15151 Treffen mit dem Stalker

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Begehrlichkeit Engherzigkeit Dummheit Feigheit Falschheit

Ich (w) habe, als ich ungefähr vierzehn Jahre alt war, während der Sommerferien einen Jungen im Freibad kennengelernt. Er ist etwas jünger als ich, sprach mich aber dennoch an und bekam meine Handynummer, da wir uns ganz gut verstanden. Ein paar Tage später haben wir ein Treffen ausgemacht und sind in der Stadt herumspaziert. Wir haben nur geredet und sonst war nichts. Bei ihm wusste ich nie so recht, wo ich dran bin, denn einerseits war er total lieb zu mir, lachte über meine Witze und lud mich auch immer ein. Er wollte mir näherkommen, das merkte ich schon, doch er blockte mich hin und wieder auch einfach ab, nur um dann wieder einen Schritt auf mich zuzugehen. So ging das dann eine Weile lang, doch nach einiger Zeit wurde er immer anhänglicher und klammerte, sodass ich mich total eingeengt gefühlt habe. Wenn wir uns getroffen hatten, und ich kam gerade wieder zu Hause an, bekam ich meistens eine Nachricht, in der er fragte, wann wir uns wieder treffen würden. Außerdem schickte er mir andauernd Herzchen und ähnliche Sachen. Deshalb verpasste ich ihm den Spitznamen "Stalker". Anfangs sagte ich ihm noch zu, doch dann begann ich allerlei Dinge zu tun, die man nicht machen sollte - ich brachte meine Freundin zu Treffen mit, oder zog mich absichtlich unpassend an. Die Hoffnung, dass es zwischen uns noch Funken würde, gab ich aber dennoch nicht auf. So war es natürlich nicht, aber er wollte sich trotzdem weiterhin treffen. Ich begann damit, ihm Absagen zu erteilen. Als er mich zum Beispiel zu einem Volksfest einlud, sagte ich ab und ging dann trotzdem hin, versteckte mich aber immer vor ihm. Das ist im Nachhinein betrachtet mehr als kindisch, aber ich war ja eigentlich auch noch ein Kind. Irgendwann erzählte ich das Ganze meiner Mutter, die mir sagte, dass ich auf keinen Fall gemein zu ihm sein sollte, was ich dann auch beherzigte.


Als die Schule wieder begann, erzählte ich die Geschichte dann jedoch einer Freundin, und auch, dass ich keine Lust mehr hätte, den Jungen zu treffen. Sie riet mir, dass ich eine SMS schreiben sollte, in der ich "Schluss machte" - ich nahm auch tatsächlich mein Handy und tippte "Hey - ich habe keinen Bock mehr auf dich. Bye!" ein. Eigentlich nur aus Spaß, ich hatte nicht wirklich vor, diese Nachricht abzuschicken, denn mir war klar, dass das viel zu gemein wäre. Die Rechnung habe ich jedoch ohne meine Freundin gemacht, denn diese schnappte mir mein Handy aus der Hand und drückte auf "Senden". Ich war schockiert, denn das war eine ganz miese Aktion und per SMS abserviert zu werden, dann auch noch in diesem Tonfall, ist mehr als unschön. Mir tat es furchtbar leid, denn er war wohl total in mich verschossen und ich war einfach nur zu feige, um ihm zu sagen, dass ich nur Freundschaft will. Sein Leben ging jedoch weiter, zwischenzeitlich war er mit einer Bekannten von mir zusammen und es scheint ihm gut zu gehen. Dennoch hatte ich bis heute nicht den Mut, mich bei ihm für diese gemeine Aktion zu entschuldigen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00031720 vom 10.08.2013 um 02:48:31 Uhr (12 Kommentare).

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15152 Der Preis der Faulheit

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Dummheit Faulheit Peinlichkeit Last Night Graz

Ich war dieses Jahr im Sommer bei einem Bekannten, der seinen 20. Geburtstag feierte, eingeladen. Es war eine riesige Party, etwa 40 Personen waren dort. Die Meisten waren im Laufe des Abends schon gut angetrunken. Während ich mein bestes gab, bei einer hübschen Blondine zu landen, machte sich langsam meine Blase bemerkbar. Da mein betrunkenes Ich zu faul war, den weiten Weg ins Haus anzutreten, verschwand ich nur hinter einer Hecke und ließ meinen Drängen freien Lauf. Leider war ich wohl etwas zu stürmisch unterwegs, denn auf meinen weißen Shorts waren deutliche Spuren des Manövers zu sehen. Da dieser Fauxpas die Chancen bei meiner Angebeteten nicht gerade verbessert hätte, war ich verzweifelt auf der Suche nach einer Lösung. Die vermeintliche Rettung bemerkte ich nach einigen bangen Sekunden: Ein paar Mädels, inklusive meinem Objekt der Begierde, waren unter lautem Gegröle auf dem Weg in den Pool. Ich sah die Gelegenheit, ein paar Extrapunkte zu sammeln und gleichzeitig mein Malheur zu vertuschen. So sprang ich voll bekleidet, begleitet von einem tarzan-ähnlichen Schrei, direkt vor den Mädels in den Pool. Obwohl die Arschbombe mit besten Haltungsnoten einwandfrei gelang, hatte mein Plan einen kleinen, teuflischen Haken. Was ich nicht wusste: der Pool hatte genau unter meiner Landefläche eine Sitz-Erhöhung - quasi ein Whirlpool im Pool. Dementsprechend heftig war mein Aufprall. Zunächst hatte ich natürlich den geballten Spott der anderen Anwesenden zu ertragen, doch nach einigen Sekunden großer Schmerzen hatte ich plötzlich andere Sorgen. Ich spürte meine Beine nicht mehr. Ich begann, um Hilfe zu schreien und zog mich an den Armen aus dem Wasser. Nach einigen bangen Minuten konnte ich sie, Gott sei dank, wieder bewegen und das Gefühl kam zurück. Der Krankenwagen war jedoch schon gerufen, die Stimmung der Party im Keller. Auch wenn ich versuchte, den Vorfall herunterzuspielen, meine unbedachte Aktion bedeutete dann ein relativ rasches Ende der Veranstaltung, wie mir erzählt wurde. Ich fuhr ins Krankenhaus und wurde durchgecheckt. Als Strafe konnte ich die nächsten zwei Wochen nur unter heftigen Schmerzen sitzen, an Gehen war die ersten Tage nicht zu denken. Wie sich später herausstellte, war meine Angebetete ohnehin die Schwester des Gastgebers, die obendrein vergeben war. Ein weiteres Opfer der Aktion war mein neues Handy, das ich in meiner Hosentasche trug; es überlebte den waghalsigen Sprung leider nicht. Beichten möchte ich, dass ich jemandem gehörig seinen Geburtstag vermasselt habe, nur weil ich zu faul war, die Toilette aufzusuchen.

Beichthaus.com Beichte #00030506 vom 29.11.2012 um 15:00:39 Uhr in Graz (Heinrichstraße) (19 Kommentare).

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“Beichte

15153 Ich will lieber Sex mit meiner Ex!

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Begehrlichkeit Selbstsucht Engherzigkeit Ex

Meine Freundin hat mit mir (m/19) vor sieben Wochen Schluss gemacht. Ich verstehe, warum sie mit mir Schluss gemacht hat, sie war meine erste Freundin und ich habe viele Fehler in der Beziehung gemacht. Auf jeden Fall habe ich seit knapp drei Wochen mit einer Frau aus meinem Freundeskreis was. Sie steht schon länger auf mich, was ich natürlich auch gemerkt habe. Sie glaubt zwar, dass wir zusammen sind, aber letztendlich will ich nur nicht alleine sein. Ich möchte also beichten, dass ich mit einer Freundin Sex habe, sie in dem Glauben lasse, dass es etwas Ernstes ist und dass ich jedes Mal, wenn wir Sex haben, an meine Ex denke. Es tut mir wirklich leid um sie, aber ich will einfach nicht alleine sein.

Beichthaus.com Beichte #00037412 vom 16.01.2016 um 20:25:21 Uhr (10 Kommentare).

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15154 Mein Ex hat mich betrogen!

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Vorurteile Fremdgehen Zwang Ex

Durch den Betrug meines Ex-Freundes bin ich nicht mehr in der Lage, normal mit Männern umzugehen. Sein Fehltritt ist sechs Jahre her und ich kann es einfach nicht überwinden. Wenn mich ein Mann nett behandelt, werde ich sofort aggressiv, weil ich denke, dass er eh nur mit mir schlafen und mich dann abschieben will. Ich entschuldige mich bei allen Männern, denen ich immer bissig antworte. Ich versuche wirklich, mich zu bessern.

Beichthaus.com Beichte #00038441 vom 30.06.2016 um 22:38:51 Uhr (9 Kommentare).

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15155 Wenn er die Kamera nicht ausmacht...

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Neugier Masturbation Peinlichkeit Internet

Ich (w,21) bin ein schlechter Mensch. Ich chatte mit meinen Kumpels immer via Cam, weil wir uns im Auge behalten wollen und uns eh so selten sehen, weil wir gerade in anderen Ländern sind. Und da es öfter mal passiert, dass wir länger brauchen um zurück zu schreiben, haben wir halt immer unsere Cam an, um sicher zu gehen, dass der Andere nicht einpennt oder tot umgefallen ist. Gestern war es mal wieder so und ich chattete mit meinem Kumpel per Cam. Nach guten 3 Stunden habe ich mir nach 20 Minuten, in denen er nicht zurückgeschrieben hat, Sorgen gemacht und mal bei der Cam nachgeguckt, was er so macht. Blöderweise habe ich vergessen, dass der Gute manchmal vergisst seine Cam abzuschalten und bin halb vom Stuhl gefallen, als ich gesehen habe, dass er sich auf dem Bett (er hat den Laptop im Schlafzimmer) einen runterholt.
Wenn man eine gute Freundin ist, schaltet man natürlich weg. Ich aber nicht, habe mich da prächtig amüsiert und es dann auch noch einer Freundin erzählt, weil die keine Ruhe gegeben hat und es wissen wollte. Ich weiß, dass es nicht richtig war. Weder das zusehen, noch das weitererzählen. Aber ich würde es immer wieder tun und mir tut es auch nur zur Hälfte leid. Tut mir leid Kai, aber du bist selber Schuld. Schalt die Cam ab.

Beichthaus.com Beichte #00020928 vom 28.01.2007 um 10:07:32 Uhr (8 Kommentare).

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