466 Lärmbelästigung durch Restaurant

29

Aggression Rache Gewalt Restaurant Nachbarn Salzhemmendorf

Lärmbelästigung durch Restaurant
Auf der gegenüberliegenden Straßenseite, befindet sich ein Restaurant, bei dem gerade im Sommer immer irgendwelche Veranstaltungen sind. Da die Leute ja nicht mehr drin rauchen dürfen, stehen irgendwann alle Gäste draußen und gröhlen rum. Ich kann dann oft bis […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00027815 vom 16.05.2010 um 09:47:52 Uhr in Salzhemmendorf (29 Kommentare).

In WhatsApp teilen

467 Pinkelgewohnheiten

12

anhören

Peinlichkeit Unreinlichkeit Ekel Last Night Kinder

Pinkelgewohnheiten
Vor zirka drei Jahren machten meine Geschwister, mein Vater und ich Urlaub auf einem Zeltplatz. Unser Wohnwagen war ziemlich weit von den Toiletten und Waschräumen entfernt. Es kam oft vor, dass ich in der Nacht aufstehen musste um auf Toilette zu gehen (die Toilette im Wohnwagen war kaputt). Da ich aber so müde und faul war, bin ich einfach aus dem Wohnwagen gegangen, ein paar Schritte weit gelaufen und habe an einen Baum gepinkelt. Das habe ich immer gemacht, wenn ich nachts pinkeln musste.
Als wir nach zwei Wochen wieder nach Hause gefahren sind, freute ich mich schon auf mein gemütliches Bett. Irgendwann in der Nacht bin ich dann aufgewacht, weil ich pinkeln musste. Anscheinend war ich noch halb im Schlaf und hatte nicht wirklich realisiert, dass ich wieder zu Hause bin. Ich stand also auf, ging zwei Schritte, zog meine Hose runter und pinkelte direkt auf meinen Teppich. Am nächsten Morgen wachte ich auf und hatte einen unangenehmen Geruch in der Nase, auf meinem Teppich war ein großer dunkler Fleck. Glücklicherweise konnte ich den Geruch und den Fleck mit Seife und Deo schnell beseitigen und niemand hat etwas gemerkt.

Beichthaus.com Beichte #00026671 vom 15.07.2009 um 21:17:59 Uhr (12 Kommentare).

Gebeichtet von Windsi
In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein

468 Der wohltätige Burgerverkäufer

48

anhören

Betrug Waghalsigkeit Diebstahl Arbeit Restaurant Wittmund

Der wohltätige Burgerverkäufer
Vor circa einem Jahr habe ich für eine geraume Zeit in einer namhaften Fastfoodkette gearbeitet, um mit ein bisschen Geld fürs Studium zu verdienen. Dabei war es meine Aufgabe die Bestellungen am Tresen entgegenzunehmen und folglich selber vorzubereiten.
Mit fortschreitender Zeit begann ich die Filiale und die gesamte Fastfoodkette abgrundtief zu hassen. Nicht nur, dass die Burger gefühllos zusammengequetscht werden, um möglichst schnell den Nächsten bedienen zu können, nein, öfters sind die Dinger auch nicht ganz durch oder die Pommes Frites abgestanden, wenn länger kein Kunde da war. Von den Preisen müssen wir gar nicht erst sprechen.

Dies war besonders in der Nachtschicht der Fall. Da die Bezahlung außerdem miserabel war und der Chef ein rücksichtsloser, geldgeiler Mensch, begann ich bald schon die Menüs nach meinem Gutdünken etwas zu erweitern. Konkret heißt das: In die Getränke schüttete ich entgegen den Vorschriften möglichst wenig Eis, dafür umso mehr vom Getränk selbst. Bestellte jemand die mittlere Größe eines Menüs, gab es von mir die größte Cola und die größten Pommes Frites dazu. Bestellte jemand das Kindermenü mit dem billigen chinesischen Plastikspielzeug, enthielt die entsprechende Kinderpackung bei der Übergabe ein zweites Exemplar. Kaufte ein älterer Herr ein Menü zum Mitnehmen, wird er zu hause überrascht zwei Burger in der Tasche vorgefunden haben.

Auch bei Beschwerdefällen handelte ich etwas großzügiger, als es der Herr Chef wohl gerne gehabt hätte. Beschwerte sich eine Mutter mit ihrem Kind über einen lauwarmen Burger, gab es von mir zusätzlich kostenlos ein neues, heißes Exemplar. Selbstverständlich erforderte meine "Kampagne" die präzise Sichtung meines Umfelds, um nicht auf frischer Tat ertappt zu werden. Dementsprechend führte ich meine "Aktionen" meistens in der Nachtschicht oder an Zeiten aus, in denen maximal zwei oder drei Mitarbeiter anwesend waren. Teilweise ging meine Gutmenschlichkeit soweit, dass ich noch heute in der Gegend gefragt werde, "ob ich nicht der freundliche, junge Mann vom Schnellimbiss XYZ wäre". Ich beichte also, dass ich letztes Jahr bewusst für Umsatzeinbußen bei meinem Chef gesorgt habe.

Beichthaus.com Beichte #00029528 vom 17.11.2011 um 10:14:09 Uhr in Wittmund (48 Kommentare).

In WhatsApp teilen

469 Meine neugierige Mutter

46

anhören

Neugier Rache Peinlichkeit Verschwendung Familie Freiburg

Vor ein paar Jahren zog ich (m/schwul/34) übergangsweise in die Ferienwohnung im Haus meiner Eltern. Da meine Mutter unter zwanghafter Neugierde leidet, kam es nach circa 5 Wochen zu einem Eklat dass heute noch unser Familienleben überschattet. Jedes mal wenn ich arbeiten war, ging meine liebe Frau Mama in meine Wohnung um "nach dem Rechten zu sehen". In Wirklichkeit wollte sie einfach nur schnüffeln. Sie stritt sogar ab einen Zweitschlüssel zu besitzen. Dies wurde jedoch von meinem Vater widerlegt. Er erzählte mir dass die zwei sogar schon Zoff miteinander hatten, da meine Mutter wirklich jeden Tag schnüffeln ging, und sogar meine Post las. Dies konnte so nicht weitergehen. Ich bin also eines Tages nach meiner Arbeit in einen Sexshop und habe circa 200 Euro investiert um meine Mutter etwas zu schocken. Dazu muss ich noch erwähnen dass sie, im Gegensatz zu meinem Vater, ein sehr gestörtes Verhältnis zu meinen Schwulsein hat. Ich legte am nächsten Morgen strategisch nun sogar für meine Begriffe recht perverse Pornomagazine (SM, piss and scat, etc.) als Köder aus. Und sie tappte auch prompt in die Falle. Sie war so geschockt, dass sie bis heute nicht mehr meine Wohnung betreten will, obwohl ich schon seit 4 Jahren wieder woanders wohne. Es dauerte auch circa einen Monat bevor sie überhaupt wieder mit mir sprechen konnte. Am Meisten ärgere ich mich heute noch über die 200 Euro, die ich ausgegeben habe für einen Scheiß an dem ich selbst keinen Gefallen finde. Natürlich tut es mir auch Leid dass mein Vater heute immer nur alleine zu Besuch kommt. Aber wer weiß, vielleicht ist es auch besser so.

Beichthaus.com Beichte #00028020 vom 28.07.2010 um 11:56:15 Uhr in Freiburg (46 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Beichte

470 Bunter Berufswunsch

31

anhören

Peinlichkeit Studentenleben Gesundheit München

Bunter Berufswunsch
Ich studiere im 4. Semester Medizin, Ärztin zu werden war schon immer mein Traum. Schon als kleines Kind wollte ich nichts lieber und vor kurzem ist mir auch wieder eingefallen, woher diese Begeisterung für Medizin rührt: mein Kinderarzt hatte immer viele bunte Textmarker, mit denen er in meiner Patientenakte rummarkierte, was mich jedes Mal sehr beeindruckte. Ich möchte beichten, dass sich der Wunsch, Ärztin zu werden nicht etwa in meinem Hirn manifestiert hat, weil man Menschen helfen kann, sondern ausschließlich wegen der Vorliebe für bunte Textmarker.

Beichthaus.com Beichte #00029219 vom 02.08.2011 um 19:27:20 Uhr in München (31 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000