17051 Markenklamotten für die Teenies

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Betrug Boshaftigkeit Shopping Internet

Ich, weiblich (23) suche in der Stadt immer nach reduzierten hübschen Kleidern in einem bestimmten Stil. Diese stelle ich dann bei eBay rein und verkaufe sie als seien sie von einer bestimmten Marke. In der Artikelbeschreibung gebe ich an, ich hätte das Schild innen rausgeschnitten, weil es gekratzt hätte. Es sind irgendwelche bescheuerten, meines Erachtens, total hässliche Kleider, für die normalerweise maximal 12-13 Euro noch geboten werden. Wegen diesem Markendreck bieten die Leute bis zu 40 Euro, weil sie tatsächlich glauben, das Kleid sei mehr wert, wenn es von der trendy Marke ist. Weil sie auf Qualität vertrauen? Von wegen. Ich kaufe schon keinen Ramsch, die Qualität ist dieselbe wie von dieser Marke. Bloß sind grade alle Teenies ganz wild drauf und haben ein Brett vorm Kopf. Mir macht es einen Riesenspaß solche markengeile Deppen zu verarschen, die mir auch noch ihre Begeisterung in der Bewertung mitteilen. Sie merken es nicht einmal und haben endlich ihr Markenkleid. Wie dumm kann man denn sein, dass man sich als was besseres fühlt, weil man ein Markenkleid hat? Scheinbar haben das verdammt viele nötig, sonst würde ich hier nicht von dem Schwachsinn reich werden. Es ist ein Genuss, Kleider für 15 Euro zu kaufen und für manchmal mehr als das doppelte wieder loszuwerden. Krank ist das! Und ich werde diese bescheuerten Tussis ausnutzen bis aufs letzte. Und sie haben es auch nicht anders verdient. Ich glaube, manche sind so blöd, die würden noch ein Poloshirt kaufen, wenn ich mit Edding Lacoste draufschreibe.

Beichthaus.com Beichte #00022420 vom 06.08.2007 um 06:43:40 Uhr (2 Kommentare).

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17052 Geld sammeln für den guten Zweck

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Diebstahl Schamlosigkeit Habgier Studentenleben United Kingdom

Ich möchte beichten, dass ich eine gemeinnützige Organisation bestohlen habe. Die Tat liegt lange zurück, ich war damals Studentin bei der University of Portsmouth, England, und ich machte ein Access-Year in Art und Design. Das Studentenleben machte mir Freude, und ich wollte damals unbedingt Künstlerin oder Designerin werden. Doch dieses Leben hatte auch seine harten Seiten. Die meisten anderen Gast-Studenten hatten Eltern, die es sich leisten konnten, ihre Kinder finanziell zu unterstützen. Mein damaliger Freund bekam auch alles von ihnen reingestopft, er konnte entspannt und ohne Sorgen sein Studium abschließen, während ich in der Anfangsphase schon zu kämpfen hatte. Um mir wenigstens das Nötigste leisten zu können, jobbte ich für Personalleasing-Firmen, und einmal in der Woche betreute ich einen schwer behinderten Mann, in dessen Wohnung ich auch übernachtete. Ich musste oft mehrmals in der Nacht aufstehen, und ihm beim Wasserlassen helfen, dadurch war an guten Schlaf nicht zu denken und ich musste so manches Mal eine wichtige Vorlesung ausfallen lassen. Meine Mutter half mir manchmal mit einer finanziellen Überbrückung, doch mein Stolz ließ es nicht zu, immer wieder von ihrem Brot zu leben.

Jede Woche wollte mein Landlord, bei dem ich in Untermiete wohnte, seine 45 Pfund Miete haben. Eines Tages kam er zu mir mit einer glorreichen Idee. Eine bekannte Organisation würde in der Stadt für ihre Zwecke sammeln. Ich könnte mich doch als freiwillige Helferin einschleusen und das Geld für mich behalten. Mir war sehr mulmig dabei, doch am Ende habe ich es getan. Aus einem leeren und säuberlich gereinigten Chlor-Behälter, der in Farbe und Form sehr den Sammelbüchsen ähnelte, bastelte ich mir eine Dose, setzte ein lustiges Hütchen auf und ging am besagten Tag in die Einkaufsstraße. Viele Passanten lächelten, ich lächelte zurück und sagte mein Sprüchlein auf, und in nur wenigen Stunden hatte ich einen prall mit Pfundstücken gefüllten Behälter. Mein Vermieter kam auch in gewissen Abständen vorbeigeradelt um nach dem Rechten zu sehen. Am Ende, als der Behälter schon zu schwer wurde, habe ich zusammengepackt und bin nach Hause gegangen. Meine Ausbeute betrug ungefähr 150 Pfund. Davon konnte ich zwei Wochen lang meine Miete bezahlen und mich mit Lebensmitteln eindecken. Ich schwöre, ich habe nur dieses eine Mal im Leben so etwas Verachtenswertes getan. Ich schäme mich heute sehr für diese Tat, und ich weiß auch, dass es nicht ungefährlich war. Denn das hätte, abgesehen von meinem Betrug an der Organisation, auch für mich schlimme Folgen haben können. Mich wundert es, dass hier keine Kontrollen am Werk gewesen sind. Ich erwarte in Beichthaus keine Absolution für diese Tat, aber ich musste das Ganze einfach einmal loswerden.

Beichthaus.com Beichte #00029979 vom 05.05.2012 um 11:36:41 Uhr in United Kingdom (Portsmouth) (22 Kommentare).

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“Folge

17053 Prügel für Arbeitskollegen

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Gewalt Kollegen

Ich schlage immer meinen Arbeitskollegen. Es tut mir sehr leid.
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Beichthaus.com Beichte #00007261 vom 31.03.2006 um 23:46:15 Uhr (3 Kommentare).

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17054 Meine Schwester und der Pickel

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Falschheit Engherzigkeit Gesundheit

Meine Schwester hat seit fast einem Jahr einen Pickel an derselben Stelle. Ich habe keine Ahnung wieso der nicht weggeht, aber ich beichte hiermit, dass ich ihr die Creme, die mein Frauenarzt mir verschrieben hat, gegeben habe, um ihn zu bekämpfen, denn ich war überzeugt, dass die richtigen Inhaltsstoffe enthalten sind. Er wird jeden Tag kleiner!

Beichthaus.com Beichte #00010546 vom 21.06.2006 um 20:38:18 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

17055 Arbeiten wegen den Frauen

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Fremdgehen Wollust Stolz Arbeit Kollegen Zürich

In meinem Betrieb arbeiten vorwiegend gut aussehende Menschen, da wir diese auch nach ihrem Aussehen einstellen. Da ich den ganzen Tag im Büro bleibe, ergibt sich oft die Gelegenheit, die "Mitarbeitergespräche" ein wenig zu vertiefen. Man lernt sich kennen und hört […]
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Beichthaus.com Beichte #00028803 vom 05.04.2011 um 12:37:39 Uhr in Zürich (Paradeplatz) (34 Kommentare).

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