1786 Mit Steinen geworfen

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Dummheit Falschheit Lügen Kinder

Es war mal ein Tag auf dem Weg von der Schule nach hause, als ich noch damals 8 Jahre alt war und aufgrund kindlicher Dummheit und Naivität ein Auto mit einem Stein bewerfen wollte. Als ich diesen Stein aus unmittelbarer Entfernung warf, traf ich aus versehen ein Mädchen, das um die Ecke kam, am Kopf. Sie fiel auf den Boden und weinte und blutete stark. Ich eilte sofort dahin und sagte ihr etwas geschockt, dass ich eben einen Jungen gesehen hätte, der einen Stein nach ihr schmiss, völlig ungeachtet dessen, dass ich mal in Erwägung ziehen sollte, Hilfe zu rufen. Ich wusste nicht, was ich tun sollte und war etwas verzweifelt, bis endlich meine Rettung kam und eine Frau ihr half und einen Krankenwagen rief. Heute ist dieses Mädchen eine gute Freundin von mir und ich trau mich nicht, ihr zu sagen, dass ich ihr die Narbe, die man auf ihrer Stirn noch erkennen kann, zugefügt habe.

Beichthaus.com Beichte #00027182 vom 05.11.2009 um 09:18:24 Uhr (28 Kommentare).

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1787 Malen gegen Depressionen

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Verzweiflung Peinlichkeit

Ich muss heute etwas für mich sehr Peinliches beichten. Ich habe oft Depressionen, am Schlimmsten ist es, wenn ich allein bin. Ich bin deswegen noch nicht zum Arzt gegangen, da ich keine Medikamente nehmen möchte. Ich habe aber auch herausgefunden, wie ich mich bei einem "Anfall" selbst wieder auf den Boden der Tatsachen holen kann. Das sind Ausmalbücher für Kinder. Ich sitze manchmal stundenlang da und male die einfachen Bildchen aus. Ich bin beschäftigt, die Bilder muntern mich auf und es hilft einfach. Da ich selber einen Sohn habe fällt es auch nicht sonderlich auf, aber jemandem sagen würde ich das nie!

Beichthaus.com Beichte #00032129 vom 28.10.2013 um 12:51:21 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

1788 Kein Taschentuch dabei

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Schamlosigkeit Unreinlichkeit Ekel Intim Last Night Würzburg

Kein Taschentuch dabei
Ich (w/19) habe vor einer Woche einen Griechen in einer Disco kennengelernt. Wir haben uns seitdem dreimal getroffen und rumgeknutscht. Gestern waren wir dann wieder feiern und wir haben uns irgendwann in eine stille Ecke verzogen. Dort habe ich ihn mit der Hand befriedigt […]
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Beichthaus.com Beichte #00028686 vom 27.02.2011 um 13:29:12 Uhr in 97070 Würzburg (Augustinerstr. 18) (52 Kommentare).

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1789 Die nächtliche Pflanzengießerin

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Unreinlichkeit Faulheit Peinlichkeit

Als Jugendliche von 11-12 Jahren habe ich (w/27) die Angewohnheit gehabt, spät abends, wenn alle im Bett lagen, noch einmal auf Toilette zu gehen und zu pinkeln. Zum Einen weckte ich damit aber regelmäßig meine Eltern, die früh raus mussten. Zum Anderen war ich immer zu faul, die drei Meter zur Toilette zu gehen. Also überlegte ich, wie ich das umgehen könnte und kam auf die glorreiche Idee, in die Übertöpfe der Blumen in meinem Zimmer zu pinkeln. Das diese Aktion eigentlich viel umständlicher und zeitraubender war, kam mir damals nicht in den Sinn). Den betroffenen Übertopf leerte ich zwar am nächsten Tag jeweils aus, allerdings stellte ich, damit es nicht auffällt, die Blume, die ich davor raus genommen hatte über Nacht wieder rein. Daher gab es am nächsten Tag oftmals gar nichts mehr zum Ausschütten, da die Erde der Pflanzen, mein Pipi aufgesogen hatte. Hiermit entschuldige ich mich aus tiefstem Herzen bei meinen damaligen Blumen Saverio, Claudius und Melanie und den anderen zwei Blumen, deren Namen ich vergessen habe! Ich werde es nie wieder tun.


Da ich gerade bei dem Thema bin, will auch noch folgendes beichten: ich pinkele gerne in Badewannen. Und zwar nicht, wenn ich bade, sondern einfach so, wenn ich Pipi muss. Ich gehe dann immer zur Wanne statt zum Klosett, lasse die Hose runter, hänge meinen Hintern über den Badewannenrand und lasse laufen (natürlich spüle ich immer schön brav mit dem Brauseschlauch hinterher). Und obwohl ich in früheren Jahren ein oder zwei Mal erwischt wurde, kann ich es bis heute einfach nicht lassen!

Beichthaus.com Beichte #00027826 vom 19.05.2010 um 17:23:36 Uhr (44 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

1790 Die Kondome meiner Eltern

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Neugier Ekel Basel

Ich (w/18) bin vor etwa drei Jahren an den Medizinschrank meiner Mutter gegangen und habe dort ein Diaphragma und eine volle Packung Kondome entdeckt. Ich habe mir da nichts weiter dabei gedacht, doch als ich zwei Tage später wieder den Schrank öffnete, war nur noch ein Kondom drin. Ich bin daraufhin ungefähr drei Jahre nicht mehr an diesen Schrank gegangen, weil ich mich vor der Vorstellung, dass meine Eltern miteinander schlafen, ekle. Auch wenn ich so erzeugt wurde. Daran will ich gar nicht denken.

Beichthaus.com Beichte #00024960 vom 16.10.2008 um 23:06:50 Uhr in Basel (28 Kommentare).

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