18111 Ich liebe Wein!

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Trunksucht Zwang Kitzbühel

Ich (m/30) muss beichten, dass ich Wein liebe - richtig liebe, von ganzem Herzen. Alles was Mut braucht, mache ich mit Wein, gutem roten Wein. Von Autoprüfung bis Sex und es geht super so. Jetzt weiß ich endlich, dass es an meinem ADHS liegt, ich kann mich gar nicht konzentrieren ohne Wein.

Beichthaus.com Beichte #00025844 vom 09.03.2009 um 21:58:16 Uhr in Kitzbühel (9 Kommentare).

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18112 Meine braunen Zaubertüten

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Rache Ekel Unreinlichkeit Zorn

Ich bin seit meiner Kindheit mit einem Typen aus meiner Nachbarschaft befreundet, nennen wir ihn Sven. Wir gingen gemeinsam in die Grund- und Realschule, ich später noch aufs Gymnasium, während er eine Ausbildung machte. Trotzdem haben wir uns nie aus den Augen verloren, sondern regelmäßig Zeit miteinander verbracht. Allerdings ist unsere Freundschaft vor zwei Jahren, zumindest auf meiner Seite, zerbrochen. Er fing etwas mit meiner Freundin an - wir waren zwar getrennt, aber gerade einmal ein halbes Jahr, sodass ich es einfach nur absolut asozial finden musste. Für ihn und meine Ex war es jedoch offenkundig kein Problem, sie beide suchten noch regelmäßig den Kontakt zu mir.


Nun ja, nach dem letzten Wochenende wird damit wohl Schluss sein, denn ich habe endlich eine von mir über Wochen vorbereitete Aktion durchgeführt. Sie soll deshalb hier gebeichtet werden. Ich muss jedoch noch ein wenig weiter ausholen: Die Familie eines Kumpels von mir hat einen Kleingarten, in dem wir uns (auch Sven) regelmäßig getroffen und die Abende verbracht haben. Es gab allerdings keine Toilette, sondern nur einen 12-Liter-Eimer, der unsere Exkremente, und was noch so nach stundenlangen Saufgelagen unseren Körper verließ, auffangen musste. Als wenn das nicht schlimm genug wäre, stand dieser Eimer über JAHRE, wirklich über JAHRE in diesem Garten und wurde, so weit ich mich erinnern kann, nur ein oder zwei Mal ausgeleert.


Als ich vor zwei Wochen via Facebook zum Geburtstag von Sven eingeladen wurde, kam mir eine Idee. Ich fuhr noch in derselben Nacht zum Garten meines Kumpels und holte den Eimer ab. Obwohl ich mit offenen Fenstern gefahren bin und das Ganze mit Frischhaltefolie abgedeckt hatte, war ich schon die gesamte Fahrt über kurz vorm Kotzen. Zu Hause angekommen, ging es aber erst so richtig los: Die braune Pampe musste, um mein Vorhaben zu verwirklichen, in herkömmliche Tiefkühlbeutel umgefüllt werden. Ich habe das auch (mit Suppenkelle, Gummihandschuhen und Mundschutz) hinbekommen. Der gesamte Inhalt passte zwar leider nicht in die Tüten, aber kein Problem. Das braune Gold kam dann in den Tiefkühler, wo es eine Woche eiskalten Schlaf hielt.


Letzte Woche war es dann endlich so weit. Die Party begann um 21 Uhr, ich kam allerdings extra ein paar Stunden später, weil ich wusste, dass da die meisten schon ziemlich einen im Tee haben würden. Das kalte Wetter spielte mir in die Hände, so konnte ich meine Zaubertüten im Auto lassen, ohne dass sie direkt auftauten. Ich ging dann erst mal hinein, trank und feierte ein wenig mit den anwesenden Gästen, wobei ich sagen muss, dass Svens Wohnung wirklich unfassbar riesig und kostspielig ausgestattet ist. Als es sich alle auf den Sofas gemütlich gemacht hatten und Sven begann, mit den anderen Videos zu schauen, war meine Zeit gekommen. Ich verließ die Wohnung und holte die Tüten aus dem Auto.


Danach begann ein minutenlanger Streifzug durch die Wohnung, während dem der gefrorene Inhalt meiner Tüten verteilt wurde: Es wanderte ein Brocken in den Spülkasten, die Taschen all seiner Anzüge und Mäntel im Schlafzimmer erhielten ebenfalls eine Ladung - ebenso seine Schuhe und das Computergehäuse. Seine kostbare Briefmarkensammlung und die Hängelampen blieben auch nicht verschont. Zum krönenden Abschluss veredelte ich auch das Kopfkissen und den Schlüsselkasten - und noch ein paar andere Sachen.


Alles in allem ein voller Erfolg, der seine volle Pracht erst am nächsten Morgen entfalten sollte. Noch heute stelle ich mir vor, wie er morgens in seinem kacke-besudelten Bett aufwacht, vom eigenen Gestank geweckt und sich dann hektisch ins Klo übergibt, wo die nächste Ladung direkt nachfließt. Mit der Zeit kommen wohl immer mehr meiner braunen Geschenke zu Tage, sodass er sich am Ende wohl gezwungenermaßen fragen muss, welcher Mensch während einer Party in die entlegensten Winkel und Orte seiner Wohnung gekackt haben könnte.

Beichthaus.com Beichte #00037079 vom 21.11.2015 um 17:48:10 Uhr (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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18113 Ausgeknockt

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Gewalt Aggression Zorn Ex Frankfurt

Hiermit möchte ich (w/25) beichten, dass ich kurz davor war einen Menschen umzubringen! Ich habe das Gefühl des tiefsten Hasses in mir gespürt und weiß seitdem, dass ich prinzipiell zu so etwas in der Lage wäre. Es war damals mein Freund, der durch sehr viele Aktionen […]
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Beichthaus.com Beichte #00028644 vom 16.02.2011 um 17:07:55 Uhr in Frankfurt (22 Kommentare).

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18114 Wenn Sex die Berichterstattung sichert

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Missbrauch Schamlosigkeit Morallosigkeit Arbeit München

Ich arbeite als PR-Manager im Unterhaltungssektor und hatte mehrmals Sex mit einem homosexuellen Journalisten, um mir die Berichterstattung zu sichern. Danach habe ich ihn erpresst, da ich der Meinung war, dass ein Schwuler nie die Oberhand gewinnen darf. Heute denke ich anders darüber und schäme mich für meine damalige Einstellung.

Beichthaus.com Beichte #00032578 vom 16.01.2014 um 20:29:12 Uhr in 80807 München (Lyonel Feininger-Straße) (13 Kommentare).

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18115 Eine Armee aus Flaschen

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Faulheit Ekel Peinlichkeit

Ich (m) wohne noch bei meinen Eltern und habe sehr häufigen Harndrang. Sehr oft muss ich zehn Minuten nach dem Wasserablassen bereits wieder den Klogang antreten, weil meine Blase drückt. Da mein Zuhause jedoch ein Altbau ist, hören meine Eltern meine Schritte, wenn ich nachts die Treppe heruntertrabe, um das Örtchen zu erreichen und regen sich fürchterlich auf. Daher musste ich mir was einfallen lassen. Also habe ich angefangen, in leere Plastikflaschen zu urinieren. Das ist recht praktisch. So habe ich gleich ein Klo nebenan und spare mir den mühsamen Toilettengang. Mein Problem ist jetzt, dass sich mittlerweile um die 40 sogenannte Pissflaschen angesammelt haben. Der Urin hat sich oft verfärbt, manchmal ist es orange-grellrot, manchmal sonnengelb und klar und teilweise auch dunkelgelb-rötlich. Auf dem Grund einiger Flaschen haben sich unheilvolle, gelbe Flecken zusammengebraut. Besonders bemerkenswert sind Pissflaschen, in denen Orangensaft beheimatet war. Da sind die Flecken dunkelgrün.


Ich habe die Flaschen gebündelt und sie in mehreren Tüten in meinem kleinen Kinderzimmer im Schrank verstaut. Leider ist mein Schrank mittlerweile voll und sie verdrängen den ursprünglichen Schrankinhalt. Meine Klamotten stapeln sich auf den Boden. Die Flaschen stellen mich also vor ein Problem, da eine Rückgabe aufgrund der inneren Beschädigung wohl kaum möglich ist. Außerdem habe ich Angst, dass meine Alten es mitbekommen. Aber ignorieren kann ich die Armee der Urinflaschen auch nicht, da sie langsam mein Zimmer erobern. Was soll ich bloß machen?

Beichthaus.com Beichte #00037578 vom 10.02.2016 um 18:42:29 Uhr (24 Kommentare).

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