5101 Das Geschenk für meinen Chef

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Rache Ekel Boshaftigkeit Weihnachten Chef

Ich hatte heute meinen letzten Arbeitstag in meiner Firma. Mein Vorgesetzter tyrannisiert mich seit dem Tag, an dem ich angefangen habe. Er ist auch der Grund, warum ich gekündigt habe. Die Aufgaben, die ich erhalten habe, waren reine Schikane und völlig sinnlos. Ich durfte zum Beispiel - als im Sommer nichts zu tun war - alte Computer mit neuen Programmen versehen, anstatt meine Überstunden abzufeiern. Und es war ihm dabei ganz gleich, dass diese Computer nicht genutzt werden. Heute ist es recht ruhig in der Firma, ich glaube, ich bin der Einzige im gesamten Stockwerk - und ich hatte eine tolle Geschenkidee für meinen Chef. Ich nahm einen kleinen Karton und habe eine dicke Wurst hineingelegt. Dazu habe ich dann eine kleine Fahne gebastelt, die ich mit "Frohe Weihnachten, du Arsch" beschriftete und hineinsteckte. Zum Schluss wurde das Ganze mit Geschenkpapier verpackt und mit einem Schleifchen verziert. Das stinkende Geschenk steht jetzt in seinem Büro - in dem ich auch ein paar Unterlagen geschreddert und in den Regenschirmhalter gepullert habe. Im Nachhinein tut es mir schon leid, aber Rache muss sein.

Beichthaus.com Beichte #00032447 vom 23.12.2013 um 13:58:26 Uhr (14 Kommentare).

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5102 Zu Sexvideos gezwungen

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Missbrauch Hass Verzweiflung Wien

Ich (w/18) habe ein dunkles Geheimnis: Als ich 12 Jahre alt war, hatte ich einen älteren Freund, der mich unter Drogeneinfluss dazu brachte, regelmäßig Sexvideos zu drehen, in denen er spielte, mich zu misshandeln und die er dann in seinen Kreisen teuer verkaufte. […]
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Beichthaus.com Beichte #00026254 vom 13.05.2009 um 14:25:35 Uhr in Wien (30 Kommentare).

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5103 Mein Chef, das Arschloch

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Dummheit Schamlosigkeit Chef Arbeit

Ich nannte meinen Chef Arschloch und wurde gefeuert! Es geht mir trotzdem gut!

Beichthaus.com Beichte #00008126 vom 20.04.2006 um 10:26:17 Uhr (2 Kommentare).

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5104 Lästereien in der Bahn

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Engherzigkeit Hochmut Falschheit Bahn & Co.

Neulich bin ich in die S-Bahn eingestiegen - eine Station später stieg ein junges Mädel so um die 20 ein und setzte sich auf den Vierersitz schräg gegenüber vor mir. Zuerst dachte ich mir noch, wie hübsch sie eigentlich ist. Doch dann telefonierte sie mit jemandem und ich konnte hören, wie sie über mich herzog, dass ich fast keine Haare habe und wie erbärmlich mein Kleidungsstil wäre und dass ich wahrscheinlich Hartz-4-Empfänger bin. Ich bin 29, knapp zwei Meter groß und wiege 105 Kilo, bin sehr trainiert und Werkstättenleiter in einem Metallbauunternehmen. Mein einziges Manko ist mein mehr oder weniger fehlendes Kopfhaar, was zeitweise an mir nagt. Sie telefonierte aber wirklich so laut, dass der halbe Waggon es hören konnte. Zuerst wollte ich ihr etwas sagen, aber das Karma hatte andere Pläne. Es stieg eine Gruppe von drei Jungs ein, welche sich zielstrebig zu der Tussi setzten, welche zuerst so über mich hergezogen hatte. Sie begannen sie anzumachen, eher schon zu belästigen. Irgendwann wurde sie laut und begann zu schimpfen, weil die Jungs keine Ruhe gaben. Natürlich hätte ich einschreiten können, aber da sie nicht handgreiflich wurden, schaute ich dem Treiben zu. Irgendwann wurde es ihr scheinbar zu viel, sie heulte los und stieg an der nächsten Haltestelle aus. Die Jungs blieben sitzen und es war wieder Ruhe im Wagen. Ich beichte hiermit, dass ich eine junge Frau nicht vor der Belästigung durch ein paar halbstarke Jugendliche geschützt habe, weil sie vorher über mich hergezogen war. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00035311 vom 24.03.2015 um 11:30:29 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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5105 Bergfrühling im Waschlappen

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Drogen Maßlosigkeit Unreinlichkeit Ekel Last Night

Vor kurzem war ich (m/22) bei einem Kumpel zu Gast wo ich seit 2 Jahren wieder mal was geraucht habe. Wir waren zu dritt, den ersten hat es nach einem Kopf schon ins Bett gedreht; ich hielt tapfer bis zum dritten aus. Was danach kommt spottet jeglicher Beschreibung. […]
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Beichthaus.com Beichte #00028594 vom 03.02.2011 um 13:30:41 Uhr (23 Kommentare).

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