3101 Lügen bei der Beichte

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Falschheit Lügen Giebelstadt

Als wir damals auf unsere Kommunion vorbereitet wurden, mussten wir an einem Nachmittag in die Kirche um eine Beichte abzulegen. Toll, was hat eine 9-Jährige denn schon groß zu beichten? Meine Freundinnen erzählten sich im Voraus bereits die tollsten Geschichten und mir wurde klar, dass ich einfach zu brav bin. Also musste ich mir etwas einfallen lassen. An dem Tag meiner Beichte erzählte ich dem Pastor wirklich den größten Mist, den es gibt, und verkaufte es so, als wäre mir das wirklich passiert. Er hat mir geglaubt und führte sein Programm wie normal weiter. Als er fertig war, fügte ich beim Rausgehen ein "Ach noch etwas, ich habe die ganze Zeit gelogen und das beichte ich jetzt wirklich. Ich hätte sonst nämlich nichts gehabt" hinzu. Irgendwie muss man sich ja zu helfen wissen.

Beichthaus.com Beichte #00024659 vom 05.09.2008 um 07:08:01 Uhr in Giebelstadt (13 Kommentare).

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3102 Physik-Unterricht

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Wollust Masturbation Schamlosigkeit Schule

Ich habe mich damals in der Schule, im Klassenraum, während des Unterrichtes selbst befriedigt. Ich war etwa 14 oder 15 Jahre alt und saß im Physik-Unterricht in der letzten Reihe. Der Klassenraum war stufenweise nach hinten erhöht, so dass man einen optimalen Blick […]
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Beichthaus.com Beichte #00029389 vom 25.09.2011 um 23:01:06 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

3103 Sicherheitsdienst im Flüchtlingsheim

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Zorn Vorurteile Misstrauen Gesellschaft Berlin

Ich arbeite bei einem Sicherheitsdienst. Das ist wirklich viel spannender, als die meisten glauben. Die Bezahlung ist nicht die Beste, aber es ist wirklich schön. Ich arbeite neben meinem Studium, da ich vor diesem zufällig die nötige Ausbildung abgeschlossen habe. Vielmehr war sie das. Aufgrund gewisser aktueller Gegebenheiten arbeite ich, wie auch viele andere Kollegen, nun hauptsächlich in Flüchtlingsheimen. Es ist eine Katastrophe, diese Menschen sind unglaublich furchtbar. Es kommt auch auf das Heim selbst an, aber grundsätzlich ist es einfach so, dass ich mich völlig begeistert dafür gemeldet hatte. Ich dachte, ich könnte diesen Menschen helfen und bin positiv eingestellt zur Arbeit gegangen. Schon am ersten Tag hatten wir einen halbtoten Tschetschenen, der von einem Syrer verprügelt wurde, weil er ein Salamibrot im Zimmer neben dem Moslem gegessen hat. Nun ist natürlich nicht jeder Moslem so. Grundsätzlich verhalten sich die meisten Männer ab 50 Jahren, die Frauen und die weiblichen Kinder recht angemessen und die könnten auch hierbleiben.


Aber wirklich daneben benimmt sich die Mehrzahl der Männer zwischen vier und 40 Jahren. Sie missachten einfach so ziemlich alle Regeln. Es gibt Verfolgung anderer Flüchtlinge aufgrund von Religion und sie werden so oft in Handschellen zurück ins Heim gebracht, dass wir das schon gar nicht mehr aufschreiben. Ich muss es endlich einmal loswerden, denn ich komme gerade von der Nachtschicht. Ich musste heute ein Kind ins Krankenhaus begleiten, da sein einziger Verwandter hier in Deutschland, sein Vater, ihn so hart verprügelt hat, dass er operiert werden musste, weil er mit einem Nicht-Moslem gespielt hat - er meint ein asiatisches, buddhistisches Kind.


Zu dieser Familie sei gesagt, dass seine Mutter und seine beiden Schwestern noch in Syrien sind. Über die Männer aus den anderen Ländern will ich gar nicht erst sprechen. Die Toiletten sind ein Albtraum, das Verhalten unmöglich, die eigenen Kinder werden vernachlässigt und verprügelt. Vor allem die Frauen tun mir erst so richtig leid. Es geht immer erst los, wenn die Sozialarbeiter, die Verwaltung und diese dummen freiwilligen Helfer raus sind. Dass ich selbst mal so naiv war... Wir tun was wir können, aber wir haben mittlerweile 72 Stunden Wochen, weil es einfach nicht mehr genug Wachen gibt. Einige kündigen lieber, als dort noch weiter zu arbeiten. Vielleicht schließe ich mich dem an. Das ist es einfach nicht wert und Hilfe hat in den Heimen fast keiner verdient. Die Auftragslage für unsere Firma war noch nie besser und trotzdem sind die Hälfte der Kollegen weg oder dauerhaft krank.

Beichthaus.com Beichte #00037742 vom 03.03.2016 um 10:32:02 Uhr in 10365 Berlin (Ruschestraße) (31 Kommentare).

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3104 Kommen Sie nach Polen, ihr Auto ist schon da

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Diebstahl Vorurteile Boshaftigkeit Nachbarn Polen

Meine Exfreundin ist Polin und hat in Polen auch gute Kontakte. So kam es auch, dass wir einmal auf den Geburtstag ihrer besten Freundin gefahren sind, mit dem Auto. Wir kamen nachts um 5 Uhr im Zweithaus ihrer Eltern an und sind schlafen gegangen. Ich schlafe friedlich vor mich hin und werde von meiner Freundin geweckt, die meinte, dass das Auto weg sei. Da haben die uns das Auto aus der verschlossenen Einfahrt geklaut. Natürlich konnte die Polizei nichts machen, und der tolle LandRover wird wahrscheinlich nie wieder gesehen. Ich beichte, dass meine Vorurteile gegen unsere östlichen Nachbarn bestätigt wurden, und ich das ganze eigentlich ziemlich amüsant finde. Nur Schade um das Auto.

Beichthaus.com Beichte #00029258 vom 13.08.2011 um 11:45:40 Uhr in Polen (Oborniki) (21 Kommentare).

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“Folge

3105 Vitamin B

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Zorn Neid Hass Studentenleben

Ich (m) bin Student und bewerbe mich momentan für ein Praktikum im Ausland. Heutzutage ist es ohne Vitamin B extrem schwierig, einen Platz in den beliebten Ländern wie beispielsweise Amerika zu bekommen. Die Stellen werden nicht nach Qualifikation vergeben, sondern […]
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Beichthaus.com Beichte #00033180 vom 01.05.2014 um 18:05:22 Uhr (14 Kommentare).

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