3781 Warum mir die Flüchtlingsproblematik Sorgen bereitet

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Vorurteile Eitelkeit

Aktuell bereitet mir die Flüchtlingsproblematik Sorgen. Ich bekomme mehr und mehr den Eindruck, dass unkontrollierte Masseneinwanderung nach Deutschland erwünscht ist. Der Hippie-Staat Deutschland, wie ein britischer Politologe anmerkte, vernachlässigt seine Pflichten gegenüber der heimischen Bevölkerung. Ich bin auf die Entwicklung in den nächsten paar Jahren sehr gespannt. Da allen voran hauptsächlich Muslime einwandern - siehe Neukölln oder Marxloh. Ich beobachte die Situation in den nächsten paar Jahren, und falls keine Besserung eintritt, werde ich, nach Promotion und Berufserfahrung, in Kanada einwandern.

Beichthaus.com Beichte #00036607 vom 11.09.2015 um 20:02:00 Uhr (32 Kommentare).

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3782 Unter Strom

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Dummheit Waghalsigkeit Hochmut Drogen Bahn & Co.

Eigentlich müsste ich schon tot sein. Ich weiß nicht warum ich so viel Glück hatte. Wir sind vor 2 Jahren, da war ich 18, öfters auf den Zuggleisen rumspatziert und haben uns meistens das Gehirn mit Weed weggeballert. Nunja und so kam es, dass ich dann in einem […]
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Beichthaus.com Beichte #00028111 vom 01.09.2010 um 22:02:40 Uhr (25 Kommentare).

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“Beichte

3783 Chemo während des Auslandsjahrs

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Lügen Falschheit Gesundheit

Ich (w/19) muss hier etwas beichten, was mich wirklich sehr belastet. Ich habe letztes Jahr mein Abi gemacht und wollte danach für ein Jahr nach Australien, was ich natürlich auch meinen Freunden und Verwandten erzählt habe. Ein paar Wochen vor meiner geplanten Abreise bekam ich jedoch beim letzten Arztcheck die Diagnose Darmkrebs. Für mich brach eine Welt zusammen, jedoch beschloss ich, erst einmal nur meinen Eltern davon zu erzählen. Ich bin mir sicher, dass einige meiner Freunde ihren eigenen Auslandsaufenthalt wegen mir abgesagt hätten, hätte ich ihnen davon erzählt. Ich wollte kein Mitleid und wollte auch nicht, dass sie sich Sorgen um mich machen. Also habe ich wie geplant meine Abschiedsparty gefeiert und bin anschließend in die Schweiz gegangen, wo ich immer abwechselnd Chemotherapie und Kur hatte. Den Kontakt zu meinen Freunden und Verwandten habe ich immer aufrechterhalten und regelmäßig Fotos von Australien aus dem Internet geschickt, sie als meine ausgegeben und mir die schönsten Geschichten ausgedacht, was ich angeblich alles schon erlebt habe und was für eine tolle Zeit ich habe. Mittlerweile geht es mir zwar schon wieder besser, mit der Chemo bin ich fertig, ich bleibe jedoch noch einige Monate hier auf Kur. Meine Haare wachsen mittlerweile wieder, ich werde meinen Freunden und Verwandten jedoch erzählen müssen, dass ich mir spontan eine Kurzhaarfrisur zugelegt habe. Es tut mir so unendlich leid, meine Liebsten so dreist zu belügen und in ein paar Monaten heimzukommen und so zu tun, als hätte ich gerade das Jahr meines Lebens in Australien verbracht. Aber ich will einfach nicht, dass die wichtigsten Menschen in meinem Leben wegen mir traurig sind, sich Sorgen machen und eventuell sogar ihre eigenen Pläne hinten anstellen würden, um mir beizustehen. Ich weiß, dass diese Lüge nicht zu entschuldigen ist, aber vielleicht versteht mich ja jemand.

Beichthaus.com Beichte #00033009 vom 06.04.2014 um 17:28:10 Uhr (13 Kommentare).

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3784 Gefälschter akademischer Titel

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Betrug Lügen Feigheit Arbeit

Ich trage seit Jahren ein Geheimnis mit mir herum, das ich endlich mal loswerden möchte. Ich habe studiert, aber die Abschlussprüfung wiederholt nicht bestanden. In einem stillen Moment habe ich das Abschlusszeugnis meines damaligen Mitbewohners, der ein halbes Jahr vorher den Abschluss im selben Fach gemacht hat, eingescannt. Ich habe es entsprechend bearbeitet, Unterschriften und Siegel gefälscht, mich mit dem "Zeugnis" beworben und einen Job bekommen. Mittlerweile habe ich eine Leitungsposition, trage aber einen akademischen Titel, der mir nicht zusteht. Ich habe stets gute Arbeit gemacht. Sollte ich mich offenbaren, ist mein Leben ruiniert. Familie, Frau, Freunde würden sicher kein Verständnis zeigen - was ich nachvollziehen kann, davor habe ich allerdings die meiste Angst. Ich weiß nicht, was mich damals geritten hat, so eine Dummheit zu machen. Obwohl es mich immer wieder beschäftigt und an mir nagt, werde ich wohl die Füße stillhalten. Angebote von anderen Arbeitgebern habe ich bisher stets ausgeschlagen, aus Angst aufzufliegen. Naja, damit muss ich wohl leben.

Beichthaus.com Beichte #00034820 vom 09.01.2015 um 15:22:07 Uhr (17 Kommentare).

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“35.000

“Folge

3785 Schützenfest

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Habgier Neid Schamlosigkeit

Es war vor 2-3 Jahren bei einem Schützenfest in der Gegend. Ich hatte zusammen mit meinem Bruder ein paar Bierchen intus und habe mir gedacht mit dem Zielwasser muss ich doch alles an der Schießbude nebenan treffen was man nur treffen kann. Also gingen wir hin und haben das Sternchenspiel gespielt, für 5 Schuss 3 Euro gezahlt und wild drauf los geschossen. Am Ende hat er 4 von 5 Mal getroffen und ich 3 Mal und wie ihr auch kennt, bekommt man immer eine Kleinigkeit. Also bekommt mein Bruder einen Gummi-Massier-Flutsch-Ball-Mit-Noppen-Ding (ich nenne es mal so) bekommen und ich nur so eine billig verarbeitete kleine Plastik-Rose. Da ich ja auch schon ein paar Bier auf hatte, fand ich die Aufteilung ein wenig ungerecht und habe mich mit den Schausteller angelegt, dass das nicht seien könnte das ich bei 3 Treffern nur eine billige Rose (Einkaufspreis circa 1 Cent) bekomme und mein Bruder so ein "tollen" Preis.
Da der Schausteller auf mein Ansprechen der Tatsache nur arrogant abgewunken hatte, habe ich mir gedacht "Nicht mit mir!". Was habe ich gemacht, Ich habe in die Menge gerufen "Schummelbude, Schummelbude". Natürlich hat das für Aufsehen gesorgt und einige Leute traten dann auch wirklich von der Schießbude weg. Der Schausteller hat das auch mitbekommen und war natürlich nicht sehr begeistert, dass ich so etwas in die Menge gerufen hatte. Auf einmal stürmt der Schausteller aus der Bude auf mich los und ich denke mir "Shit, da gibts jetzt was aufs Maul!" Aber anstatt das er mich auf das Übelste verprügelt, drückt er mir auch dieses Gummi-Massier-Flutsch-Ball-Mit-Noppen-Ding in die Hand und sagte mir, dass ich die Fresse halten und mich heute Abend nicht mehr blicken lassen soll. Zum Ende hin denke ich mir, dass das eine ziemlich fiese Aussage von mir war und ich auch ein wenig sein Abendgeschäft versaut habe, aber ich habe jetzt so ein lustigen Ball.

Beichthaus.com Beichte #00028018 vom 27.07.2010 um 21:25:17 Uhr (31 Kommentare).

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