4551 Von der Kellnerin erwischt

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Ekel Schamlosigkeit Morallosigkeit Waghalsigkeit

Als ich (m/30) damals meine erste richtige Beziehung hatte (ich war 19) habe ich etwas getan, was mich bis heute mit Scham und zugleich einem breiten Grinsen erfüllt. Ich war mit meiner Freundin in der Bar, in der wir uns damals das erste Mal getroffen hatten. Diese hatte einen vorderen Bereich, in dem auch der Tresen war, und einen getrennten Raum im hinteren Bereich mit Couch und Aquarium. Da es mitten in der Woche war, war die Bar erstaunlich leer und so gingen wir in den hinteren Bereich, um unsere Ruhe zu haben. Es kam, wie es kommen musste: Angeheitert von alkoholischen Getränken und gegenseitigem Necken befand sich irgendwann ihr Kopf zwischen meinen Beinen. Ich schaute immer mal wieder zur rechten Seite des Raumes, wo sich die Tür befand, habe aber nie jemanden gesehen. Mit einem Mal vernahm ich das Knarzen der Dielen, habe meiner Freundin aber nichts gesagt. Herein kam auch niemand - zumindest nicht, dass ich es mitbekommen hätte. Aber die Kellnerin muss wohl auf dem Weg zu uns gewesen sein, um sich nach unserem Wohlbefinden zu erkundigen. Scheinbar ist sie direkt nach einem Blick hinein wieder mucksmäuschenstill nach vorne verschwunden.


Irgendwann endete das Ganze im Mund meiner Freundin. Der Orgasmus war so heftig, dass ich dabei auch eine, vor mir auf dem Tisch stehende, Bierflasche umkippte. Meine Freundin und ich handelten geistesgegenwärtig, packten alles "gebrauchte" wieder ein und beseitigten die Sauerei mit mehreren Taschentüchern, die wir anschließend in den Aschenbecher packten. Nach ungefähr einer halben Stunde traute sich die Kellnerin dann vorsichtig wieder zu uns und guckte erst langsam und zögerlich um die Ecke, ehe sie den Raum betrat. Dabei entdeckte sie den Aschenbecher, gefüllt mit Taschentüchern. Ihren Blick werde ich nie vergessen. Ich beichte also, dass ich in einem öffentlichen Lokal befriedigt wurde und einer armen Kellnerin wohl einen ziemlich ekligen Moment beschert habe. Ich hoffe, sie fand es nicht zu widerlich, die Taschentücher zu entsorgen. Liebe Kellnerin: wenn du dich in dieser Beichte wiederfindest: Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00031584 vom 11.07.2013 um 16:28:52 Uhr (14 Kommentare).

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4552 Nur mit zusammengerolltem Kissen

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Sex Peinlichkeit Masturbation Ekel Stuttgart

Ich (w/25) möchte mehrere Beichten ablegen: Ich beichte, dass ich nur zum Orgasmus kommen kann, wenn ich mich auf ein zusammengerolltes Kissen oder eine zusammengelegte Decke im Reitersitz setze. Ich weiß, dass viele Frauen es sich mit der Hand besorgen oder sich […]
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Beichthaus.com Beichte #00027423 vom 20.01.2010 um 01:04:16 Uhr in Stuttgart (61 Kommentare).

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4553 Wie man bei der Arbeit nichts tut

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Faulheit Trägheit Arbeit

Ich bin ein fauler Sack. Ich arbeite im IT-Bereich und habe nach über 15 Jahren Erfahrung eine wirklich sehr gut bezahlte Stelle und der Laden ist wirklich ein Saftladen. Alles geht drunter und drüber und die technischen und organisatorischen Entscheidungen sind absolut chaotisch. Ich habe es irgendwann aufgegeben, dagegen anzukämpfen und mache jetzt nichts. Wirklich nichts mehr. Ich schreibe 1-2 E-Mails am Tag und mische mich in Meetings und Diskussionen ein, aber produktiv mache ich nichts. Seit Monaten. Heute arbeite ich zum Beispiel von zu Hause und habe es gerade so geschafft, meine E-Mails zu lesen, ansonsten spiele ich am Computer. Und das zwei bis drei Mal die Woche, den Rest bin ich im Büro und habe zum Glück einen Arbeitsplatz, wo niemand meinen Monitor einsehen kann. Mein Chef ist in einem anderen Land, hat keine Ahnung und ist auch oft nicht erreichbar. Ich bekomme immer 100 Prozent Bonus und habe letztens eine Gehaltserhöhung bekommen, sowie ein fettes Aktienpaket obendrauf: "Herr X, sie sind eine unersetzliche Stütze." Reue? Ein wenig, aber irgendwie ist es auch schön.

Beichthaus.com Beichte #00035232 vom 10.03.2015 um 15:55:19 Uhr (7 Kommentare).

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4554 Mein Vater, der Kokser

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Drogen Gewalt Arbeit Familie Deggendorf

Ich bin 28 Jahre alt und seit zwei Jahren verheiratet. Als ich 18 war, bin ich noch an meinem Geburtstag von zu Hause aus- und 600 Kilometer weit weggezogen. Ich hasste meinen Vater, für den es nur Geld, Koks und Gewalt gab. Wenn er mich angerufen hat, dann nur, um […]
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Beichthaus.com Beichte #00023847 vom 18.05.2008 um 23:48:12 Uhr in Deggendorf (21 Kommentare).

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4555 Time of your life

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Fremdgehen Ehebruch Fetisch Selbstsucht Partnerschaft

Vor einem Jahr sprach meine Frau mich darauf an, dass sie gerne harten BDSM Sex und Natursekt-Spielchen mit mir machen würde. Ich verneinte dies allerdings, da ich meine Frau nicht schlagen und erst recht nicht anpinkeln wollte.
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Beichthaus.com Beichte #00031682 vom 02.08.2013 um 00:23:20 Uhr (36 Kommentare).

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