3771 Das verkorkste Leben meines Kumpels

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Dummheit Verschwendung Games Deißlingen

Ich (m/19) fühle mich für das verkorkste Leben meines gleichaltrigen Kumpels verantworlich. Das fing vor knapp 3 Jahren an, als ich durch Zufall ein Free to Play (kurz F2P) Online-Rollenspiel entdeckte. Im Gegensatz zu vielen bekannteren Vertretern dieses Genre muss man also für das Spielen überhaupt kein Geld bezahlen. Für diverse Verbesserungen konnte man jedoch Geld ausgeben. Dieses Spiel hatte ich nun meinem Kumpel gezeigt und wir zockten von da an etliche Stunden miteinander.

Während ich das Spiel nur gespielt habe, wenn mir langweilig war, steigerte er sich immer mehr hinein. Er vernachlässigte nun die Schule, machte nur noch sehr selten seine Hausaufgaben und schwänzte immer öfters den Unterricht, um lieber zu leveln oder nach seltenen Gegenständen zu suchen. Von einem ehemals guten Schüler wurde also innerhalb kürzester Zeit ein ziemlich fauler und schlechter Schüler. Es kam wie es kommen musste, er schaffte die 11. Klasse nicht und brach die Schule ab. Was nach schlimmer war, ist die Tatsache, dass er für die Verbesserungen im Spiel, die den Charakter verschönerten, verstärkten etc. fast sein ganzes Erspartes ausgegeben hatte. Als ich mir mal sein Benutzerkonto genauer angucken konnte, war ich geschockt. Er hatte innerhalb eines Jahres rund 600 Euro für dieses Spiel ausgegeben. Damit könnte man ähnliche Spiele wie World of Warcraft, die monatlich was kosten, locker 3-4 Jahre spielen.

Inzwischen hat er zwar eine Ausbildungsstelle gefunden, aber dieses Spiel zockt er leider immer noch jede freie Minute und zahlen tut er immer noch ein Haufen Geld dafür. Manchmal denke ich darüber nach, was aus ihm heute geworden wäre, wenn ich ihm dieses verfluchte Spiel nie gezeigt hätte. Denn er war alles andere als dumm.

Beichthaus.com Beichte #00029905 vom 02.04.2012 um 11:37:15 Uhr in Deißlingen (26 Kommentare).

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3772 Bedeutungsvolle Vergewaltigungs-Vorstellungen

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Sex Gewalt Weißwasser

Wenn mich (w) ab und zu, wenn ich allein im Bett liege, die Geilheit überkommt, stelle ich mir vor, wie ich von einem Unbekannten gepackt, ausgezogen und am ganzen Körper mit Gleitgel eingerieben werde. Anschließend reibt er seinen monströsen Pillermann zwischen […]
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Beichthaus.com Beichte #00025109 vom 12.11.2008 um 15:50:30 Uhr in Weißwasser (37 Kommentare).

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3773 Frau Osterhase

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Peinlichkeit Kinder Shopping

Frau Osterhase
Am ersten Ostern, das ich bewusst miterlebt habe, durfte ich mit meiner Mutter viel Osterdekoration basteln und aufhängen. Für mich war es das Größte! Ich liebte Ostern, vor allem da meine Eltern mir immer Geschichten über den Osterhasen erzählten, in denen der Osterhase allerdings immer eine Frau war. Eines Tages war ich mit meiner Mutter einkaufen, als ich meinen Augen nicht traute! Vor mir, im Laden, stand tatsächlich der echte Osterhase! Woran ich ihn erkannt habe? Die Frau hatte einen extremen Überbiss und ich war der Überzeugung, der Osterhase bzw. die Osterhäsin hätte sich zum Einkaufen verkleidet. Und ich habe natürlich laut geschrien, dass ich den Osterhasen entdeckt habe, und zeigte dabei auf die Frau. Ich bin mir sicher, dass jeder im Umkreis es hörte. Auch die arme Frau, bei der meine Mutter sich natürlich entschuldigt hat. Es tut mir leid, Frau Osterhase.

Beichthaus.com Beichte #00032763 vom 22.02.2014 um 12:44:32 Uhr (9 Kommentare).

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3774 Masturbieren gegen die Entzündung

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Masturbation Schamlosigkeit Morallosigkeit Peinlichkeit Bahn & Co.

Vor einigen Tagen musste ich (w/20) eine knapp sechsstündige Busfahrt auf mich nehmen, um einen Freund zu besuchen. Ich litt zu dem Zeitpunkt allerdings an einer starken Blasenentzündung und dementsprechend hibbelig saß ich auch die ganze Zeit auf meinem Sitz. Ich hatte weniger Schmerzen, als ständig das Gefühl, unbedingt auf die Toilette zu müssen. Und nichts auf der Welt ist, meiner Meinung nach, entnervender, als dazu gezwungen zu sein, mit voller Blase stundenlang auszuharren. Auch wenn die Blase ja an sich nicht voll ist, fühlt es sich eben genauso an, und das kommt ja wohl so ziemlich auf das Gleiche raus. Nun, ich hatte schon früher einmal eine Blasenentzündung und habe damals festgestellt, dass das Einzige, was mir zumindest für einige Zeit etwas Befriedigung verschaffte, Masturbation war. Das Gefühl hält zwar nicht lange an, aber es ist immerhin besser als nichts.


Naja, kurz gesagt: Ich habe es mir in einem voll besetzten Bus selbst besorgt. Gott sei Dank war es ungefähr halb vier Uhr morgens und fast alle waren am Schlafen. Außerdem war es komplett dunkel und ich bin auch nicht unbedingt der laute, auffällige Typ, daher glaube ich nicht, dass irgendwer etwas gemerkt hat. Aber es ist mir trotzdem unglaublich peinlich. Ich bin eigentlich niemand, der so etwas macht. Es war ja nicht mal sonderlich geil. Ich verstehe nicht, warum das manchen Menschen einen besonderen Kick verleiht. Egal, es tut mir auf jeden Fall leid. Vor allem für die Frau, die neben mir saß. Obwohl die wiederum so laut geschnarcht hat, dass sie es eigentlich fast schon wieder verdient hätte, mit so einem Anblick konfrontiert zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00031735 vom 12.08.2013 um 16:48:25 Uhr (20 Kommentare).

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3775 Der geborene Tollpatsch

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Dummheit Selbstverletzung Wien

Der geborene Tollpatsch
Heute Morgen wollte ich (w/25) mir in einer schnellen, genervten Bewegung die Decke über das Gesicht ziehen, weil mich der Baulärm der Nachbarn genervt hat. Dabei ist mir die Decke aus den Fingern geglitten und ich habe mir selbst so auf den Mund geschlagen, dass meine Lippe blutig war. Leider ist das kein Einzelfall. Vor ein paar Tagen wollte ich schwunghaft ein paar Schuhkartons samt Inhalt hochheben und habe sie mir so auf die Nase gehauen, dass ich Nasenbluten bekam. Und eben gerade bin ich auf einen Stift getreten, ausgerutscht und mit der Hüfte mehr als schmerzhaft auf der Schreibtischkante aufgeschlagen. So geht das schon mein ganzes Leben und meine Freunde fragen gar nicht mehr nach, wenn ich mit neuen blauen Flecken und anderen Verletzungen auftauche. Meine Eltern standen, als ich ein Kind war, sogar im Verdacht mich zu misshandeln, als ein Arzt mal meine ganzen Wunden bemerkte. Ich gestehe also, dass ich der geborene Tollpatsch bin.

Beichthaus.com Beichte #00035587 vom 29.04.2015 um 12:44:26 Uhr in 1190 Wien (20 Kommentare).

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