Mein erstes eigenes Auto

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Lügen Habgier Auto & Co. Deggendorf

Zu meinem 19. Geburtstag sollte ich endlich mein eigenes Auto bekommen. Da meine Eltern sich mit sowas nicht wirklich auskennen, haben sie mir einen Fixbetrag gegeben und gesagt, ich solle mir selbst ein Auto aussuchen. Einzige Bedingung war, dass der Wagen nicht mehr als 200 PS haben soll, da ja ich ja noch Fahranfänger bin. Gekauft habe ich mir letztlich einen sahnemäßigen BMW X5 (natürlich gebraucht) mit 347 PS. Meine Eltern hatten zwar eher an einen neuen Kleinwagen gedacht, waren aber damit ganz zufrieden, da es sich ihrer Meinung nach um ein sicheres Auto handelt und ich ihnen den X5 als sparsamen Diesel mit grade mal 184 PS untergeschoben habe. Das ganze ist jetzt 2 Jahre lang ganz gut gelaufen, da Versicherung und Steuer alles über mich gelaufen ist. Letzte Woche war ich jedoch im Urlaub und mein Vater war gezwungen sich meinen Wagen auszuleihen, da er mit seinem Auto einen Unfall hatte. Da ich, um die Fassade aufrecht zu erhalten immer von der Sparsamkeit meines Diesels geschwärmt habe, hat mein Vater natürlich Diesel getankt. Wenn jemand demnächst einen X5 4.6is mit kapitalem Motorschaden auf AutoScout24 sieht, das war dann meiner!

Beichthaus.com Beichte #00028099 vom 27.08.2010 um 20:51:34 Uhr in Deggendorf (58 Kommentare).

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Mein Vater, der Kokser

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Drogen Gewalt Arbeit Familie Deggendorf

Ich bin 28 Jahre alt und seit zwei Jahren verheiratet. Als ich 18 war, bin ich noch an meinem Geburtstag von zu Hause aus- und 600 Kilometer weit weggezogen. Ich hasste meinen Vater, für den es nur Geld, Koks und Gewalt gab. Wenn er mich angerufen hat, dann nur, um mich zu beleidigen, was für ein Versager ich doch sei, weil ich bei einer Putzfirma arbeitete und wenig Geld verdiente. Was er nicht wusste: Mit Fleiß und Engagement habe ich es in wenigen Monaten zum Teamleiter für mehrere Objekte gebracht. Da die Firma auf sensible Objekte wie Altenheime und Schulen spezialisiert ist, ist die Bezahlung sehr gut. Nach zwei Jahren habe ich bei der Weihnachtsfeier die Tochter des Chefs kennengelernt. Nachdem sich mein Boss drei Jahre davon überzeugen konnte, dass ich ernste Absichten habe, haben wir geheiratet. Vor zwei Jahren hat mein Schwiegervater/Chef mir und meiner Frau die Leitung der Firma übergeben und ist in den Ruhestand gegangen. Mein Vater denkt bis heute noch, ich sei ein einfacher Kloputzer. Er denkt aber auch, dass meiner Mutter die Scheidung von irgendeinem anderen Mann finanziert wurde. Ich hoffe, dieses Arschloch stirbt einsam und alleine.

Beichthaus.com Beichte #00023847 vom 18.05.2008 um 23:48:12 Uhr in Deggendorf (21 Kommentare).

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