2476 Putzfrau klaut Kondome

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Diebstahl Arbeit Wollust München

Ich (w/22) habe einen regelmäßigen Studentenjob als Housekeeping-Kraft in einem 5-Sterne-Hotel. Heute habe ich einem Gast 3 Kondome aus seiner Kosmetiktasche geklaut. Er hatte noch mindestens 10 weitere drin. Ich habe dies getan, weil mein Freund auch Student ist […]
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Beichthaus.com Beichte #00027546 vom 22.02.2010 um 21:27:13 Uhr in München (53 Kommentare).

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2477 Freibad

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Dummheit Ekel Feigheit Diebstahl Kinder Rüsselsheim

Meine Sünde liegt zwar schon zwanzig Jahre zurück, ist mir allerdings immer noch etwas unangenehm.
Es war ein schöner warmer Sommertag. Ich bin an diesem Tag wie so oft mit meinen zwei Kumpels mit unseren absolut tollen BMX-Rädern ins Freibad gefahren, die ich mit meinem Fahrradschloss zusammen band. Es war lustig wie immer. Doch irgendwie ritt es mich diesmal, da nette Klassenkameradinnen anwesend waren, mich zu profilieren. So kletterte ich das erste mal auf das Fünf-Meter-Brett, was mich sowieso Überwindung gekostet hat. Aber was macht man nicht dafür, um den Mädels Beachtung zu schenken. Außerdem waren meine Kumpels auch oben, da konnte ich doch nicht nein sagen. Kaum oben angekommen, bemerkte ich ein leichtes, jedoch ernstzunehmendes Gefühl des Stuhlganges. Jetzt hatte ich ein Problem. Denn wenn ich springen würde, gäbe es wahrscheinlich ein Desaster im Becken. Also wartete ich, bis meine Kumpels gesprungen waren und kletterte wieder das Brett hinunter, um schleunigst zu den Toiletten zu rennen. Es gab nur einen Nachteil an der ganzen Sache: Ich war ein kleines dickes Kind und hatte so meine Probleme, mich bei dem ganzen Betrieb die Leiter wieder hinunterzuwalzen. Demnach dauerte dies eine Weile und verschlimmerte meine Situation ungemein, da ich es mittlerweile wirklich eilig hatte. Kaum auf halber Strecke angekommen, ereilte mich dann doch mein Schicksal und es lief an meiner feuchten schwarzen Radlerhose hinunter. Nun konnte ich schlecht zu meinen Leuten gehen und wurde panisch. Natürlich hatten mich eh schon sämtliche Leute gesehen und auch gerochen, aber das realisierte ich in diesem Moment nicht. Ich wollte nur noch vor meinen Kumpels und den Mädels ungesehen davon kommen. Ich hatte auch Glück. Keiner war auf dem Platz. Ich sammelte meine Sachen zusammen und verschwand. Voller Hektik schloss ich das Fahrradschloss auf und fuhr stehend mit vollgeschissener Radlerhose die drei Kilometer zurück nach Hause. Abends klingelte es bei uns und meine Kumpels standen wutentbrannt vor der Tür. Ihre Fahrräder wurden gestohlen, da ich in all der Hektik vergessen habe, sie wieder anzuschließen. Nun ist meine Beichte, dass meine Kumpels heute noch nicht wissen, dass durch meinen plötzlich eintretenden Durchfall ihre Fahrräder gestohlen worden sind und diese gar nicht mehr abgeschlossen waren.

Beichthaus.com Beichte #00029449 vom 17.10.2011 um 10:07:34 Uhr in 65428 Rüsselsheim (An der Opelbrücke) (17 Kommentare).

Gebeichtet von FacaNRW
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Zufallsbeichte
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2478 Als meine Verlobte plötzlich 180 Kilo wog!

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Völlerei Maßlosigkeit Ekel Partnerschaft

Ich (m/34) möchte hiermit beichten, dass ich meine langjährige Verlobung wegen Äußerlichkeiten gelöst habe. Als ich meine Ex kennenlernte, war sie 22. Sie war nur 163 Zentimeter groß, hatte aber eine tolle Figur, nicht dürr, aber auch kein Gramm Fett. Sie trug Kleidung Größe 38-40, wog ca 60 Kilo, hatte von Natur aus recht breite Hüften, aber einen festen, kugelrunden Hintern und wundervolle Brüste im Bereich C-Cup, alles also genau richtig. Dazu trug sie hüftlange, kupferrot gefärbte Haare, was ihr aber super stand. Damals war sie sportlich, fuhr viel Rad, ging zum Reiten und betrieb etwas Fitness. Ich selbst bin knapp 196 Zentimeter groß und wiege gut verteilte 95 Kilo, ohne dabei besonders muskulös zu wirken, aber bin auch nicht fett oder schwabbelig. Sie war trotz einem nicht so schönen Gesicht meine Traumfrau. Ich möchte hier gleich vorweg erwähnen, dass ich eine teils sehr sarkastische und kalt wirkende Schreibweise habe, diese aber nicht darüber hinwegtäuschen soll, dass mich die im Folgenden beschriebenen Ereignisse stark mitgenommen haben, da ich trotz allem sehr gefühlvoll bin. Im Gegenteil, mir käme sonst alles noch stärker wieder hoch.

Als wir dann - nach der Verlobung - zusammenzogen, stellten sich schnell zwei Dinge heraus. Erstens: Sie, die gerne kocht, kann es gar nicht. Ich, der mich bisher entweder mit Fertiggerichten ernährt habe oder bei den Eltern zwei Häuser weiter gegessen habe, bin ein Naturtalent. Wie meine Mum koche ich intuitiv, nicht nach Rezept und von der Menge her großzügig. Man kann ja manches aufbewahren und am nächsten Tag noch einmal essen. Zweitens: Leider war meine Ex jemand, die nichts aufbewahren wollte und daher schnell Fett ansetzte. Sie nahm in einem halben Jahr die ersten 15 Kilo zu. Damals war sie aber noch selbstkritisch und außerdem hatten wir dicke Nachbarin mit einer Männerfrisur, über die sie sich regelmäßig lustig machte und sagte, so wolle sie nie enden. Die zog aber irgendwann weg. Ich kochte dann auch nicht mehr so oft und viel. Nachdem sie sogar fast 20 Kilo abgenommen hatte, dachte ich, okay, koche ich wieder, und dieses Mal nahm sie in einem Jahr 45 Kilo zu. Sie machte keinen Sport mehr, und nachdem ihr Pferd regelrecht unter ihr zusammenbrach, ließ sie auch das Reiten. Auch im Bett lief immer weniger, da alles, was ich liebte, extrem außer Form geraten war.

Ich hörte zwar wieder auf, täglich zu kochen, aber das spielte keine Rolle mehr, dann wurde das Essen eben bestellt. Da wir beide verdienten, gab es keine Probleme mit Geld. Drei Döner waren am Ende keine Herausforderung mehr für sie. Alle Versuche, mit ihr zu reden, schlugen fehl, sie nahm es entweder nicht ernst oder heulte, dass man dachte, die Welt ginge unter. Sie war der Fall, die dachte, wenn sie einen Mann hat, kann sie sich gehen lassen, denn sie wird ja geliebt. Ich liebte sie auch, aber ich selbst hielt mich gesund und fit und das erwartete sie ja sogar. Als sie dann bei 145 Kilo - oder mehr, unsere Waage gab auf - angekommen war, ließ sie sich auch noch die Haare raspelkurz abschneiden. Sie verkaufte sogar ihren Kleinwagen, einen bei Frauen sehr beliebten Franzosen, weil sie kaum noch hinter das Steuer passte, und ließ sich einen uralten 190er Diesel von Mercedes andrehen, der sich fuhr wie ein kaputter Traktor, aber Platz genug hatte.

Auch die Körperpflege ließ extrem zu wünschen übrig. Sie wuchtete ihren Körper nur noch dann in die Duschkabine, wenn sie von Freunden und Kollegen angesprochen wurde. Wenn ich vorsichtig anmerkte, dass sie leicht nach Schweiß riechen würde (in Wirklichkeit stank es aus ihrer nicht mehr rasierten Achselhöhle nach mehreren Arten von Tod), wurde sie teils hysterisch. Auch Kuscheln war nicht mehr möglich, da sie mir entweder mit ihrem Ranzen den Rücken zu ruinieren drohte, oder es für mich unbequem war, den Arm, den ich eigentlich um sie legen wollte, fast gerade nach oben zu strecken, da sie seitlich liegend fast um die Hälfte höher war als ich. Sie war nicht nur zu der ehemaligen Nachbarin geworden, sie hatte sie weit übertroffen. Außerdem hatte sie kaum noch passende Kleidung und lief zu Hause nur noch im Slip durch die Gegend, und hielt mir das Fett so dauernd vor Augen. Wenn Leute zu Besuch kamen, zog sie sich ein langes Shirt - immer das gleiche - mit den Ausmaßen eines mittleren Zirkuszeltes darüber und sonst nichts. Dieses sah nach einiger Zeit trotz Waschen grausig aus, gräulich, fleckig und ausgeleiert. Die peinlich berührten Blicke bemerkte sie nicht.

Ich musste mir teils von anderen anhören, ich wäre ein "Feeder". Ich musste erst einmal googeln, was das ist. Es sind Männer, die eine Frau absichtlich mästen, was bis zum Tod gehen kann. Die finden das sogar erotisch anregend. Ich war erschrocken, denn eine solche Intention hatte und habe ich nicht. Alle Versuche, mit ihr zu reden, waren vergebens. Da reichte es mir. Ich sagte ihr, die Verlobung sei aufgelöst und sie habe drei Monate, um sich etwas Neues zum Wohnen zu suchen. Da wir ein Gästezimmer hatten, habe ich sie mit sofortiger Wirkung dahin verbannt. Sie fing an zu heulen und schreien. Ich solle sie gefälligst nehmen, wie sie wäre und nicht auf Äußerlichkeiten achten. Hätte ich doch angeblich früher auch nicht gemacht, sie sei ja hässlich.

Wie gesagt, sie ist vom Gesicht her kein Model, aber auch nicht hässlich gewesen. Sie fiel dann auch noch auf die Knie, dass die Fensterscheiben wackelten, und umklammerte meine Beine. Sie sah heulend zu mir hoch und bat mich um eine letzte Chance, sie würde auch abnehmen. Ihre Haare mussten ja ab, weil sie kaputt gewesen wären, auch die würde sie wieder wachsen lassen. Ich sah nach unten, und was ich sah, ließ nur noch Verachtung in mir hochsteigen. Ein feistes, verquollenes Gesicht, an dem man nicht mal mehr sah, ob es männlich oder weiblich war, mit einem mehrfachen Doppelkinn und Augen, die man vor lauter Fettwülsten kaum mehr sah. Ich sagte ihr, sie solle mich loslassen, und zwar sofort. Da ging sie in die Küche und holte ein Messer. Dieses hielt sie sich ans Handgelenk und schnitt sich leicht. Sie meinte, sie ziehe das durch, wenn ich sie rauswerfen würde. So, wie ich sie kannte, war sie dazu auch tatsächlich fähig.

Da sagte ich, sie solle sich beruhigen, ich würde jetzt eine Runde spazieren gehen und dann würden wir in Ruhe reden. Kaum aus der Haustür und außer Hörweite, holte ich mein Handy raus, rief die Polizei an und sagte meine Ex-Verlobte habe wegen der Trennung gedroht sich, das Leben zu nehmen und habe sich bereits verletzt. Ich hätte die Wohnung verlassen und ein schlechtes Gewissen. Die sagten, sie kämen sofort und ich solle vor der Tür warten und mit ihnen hochgehen. Ich sollte zuerst rein, um eine Panikreaktion zu vermeiden. Ein paar Minuten danach standen zwei Polizisten, eine Frau und ein Mann, vor der Tür, sowie zwei Sanitäter. Ich lieferte einen kurzen Abriss der Ereignisse und Gründe. Dabei merkte ich, dass die junge Polizistin noch etwas säuerlich war.

Das legte sich aber schnell, als sie sahen, was los war. Sie saß da, weinend und in sich zusammengesunken und wirkte fast wie ein traurige Karikatur von Jabba dem Hutten aus Krieg der Sterne. Als die junge Beamtin das sah, bat sie erst einmal ihren Kollegen aus dem Zimmer, da es so aussah, als wäre meine Ex nackt. Sie trug den Slip, aber man sah ihn nicht unter dem Bauch im Sitzen. Mich bat sie, etwas zum Anziehen zu suchen. Sie setze sich zu meiner Ex und sprach sehr lieb mit ihr. Als meine Ex allerdings die Sanitäter sah, wurde sie hysterisch und schlug um sich und versuchte wieder, an das Messer zu gelangen. Das Ende vom Lied an diesem Tag war, dass ein Notarzt hinzugezogen wurde, sie eine Spritze bekam und mehr tragend als laufen die Wohnung verließ.

Ihr Vater und Bruder holten eine Woche später ihre Sachen und zeigten sich zum Glück verständnisvoll. Sie erzählten mir, dass meine Ex erst einmal für sechs Wochen in der Psychiatrie bleiben müsse und dort auf eine strenge Diät gesetzt wurde. Dort wurde sie nämlich auf 178 Kilo gewogen. Nach dieser Zeit kam sie für ein Jahr in eine Spezialklinik, wo sie erst wieder auf 80, dann 65 Kilo runtergebracht und bei jedem erfolgreichen Schritt, also insgesamt zwei Mal operiert wurde, um die überschüssige Haut loszuwerden. Wir haben uns in dieser Zeit auch mehrmals mit und ohne psychologische Begleitung getroffen, da ich gebeten wurde, zu kommen, weil ihr das helfen sollte, was es wohl auch tat. Ihr Selbstbild war völlig zerstört und musste komplett neu eingestellt werden. Sie verstand so nach und nach auch, was sie sowohl sich selber, aber auch mir und anderen, die sie liebten und lieben und sich Sorgen machten, angetan hat.

Heute sieht sie wieder normal aus, hat aber zwei große Narben und sehr schlaffe Brüste, die aber noch gestrafft werden sollen, und ernährt sich streng nach einem für ihre Bedürfnisse erstellten Plan. Sie darf sich da auch einmal die Woche gönnen, was und wie viel sie will, aber gerade dieser Freiraum hilft ihr, selbstständig zu handeln und es nicht zu übertreiben. Ich wünsche ihr alles erdenklich Gute, denn ich habe sie immer noch irgendwie gern, und ich weiß, dass sie derzeit vorsichtig eine neue Beziehung zu einem sehr netten Mann aufbaut, den ich flüchtig kenne, und der auch Bescheid weiß und sie unterstützt. Das sei ihr von Herzen gegönnt. Aber ich frage mich oft, ob ich nicht mehr oder anderes hätte tun können und bitte daher um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037706 vom 26.02.2016 um 14:08:44 Uhr (25 Kommentare).

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2479 Von Rittern in Flugzeugen und der Weltraumfeuerwehr

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Peinlichkeit Games Kinder Manie Neustrelitz

Von Rittern in Flugzeugen und der Weltraumfeuerwehr
Ich habe gerade die Beichte des Vaters gelesen, der heimlich mit dem Fingerboard seines Kindes spielt - und muss mich ebenfalls outen: Ich habe zwei Söhne und kaufe ihnen Unmengen an Lego, mit dem Hintergedanken, dass ich auch damit bauen kann. Wir haben für unsere Kurzen in Keller einen riesigen Spielbereich, in dem sozusagen nur Lego steht. Wenn alle im Bett sind, verdrücke ich mich hinunter und lasse meiner Fantasie freien Lauf. Ritter in Flugzeugen, eine Weltraumfeuerwehr, oder einfach die Harry-Potter-Filme mit dem selbstverständlich kompletten Set nachspielen. Meine Frau weiß Bescheid. Was aber wirklich lustig ist: Ich habe früher auch sehr viel Lego bekommen. Aus dem gleichen Grund. Mein Papa hat mir das kürzlich "gebeichtet." Das Positive daran? Ich habe mein Lego noch und meine Jungs sind quasi doppelt beglückt. Ich habe schon überlegt, ob ich ihren Opa nicht mal einladen soll, die Nacht bei uns zu verbringen, nur wir beide, Tausende Legos und unsere Fantasie.

Beichthaus.com Beichte #00034755 vom 03.01.2015 um 16:06:36 Uhr in Neustrelitz (17 Kommentare).

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2480 Die Fressattacken meiner Frau

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Völlerei Hass Verzweiflung Partnerschaft Kirchweidach

Ich (m/35) muss beichten, dass ich mich für meine Frau schäme und mir manchmal wünsche ich hätte meine Ex geheiratet. Die ist nämlich, wie ich Dank Facebook weiß, trotzdem sie inzwischen ein Kind hat, immer noch so schlank wie damals. Meine Frau hingegen hat in […]
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Beichthaus.com Beichte #00030121 vom 25.07.2012 um 22:34:45 Uhr in Kirchweidach (44 Kommentare).

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