24941 Autofahrt nach dem Weinfest

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Trunksucht Waghalsigkeit Dummheit Auto & Co.

Ich (m/26) war gestern im Nachbardorf auf dem Weinfest - und wie mich der Teufel geritten hat, bin ich danach noch selbst nach Hause gefahren. Pech fĂŒr mich: am Nachbarhaus war eine Polizeistreife, die mich natĂŒrlich auch noch kontrollierte. Jetzt sitze ich ohne Schein da und könnte mir dafĂŒr höllisch in den Arsch beißen! Ich bitte um Absolution und Hilfe, das meinem Chef zu erklĂ€ren. Ich brauche den Schein nĂ€mlich beruflich. Verdammt.

Beichthaus.com Beichte #00036993 vom 08.11.2015 um 08:15:58 Uhr (16 Kommentare).

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24942 Kiffen mit dem Chef

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Drogen Dummheit Chef

Kiffen mit dem Chef
Ich (m/32/Familienvater) habe wĂ€hrend der Arbeit aus Versehen vor meinem Chef gekifft. Ich fĂŒrchte, deshalb meinen Arbeitsplatz zu verlieren. Alles begann mit einem Grillfest vor zwei Wochen, welches ich organisiert hatte. Es kamen viele Leute aus den alten Zeiten, [
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Beichthaus.com Beichte #00040010 vom 09.07.2017 um 09:28:02 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

24943 Der beharrliche Verehrer

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Begehrlichkeit Engherzigkeit Liebe Hamburg

Ich (w/20) möchte beichten, dass ich einem echt lieben Typen das Herz herausgerissen habe und ihm weiter ignorieren werde, weil er es nicht lernt. Als ich vor drei Jahren mit meinem jetzigen Ex-Freund eine Beziehungspause eingelegt habe, weil wir uns entweder nur gestritten oder nur ignoriert haben, habe ich mich bei meinem besten Freund ĂŒber ihn ausgekotzt. Er hat mich natĂŒrlich getröstet und beruhigt und mich zu sich eingeladen, damit ich auf andere Gedanken komme, da er gut 200 Kilometer weit weg von mir wohnt. Ich bin da natĂŒrlich sofort drauf eingestiegen, habe mich in den Zug gesetzt und bin bei ihm ĂŒbers Wochenende geblieben. Dabei hat er mich langsam aber sicher abgefĂŒllt, sodass wir angefangen haben, rumzuknutschen. So haben wir also eine Fern-AffĂ€re angefangen, die fĂŒr mich nie einen ernsthaften Charakter hatte, fĂŒr ihn, wie ich dann spĂ€ter herausgefunden habe, allerdings schon.
Das lief dann so drei Monate vor sich hin, bis ich mich mit meinem damaligen Freund wieder versöhnt habe. Ich habe ihm alles erzĂ€hlt, er war nicht unbedingt begeistert darĂŒber, hat es aber akzeptiert, da ja auch nichts weiter zwischen mir und meinem Kumpel gelaufen ist und wir unsere Beziehung ja auf Eis gelegt hatten. Ich habe die AffĂ€re dann auch sofort beendet, nicht ohne mir von meinem Kumpel ĂŒber fĂŒnf Stunden lang anzuhören, dass er mich lieben wĂŒrde, dass ich etwas Besseres verdient hĂ€tte als meinen Ex und dass er mich glĂŒcklich machen wĂŒrde. Da ich, wie gesagt, nicht damit gerechnet habe, dass er das alles so ernst nimmt und so krass drauf reagiert, war ich erst ein wenig ĂŒberfordert und habe dann die Standard-SĂ€tze abgespult. "Es liegt nicht an dir, es liegt an mir", "Gerade funktioniert das nicht aufgrund der Entfernung, vielleicht, wenn wir irgendwann mal in der gleichen Stadt wohnen, können wir es ja nochmal probieren" und so weiter. Ich wollte ihn ja nicht verletzen und er war mir ja schon wichtig. Als er aber nicht aufgehört hat, mich zu bedrĂ€ngen, habe ich zu ihm fĂŒrs Erste den Kontakt eingestellt. Vereinzelt kamen dann immer wieder Versuche von ihm, sich mir wieder anzunĂ€hern, die ich aber jedes Mal abgeblockt habe.


Vor Kurzem dann, als die Beziehung schon lĂ€nger endgĂŒltig vorbei war und ich tatsĂ€chlich aufgrund des Studiums umgezogen bin und dabei einige Zeit lang nur 15 Minuten von ihm entfernt gewohnt habe, habe ich mir zunĂ€chst nichts weiter gedacht, fĂŒr mich war die Sache ja abgehakt und schon lange Geschichte. Ich habe auch den Kontakt zu ihm wieder zugelassen, weil er es nicht mehr erwĂ€hnte und ich dachte, dass inzwischen Gras ĂŒber die Sache gewachsen ist und er es auch ĂŒberwunden hat, zudem hatten wir einige Kurse an der Uni zusammen.
Doch allmĂ€hlich bekam ich das GefĂŒhl, dass da doch noch nicht alles von seiner Seite aus abgehakt sein könnte. Er schrieb mir immer wieder, aus eigenem Antrieb, und ließ sich nicht dadurch abschrecken, wenn ich mal keine Zeit oder keine Lust zum Antworten hatte. Als ich Geburtstag hatte, lud er mich zum Essen und ins Kino ein, die Frage nach dem "PĂ€rchensessel" in letzterem (zwei Sitze im Kino ohne Lehne dazwischen zum aneinander kuscheln), musste ich aber ablehnen, weil er mich an dieser Stelle nur angestarrt hat. Meine Familie und Freunde bestĂ€tigten mich dann spĂ€ter immer und immer wieder in meinem Verdacht. So fragte mich meine Mutter nach einem Fest im Ferienhaus meiner Tante, wo er mit seiner Familie auch immer ist, ob zwischen uns was lĂ€uft, weil er mich immer so "sehnsuchtsvoll" angeschaut hĂ€tte. Auch Bekannte, die nichts von unserer kurzen Liaison wussten, sprachen mich darauf an, ob ich denn bemerkt hĂ€tte, dass eben dieser Kumpel mich immer wieder so anstarren wĂŒrde. Inzwischen versucht er, mich immer wieder zu sich in seine WG einzuladen, um "Filme zu schauen". Dass ich inzwischen in einen anderen Stadtteil gezogen bin, habe ich ihm noch nicht erzĂ€hlt. Auch immer, wenn ich ihn zufĂ€llig auf dem Campus begegne, versuche ich ihm auszuweichen und tue so, als wĂŒrde ich ihn nicht sehen. Bevor hier jetzt ein Shitstorm losgeht, in dem man mich fertig macht und mir sagt, dass ich typisch Frau wĂ€re und den lieben Kerl fĂŒr einen Idioten wegstoßen wĂŒrde: Ich will keine Beziehung zu einem Idioten, der mich nur fertig machen will und dem ich fĂŒr Anerkennung hinterher kriechen muss. Ich möchte aber auch nicht mit einem Typen zusammen sein, der nahezu willenlos in mich verliebt ist und mir fĂŒr Anerkennung hinterher schleicht. Da habe ich ab und zu lieber richtigen Streit und einen Typen, der bereit ist, sich (verbal!) durchzusetzen, als ein kleines Weichei, der keine eigene Meinung hat, von mir komplett abhĂ€ngig ist und kein RĂŒckgrat hat.

Beichthaus.com Beichte #00030946 vom 28.03.2013 um 23:35:45 Uhr in Hamburg (Bundesstraße) (20 Kommentare).

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24944 Das Amicelli Gewehr

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Vandalismus Boshaftigkeit Zivi & Bund

Wir hatten wĂ€hrend dem MilitĂ€rdienst einen Typen in unserer Truppe, der allen auf den Sack ging. Er war asozial, arrogant, gemein und einfach unausstehlich. Er war ein Waffennarr und liebte sein Gewehr ĂŒber alles; das wussten wir natĂŒrlich alle. Am letzten Tag hatte ich eine Idee: Als er duschen war habe ich sein Gewehr genommen, einen Amicelli-Riegel in den Lauf gelegt und ein paar Mal den Ladehebel betĂ€tigt, was in der Folge den Lauf völlig verstopft und versaut hat. Nach der Entlassung in das Zivilleben, ist er wohl anstatt die neu gewonnene Freiheit zu genießen, nach Hause gegangen und hat mehrere Stunden damit verbracht sein ach so geliebtes Gewehr zu putzen.

Beichthaus.com Beichte #00028045 vom 08.08.2010 um 18:30:39 Uhr (17 Kommentare).

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“35.000

“Folge

24945 Drogen Therapie

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Drogen Betrug Stolz Auto & Co.

Drogen Therapie
Ein Bekannter musste vor ein paar Jahren wegen seiner Kifferei zu einer Therapie bei einer Psychologin. Nur nach Absolvierung der Therapie dĂŒrfte er seinen FĂŒhrerschein behalten. Dazu gehörte auch, so einen Hefter durchzulesen und auf das Gelesene bezogen einen Aufsatz [
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Beichthaus.com Beichte #00030825 vom 26.02.2013 um 12:23:30 Uhr (15 Kommentare).

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