20006 Buchpinkler

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Rache Zorn Unreinlichkeit Familie

Meine Mutter hat vor ein paar Jahren einen Mann kennen gelernt und ist mit ihm zusammen gekommen. Erst später stellte sich heraus, dass er ein übelst eifersüchtiger Choleriker war. Er hat meinen Bruder immer angeschrien und meine Mutter musste deswegen des öfteren mal ein paar Tränen fließen lassen. Also beschlossen mein bester Freund und ich, ihm mal eins auszuwischen. Man muss dazu sagen, dass er im Internet eine Art Antiquariat besaß und bei ebay gebrauchte Bücher verkaufte. Demnach war sein Arbeitszimmer randvoll mit Büchern. Wir haben genüsslich über seine Schmöker gepinkelt. Er ist bis heute nicht dahinter gekommen. Heute ist sie zum Glück nicht mehr mit ihm zusammen. Es tut mir Leid und noch mehr Leid tut es mir für denjenigen, der sich eines der Bücher im Internet gekauft hat.

Beichthaus.com Beichte #00026969 vom 08.09.2009 um 02:53:42 Uhr (15 Kommentare).

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20007 Blaue Vorhaut dank Koks

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Drogen Maßlosigkeit Masturbation

Als ich letztens auf Koks war, habe ich mir dermaßen einen runtergeholt, dass meine Vorhaut am nächsten Tag blau und angeschwollen war.
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Beichthaus.com Beichte #00023988 vom 12.06.2008 um 01:05:51 Uhr (13 Kommentare).

Gebeichtet von Melone
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20008 Tägliche Arbeit ist reiner Broterwerb

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Faulheit Geiz Kollegen München

Ich möchte beichten, dass mir die tägliche Arbeit nichts wert und zuwider ist. Damit meine ich nicht die Arbeit an sich, sondern die Arbeitskultur. Alle fahren morgens in die Firma, wuseln den ganzen Tag umher und fahren Abends zurück. Ich habe das Gefühl wenn ich ankomme eine Parallelwelt zu betreten. Die Arbeit wird überaus wichtig genommen - letztendlich erfüllen die meisten Angestellten aber keine produktive Arbeit und üben so genannte Bullshitjobs aus. Sei es das Qualitätsmanagement, ein Auditverfahren oder das Sekretariat, welches unnötige Berge von Formalismus und Papierkrieg zu bearbeiten hat.

Bei mir auf der Arbeit scheint es einen Wettstreit im Geburtstagsbuffet zu geben - der ganze Tisch wird stundenlang vom Geburtstagskind gedeckt - ich mache nichts. Bestimmt wird jeder schräg angeschaut, wenn man da nicht mitspielt. Und wenn es mal keine sinnvolle Arbeit gibt, muss ja Arbeit generiert werden. Dass man mal nur rumsitzt, das geht ja gar nicht. Und überhaupt soll man sich auch mit seinem Job identifizieren und dafür leben. Ich aber arbeite um zu leben und nicht umgekehrt. Ich arbeite in Teilzeit und man sagte mir, dass es komisch aussieht, wenn jemand früher geht. Ich mache pünktlich Feierabend und sehe das alles nicht so eng. Bin also wohl nicht ehrgeizig genug.

Ich beichte, dass ich die tägliche Arbeit als das sehe, was sie ist: reiner Broterwerb, auch wenn mir der Kern meiner Arbeit Spaß macht. Ich stelle sie nicht auf ein Ross, bewerte sie nicht über. Diese sich täglichen widerholenden, eingefahrenen Strukturen kann ich nicht nachvollziehen. Die Leute sollten das alles mal etwas weniger ernst und spießbürgerlich betrachten.

Beichthaus.com Beichte #00041043 vom 05.03.2018 um 21:13:16 Uhr in München (6 Kommentare).

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20009 Hahndrang nicht mehr kontrolliert

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Ekel Trunksucht Unreinlichkeit Last Night

Ich habe als ich ca. 15 war nach einer Party total besoffen mit einer Freundin bei einem Freund auf ner Luftmatratze gepannt. Da ich aber so besoffen war, habe ich im Schlaf meinen Hahndrang wohl nicht mehr unterdrücken können und sie und mich und die Luftmatratze vollgepisst. Zum Glück war sie auch total besoffen und hat nichts gemerkt. Ich bin dann mitten in der Nacht aufgewacht. Nachdem ich bemerkt und gecheckt hatte, warum meine Klamotten nass waren, bin ich ins Badezimmer geflitzt. Dort habe ich die Klamotten 30 Minuten lang mit dem Handtuch trockengerubbelt.

Es hat niemand etwas gemerkt. Der Gedanke daran ist immer wieder erheiternd!

Beichthaus.com Beichte #00004533 vom 19.01.2006 um 09:31:15 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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20010 Warum sind Privatpatienten besser?

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Ungerechtigkeit Gesundheit

Seit letzter Woche leiste ich meinen Zivildienst in einer Klinik für Privatpatienten ab. Die Klinik ist direkt mit dem normalem Krankenhaus verbunden. Schon innerhalb der kurzen Zeit habe ich gelernt, dass Kassenpatienten minderwertig und Privatpatienten etwas Besseres sind. Besondere Zuwendung bekommen die internationalen Patienten. Jedenfalls ist es meine Aufgabe, die Patienten zu den Untersuchungen in den Haupttrakt zu bringen. Das ganze Wartezimmer ist voll, aber hey, ich habe einen Privatpatienten im Schlepptau. Also öffnet sich die Tür, der Herr wird behandelt und 5 Minuten später geh ets schon wieder aufs Zimmer, welches einem 4-5-Sterne-Hotel entspricht, während die Kassenpatienten stundenlang warten müssen, um anschließend in ihr Zimmer, welches eher einem Verlies ähnelt, zu gehen. Ich finde es echt traurig zu sehen, wie wertlos ein Kassenpatient behandelt wird und welchen großen Stellenwert es hat ein Privatpatient zu sein. Spätestens jetzt steht für mich fest, dass ich nach meinem Zivildienst Beamter werden will, um auch ein Privatpatient zu werden, um dann die ganzen Vorteile genießen zu können.

Beichthaus.com Beichte #00022664 vom 16.09.2007 um 03:35:06 Uhr (2 Kommentare).

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