18116 Kanonenfutter für Psychos

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Vorurteile Politik Innsbruck

Ich (m/23) bekomme es langsam mit der Angst zu tun. Ich sehe in jedem südländischen Ausländer einen potenziellen Terroristen. Ich möchte nicht dass meine Familie, Freunde, Bekannte oder ich selbst zum Kanonenfutter für diese Psychos werden. Keiner unternimmt etwas gegen diese Steinzeitler. Es wird immer nur zugesehen und dann werden Blumen an den Tatort gelegt und nach drei Wochen sind alle Opfer wieder vergessen und die ganze Kacke geht wieder von vorne los. Ich werde mir noch genau überlegen ob ich Kinder in diese kranke Welt setze oder nicht. Hauptsache unsere Politiker verdienen sich einen goldenen Arsch.

Beichthaus.com Beichte #00039860 vom 08.06.2017 um 14:31:27 Uhr in 6020 Innsbruck (Anichstraße) (87 Kommentare).

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18117 Karneval in Köln

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Hass Aggression Trunksucht Gesellschaft

Ich, ein gebürtiger Westerwälder, lebe in einem Wohndorf vor Köln. Dort ist es die meiste Zeit sehr ruhig, ja sogar beschaulich, Kinder fahren auf der Straße Fahrrad und zwei Nachbarn halten eigene Hühner. Doch leider ist ja ein Mal im Jahr Karneval, was bedeutet, […]
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Beichthaus.com Beichte #00039330 vom 09.02.2017 um 23:59:33 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

18118 Ohne Wasser auf dem Klo

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Engherzigkeit Schamlosigkeit Arbeit Maroldsweisach

Immer wenn bei uns in der Firma jemand auf dem WC sitzt, drehe ich den Wasserzulauf ab.

Beichthaus.com Beichte #00022567 vom 15.08.2007 um 20:59:21 Uhr in Maroldsweisach (3 Kommentare).

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18119 Der Dieb in der Schule

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Diebstahl Selbstsucht Boshaftigkeit Schule München

Ich (m/18) möchte beichten, dass ich in der Unter- und Mittelstufe fast nie richtig auf mein Zeug aufgepasst habe und mir darum sehr oft irgendwas geklaut habe. Stifte und Zirkel, Lineale usw. habe ich mir, wenn ich es wieder verloren oder kaputtgemacht hatte, aus irgendeiner Fundkiste genommen. Und immer, wenn ich mal wieder ein Buch verloren hatte, habe ich mir aus irgendeinem Materialschrank, der Bibliothek oder sogar von anderen Schülern ein neues geklaut. Namensschilder aus dem Einband gerissen und schon war es meins. Alle paar Monate hatte ich mindestens zwei Bücher verloren, einmal habe ich eines sogar weggeschmissen, weil ich gerade keine Lust hatte, es zu tragen. Letztendlich musste sich dann halt jemand anderes ein neues Buch kaufen, da wir immer neue hatten, war das mit 20 Euro pro Buch nicht billig.


Ich habe auch mal einem, den ich nicht konnte, vor der Stunde einer anstehenden Klausur den Taschenrechner aus der Tasche genommen, weil ich es als Einziger nicht auf die Kette bekam, meinen zuverlässig dabei zu haben. Er konnte vom Lehrer kurzfristig einen Ersatz bekommen, aber als ich später merkte, dass ich meinen eigenen Rechner wirklich verloren hatte, habe ich ihn nicht zurückgegeben und er musste sich einen neuen besorgen. Teilweise habe ich mir direkt vor der Stunde irgendwas Fremdes genommen, um nur keine Mitteilung zu bekommen, weil ich kein Material hatte. Manchmal habe ich sogar ein fremdes Heft genommen und schnell die Umschläge getauscht, um "meine" Hausarbeit vorweisen zu können - jemand anders hatte "sein Heft anscheinend vergessen". Da es eh nicht mein Zeug war, bin ich damit entsprechend umgegangen. Irgendwann stellte ich fest, dass es so nicht geht, und habe aufgehört. Ich bin inzwischen sehr organisiert und habe meine Sachen immer beieinander. Trotzdem tut mir dieser unreife Mist leid und das war dauerhaft asozial. Niemand soll mehr unter meinem Pillepalle leiden, und wenn ich was verliere, dann ist es meine Schuld.

Beichthaus.com Beichte #00035727 vom 17.05.2015 um 18:51:50 Uhr in 80999 München (Zwiedineckstraße) (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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18120 Planungsfehler vom Architekten

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Dummheit Waghalsigkeit Feigheit Habgier Arbeit

Ich bin Architekt und als solcher habe ich schon einmal Riesenmist gebaut. Bei den Bauplänen habe ich auf der untersten Ebene aus Versehen die Fenster zu niedrig angesetzt. Auf Nachfrage des Kunden habe ich behauptet, dass das Geschoss dort etwas in die Erde tiefgebaut werden soll. Das stimmte natürlich nicht. Da in der Gegend außerdem ein hoher Grundwasserspiegel herrscht, kann es passieren, dass in dem nun tiefer gebauten Stockwerk in ein paar Jahren von unten Wasser rankommt und sich diese Situation nie wieder lösen lässt, außer durch extrem kostspielige Lösungen, inklusive Komplettabriss des Gebäudes. Damals habe ich nur das Geld gesehen, da meiner Firma für diesen Auftrag ein Honorar in Millionenhöhe zustand. Das habe ich schnell eingesackt und die Baupläne eilig angepasst. Wenn ich könnte, würde ich alles ändern, aber das Haus steht und ist in Betrieb. Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00038348 vom 08.06.2016 um 21:47:06 Uhr (11 Kommentare).

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