. Sie ist bestimmt fünf Jahre älter als ich, aber wunderschön. Als sie das erste Mal mit dem alten Sack den Hörsaal betreten hat, war es um mich geschehen. Mein kleiner Hosenfreund deutete direkt auf das, was er haben wollte. Das nahm ich als eindeutiges Zeichen und sprach sie nach ein paar Wochen an. Wir verstanden uns auf Anhieb gut und kamen uns auch außerhalb der Uni näher. Dann kam es irgendwann zum ersten Mal. Sie bestand darauf, dass wir es im Büro des Profs machen. Das würde sie geil machen. Auf dem alten Ledersofa des Profs ging es dann zur Sache. Irgendwie ließ mich das Gefühl nicht los, dass der Alte sie dort auch schon hatte, aber das war mir egal. Ich rammelte wie ein Zuchtkaninchen und musste nur aufpassen, nicht zu laut zu stöhnen. Mittlerweile treffen wir uns regelmäßig in diesem Büro. Das kann auch mal gefährlich sein, da man nie genau weiß, wann der Alte zurückkommt. Bisher hat uns aber keiner erwischt.


Fast noch besser als die Vögelei ist aber die Vorlesung. Sie sitzt in der ersten Reihe, ich hinter ihr. Manchmal lasse ich unauffällig meine Hand auf ihrer Schulter ruhen. Sie mag das. Der Alte ist dagegen mit seiner Vorlesung beschäftigt. Manchmal schaut er sie schon lüstern an - gut, vielleicht bilde ich es mir nur ein, aber ich glaube, er ahnt etwas und mag mich nicht. Aber das macht es nur noch geiler, wenn wir uns dann wieder bei ihm auf dem Sofa vergnügen. Ich möchte also beichten, dass ich eine wahre Schönheit im Büro meines Professors bumse und es mir vollkommen egal ist, ob der Alte sie auch ab und an hat, solange ich sie regelmäßig unter mir habe.

Beichthaus.com Beichte #00034495 vom 04.12.2014 um 01:15:35 Uhr (8 Kommentare).

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“Folge

5760 Nachhilfe im Küssen

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Morallosigkeit Selbstsucht Neugier Schule

Ich (m) möchte beichten, dass ich meine Position als Nachhilfelehrer ausgenutzt habe, als ich zwischen 16 und 18 Jahre alt war. Ich arbeitete bei einer überregional bekannten Nachhilfeagentur und konnte den Schülern meistens auch helfen, aber ich war selbst noch mitten in der Pubertät und hatte mein erstes Mal noch vor mir. Natürlich hatte ich auch einige Schülerinnen, die teilweise ziemlich attraktiv waren und mich wirklich scharfgemacht haben. Sie haben zu mir als Nachhilfelehrer auch immer aufgesehen, ich hatte für sie wohl irgendetwas "Erwachsenes". Das habe ich mir zunutze gemacht und oft während des Einzelunterrichts, aber auch nach den Stunden hemmungslos und offensichtlich geflirtet. Das hat dann bei überraschend Vielen auch noch geklappt. Ich habe also das Klischee des Nachhilfelehrers irgendwie erfüllt und habe, statt nur mit den Schülerinnen zu lernen, auch fleißig Zungenküsse verteilt. Aber das ist noch nicht die ganze Beichte, denn ich habe zwei meiner Schülerinnen auch dazu gebracht, mit mir zu schlafen. Ich hatte mein erstes Mal also tatsächlich mit einer Schülerin auf einem Tisch im Lernzimmer, als alle anderen schon weg waren. Im Nachhinein war das einfach nur notgeil und ich hätte mir für mich und auch das Mädchen ein schöneres erstes Mal gewünscht, als auf einem Tisch in einem staubigen Lernzimmer. Aber damals haben wir es wohl beide so gewollt und Spaß dabei gehabt.

Beichthaus.com Beichte #00033592 vom 12.07.2014 um 16:57:29 Uhr (9 Kommentare).

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