Kein Geld mehr für Griechenland!

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Ungerechtigkeit Verschwendung Vorurteile Zorn

Jetzt muss ich auch mal etwas beichten. Und zwar geht mir diese Griechenland-Geschichte mittlerweile so auf den Sack, dass ich täglich in Fernseher und PC hauen könnte. Wenn man diese Geschichte auf eine Firma oder eine Privatperson überträgt, wäre schon lange eine Insolvenz die Folge. Des Weiteren finde ich es unglaublich, dass weiter Geld fließen wird, ohne dass sich etwas Grundlegendes ändert. Das alles wäre ja in Ordnung, wenn man Fortschritte sehen würde, oder die Strukturen sich ändern würden. Aber nein! Es wird einfach nur Geld verbrannt. Macht ja nichts - ist ja nicht meins! Und wenn dann gar nichts mehr geht, gibt es immer noch den Schuldenschnitt. Ich könnte kotzen, so viel kann kein Mensch essen. Normalerweise sollten jetzt auch alle anderen Eurostaaten eine Volksbefragung starten: Mit der Frage, ob man weiter Geld verschenken oder verbrennen soll, oder ob man das Geld nicht für andere Sachen gebrauchen könnte. Meine Beichte ist, dass mir die Griechen zwar leidtun, aber ich nicht mehr auch nur einen Euro hergeben würde, wenn sich nicht maßgebliche Sachen ändern.

Beichthaus.com Beichte #00036116 vom 08.07.2015 um 10:09:08 Uhr (11 Kommentare).

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Die kleine dicke Schlampe

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Vorurteile Schule Seelingstädt

Wir haben morgen Schule, ich habe aber trotzdem noch einen Freund eingeladen und wir besaufen uns derzeit. Ich denke, wir werden morgen etwas später zur Schule erscheinen, da wir ein paar Bier schon intus haben. P.S.: Wir hassen die kleine dicke Schlampe!

Beichthaus.com Beichte #00007224 vom 31.03.2006 um 08:14:50 Uhr in Seelingstädt (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die dumme Tochter meines Mannes

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Hass Familie Kinder Bern

Ich kann ein Kind meines Mannes nicht leiden! Es muss einfach mal raus, immer muss ich mich zusammenreissen und gute Mine zum bösen Spiel machen. Mein Mann hat zwei Kinder aus erster Ehe. Seinen Sohn finde ich super, ein kluger, aufgeweckter Teenager, den ich richtig […]
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Beichthaus.com Beichte #00041907 vom 23.08.2019 um 13:30:19 Uhr in Bern (15 Kommentare).

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Neue Schuhe in der Stadt

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Dummheit Peinlichkeit Rosenheim

Ich muss beichten, dass ich ab und zu so richtig "blond" bin. Vorige Woche ist mir wieder einmal etwas total Peinliches passiert. Zwei meiner Freunde und ich wollten nach Rosenheim fahren, um einkaufen zu gehen, denn wir wohnen mitten in der Pampa. Kurz vor Rosenheim, als wir schon circa eine halbe Stunde Fahrzeit hinter uns hatten, fiel mir auf, dass ich mit den peinlichsten und abgetretensten Hausschuhen im Auto saß. Vor lauter Eile hatte ich vollkommen meine Schuhe vergessen! Tja, so musste ich mir eben im nächstbesten Schuhgeschäft neue Treter zulegen. Meine Freunde werden mir das bestimmt noch ewig vorhalten.

Beichthaus.com Beichte #00026657 vom 14.07.2009 um 18:38:10 Uhr in Rosenheim (27 Kommentare).

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“Beichte

Schinken mit Ei

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Rache Unreinlichkeit Ekel Zivi & Bund Baumholder

Vor ein paar Jahren war ich beim Grundwehrdienst, Abteilung Wetterzug. Eigentlich ein guter Job - bisschen Wetterballon steigen lassen, bisschen mit Radar verfolgen, bisschen Rumrechnen damit die Jungs von der Artillerie richtig treffen. Während des letzten Manövers, es war nur noch eine Woche bis zum Dienstende, haben wir Abgänger natürlich eine ruhige Kugel geschoben und wir waren mit den Gedanken nur bei unseren Freundinnen und dem bald beginnenden Studium. Einer der Stabsunteroffiziere meinte diese Disziplinlosigkeit wäre ja nicht zu ertragen und hat dann abwechselnd einen zu seinem persönlichen Diener degradiert. Dumm nur, dass der Stuffz der allerletzte arrogante Penner war, der "seine Jungs" sehr unterschiedlich und unfair behandelt hat. Wer was drauf hatte, musste nur mal ab und zu mal was tun und war sonst sein Liebling, mit dem er sich auch gern vorm Spieß schmückte ("Meine Ausbildung, Herr Hauptfeldwebel!" - von wegen). Wer nicht so gut war, musste ständig Pisspage für ihn spielen. Ich hatte an selbigem Tag die Computeranlage wieder in Gang gesetzt (das außer mir nur ein anderer Stuffz konnte, aber der war nicht mit) und deshalb meine Ruhe.

Der Stuffz schikaniert also stundenlang einen Kumpel herum, bis er keine Lust mehr hat, ihn weiter zu demütigen. Dann kommt er ganz freundschaftlich zu mir und sagt, ich solle ihm doch noch so ein leckeres Schinken-Käse Sandwich toasten. Das habe ich dann auch gemacht. Aber nicht, ohne zuvor den Schinken richtig an meinen ungewaschenen Eiern zu reiben und dann noch darauf zu spucken. Es hat ihm wunderbar geschmeckt. Heute schäme ich mich, dass ich damals nicht den Mumm hatte, ihm richtig die Meinung zu geigen, sondern mir in meiner Wut über ihn und seine Methoden nur so zu helfen wusste. Andererseits, mein schikanierter Kumpel musste noch ein paar Monate länger bleiben und konnte sämtliche Schikanen mit dem Gedanken an obiges Gut ertragen. So gesehen war es vielleicht doch nicht so schlimm.

Beichthaus.com Beichte #00025660 vom 02.02.2009 um 18:47:11 Uhr in Baumholder (18 Kommentare).

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