1691 Meer aus Sperma

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Masturbation Unreinlichkeit Ekel Berlin

Ich (m/19) masturbiere wie viele andere Menschen auch. Jedoch wichse ich jedes Mal in meinen Blumenkasten, der in meinen Zimmer steht. Letztens habe ich mir das mal mit einer Schwarzlichtlampe angesehen. Es war ein Meer aus Sperma.

Beichthaus.com Beichte #00025323 vom 06.12.2008 um 23:12:28 Uhr in Berlin (29 Kommentare).

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1692 Medizinstudenten

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Hass Zorn Verzweiflung Zwietracht Studentenleben

Medizinstudenten
Ich bin Medizinstudent in einer sĂŒddeutschen Großstadt im ersten Semester. Jeden Tag wenn ich zur Uni gehe Ă€rgere Ich mich ĂŒber meine Kommilitonen. Es war abzusehen, das mit einem Numerus Clausus von 1,xx wohl viele eher begabte und fleißige SchĂŒler aufgenommen [
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Beichthaus.com Beichte #00028514 vom 12.01.2011 um 20:09:35 Uhr (66 Kommentare).

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“Beichte

1693 Baguette-Diebstahl im Krankenhaus

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Diebstahl Völlerei Maßlosigkeit Last Night Arbeit

Baguette-Diebstahl im Krankenhaus
Ich bin Krankenpfleger und habe bei meiner letzten Arbeitsstelle in einem, an das Krankenhaus angeschlossene, Wohnheim gewohnt. Da ich meine Ausbildung recht frĂŒh abgeschlossen habe, fand ich dort schnell Anschluss an die SchwesternschĂŒler und -SchĂŒlerinnen, und wir feierten recht oft und heftig, nicht nur mit Alkohol, sie vergriffen sich gerne auch mal an den Medikamenten, die sie eigentlich entsorgen sollten. Zur ErklĂ€rung: Tropfen und offene Tablettenschachteln werden in vielen KrankenhĂ€usern aus HygienegrĂŒnden vernichtet. Allerdings hielt ich mich da eher zurĂŒck, ich rauche lieber mal etwas. Eines Abends ging uns das Bier aus, doch am, baulich bedingten, offenen Kaffee des Krankenhauses befindet sich ein GetrĂ€nke-Automat. Auf dem Weg dorthin stellten wir fest, dass wir Hunger hatten, doch um vier Uhr morgens findet sich in einer Provinzstadt kein Lieferservice, auf Wurstbrote hatten wir keinen Bock, um richtig zu kochen waren wir zu stramm und der nĂ€chste Fast-Food-Tempel wĂ€re nur per Auto erreichbar gewesen, da wir aber nicht die Seiten wechseln wollten, sprich Patienten oder Schlimmeres sein wollten, kam das absolut nicht infrage, von der GefĂ€hrdung anderer mal abgesehen. Naja, als wir uns in der Cafeteria umsahen, entdeckten wie den KĂŒhlschrank, in dem sich eine große Menge Pizzabaguettes und Ähnliches befanden. Wir dachten nicht groß nach, sondern packten das Zeug und machten uns mit vollen Armen wieder davon. Im Wohnheim angekommen heizten wir den Herd an und futterten so viel wir konnten, den Rest teilten wir auf.

Allerdings begegnete ich am nĂ€chsten Tag der Chefin der Cafeteria, welche einen sehr traurigen Eindruck machte. Als ich sie fragte, was los sei, sagte sie, dass irgendwer ihr Waren im Wert von 200 Euro gestohlen habe, und da sie als PĂ€chterin selbst einkaufen mĂŒsse, bliebe sie auf dem Schaden sitzen. Und alles nur, weil sie vergessen hatte, den KĂŒhlschrank abzusperren. Da das GeschĂ€ft auch nicht gut lĂ€uft, könnte ihr diese Summe das Genick brechen. Denn den Ersatz der Ware konnte sie sich wohl einfach nicht leisten. Ich war ziemlich geschockt, was wir da aus Blödsinn angestellt haben und redete mit den anderen Beteiligten. Wir beschlossen dann, zusammenzulegen und ihr einen Brief mit 250 Euro darin zu schreiben, natĂŒrlich anonym. Den Mehrwert als Entschuldigung fĂŒr den Stress. Sie war sichtlich verwundert, als sie ihn erhielt, aber auch sehr erleichtert. Obwohl ziemlich schnell GerĂŒchte aufkamen, wer die Diebe wohl gewesen sein mĂŒssen, bekamen wir aufgrund dieser Geste keinerlei Ärger, und wenn ich seitdem feiere, stelle ich vorher sicher, dass ich alles habe, das ich vielleicht brauchen könnte. Bevor ich wieder einmal aus Ignoranz und Dummheit anderen schade oder gar wieder fast eine Existenz zerstöre, passe ich lieber auf.

Beichthaus.com Beichte #00031659 vom 28.07.2013 um 05:00:12 Uhr (14 Kommentare).

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1694 Die WĂ€sche meiner Nachbarin

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Rache Masturbation Nachbarn Potsdam

Ich (m/18) wollte beichten, dass ich mich an meiner nervigen Nachbarin (33), die mir immer wieder durch ihre "nette" Art aufgefallen ist, gerĂ€cht habe. Sie gehört zu der Sorte von Frau, die stĂ€ndig nur am Motzen ist, wenn man z.B. mit dem Auto vor dem Haus parkt, weil man eben mal schnell in die Wohnung muss. Außerdem hört sie nachts oft laut Musik und stört meinen Schlaf, nur um dann morgens in der FrĂŒh um sieben Lautstark zu HĂ€mmern. Alles noch ertrĂ€glich irgendwie. Aber vor einigen Tagen ist sie zu weit gegangen. Sie hat in der WaschkĂŒche mit einer anderen Nachbarin darĂŒber gelĂ€stert, was fĂŒr unmodisches Zeug (T-Shirt und Jeans) ich an den WĂ€scheleinen aufhĂ€ngen wĂŒrde und, dass es schmutzig wĂ€re trotz Waschens und ich allgemein ein schlechter und schmutziger Mensch wĂ€re. Das ging nun zu weit. Ich lege sehr viel Wert auf Körperhygiene etc. und die Sachen, die ich zum Trocknen aufgehĂ€ngt hatte, waren eigentlich immer einwandfrei sauber. Also, habe ich gedacht, wenn sie mich fĂŒr schmutzig hĂ€lt, dann bekommt sie auch was schmutziges. Als ihre Waschmaschine mit der WĂ€sche fertig, aber noch nicht ausgerĂ€umt war, da sie mit lautstarkem Musik hören beschĂ€ftigt war, habe ich mir einen runtergeholt und in das "Fach", in das man das SpĂŒlmittel hinzugibt, gespritzt. Anschließend die Maschine im falschen Gang nochmals angeworfen und mich fröhlich pfeifend davon gemacht. Jetzt, zwei Tage spĂ€ter, tut mir die Sache doch etwas Leid. Aber durch ihre LĂŒgen und GerĂŒchte hat sie mich ziemlich provoziert.

Beichthaus.com Beichte #00026774 vom 30.07.2009 um 20:34:46 Uhr in Potsdam (25 Kommentare).

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“35.000

“Folge

1695 Das gefÀhrliche Eis

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Dummheit Peinlichkeit ErnÀhrung

Das gefÀhrliche Eis
Mir (w) ist letztens etwas sehr Dummes passiert. Eigentlich ist das nicht so schlimm, aber meine Reaktion darauf war noch dĂŒmmer und somit war das Geschehene so unglaublich blöd. Es war sehr warm und ich beschloss, ein Eis zu essen. Kein Kugeleis, sondern ein Eckiges aus dem Supermarkt. Das Eis hatte ich knapp zwei Sekunden im Mund, als ich es rausziehen wollte, merkte ich schockiert, dass es an meinen Lippen festgefroren war. Ich bekam totale Panik und dachte, wenn ich jetzt zum Bad renne und es unter Wasser halte, ist das Eis noch fester an meinen Lippen gefroren und ich bekĂ€me es gar nicht mehr ab. Das war schon relativ dumm, aber jetzt kommt das DĂŒmmste: Instinktiv und panisch zog ich krĂ€ftig mit zwei HĂ€nden am Stil. Nach einem kurzen Schmerz war es dann von meinen Lippen ab. Ich dachte mir dann, dass es ja doch nicht so schmerzhaft war, und aß mein Eis weiter. Einen Moment spĂ€ter war mein Eis voller Blut, also rannte ich ins Bad und sah in den Spiegel. Ich sah aus, als hĂ€tte ich einen vollen Tampon gelutscht. Meine komplette Lippe war innen wie Außen aufgerissen und das Blut floss ohne Ende. Beim Abwischen spĂŒrte ich keinen Schmerz, vermutlich war meine Lippe taub. Nach ein paar Tagen hatten sich Krusten gebildet und ich sah aus, als hĂ€tte ich mutierten Herpes. Es tut mir leid, Herr, ich dachte auch jahrelang, dass Du mich mit einer gewissen Intelligenz ausgestattet hĂ€ttest.

Beichthaus.com Beichte #00031474 vom 20.06.2013 um 12:08:20 Uhr (32 Kommentare).

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