1636 Die Pornos meines Mannes

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Neugier Eifersucht Partnerschaft

Ich möchte gerne etwas los werden. War letzte Woche mit meinem Mann zusammen bei meiner Mutter zu Besuch, hatten sein "Ersatzlaptop" dabei und ich habe eigentlich nach unseren Hochzeitsbildern gesucht um sie meiner Mutter zu zeigen. Also habe ich sämtliche Ordner angeklickt; da habe ich einen Ordner gefunden, der mich neugierig machte: er hieß nur "cs". Als ich ihn angeklickt hab, was kam zum Vorschein? Ein Ordner mit Pornobildern und -filmen!
Zu hause stellte ich meinen Mann zur Rede, was das für ein Ordner sei. Er meinte nur: "das ist noch was von einem Kumpel" und machte den PC aus. Das wollte und konnte ich nicht so stehen lassen! Ich mein, ich weiß dass er nicht auf sowas steht, aber irgendwie kam mir das sehr komisch vor, also sprach ich ihn nochmal drauf an. Er versicherte mir, es sei wirklich noch von seinem Kumpel drauf und er löschte sofort den Ordner unwiederbringlich vom Laptop.
So, lange Rede, kurzer Sinn:
Ich bin ja neugierig, also habe ich ein paar Tage später mal bei einer Suchmaschine nach kostenfreien Pornos gesucht. Und was soll ich sagen?! - Ich finde es irgendwie erregend! Ich schäme mich so dafür dass ich mir überhaupt sowas anschaue bzw. angeschaut hab, aber ich hab seither jeden Tag auf diese Seiten geklickt! Ich fühle mich so schäbig! Aber seitdem hab ich wieder Lust auf meinen Mann, was vorher nicht mehr so war (nach 6,5 Jahren Beziehung)! So, das wollte ich jetzt nur mal loswerden, weil ich sonst mit niemandem drüber reden kann.

Beichthaus.com Beichte #00026963 vom 07.09.2009 um 08:05:16 Uhr (52 Kommentare).

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1637 Sieben Jahre Beziehungsterror

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Boshaftigkeit Selbstsucht Verzweiflung Partnerschaft

Meine Exfreundin und ich haben uns nach fast 7 Jahren Beziehung getrennt und haben ein gemeinsames Kind welches bei mir lebt. In diesem Zusammenhang habe ich gleich mehrere Dinge zu beichten.

1. Ich bereue jeden einzelnen Tag der Beziehung und weiß einfach nicht mehr warum ich damals geblieben bin. Ich hatte in der Zeit des Kennenlernens noch Kontakt zu einer anderen Frau mit der ich sehr viel und auch guten Sex hatte - mit meiner Exfreundin hatte ich in den letzten Jahren maximal noch 5 mal Sex pro Jahr. Im letzten Jahr gar keinen Sex mehr, denn ich konnte gar nicht soviel Trieb und Bock aufbringen um doch nochmal Sex mit ihr zu haben. Warum ich mich gegen die andere Frau entschieden hab - ich weiß es einfach nicht, aber ich bereue es.


2. Ich liebe unser Kind mehr als alles andere, aber ich bereue es dieses Kind mit ihr zu haben. Kurz bevor ich damals erfahren hab, dass sie schwanger ist habe ich schon mit dem Gedanken gespielt mich zu trennen. Als ich es dann erfuhr bin ich bei ihr geblieben damit unser Kind mit beiden Elternteilen aufwächst und nicht nur bei einem, so wie es in meiner Kindheit war. Nur das allein war der Grund, dass es fast 7 Jahre werden konnten.


3. Ich bereue diese Zeit, weil ich trotz meiner Abneigung ihr gegenüber mir nicht mal eine Affäre gesucht hab um wenigstens Sex zu haben.


4. Ich habe mich insgeheim gefreut, als sie mit mir Schluss gemacht hat und mir "beichtete" sich in jemanden anders verliebt zu haben.


5. Noch mehr hab ich mich gefreut, dass er sie nur verarscht hat.


6. Die Beziehung zwischen ihr und unserem Kind war nie die, wie man es sich normalerweise zwischen Mutter und Kind vorstellen würde. Für jedes einzelne Mal, als sie ihren Job für für das eher schlechte Verhältnis verantwortlich gemacht hat, hätte ich sie verhauen können da es meiner Meinung nach nur faule Ausreden waren und ich mich schon während der Beziehung als Alleinerziehender gefühlt habe.


7. Ich bereue es in der ganzen Zeit auf sie und ihre Pseudo-Depressionen Rücksicht genommen zu haben. Sie fühlt sich einfach wohl, wenn andere ein schlechtes Gewissen haben, weil es ihnen angeblich besser geht als ihr. Dafür stellt sie die Dinge auch schonmal überspitzt dar was meiner Meinung nach als LÜGEN bezeichnet werden muss - seltsamer Weise hasst sie es, wenn sowas andere tun.


8. Ich finde es jetzt total beschissen, dass sie nach der Trennung nun doch die Kurve zu bekommen scheint, was das Verhältnis zwischen ihr und unserem Kind angeht. Denn somit bin ich weiterhin gezwungen den Freundlichen und Verständnisvollen zu spielen, was mich mittlerweile echt ankotzt da ich selbst nach der Trennung immer noch nicht machen kann was ich will und z.b. in der gleichen Ortschaft wohnen bleiben muss damit unser Kind und sie etwas von einander haben. Es hätte so einfach sein können.


9. Ich beneide sie was ihren Lebenswandel angeht, denn sie hat ständig wechselnde Geschlechtspartner und ich kann es mir nicht erlauben, weil ich darauf achte, dass unser Kind in geordneten Verhältnissen weiter aufwächst. Ich fände es nicht gut, wenn unser Kind ständig mit anderen Frauen konfrontiert wäre - so sehr mir auch danach ist. Ich hoffe der Herr vergibt mir meinen Zorn, meine Sehnsucht nach Lust und meine Selbstsucht.

Beichthaus.com Beichte #00027892 vom 08.06.2010 um 18:55:24 Uhr (25 Kommentare).

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“Folge

1638 Umgefallen bei einer Beschneidung

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Engherzigkeit Gesundheit Kempten

Ich bin Jüdin und mein Ehemann Christ. Vor zwei Jahren waren wir auf einer Beschneidung eingeladen! Vielleicht wissen es ja einige, aber dem Säugling wird ohne Narkose ein Stück Vorhaut entfernt. Mein Mann und ich standen sehr nah daran und indem Augenblick als der Mohel dem Säugling die Vorhaut entfernte, gab es einen Knall und ich sah zum ersten mal einen Bewußtlosen!
Ich weiß das ist echt böse und ich liebe meinen Mann, aber wie er Kreidebleich und Kerzen gerade umgefallen ist, war ein Bild zum lachen! Ich weiß da ist nicht nett, aber mein Mann hat dem Kind die Show gestohlen. Den ganzen Tag und Abend redete man nur noch über ihn!

Beichthaus.com Beichte #00027593 vom 07.03.2010 um 13:26:07 Uhr in Kempten (46 Kommentare).

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1639 Latte Macchiato danach

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Masturbation Schamlosigkeit Restaurant Berlin

Ich (w/27) habe gerade auf der Toilette von Starb*cks masturbiert, mir einen Latte Macchiato gekauft und bin gegangen.

Beichthaus.com Beichte #00027739 vom 25.04.2010 um 17:13:14 Uhr in 10117 Berlin (Pariser Platz 4A) (50 Kommentare).

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1640 Die Angst vor dem Monster

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Feigheit Peinlichkeit Arbeit

Die Angst vor dem Monster
Ich habe eine Weile lang jeden Sonntag Zeitungen ausgetragen. Dafür war ich von ungefähr sechs bis neun Uhr mit dem Fahrrad unterwegs. Da ich im Winter damit anfing, war es an meinem ersten Arbeitstag noch stockduster. Zu meiner Strecke gehörte auch ein Stück von knapp drei bis vier Kilometern, das sehr ländlich war und lange zwischen Feldern entlang führte. Nun war ich also an meinem ersten Tag früh morgens unterwegs. Die ungewohnte Dunkelheit war schon etwas gruselig. Je länger ich fuhr, desto mehr steigerte ich mich hinein, obwohl ich eigentlich sonst kaum Angst vorm Dunklen habe. Schließlich war ich auf dem ländlichen Stück unterwegs und total angespannt, ich wartete praktisch darauf, dass sich jederzeit ein böser Mann auf mich stürzen würde.

Da plötzlich, ein monströses Geräusch von irgendwo: ein lautes, bösartiges Schlürfen - zweifellos ein grausames Wesen, das mich töten und verspeisen wollte. Angespannt, wie ich war, schrie ich auf, fiel halb vom Fahrrad und schaffte es irgendwie, meine Taschenlampe anzumachen. Auf der Weide neben mir starrte mich dann völlig entgeistert eine Kuh an, die gerade einen Schluck aus ihrer Tränke genommen hatte. Hiermit beichte ich also, dass ich mit 18 Jahren noch einmal an Monster glaubte.

Beichthaus.com Beichte #00031490 vom 23.06.2013 um 23:25:35 Uhr (19 Kommentare).

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