1851 Kunden als Hintergrundbild

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Dummheit Schamlosigkeit Shopping

Hallo, ich habe heute in einem großen Elektronikmarkt, in dem Notebooks und PCs zum Ausprobieren aufgestellt waren, bei allen Modellen mit Webcam, die natürlich von anderen Besuchern ausprobiert wurde und deren Fotos gespeichert waren, ihre Gesichter als Hintergrundbilder eingestellt. Ich fand es lustig.

Beichthaus.com Beichte #00028105 vom 30.08.2010 um 23:33:15 Uhr (20 Kommentare).

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1852 Geheiligtes Hundefutter

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Unglaube Ignoranz Tiere Bochum

In einer Phase innerer Rebellion, als Zehn- oder Elfjähriger, habe ich die Hostien, die in der Messe, zu der mich meine Eltern zwangen hinzugehen, ausgeteilt wurden, nie selber gegessen. Ich tat jedes Mal nur so und steckte sie in meine Tasche, um sie dann Zuhause an unseren Hund zu verfüttern. Ebenjener Hund hat mittlerweile seine Lebenserwartung bei Weitem übertroffen.

Beichthaus.com Beichte #00030356 vom 18.10.2012 um 19:17:05 Uhr in Bochum (Westring) (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

1853 Spenden für die Nazis

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Peinlichkeit Dummheit Kinder

Als ich (m/23) etwas jünger war, also ungefähr zehn Jahre alt, kannte ich den Unterschied zwischen dem Dritten Reich und der Dritten Welt nicht. Ich dachte also immer, wenn es zum Beispiel im Fernsehen einen Spendenaufruf für die Dritte Welt gab, sollte man direkt den Nazis Geld geben. Ich hatte nur grobe Vorstellungen vom Dritten Reich und wusste eigentlich nur, dass die Nazis böse waren, und habe mich dementsprechend extrem gewundert, warum wir denen jetzt etwas spenden sollten. Irgendwann legte sich meine Unwissenheit und heute studiere ich sehr erfolgreich Geschichte mit einem Schwerpunkt auf deutsche Kriegs- und Kolonialgeschichte.

Beichthaus.com Beichte #00031707 vom 07.08.2013 um 07:18:11 Uhr (17 Kommentare).

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1854 Von nackten Brüsten und der Straßenlaterne

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Begehrlichkeit Peinlichkeit

Von nackten Brüsten und der Straßenlaterne
Als es vor drei Wochen so richtig knallheiß war, lief ich (m/25) vom Einkaufen nach Hause. In einem kleinen Wagen vor einem Mehrfamilienhaus sah ich Bewegung auf dem Fahrersitz, und wie das halt ist, schaut man hin. Jedenfalls wechselte dort eine ausnehmend niedliche junge Frau gerade ihr Oberteil und trug keinen BH. Trotz der Sonnenbrille sah sie wohl, dass meine Augen auf ihren Brüsten hängen blieben, und grinste mich frech, aber auch süß an. Nein, sie streckte sie mir dabei weder entgegen, noch posierte sie, sondern sie zog sich einfach ihr anderes Oberteil an. Das war der Moment, in dem ich volle Wucht gegen die Straßenbeleuchtung lief. Die nächsten zwei Minuten sind etwas unklar, aber ich weiß, dass sie eine der Personen war, die sofort bei mir waren. Ich bekam eine Platzwunde ab, und das, was sie gegen meine Wunde presste, bis der Sanitäter da war, war das alte Oberteil, wie ich später erfuhr.

Jedenfalls fand sie meine Reaktion - ich musste lachen - wohl ansprechend genug, denn vier Tage und ebenso viele Treffen später wusste ich, wie gut die Dinger in der Hand liegen. Und mehr Details darf ich euch nicht verraten, sonst erwürgt mich meine neue Freundin. Und die drei Stiche beim Nähen war dieses wunderbare Mädchen (19) allemal wert, denn sie ist nicht nur bildschön, sondern auch klug, natürlich und liebenswert. Die Beichte? So notgeil und verzweifelt einsam, wie ich da war, hätte ich ihren Anblick unter anderen Umständen wohl am selben Abend als Kopfkino benutzt. Doch die Realität ist um Längen schöner!

Beichthaus.com Beichte #00036211 vom 20.07.2015 um 23:39:24 Uhr (19 Kommentare).

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“Beichte

1855 Potentielle Schwiegereltern treffen

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Peinlichkeit Ekel Trunksucht

Ich (m/30) kam vor circa 10 Jahren mit einem russischen Mädchen zusammen. Sie hatte Geburtstag und lud mich ein mit ihrer Familie zu feiern. Ich kannte bis dato noch niemanden aus ihrer Familie außer ihre Cousine. Ich sagte natürlich zu, besorgte für sie ein Geschenk und für die Eltern einen Blumenstrauß und war der Meinung ich würde auf ein kleines, ruhiges Familienfest gehen. Wir würden was essen, vielleicht ein Glas Sekt trinken und das wärs dann schon. Ich war furchtbar nervös, weil sie mir erzählt hatte, dass ihre Eltern sehr streng seien und ich hatte die Befürchtung sie könnten mich nicht mögen. Als ich bei ihr Zuhause ankam, traf mich der erste Schlag. Sie wohnte in einem super schicken, großen Haus und die Inneneinrichtung sah auch ziemlich edel und teuer aus und irgendwie machte mich das noch nervöser. Natürlich hatte ich keinen Anzug an oder so was, sondern lediglich eine Jeans und einen Pullover. Ich sah es schon vor mir wie die Eltern mich abschätzig mustern und mich dann rausschmeißen, weil ich nicht gut genug für ihre Tochter bin.


Aber alles sollte ganz anders kommen. Entgegen meiner Vorstellung, dass es ein kleines, ruhiges Familienfest wird, wurde es eine riesige Feier. Die ganze Verwandtschaft war gekommen. Aus allen Teilen Deutschlands und die meisten aus Russland. Es gab so massig viel zu essen und der echte, russische Wodka floss in Strömen. Alle waren furchtbar nett zu mir und jeder wollte mit mir einen Kurzen trinken. Sobald mein Glas leer war, wurde es wieder aufgefüllt. Meine Freundin hatte kaum Zeit für mich, weil sie dauernd in Beschlag genommen wurde. Da wurde getanzt, geküsst und getrunken bis zum Abwinken. Ihre Eltern fanden mich anscheinend in Ordnung, denn auch sie wollten mit mir trinken. Es kam, wie es kommen musste. Ich war solche Massen an Alkohol nicht gewöhnt und nach zwei Portionen russischem Kartoffelsalat, wurde mir furchtbar schlecht. Nur leider war ich so betrunken, dass ich es nicht mehr zur Toilette schaffte, sondern nur noch in den Flur und mich dort in einen Mülleimer erbrach und mich dabei auch noch volle Kanne selbst ankotzte. Irgendwie schafften mich meine Freundin, ihre Mutter und ihre Tante ins Bad und da saß ich nun umringt von drei kichernden Frauen, stockbesoffen und voller Erbrochenem in der Badewanne und wurde von ihnen bis auf die Boxershorts ausgezogen und abgeduscht. Meine Freundin gab mir einen Pyjama ihres Vaters und brachte mich ins Bett und versicherte mir, dass sie ganz bestimmt nicht böse auf mich sei und ihre Eltern auch nicht.

Ich schämte mich am nächsten Morgen beim Frühstück in Grund und Boden, alle kicherten vor sich hin und ihre Mutter kam in das Esszimmer und rief: Na will jemand einen Wodka?! Und zu mir gewandt: Du vielleicht Michael? Aus dem Kichern wurde lautes Gelächter und meine Scham schlug in Ärger um, den ich mir aber nicht anmerken ließ. Ich dachte, ich beichte diese Geschichte mal, bevor ich meine Freundin nächstes Jahr im Januar heirate und ihre ganze Verwandtschaft wiedersehe.

Beichthaus.com Beichte #00030538 vom 04.12.2012 um 13:36:47 Uhr (14 Kommentare).

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