Fan von Bush

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Maßlosigkeit Politik

Ich beichte, dass ich voll der Fan von George Bush bin und ich hoffe, dass er alle Länder platt macht.

Beichthaus.com Beichte #00008769 vom 03.05.2006 um 15:15:09 Uhr (6 Kommentare).

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Der peinliche Trick meines Hundes

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Peinlichkeit Tiere

Ich habe meinen Hund so abgerichtet, dass er auf Wörter wie Türke, Araber, Neger und so weiter hört. Er fängt dann an, laut zu bellen und hochzuspringen. Nein, ich bin nicht im Geringsten radikal, das ist einfach ein bisschen schwarzer Humor. Im Freundeskreis hat das schon manches Mal Gelächter ausgelöst. Aber jetzt, an Nikolaus, habe ich den Kindergartenkindern, die vor dem Kindergarten auf den Nikolaus warteten, erklärt, woher dieser eigentlich stammt. Dabei musste ich eben Wörter wie Türkei und Türke sagen. Dabei hat mein Hund ständig unmotiviert gebellt und ist auf und abgesprungen. Vielleicht hätte ich ihm doch andere Wörter beibringen sollen, mir war das peinlich, da es schon auffällig war - zumindest für die anwesenden Eltern.

Beichthaus.com Beichte #00034555 vom 09.12.2014 um 14:33:16 Uhr (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich ficke meine Matratze!

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Fetisch Masturbation Ekel

Ich habe in meine Matratze ein Loch geschnitten und jedes Mal, wenn keiner da ist, mache ich das Spannbetttuch ab und knalle die Matratze. Hat bis heute keiner gemerkt.
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Beichthaus.com Beichte #00021987 vom 10.06.2007 um 05:40:21 Uhr (7 Kommentare).

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Das Badezimmer auf der Baustelle

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Ekel Unreinlichkeit Feigheit Arbeit

Ich (m/damals 15) war auf einer Baustelle tätig, denn ich schnupperte in diversen Berufen. An jenem Tag war es in einem Zimmermannsbetrieb. Die Baustelle war ein großes Einfamilienhaus, welches renoviert und ausgebaut wurde. Wie es halt so war, musste ich im Laufe des Morgens plötzlich dringend etwas loswerden. Also machte ich mich auf die Suche nach dem stillen Örtchen. Irgendwann fand ich ein Badezimmer vor, Klopapier war vorhanden und die Tür ließ sich abschließen, also begann ich, mein Geschäft zu verrichten. Als ich fertig war und spülen wollte, passierte nichts. Nochmals drücken, immer noch nichts. Wasserhahn vom Waschbecken auf - nichts. Plötzlich bemerkte ich einen Plan des Badezimmers, welcher über dem Waschbecken aufgehängt war, nur waren die Toilette und das Waschbecken auf dem Plan anders angeordnet, als das momentan der Fall war. Langsam dämmerte mir dann, wieso hier nichts lief. Ich horchte, ob jemand vor der Tür war und dann verschwand ich schnell aus dem Klo.


Als ich wieder in Richtung meiner Arbeit lief, hörte ich den Klempner zu seinem Azubi sagen: "Geh ins obere Bad und fange mal an, das Klo und den Waschtisch zu demontieren." In dem Moment hatte ich ein extrem schlechtes Gewissen gegenüber dem armen Azubi, ließ mir jedoch nichts anmerken. Zurück bei meinen Leuten ging es weiter mit der Arbeit. Da wir an einem Anbau arbeiteten, sahen wir gut nach draußen und kaum war ich wieder da, kam der Wagen mit der Baustellentoilette. Tja, dachte ich mir, zehn Minuten zu spät. Den Klempner habe ich übrigens nicht mehr gesehen, da ich kurz darauf zu einer anderen Baustelle gefahren wurde. Aber nun zu der Schlusspointe der Geschichte: Zimmermann hat mich nie begeistert und nach weiterem Schnuppern habe ich eine Lehre als Sanitärmonteur begonnen und mit Bestnote abgeschlossen.

Beichthaus.com Beichte #00034315 vom 14.11.2014 um 04:46:37 Uhr (6 Kommentare).

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Das Mädchen an der Rezeption

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Engherzigkeit Selbstsucht Boshaftigkeit Lügen Wien

Im neuen Jahr war ich beruflich in Österreich und übernachtete für ein paar Tage in einem Hotel in Wien. Abends hatte ich keine Lust wegzugehen und setzte mich deshalb an die Hotelbar. Wie das so ist, war am späten Abend dann nicht mehr viel los und eines der Mädels von der Rezeption kam öfters zur Bar, um zu tratschen. Sie war eigentlich nicht mein Geschmack, aber ich merkte, dass sie locker drauf war und Interesse an mir hatte, was meinen Jagdinstinkt weckte. Und so ergab eines das andere, und nachdem sie Dienstschluss hatte, besuchte sie mich auf meinem Zimmer. Wir hatten das volle Programm, und ich glaube, ihr gefiel es auch ganz gut. Am nächsten Morgen, bevor ich dann wieder geschäftlich zu tun hatte, brachte ich sie nach Hause. Und kaum war sie ausgestiegen war mir die ganze Geschichte auch schon unglaublich peinlich, schließlich ist die Kleine bestimmt dreißig Jahre jünger als ich. Sie hat bei der Verabschiedung auch richtig verliebt rumgetan und sogar schon von einer Wiederholung gesprochen. Was ich jetzt beichten möchte? Ich habe mich die nächsten Tage, die ich im Hotel war, wie ein Arschloch verhalten. Ich habe ihre Anrufe abgewimmelt und versucht, ihr so gut wie möglich aus dem Weg zu gehen, was jedoch nicht immer möglich war, da ich sie natürlich an der Rezeption traf. Deshalb war ich einfach immer extrem unfreundlich zu ihr. Also Liebes, falls du das lesen solltest, es tut mir leid, dass ich dich so mies behandelt habe. Das Ganze war eine einmalige Geschichte und aus uns hätte nie etwas werden können. Ich bitte um Absolution für mein furchtbares Verhalten dem Mädel gegenüber.

Beichthaus.com Beichte #00032704 vom 11.02.2014 um 12:27:31 Uhr in 1100 Wien (Hertha-Firnberg-Straße) (20 Kommentare).

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