20886 Spritzbewässerung im Klo

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Neugier Ekel Dummheit Unreinlichkeit Arbeit Saarbrücken

Heute habe ich (m) bei der Arbeit ein Experiment gewagt, das ich nun aber bereue. Und zwar wollte ich schon immer mal wissen, was passiert, wenn man beim Urinieren am Urinal den Bommelmann loslässt. Nun gut, im Nachhinein hätte ich mir denken können, dass dabei eine unkontrollierte Spritzbewässerung des WC-Raumes in Gang gesetzt wird. Hinterher ist man halt immer schlauer. Jedenfalls kam wenige Sekunden danach unser Abteilungsleiter rein. Ich tat so, als wüsste ich von nichts und regte mich künstlich über diese widerliche Sauerei auf und wer das wohl gewesen sein könnte, während die Flüssigkeit von der Wand tropfte und auf dem Boden eine gelbe Lache bildete. Ich glaube, er hat keinen Verdacht geschöpft und meine nassen Schuhe nicht bemerkt. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00039302 vom 02.02.2017 um 22:57:21 Uhr in Saarbrücken (12 Kommentare).

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20887 Kostenlose Verpflegung bei der Arbeit

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Diebstahl Völlerei Selbstsucht Arbeit

Ich klaue auf der Arbeit essen und trinken und fühle mich nicht einmal schlecht dabei!

Beichthaus.com Beichte #00011602 vom 07.07.2006 um 01:32:27 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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20888 Wir können alte Männer lieben!

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Begehrlichkeit

Ich habe mich auch tierisch in einen älteren Mann verliebt. Also liebe ältere Herren, es ist nicht unwahrscheinlich, dass eure Angebetete die Gefühle erwidert. Bleibt am Ball!

Beichthaus.com Beichte #00006183 vom 09.03.2006 um 08:21:22 Uhr (0 Kommentare).

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20889 Ein normales Leben mit Soziophobie

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Zwang Verzweiflung Gesellschaft

Ich glaube, ich habe eine psychische Krankheit, die sich irgendwo in dem großen Spektrum der Soziophobie sowie verwandter Krankheitsbilder bewegt. Als ich neulich morgen mit meinem Freund in der Stadt war, um einige Dinge zu besorgen und danach zu frühstücken, bekam ich regelrecht Angst vor den Menschen, die uns über den Weg liefen. Ich hatte den Eindruck, es seien an diesem Morgen wieder einmal alle Kranke und die hässlichsten Menschen der Stadt aus ihren Höhlen und Kanälen gekommen, um gerade mich in Panik zu versetzen. Ich bekam Angst und fühle mich verfolgt und beobachtet und konnte mich erst wieder entspannen, als wir wieder zu Hause waren.

Außerdem halte ich, wenn mir ein Mensch auf der Straße unangenehm ist und ich zwangsläufig an ihm vorbeigehen muss, lange die Luft an, bis mir schwindelig wird, dann drehe ich mich um und sehe nach, ob der Abstand groß genug ist. Erst wenn ich mir sicher bin, dass er das ist, hole ich wieder Luft. Befinde ich mich beispielsweise in einer Arztpraxis im Wartezimmer, ganz gleich, um welche Art Mediziner es sich handelt, trage ich zu jeder Jahreszeit einen Schal und atme nur durch diesen - unauffällig natürlich. Trotz alledem gehe ich jedes Wochenende in dieselbe Kneipe, trinke meinen Apfelwein- Cola aus Gläser, die in Wasser gespült wurden, worin Milliarden Keime schwimmen, atme die rauchige Luft, in der weitere Milliarden Keime, Bakterien und Viren wimmeln und unterhalte mich mit Menschen, auf deren Hautoberfläche sich tausende Arten von weiteren Abermillionen Keimen, Viren und Bakterien tummeln und führe ein ganz normales Leben.

Beichthaus.com Beichte #00022292 vom 17.07.2007 um 09:07:17 Uhr (3 Kommentare).

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“Folge

20890 Meiner Kollegin in den Kaffee gespuckt

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Rache Zwietracht Kollegen Ulm

Ich (w/22) versüße meiner lieben Kollegin regelmäßig morgens den Kaffee. Wie ich das mache?
Wenn sie aus dem Büro geht, spucke ich ordentlich rein und rühre schön um damit sich das ganze Aroma verteilt. Ich weiß es ist echt ekelhaft und so was macht man nicht aber Strafe muss sein. Außerdem hat sie sich bis jetzt noch nie beschwert, dass ihr Kaffee komisch schmeckt im Gegenteil sie ist fest davon überzeugt, wenn sie ihn macht und zwar nur sie alleine, schmeckt er am besten.
Sie lästert über mich und andere sobald diese aus dem Büro sind und haut mich bei jeder Gelegenheit in die Pfanne beim Chef. Ihr hab ich es auch zu verdanken, dass ich in eine andere Abteilung versetzt worden bin (Deppenarbeit machen). Da bringt "ein offenes Gespräch" auch nichts mehr. Ich lasse lieber Taten sprechen. Diese Frau ist die Falschheit in Person. Und aus diesem Grund werde ich Ihr ihren Lieblingskuchen backen wenn sie Geburtstag hat. Mit einer Spezialzutat natürlich. Weiße klebende Soße aus dem Spritzbeutel meines Freundes wenn ihr versteht was ich meine. Das ich dann noch reinspucke und andere eklige Dinge rein tue versteht sich von selbst.

Beichthaus.com Beichte #00026907 vom 26.08.2009 um 15:21:56 Uhr in Ulm (42 Kommentare).

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