4691 Die Träumerin

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Ignoranz

Ich bin eine Träumerin. Träume vor mich her. Meine Deutsch-Lehrerin sagte zu meiner Mutter in der 10. Klasse: "Sie lebt in ihrer Traumwelt." - und es ist wirklich so. Ich wohne auf meiner Wolke und male mir das Paradies aus. Besuch habe ich auch oft, von einer Person, die mir sehr nahe steht (kommt auf die Wolke). Außerdem bin ich schokoladensüchtig, und das artet aus. Naja, solange ich noch träumen kann. Träumt schön!

Beichthaus.com Beichte #00005403 vom 21.02.2006 um 02:36:55 Uhr (6 Kommentare).

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4692 So wurde mir die Chance auf einen Dreier versaut

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Zorn Selbstsucht Schamlosigkeit Vorurteile

Hiermit möchte ich (m/27) beichten, dass ich Schwule und dicke Weiber aus persönlichen Motiven hasse. Und zwar hat es was mit einer Erfahrung, die knapp zehn Jahre zurückliegt, zu tun. Ich war damals auf einer Privatparty und kam zwei Weibchen gleichzeitig näher. Irgendwann wollten die beiden mit mir auf die Toilette gehen, was aber von den anderen bemerkt wurde - was sie versuchten, zu verhindern, mit der Begründung, dass wir das einzige Bad zu lange blockieren würden. Alternative Räume gab es in der kleinen Wohnung nicht. Da ich aber nicht locker gelassen habe, verriet man mir, dass auf der Party eine Person sei, die in mich verliebt wäre. Diese Information war für alle Anwesenden jedenfalls Grund genug, mir den Dreier zu versauen. Aber meine Neugier war dennoch groß, denn wer würde nicht gerne wissen wollen, von wem man geliebt wird?

Später, im Laufe der Zeit, hat sich rausgestellt, dass es der Gastgeber war, der damals heimlich schwul war und bei mir einen auf Kumpel gemacht hat, nur um mit mir zu tun zu haben. Schwule habe ich vorher schon gemieden, aber seitdem verachte ich sie richtig, denn wegen eines Schwulen und seiner lächerlichen Liebe, die keinen Wert für mich hat, hat man mir ein wertvolleres Geschenk zerstört: Die Chance auf einen Dreier mit einer 16-jährigen Blondine und einer gleichaltrigen Brünetten kam nie wieder. Es tut mir leid, dass ich so hasserfüllt bin.

Beichthaus.com Beichte #00036561 vom 04.09.2015 um 20:56:40 Uhr (41 Kommentare).

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“Folge

4693 Meine Karriere als Wirtschaftsspion

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Betrug Morallosigkeit Diebstahl Verrat Arbeit

Meine Karriere als Wirtschaftsspion
Vor fünf Jahren habe ich ein technisches Studium angefangen, weil damals überall gesagt wurde, dass Ingenieure gesucht werden. Und das ist ja heute immer noch so. Ich war dann auch in der Regelstudienzeit und mit guten Noten fertig und habe mich sehr gefreut, jetzt endlich mit der Arbeit anzufangen. Leider wurde mir überall gesagt, dass ich keine Berufserfahrung mitbringen würde, oder das noch zusätzliche Qualifikationen fehlen. Die einzige Chance für mich, damit jetzt nicht alles umsonst war, bestand darin, als Praktikant die besagte Berufserfahrung zu sammeln. Hier war es wirklich nicht schwierig einen Job zu finden, allerdings habe ich dabei dann auch höchstens 400 Euro verdient und musste vom Gehalt meiner Freundin leben. Was mir sehr unangenehm war, da es auch unsere Beziehung belastet hat. Leider hatten die Firmen, wenn es darum ging, mich dann mal zu übernehmen und normal zu bezahlen, wirklich keinerlei Interesse.

Irgendwann habe ich dann angefangen, Dokumente und Software von den Festplatten der Firma zu entnehmen. Als Mitarbeiter hatte ich ja vollen Zugriff. Als ich dann in einer neuen Firma anfing, stellte sich heraus, dass mein neuer Chef einige dieser Dokumente gut gebrauchten konnte. Diese waren von seinem Konkurrenten mit einem Riesenaufwand erstellt worden und sozusagen das perfekte Muster. Mein Chef war natürlich begeistert von den Informationen und ich bin an diesem Tag mit mehreren Hundert Euro Schwarzgeld nach Hause gekommen. Ich habe ihn auch noch mit weiteren Unterlagen versorgt. Lange Rede kurzer Sinn, auch in dieser Firma wurde ich wieder entlassen, als ich dann nicht mehr nützlich war. Allerdings wurde ich nun wenigstens bezahlt. Natürlich habe ich auch wieder jede Menge Unterlagen mitgehen lassen. Heute ziehe ich als Praktikant von Firma zu Firma, bei manchen Unternehmen bin ich nur eine Woche, das reicht aber bereits um den Server leer zu machen. Besonders kleine Firmen freuen sich immer, wenn sie von mir den Festplatteninhalt von den Großen bekommen, mittlerweile habe ich auch schon zwei feste Kunden. Im Auftrag eines Kunden habe ich dann auch gezielt bei einem seiner Konkurrenten gearbeitet.

Ich bin also unfreiwillig zu einem Wirtschaftsspion geworden. Allerdings sehe ich mich auch gerne als eine Art Robin Hood, obwohl es mich traurig macht, dass ich nicht wirklich in meinem studierten Beruf arbeiten kann. Keine Ahnung, was ich in ein paar Jahren als Berufserfahrung vorweisen soll. Dass ich in sechzig verschiedenen Firmen gearbeitet und Festplatten leer geräumt habe?! So wird mich sicherlich niemand einstellen. Aber immerhin muss ich jetzt nicht von Sozialhilfe leben und komme finanziell über die Runden. Für die Firmen tut es mir auch nicht wirklich leid, denn es war noch kein Unternehmen darunter, bei dem ich das Gefühl hatte, dass man mehr sucht, als eine billige Arbeitskraft. Auch das Betriebsklima war oft sehr schlecht oder von einer anstrengenden Scheinheiligkeit geprägt. Aber vielleicht bekomme ich irgendwann ja tatsächlich eine Festanstellung und höre dann damit auf.

Beichthaus.com Beichte #00032071 vom 18.10.2013 um 21:02:38 Uhr (22 Kommentare).

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4694 Ausritt auf dem Bettpfosten

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Masturbation Shopping

Ausritt auf dem Bettpfosten
Als Jugendliche habe ich öfter mal bei einer Schulfreundin übernachtet. Eigentlich konnte ich sie nicht leiden, denn sie war rechthaberisch und besserwisserisch. Aber ich ließ sie in dem Glauben, dass es mir um sie geht. Tatsächlich hatte es mir aber ihr Bett angetan, welches ihr ihre verstorbene Großmutter vererbt hatte und welches ziemlich alt war und an den Ecken dicke Bettpfosten mit einer speziellen Form hatte. Der Gedanke an die Bettpfosten ließ mich monatelang nicht mehr los und als meine Schulfreundin wegen einer Verkühlung stark schnarchte, legte sie sich auf Geheiß ihrer Eltern ins Wohnzimmer, damit ich in Ruhe in ihrem Zimmer schlafen konnte. In dieser Nacht verlor ich meine Jungfräulichkeit an den besagten Bettpfosten. Leider kam nie mehr eine Gelegenheit, um meinen Ausritt auf dem Bettpfosten zu wiederholen. Trotzdem denke ich heute noch gerne an diese Nacht zurück. Ich bitte um Absolution für mein Vergehen.

Beichthaus.com Beichte #00037832 vom 15.03.2016 um 00:30:32 Uhr (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

4695 Mein erster Kuss

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Lügen Fetisch Peinlichkeit

Mein erster Kuss
Ich (m/28) beichte, dass ich bei meinem ersten Kuss gefesselt in einem stockdunklen Raum saß und mit einem Gürtel geschlagen wurde. Ich fand das Ganze saugeil. Ich fühle mich schlecht, weil meine jetzige Freundin nichts davon weiß und sie mich schon mehrmals gefragt […]
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Beichthaus.com Beichte #00036375 vom 16.08.2015 um 13:59:49 Uhr (10 Kommentare).

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