2061 Der Nebenverdienst meiner Kommilitonin

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Begehrlichkeit Masturbation Morallosigkeit Schamlosigkeit Studentenleben

Der Nebenverdienst meiner Kommilitonin
Ich bin Student und studiere zusammen mit einer sehr gut aussehenden Kommilitonin. Ich kenne sie nur vom Sehen, jedoch weiß ich, dass sie einen recht gehobenen Lifestyle pflegt. Sie hat ein nagelneues Mini Cabrio, eine eigene Wohnung im besten Viertel der Stadt und ähnliche Vorzüge. Ich habe mich schon gewundert, wie sie das alles finanziert. Denn wie ich erfahren habe, wird sie nicht großartig von ihren Eltern unterstüzt. Vor zwei Wochen habe ich mich mal wieder auf diversen Schmuddelseiten im Internet aufgehalten. Da ich meine Videos gewöhnlich nach meinen Vorlieben aussuche (brünett, B-Körbchen), bin ich durch Zufall zunächst auf ein Video gestoßen, in dem die Darstellerin meiner Kommilitonin sehr ähnlich sieht. Bei genauerem Hinsehen habe ich bemerkt, dass es sogar exakt meine zuckersüße Kommilitonin ist, die sich da in einem Bondage-Video ordentlich ran nehmen lässt. Man könnte sagen, ein Traum wurde wahr. Da die Plattform in der Summe sieben Videos mit ihr enthält, verbringe ich meine Zeit seither pausenlos vor dem PC und kann meine Hände nicht von mir lassen. Ich beichte hiermit, dass ich lieber zu Filmen meiner Kommilitonin onaniere, als mich auf meine anstehenden Klausuren vorzubereiten. Immerhin weiß ich nun, wie sie ihr Geld verdient.

Beichthaus.com Beichte #00031678 vom 01.08.2013 um 07:09:04 Uhr (31 Kommentare).

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2062 Kreide am Lehrerpult

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Boshaftigkeit Vandalismus Schule Hamburg

Ich möchte beichten, dass ich das Lehrerpult vor der Mathestunde ganz dick mit Kreide vollgeschmiert habe. Unser Mathelehrer mit seinem dicken Bauch hatte die Angewohnheit, hinter dem Pult zu stehen und seine fette Plauze auf dem Pult abzulegen. Schon während der Stunde lief er mit einem weißen Strich quer über seine Hose im Klassenraum herum und sorgte für Heiterkeit. Er selber konnte das ja nicht sehen bei seinem Bauchumfang. Danach mit dem Käsebrötchen auf dem Schulhof. Das ist schon 40 Jahre her, aber es erheitert mich noch heute, aber irgendwie tut es mir auch Leid.

Beichthaus.com Beichte #00029133 vom 08.07.2011 um 16:11:45 Uhr in 22767 Hamburg (Thedestraße) (10 Kommentare).

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“Beichte

2063 Ständige Kontrolle der Eltern

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Aggression Verzweiflung Familie Neurosen

Ich (m/24) muss loswerden, dass ich mich dank meiner Eltern in psychischer Behandlung befinde. Der Grund ist relativ trivial aber nach 23 Jahren Kontrolle war ich nicht mehr in der Lage, mit meiner Freundin zusammenzuleben. Meine Eltern haben keine Freunde, keine Hobbies, keine eigenen Leben und haben ihr ganzes Dasein dem Zweck bestimmt, ihr Leben um meines herum zu leben. Mit 19 Jahren war ich das erste Mal alleine zu Hause, ich hatte Glastüren, damit ich nichts verbergen konnte. Die Schlüssel für meine Zimmertür wurden direkt beim Einbau der Türe abgenommen und so weiter. Im Schnitt hat alle 20 bis 30 Minuten meine Mutter oder mein Vater den Kopf zur Tür reingesteckt, um zu gucken, was ich mache. Ich dachte mir immer nur "da kommt der Wärter für meine Zelle." Jeder Besuch in der Küche hat damit geendet, dass nach spätestens 30 Sekunden noch jemand anderes mit einer scheinheiligen Begründung darin stand. Mit 22 habe ich endlich durchgesetzt, dass meine Post nicht mehr von meinen Eltern geöffnet wird; zumindest die, die auf den ersten Blick wie Werbung aussieht. Alles Unbekannte wird direkt geöffnet und teilweise archiviert, ohne dass ich es überhaupt mitbekommen habe. Mit 19 durfte ich dann in den Keller ziehen, aber eher aus dem Grund, dass ich angefangen habe zu studieren und meine Eltern einen Kompromiss finden mussten, weil sie mich nicht wegziehen lassen wollten und ohne Geld ist das leider schwierig. Ich war dumm genug, mich darauf einzulassen.


Man frage sich jetzt, wie oft ein normaler Mensch in den Keller läuft. Vielleicht mal um Getränke zu holen oder die Wäsche auf- und abzuhängen. Ich habe gezählt und es waren im Durchschnitt 70 bis 80 Mal! Längere Aufenthalte waren keine Seltenheit. An Urlaubstagen haben sie regelmäßig den ganzen Tag damit verbracht, den Keller zu putzen, während der Staub im Wohnzimmer meterdick lag. Wöchentlich wurde der Gefriertruheninhalt umgewälzt und weil Wäsche aufhängen in einem fünf mal sieben Meter großen Raum nicht gut genug ist, quetscht man sich in den Kellerflur genau auf Höhe, um in mein Zimmer hinein zu schauen. Es gibt noch hunderte solcher lustigen Stories, aber an diesem Punkt wieder in die Gegenwart. Nach meinem Studium bin ich sofort mit meiner Freundin zusammengezogen und wir streiten uns täglich. Nicht, weil ich ihre Art hasse, aber schlichtweg, weil ich Komplexe kriege, wenn ich schon in der Küche stehe und jemand betritt den Raum. Das ganze resultiert dann darin, dass ich mich kontrolliert fühle und ich ihr gegenüber aggressiv werde. Um meine Freundin nicht zu verlieren, habe ich mir einen baldigen Termin beim Therapeuten besorgt und wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass sie für ein Jahr auszieht, um mir den nötigen Freiraum zu geben, um damit klarzukommen.

Beichthaus.com Beichte #00030515 vom 01.12.2012 um 22:38:39 Uhr (19 Kommentare).

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2064 Die schleimige Callcenter-Tunte

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Boshaftigkeit Rache Zorn Arbeit Telefon

Ich bin Callcenter-Agent bei der Inbound-Hotline eines bundesweit tätigen Telekommunikationsunternehmens. Ein Kunde rief mich heute an und bat mich um einen Zahlungsaufschub für die Rechnung von 80 Euro, mit der er seit 10 Tagen im Verzug ist. Aus Kulanzgründen habe ich ihm bis Mitte Dezember Aufschub gewährt und ihn darüber informiert. Ich war das ganze Gespräch über äußerst zuvorkommend, dies ist mein Job. Wir leben von zufriedenen Kunden. Nachdem ich mich von dem Kunden verabschiedete, hat er sich mit jemandem unterhalten, der sich im Hintergrund befand und dem er mitteilte, er hätte soeben mit einer "schleimigen Callcenter-Tunte" gesprochen. Ebenfalls äußerte er sein Ekelempfinden mir gegenüber. Er nahm wahrscheinlich an, ich wäre nicht mehr am Telefon. Daraufhin legte ich normal auf, allerdings machte ich den Zahlungsaufschub rückgängig und habe die Forderung unserem Inkassounternehmen übergeben, das natürlich eine saftige Inkasso-Pauschale verlangt, weil ich wütend darüber gewesen bin, dass dieser Kunde eine zuvorkommende Art nicht wertschätzt.

Beichthaus.com Beichte #00034447 vom 28.11.2014 um 19:16:26 Uhr (15 Kommentare).

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“Folge

2065 Unser fast perfekter Schwiegersohn

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Völlerei Maßlosigkeit Falschheit Ernährung Familie

Ich (w/53) und mein Mann haben vor etwa drei Wochen den Freund unserer Tochter kennengelernt. Ein völlig sympathischer junger Mann. Doch leider sind wir beide zunächst erschrocken, als wir ihn gesehen haben. Bei einer Größe von etwa 185 Zentimetern wiegt er 150 Kilo oder sogar noch um einiges mehr, wie ich vermute. Wie gesagt, er ist total lieb, sehr intelligent, hat einen tollen Beruf, denn er arbeitet im IT-Bereich, oft auch von zu Hause aus. Aber gerade weil ich ihn mag, mache ich mir eben auch Sorgen. Um ihn, denn dieses Gewicht ist nicht gesund und ich habe den Eindruck, dass es wahrscheinlich noch mehr wird, da er wirklich sehr viel und ungesund isst und sich kaum bewegt. Und zum anderen bin ich natürlich auch um meine Tochter bzw. um ihr gemeinsames Leben besorgt, da seine Gesundheit und eben auch sein Leben so gefährdet sind. Meinem Mann geht es absolut genauso. Ich habe mal mit meiner Tochter telefoniert und sie meinte, dass sie selbst sehr besorgt sei. Sie hat auf seine Essgewohnheiten kaum Einfluss, da sie ebenfalls berufstätig ist.


Sonst ist er der liebevollste Mensch der Welt, rücksichtsvoll, um den Haushalt kümmern sie sich beide in einer Harmonie, um die sie viele beneiden würden - ihr einziges Problem ist sein Gewicht, doch das ist eben ein recht großes Problem. Meine Tochter hat mich gebeten, ihn nicht auf dieses Problem anzusprechen, doch ich beichte, dass ich es doch getan habe. Ich habe ihn mal zur Seite genommen und ein einfühlsames Gespräch mit ihm geführt. Er war ziemlich gerührt, dass mir auch so viel an ihm liegt. Er würde so gerne etwas ändern, aber scheint nicht die Kraft dafür zu haben. Gut, dann nehme ich das in die Hand. Wenn ihn überfordert, was er beispielsweise mittags essen soll, was satt macht, gut schmeckt und ihm trotzdem beim Abnehmen hilft, dann koche ich eben mittags für ihn. Zum Glück wohnen wir ja nicht sehr weit voneinander entfernt. Jetzt koche ich jeden Tag für ihn. Da ich selbst nur halbtags arbeite, kann er, wenn er Home Office hat, mittags zum Essen kommen, ansonsten koche ich vor und er nimmt es mit zur Arbeit. Frühstück für die Arbeit? Mache ich ihm auch, kein Problem, er holt es hier ab. Meine Tochter verlässt das Haus immer schon früher. Abendessen? Das nehmen die beiden zusammen ein, aber da weiß ich, dass meine Tochter durchaus auf eine gesunde Kost achtet. Ich gehe jetzt auch drei Mal die Woche mit ihm zusammen in ein Fitnessstudio.


Ihm tut es gut und mir auch, da ich zwar nicht dick bin, aber doch ein paar Problemzonen habe. Meine Tochter hat keine Ahnung, wie sehr ich ihren Freund unterstütze. Nur mein Mann weiß es und der findet es klasse. Meine Beichte ist also, dass ich mich doch eingemischt habe und bestimmt auch mehr mache, als ich tun müsste, aber ich merke, wie froh mein Schwiegersohn ist. Und ich stelle fest, was für ein klasse Team wir beide schon sind. Wir haben richtig viel Spaß beim gemeinsamen Sport.

Beichthaus.com Beichte #00037825 vom 14.03.2016 um 11:07:52 Uhr (17 Kommentare).

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