Die Kollegin alleine im Kino

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Neugier Begehrlichkeit Kollegen Nordrhein-Westfalen

Vor einem Jahr bekam ich (m/26) eine hübsche Kollegin (21). Sie fiel mir direkt ins Auge, sehr schlank, hübsches Gesicht und eine kleine Körpergröße. Da ich eine Vorliebe für kleine, hübsche Frauen habe, habe ich sie immer öfter beobachtet. Ihr Charakter ist eher kühl, sie hat immer einen gleichgültigen Blick aufgesetzt und hat noch nie gelächelt oder überhaupt eine Emotion gezeigt, weshalb ich mich dann doch von ihr fern hielt. Als ich einmal mit meinem Neffen (8) ins Kino ging, sah ich die Kollegin doch tatsächlich in einem animierten Disneyfilm mit einem Fuchs und einem Hasen, die ein Verbrechen aufklärten. Ich konnte es zuerst nicht glauben, da sie ganz allein im Kino war, schließlich war es ein Kinderfilm.

Ich beobachtete sie, der Film schien ihr sichtlich zu gefallen und als dann eine traurige Szene kam, hatte sie sogar Tränen in den Augen. Seitdem ging ich ständig mit meinem Neffen ins Kino, obwohl ich das kleine Scheißkind überhaupt nicht mag. Das ist es mir aber wert, da ich schon oft die Kollegin in solchen Kinderfilmen gesehen habe. Ich finde es einfach putzig, dass die Kleine im Büro gefühllos ist und dann in animierte Filme für Kinder geht.

Beichthaus.com Beichte #00040123 vom 29.07.2017 um 15:48:06 Uhr in Nordrhein-Westfalen (11 Kommentare).

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Verantwortung für die Waschanlage

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Faulheit Trägheit Selbstsucht

Mein Chef hat mir die Verantwortung, für die Wartung unserer Waschanlage übertragen. Ich habe ihm versichert er könne sich 100%ig auf mich verlassen. Habe seither jedoch keinen Finger krumm gemacht, weil ich zu faul bin und lieber chatte und Kaffee saufe. Mittlerweile häufen sich die Beschwerden (Lackkratzer) und das Geschäft läuft immer mieser. Mein Chef hat keine Ahnung warum und ist völlig verzweifelt.

Beichthaus.com Beichte #00015206 vom 05.08.2006 um 22:26:40 Uhr (0 Kommentare).

Gebeichtet von KSF
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Zufallsbeichte
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Pornos hinter ihrem Rücken

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Begehrlichkeit Masturbation

Manchmal, wenn meine Freundin vor mir auf dem Sofa fernsieht, schaue ich mir hier hinter ihrem Rücken am Computer Pornos an.

Beichthaus.com Beichte #00000098 vom 11.10.2005 um 09:05:24 Uhr (8 Kommentare).

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Die verheimlichte Exmatrikulation

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Lügen Dummheit Feigheit Betrug Familie Reichenbach-Steegen

Ich (m/23) bin bzw. war Student an einer Universität. Nachdem ich eine Klausur zum zweiten Mal nicht bestanden hatte, musste ich bei unserem Direktor einen Härteantrag stellen, der mir nicht genehmigt wurde. Widerspruch wurde eingelegt, war aber zwecklos. Somit wurde ich exmatrikuliert. Ich wohne nicht mehr zu Hause, fahre aber alle zwei Wochen zu meinen Eltern. Sie wussten nichts davon, dass ich kein Student mehr war, jedoch fuhr ich montags immer wieder zurück zum "Studium". Ein paar Monate später bekam meine Mutter Post von der Krankenkasse, da ich aufgrund meiner Exmatrikulation nicht mehr familienversichert bin. Meine Mutter fiel aus allen Wolken. Die Krankenkasse drohte mit einer Anzeige wegen Betrugs. Das hätte zur Folge, dass mein Vater seinen Posten als Geschäftsführer nicht mehr ausführen könnte, obwohl dieser gar nichts davon weiß. Meine Mutter hält es geheim - mir zuliebe. Es gibt noch keine richtige Lösung für mein Problem, aber noch viel problematischer ist die Frage: "Wieso habe ich es meinen Eltern nicht erzählt, und warum habe ich es deshalb so weit kommen lassen?" Denn vor meinen Eltern brauche ich eigentlich keine Angst zu haben, ich weiß, dass sie mich unterstützen würden. Ich hoffe, ich finde schnellstmöglich Antworten darauf. Ich bin ein schlechter Sohn.

Beichthaus.com Beichte #00031412 vom 13.06.2013 um 01:52:18 Uhr in Reichenbach-Steegen (16 Kommentare).

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Versteckt hinter Lügen

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Lügen Falschheit Verzweiflung Kollegen Familie

Ich arbeite seit zehn Jahren in meinem Beruf und habe bei allem, was mit meinem privaten Leben zu tun hat, immer nur gelogen. Auf der Arbeit kennt mich jeder als fröhlichen und lustigen Mitarbeiter - ich bin bei allen sehr beliebt und jeder mag mich sehr. Aber ich führe ein Doppelleben. Jeder auf der Arbeit denkt, ich sei in einer festen Beziehung, hätte einen tollen Freundeskreis und würde mit diesem auch ständig durch die Welt reisen. Im Prinzip denkt also jeder, dass ich glücklich bin und alles habe. In der Realität wohne ich aber alleine und mache auch meine Reisen alleine - höchstens begleite ich noch meine Geschwister und deren Partner. Ich habe keine Beziehung und keine Freunde, eigentlich hatte ich beides noch nie. Um meine Lügen zu festigen, schicke ich Postkarten an meine Arbeitskollegen, mache Fake-Fotos mit Photoshop und zeige diese dann auf dem Handy herum. Es hat noch niemand etwas gemerkt, sogar die gefälschten Twitter-Accounts meiner erfundenen Freunde sind so gut, dass niemand etwas ahnt. Warum ich das mache? Gute Frage. Ich war, seit ich denken kann, immer der Außenseiter. Ich wurde gehänselt, verprügelt und später war ich nicht mehr, als ein guter Schulkamerad. Noch dazu war ich immer sehr ruhig und habe nur wenig gesprochen. Meine einzigen Spielgefährten waren meine Geschwister.

Und in der Ausbildung fing ich dann mit den Lügen und dem Doppelleben an. Keiner fragte mich mehr doof, was ich am Wochenende mache oder was ich generell in meiner Freizeit so treibe. Später im Beruf habe ich das Ganze dann beibehalten. Allerdings ist es teilweise echt schwierig, diese Fassade aufrechtzuerhalten - vor allem wenn ein neuer Kollege bei uns anfängt, den ich dann erst überzeugen muss. Es macht mich traurig, dass ich immer lügen muss, aber keiner meiner Kollegen ist noch Single oder hat keinen Freundeskreis, und ich will nicht schon wieder als Außenseiter gelten. Aber ich muss sagen, dass ich mein Privatleben dennoch genieße, und es ist natürlich auch nicht so, dass ich nichts dafür tue, um die Situation zu ändern. Aber es ist einfach leichter so zu leben, als wenn jeder die traurige Wahrheit kennen würde. Vermutlich würden die meisten das auch gar nicht glauben, wobei das Ganze einmal beinahe aufgeflogen wäre. Ich kam nämlich ins Krankenhaus und wurde operiert - und musste mir dann selbst Ballons und Geschenke in mein Krankenzimmer stellen. Ich habe sogar meine Familie gebeten, mir regelmäßig Blumen mitzubringen. Sie sind übrigens auch die einzigen, die wissen, wie es wirklich in mir aussieht.

Beichthaus.com Beichte #00032415 vom 17.12.2013 um 23:10:00 Uhr (11 Kommentare).

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