26046 Bis zu 10 Frauen am Tag

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Begehrlichkeit Masturbation Stuttgart

Ich würde am liebsten mit jeder Frau, die mir gefällt, sofort Sex haben. Mich macht das im Sommer richtig an, wenn Frauen mit Minirock rumlaufen - ich werde dann sofort geil und will mit Ihnen schlafen. Ich habe mal mitgezählt, wie oft das vorkommt. Das wären bis zu 10 Frauen am Tag. Aber ich kann den Gedanken einfach nicht lassen, oft muss ich dann auch irgendwo hin zum Onanieren. Das ist doch nicht normal.

Beichthaus.com Beichte #00041006 vom 21.02.2018 um 14:00:46 Uhr in Stuttgart (9 Kommentare).

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26047 Warum sind junge Familien so ordentlich?!

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Vorurteile Falschheit Familie

Verstehen kann ich es zwar nicht ganz, aber ich hasse es, ein Haus oder eine Wohnung junger Eltern zu betreten. Nicht wegen der Kinder, sondern wegen der Eltern. Man betritt die Räumlichkeit und hat das Gefühl, angelogen zu werden. Alles ist so idyllisch und perfekt aufgeräumt. Die Räume sind eingerichtet, wie Ausstellungsräume bei Ikea. Eine Obstschale mit Plastikobst auf dem Tisch. Nirgends steht oder liegt etwas, das vermuten lassen könnte, dass hier Menschen wohnen. Diese Menschen müssen so viel mit Aufräumen beschäftigt sein, um damit den Schein der perfekten Familie aufrecht zu erhalten, dass sie gar nicht mehr leben können. Machen die noch was anderes als aufräumen? Es ist so falsch und ungemütlich in solchen Häusern, dass ich flüchten möchte. Es tut mir leid, dass ich diese jungen Familien so verurteile, aber viele von denen sollten sich wahrscheinlich mal ein Leben besorgen. Und Kinder halten einen sicher nicht davon ab, Spaß zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00040298 vom 10.09.2017 um 03:30:26 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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26048 Kontrollverlust in Friesland

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Trunksucht Ekel Peinlichkeit Partnerschaft Last Night Bad Bederkesa

Ich (m/32) habe mir mal sturzbetrunken einige Aktionen vor den Augen meiner damaligen Freundin geleistet, die das mit Abstand peinlichste sind, das ich je gemacht habe. Es ist schon ein paar Jahre her. Ich hatte meine Freundin drei Monate zuvor in der Abendschule kennengelernt und wir hatten uns sofort unsterblich ineinander verliebt. Da sie alleinerziehend war, freuten wir uns sehr auf den gemeinsamen Bildungsurlaub, in dem wir auch etwas Zeit nur für uns haben würden. Doch schon in der ersten Nacht versaute ich es und sorgte für eine gut zweiwöchige Eiszeit zwischen uns. Wir waren mit unserer Klasse in einem Seminarhaus in Bad Bederkesa (Friesland) untergekommen. Meine Freundin und ich hatten dafür gesorgt, dass wir ein Appartement nur für uns zwei bekamen. In dieser ersten Nacht versammelten wir uns alle in der dazugehörigen Kneipe und tranken, was das Zeug hielt. Gegen Mitternacht verabschiedete sich meine lediglich angeschwipste Freundin. Ich, zu dem Zeitpunkt schon ordentlich dabei, versprach, in einer halben Stunde nachzukommen. Doch daraus wurde nichts. Ein Klassenkamerad bestellte eine Flasche Sambuca, die bei mir - Kurzer für Kurzer - zu einem Totalabsturz, samt Verlust jeglicher Selbstkontrolle, führen sollte. Da ich zudem in einen Filmriss rutschte, kann ich das Folgende nur noch aus dem rekonstruieren, was mir am nächsten Tag von mehreren Parteien erzählt wurde. Nach einigen Sambucas war ich wohl derart neben der Spur, dass besagter Klassenkamerad mich mit zu meinem Appartement tragen musste. Er nahm mich Huckepack und lieferte mich bei meiner Freundin ab. Welches Unwesen ich dann getrieben habe, wurde mir von meiner Freundin gegen 5 Uhr morgens voller Abscheu erzählt, nachdem ich, immer noch gut blau, aufgewacht war und mich wunderte, warum unsere Betten auseinandergeschoben waren. Da ich mich, nichts ahnend, an meine Freundin rankuscheln wollte, machte ich mir die Mühe, mein Bett wieder an ihres zu schieben und schmiegte mich zufrieden an sie an. Sie jedoch rastete in dem Moment völlig aus, ich solle sie bloß in Ruhe lassen. Sie beschimpfte mich, ob ich denn nicht wüsste, was heute Nacht gelaufen sei. Perplex gab ich zu verstehen, dass ich eigentlich gar nichts mehr wüsste, seit sie schlafen gegangen war. Also erzählte sie mir den peinlichsten Tathergang meines Lebens: Der Klassenkamerad hatte mich wohl ins Zimmer gebracht und auf einen Polsterstuhl gesetzt. Dort sitzend zog ich mir zunächst Hose und Boxershorts zwischen die Knöchel. Offenbar wähnte ich mich auf der Toilettenschüssel, denn ich begann, vollkommen entspannt meinem Harndrang nachzugeben. Meine Freundin schrie mich an, ich säße nicht auf dem Klo und solle gefälligst aufhören, was ich ihr mit einem teilnahmslosen Lächeln quittierte. Also gab sie auf und machte sich daran, mich wie ein Kleinkind umzuziehen und die Urinlachen auf Polsterstuhl und Teppichboden um 3 Uhr morgens, so gut es ging, zu beseitigen. Dass dies nicht vollständig gelang und wir letztlich ein vollgepinkeltes Appartement hinterlassen mussten, versteht sich wohl von selbst.


Nach dieser Mühe legte sie mich ins Bett und ging wieder schlafen. Leider vergingen keine fünf Minuten, da begann ich mich, nach wie vor geistesabwesend, im Bett zu übergeben - und das auch noch schubweise. Sie rastete natürlich erneut aus, sprang aus dem Doppelbett, zog erst mal ihre Hälfte von meiner weg, um sie zu schützen, und stand nun - fürsorglich, wie sie dennoch war - vor der nächsten Herausforderung. Sie zog mich erneut um, legte mich zunächst auf ihr Bett und bezog daraufhin meines komplett neu, um mich sodann wieder dort hinein zu schmeißen. Erneut legte sie sich schlafen. Doch als wäre all das nicht genug, zeigte ich mich eine Weile später erneut für ihre Mühen erkenntlich in der Gestalt, dass ich mich ein weiteres Mal übergab. Nun natürlich in das frisch bezogene Bett. Da es diesmal aber nicht mehr viel war, gab meine Freundin es endgültig auf und überließ mich meinem Delirium. All das erzählte sie mir, wie gesagt, erst am nächsten Morgen. Vom Filmriss heimgesucht, konnte ich es einfach nicht fassen und habe bis heute nur Fetzen davon im Kopf. Mit der erhofften Romantik und dem zügellosen Sex, auf den wir uns so sehr gefreut hatten, wurde es in den kommenden Tagen natürlich nichts. Ich übte mich voller Scham in Schadensbegrenzung, während sie sich redlich bemühte, dieses "abtörnendste Erlebnis ever" hinter sich zu lassen.


Nach einer Weile hatten wir diese Nacht verarbeitet und kamen uns wieder näher. Wir blieben noch fast vier Jahre zusammen. Bis heute rechne ich ihr hoch an, dass sie nach dieser Nacht nicht das Weite gesucht hat und vor Allem, dass ich ihr gegenüber letztlich nicht an Attraktivität eingebüßt hatte, obwohl ich dafür jegliches Verständnis gehabt hätte. Und auch, wenn wir schon einige Wochen später darüber lachen konnten: Jedes Mal, wenn in den kommenden Jahren das Thema wieder aufkam, empfand ich tiefste Scham und wäre am liebsten im Erdboden versunken. Bis heute schäme ich mich für nichts mehr, als für diese Nacht voller Kontrollverluste. Immerhin war es mir eine Lehre, denn seither war ich nie wieder so betrunken und kenne stets meine Grenzen. Wie durch ein Wunder wurden wir übrigens nie für den angerichteten Schaden im Zimmer belangt, obwohl wir fest damit gerechnet hatten, nachdem wir das Zimmer am letzten Tag eben noch verließen, bevor die arme Putzfrau kam.

Beichthaus.com Beichte #00030522 vom 03.12.2012 um 13:54:42 Uhr in Bad Bederkesa (Alter Postweg) (11 Kommentare).

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26049 Drei der zehn Gebote

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Diebstahl Selbstsucht Schamlosigkeit

Ich beichte, dass ich noch nie gebeichtet und gestern gegen drei der 10 Gebote verstoßen habe.
Ich habe Lebensmittelfarbe aus dem Kaufmarkt geklaut.
Ich habe mit Freunden gegen die Montagsdemo demonstriert.
Ich bin schwarz Bus, Straßenbahn und Bahn gefahren.
Ich habe anderen Leuten die Fahrradsattel geklaut.
Ich bin im Bad vom Beckenrad gesprungen.
Ich bin mit dem Fahrrad auf der Autobahn gefahren.
Ich habe im Sportgeschäft Fußball gespielt.
Ich habe fremde Leute mit Flyern beworfen.
Ich habe illegal musik und Filme gezogen.
Ich benutze den W-Lan Anschluss unseres Nachbarn, um ins Internet zu kommen.

Jetzt fühle ich mich besser.

Beichthaus.com Beichte #00015665 vom 08.08.2006 um 20:35:49 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

26050 Seitensprung mit Vorsatz

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Fremdgehen Schamlosigkeit

Ich denke mal, dass ich morgen meine Freundin mit ihrer besten Freundin betrügen werde. Hihi, die Schlampe hat es verdient!

Beichthaus.com Beichte #00004141 vom 07.01.2006 um 00:02:41 Uhr (1 Kommentare).

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