Ego-Blowjob

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Masturbation Sex Hamburg

Den allerersten Blowjob habe ich mir mit 14 selbst gemacht. Richtig, ich bin so gelenkig, dass ich mir schön in meinen Mund spritzen kann. Obwohl es lustig ist, dieses Können mit ins partnerschaftliche Liebesspiel einzubeziehen, und obwohl ich immer lange Beziehungen […]
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Beichthaus.com Beichte #00025386 vom 14.12.2008 um 21:50:30 Uhr in Hamburg (63 Kommentare).

Gebeichtet von Gollum09
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Als Einsiedler in der Natur leben.

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Hass Vorurteile Unglaube Perg

Ich bin mein Leben lang bei Frauen nur abgeblitzt. War öfters schon schwer verliebt, schon seit der Schule und das über Jahre hinweg. Bin (29, m) und hatte keine Beziehung und erst einmal Sex ohne dafür bezahlt zu haben. Ich verstehe das einfach überhaupt nicht, […]
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Beichthaus.com Beichte #00042160 vom 17.09.2020 um 04:57:35 Uhr in 4320 Perg (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Das Unglück im Bad

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Peinlichkeit Ekel Unreinlichkeit Kinder Winnenden

Ich (m) muss etwas ziemlich Peinliches beichten. Es passierte vor einigen Jahren, ich muss 10 oder 11 Jahre alt gewesen sein. Nur ein paar Häuser weiter wohnte einer meiner besten Freunde. Damals spielten wir extrem oft Krieg mit diesen kleinen Soldatenfiguren aus Plastik. Nicht selten verbrachten wir ganze Mittage damit, wie auch an jenem Tag. Irgendwann musste ich dringend aufs Klo. Jedoch waren wir so vertieft in unsere Beschäftigung, dass ich das lange zu ignorieren versuchte. Selbst als der Druck immer größer wurde, versuchte ich es auszuhalten. Dann jedoch spürte ich, dass das nicht mehr lange gut gehen konnte, und ging schließlich zum Klo. Die rettende Schüssel war greifbar nahe, doch dann passierte es: Ich machte mir richtig in die Hose und um mich herum bildete sich eine große Pfütze. Ich war total geschockt und dachte mir nur "Jetzt bin ich am Arsch!" Erst mal wischte ich die Pfütze so gut es ging weg. Danach rief ich meinem Freund zu, dass es bei mir jetzt Essen geben würde, und ging nach Hause. Obwohl es ja kein weiter Weg war, grenzt es an ein Wunder, dass mich weder jemand aus seiner Familie, noch jemand auf der Straße mit der vollgepissten Hose sah. Zu Hause berichtete ich es meiner Mutter, die zum Glück Verständnis mit meinem Unglück hatte. Bestimmt hat die Familie meines Freundes bemerkt, dass jemand ins Bad uriniert hat, jedoch hat mich nie jemand darauf angesprochen. Trotzdem ist es mir bis heute peinlich.

Beichthaus.com Beichte #00031566 vom 07.07.2013 um 10:45:01 Uhr in 71364 Winnenden (8 Kommentare).

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Die Chefin im Swingerclub

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Fetisch Morallosigkeit Peinlichkeit Last Night Chef Hamburg

Ich komme aus Berlin und bin neulich mit meinem Mann zur Eröffnung eines neuen Swingerclubs nach Hamburg gefahren. Da wir in der Szene sind, ist es gar nicht so unüblich, neue Clubs einzuweihen. Einige solcher Parties haben wir schon mitgemacht und es war immer locker […]
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Beichthaus.com Beichte #00024608 vom 29.08.2008 um 12:59:19 Uhr in Hamburg (29 Kommentare).

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“Folge

Die Wette der Frauenhelden

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Hochmut Schule

Ich (m/27) habe mich in der heißen Phase des Abiturs auf eine dämliche Wette eingelassen. Damals war ich Anfang 18 der Mädchenschwarm der Oberstufe. Heute habe ich dank meines üppigen Speiseplans leider nicht mehr diese Anziehungskraft an das weibliche Geschlecht. Wie dem auch sei, zu dieser Zeit gab es diesen von mir verhassten Oliver im Deutsch-Grundkurs, der mit mir um die heißesten Schnitten konkurrierte. Irgendwie hatte er auch dieses gewisse Etwas, um regelmäßig bei Frauen zu landen. Als er es dann wirklich brachte, die süße Jenny zu angeln, war bei mir Ende im Gelände. Ich schubste ihn nach Schulschluss von der Treppe, damit er sieht, dass die Weiber dort mein Eigen sind. Tragischerweise kam er unverletzt davon, bemerkte aber meinen Neid. Um herauszufinden, wer der größte Stecher ist, bot er mir eine Wette an. Wer es schafft, bis zu den mündlichen Prüfungen mehr Mädels ins Bett zu kriegen, durfte sich vom Verlierer vor versammelter Klasse einen blasen lassen. Ich dachte, das sei endlich die Gelegenheit für die absolute Demütigung meines Gegenspielers. Damit auch wirklich alles fair abläuft, sollte nach jeder Nummer ein Foto von den damals schlechten Handykameras geschossen werden. Zu sehen sollten der Stecher und die Gestochene sein - und zwar beide nackt. Es sollte ja keiner betrügen dürfen.

Die Wette lief erst mal zwei Wochen vor sich hin. Während ich gerade eine aus der Disco abschleppen konnte, konnte mein Gegenüber gleich mit drei Bettbekanntschaften prahlen. So ein Mist, dachte ich. Die Fotos haben es eindeutig belegt. Aber es waren zum Glück noch drei Wochen bis zu den mündlichen Prüfungen. Mit dem Gedanken, nun mehr Gas geben zu müssen, griff ich in die Trickkiste. Zuerst überredte ich meine Schwester dazu, mit mir ein Nacktfoto schießen zu lassen. Das klingt problematischer als es ist, da niemand meine Schwester kennt und sie mit einem Zehner entschädigt wurde. Ins Lusthaus meiner Kleinstadt musste ich leider auch. Schließlich war es die unkomplizierteste Methode für einen schnellen Verkehr. Schwierig war es nur, heimlich das Foto zu machen. So vergingen auch schon die drei Wochen. Bei mir blieb es leider bei den drei Nummern, doch zu meinem Glück ruhte sich mein Gegner aus. Es stand also Unentschieden. Irgendwie war das für beide Seiten eine dämliche Situation, da die Klasse sehnsüchtig die Einlösung der Wette erwartete. Also musste das Körbewerfen am Basketballfeld entscheiden. Derjenige, der zuerst fünf Mal den Korb trifft, hat gewonnen.

Unter der sengenden Hitze spielten meine Nerven verrückt. Ich verlor glasklar mit 5:1. Damit war mein Schicksal besiegelt. Nach der Chemie-Stunde löste ich unter Gelächter meine Wette ein. Noch nie wurde ich so erniedrigt. Man steht da wie ein Loser, wenn man vor der ganzen Kameradschaft, dem Feind seinen Willi lutschen muss. Die Videos verbreiteten sich wie ein Lauffeuer, sodass ich für die restlichen Wochen ein bestimmtes Image hatte. Von nun an war ich nicht mehr der Frauenheld, sondern der Homo. Bis heute schaffe ich es nicht mehr, mich mit Kumpels auf Wetten einzulassen, geschweige denn Basketball zu spielen. Jedenfalls konnte ich mich schnell der Hölle befreien, weil ich für das Stadium meinen Wohnort wechseln musste. Also Leute, lasst euch nicht auf pubertäre Wetten ein!

Beichthaus.com Beichte #00035278 vom 19.03.2015 um 20:22:30 Uhr (20 Kommentare).

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