Die Unterhosen meiner Schwester.

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Peinlichkeit Schamlosigkeit

Hallo, ich möchte Beichten, das ich vor ein paar Tagen nach dem Duschen die benutzte Unterwäsche von meiner Schwester auf dem Boden liegen sah. Ich war natürlich neugierig und wollte wissen wie ihre Unterwäsche nach dem Tragen aus sieht und schaute sie mir genauer an. Habe dann einen getrockneten Fleck in der Unterhose gesehen und mal dran gerochen aber es roch nach nichts also leckte ich vorsichtig dran und merkte, das es sehr salzig war. Ich leckte diesen Fleck sauber bzw. ich leckte den Fleck weg. Als ich fertig war, hatte ich mich angezogen und bin zu ihr ins Zimmer und fragte sie nach dem Fleck in ihrer Unterhose. Sie nahm mir ruckartig die Unterhose aus der Hand und sagte zu mir, ich soll aus ihrem Zimmer gehen. Ein paar Stunden später kam sie zu mir und fragte mich, woher ich weiß das da ein Fleck drinnen war, weil dieser ja nicht da war (nicht MEHR da war) und ich sagte dann zu ihr, weil ich sie nicht anlüge, dass ich dran geleckt hatte und den Fleck aufgeleckt habe. Sie fragte mich, ob ich weiß, was das war. Ich sagte nein, aber es war lecker. Dann erklärte sie mir was das war ich sagte es ist echt lecker gewesen. Ich fragte sie, ob ich ihre Unterwäsche von jetzt an immer haben könnte, egal wie lange sie diese getragen hat, sie sagte klar für dich tu ich alles kleiner Bruder. Seit dem Tag an ist es jeden Tag geiler und leckerer.

Beichthaus.com Beichte #00042118 vom 14.07.2020 um 23:45:14 Uhr (1 Kommentare).

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Komasaufen

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Trunksucht Maßlosigkeit Peinlichkeit Last Night Mettmann

Ich bin eigentlich jemand, der seinen Alkoholkonsum sehr gut unter Kontrolle hat. Ich trinke relativ häufig mal was, bin allerdings wirklich wer, von dem man sagen würde "der kennt seine Grenzen". Hatte nie größere Probleme, komme immer gut nach Hause und mache keinen Unfug, wenn ich betrunken bin. Mit einer Ausnahme leider: Ich war auf einer Gartenparty von einem relativ guten Freund eingeladen. Seine halbe Familie inklusive Bekanntenkreis und seine Freundin (die auch eine Freundin von mir ist) waren anwesend. Ich kam etwa 3 Stunden später als der Großteil der anderen Gäste und hatte demnach an Alkoholkonsum einiges nachzuholen, da alle anderen bereits gut angeheitert waren. Also trank ich kräftig drauf los, unterhielt mich ein wenig und mir wurde ständig guten Willens nachgeschenkt, so dass ich schon nach kurzer Zeit, ohne es richtig zu realisieren, viel zu viel in mich reingekippt hatte. Wie das so ist, merkt man dann immer erst, wie viel man intus hat, wenn man mal aufsteht. So auch bei mir - ich musste auf Toilette, ging ins Haus und merkte auf dem Weg, wie höllisch betrunken ich in dieser kurzen Zeit geworden war (ich war vielleicht eine Stunde anwesend). Ich torkelte also zur Toilette und erleichterte meine Blase, hatte allerdings Probleme, meinen Hosenknopf wieder zuzumachen. Kurz gespült, weiter versucht, torkelte ich dabei langsam zurück, bis ich auf einmal rückwärts über den Badewannenrand stolperte und mit dem Hintern (zum Glück ohne mich ernsthaft zu verletzen) in der Wanne landete. Meine Beine hingen noch über den Rand und ich versuchte mit aller Kraft, mich wieder aufzurichten, was allerdings völlig zwecklos war - ich war viel zu betrunken.


So lag ich also in der Badewanne in einem etwa 15-Minütigen, mäßig angenehmen "Koma", als plötzlich die Tür zum Bad aufging und einige Sekunden später ein schriller Schrei zu hören war. Eine Bekannte meines Freundes wollte auf Toilette gehen und hatte mich erst entdeckt, als sie sich bereits mit herunter gelassener Hose hingesetzt hatte. Wieder einige Minuten mussten wohl vergangen sein, als mein Freund mich mit einem kräftigen Ruck aus der Badewanne zog, und in ein Zimmer brachte, wo ich mich aufs Bett legen konnte. Alles drehte sich höllisch, wie selten zuvor. ich erinnere mich nur noch verschwommen, wie er und seine Freundin im Raum waren und er etwas auf seinem Keyboard spielte, als es mir plötzlich hoch kam. Ohne Vorwarnung kotzte ich sein halbes Zimmer voll und war zu überhaupt nichts mehr in der Lage. Als die Gäste davon mitbekamen brach eine kleine Panik aus und sie überlegten, ob sie einen Krankenwagen rufen sollten. Die Party war jedenfalls geplatzt. Schließlich riefen sie mir dann ein Taxi und beauftragten den Taxifahrer, mich in meine Wohnung zu bringen.
Das alles wurde mir im Nachhinein so erzählt. Der Freund von mir hat es zwar nie zugegeben, aber seit diesem Tag ist der Kontakt größtenteils abgebrochen und ich denke, ich bin bei ihm und seinem Bekanntenkreis ziemlich untendurch.

Beichthaus.com Beichte #00028796 vom 02.04.2011 um 18:25:05 Uhr in Mettmann (Herrenhauser Straße) (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Verlockung eines Seitensprungs

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Morallosigkeit Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich beichte, dass ich total gerne mit einem Kumpel Sex hätte, obwohl ich in einer tollen Beziehung bin. Ich weiß, dass er es auch will. Er war vor Kurzem bei mir und - es ist Gott sei Dank nichts passiert, einfach weil mir Ehrlichkeit und Treue zu meinem Freund 1000-mal wichtiger sind als das. Später habe ich erfahren, dass sich mein Kumpel wirklich richtig in mich verliebt hat, obwohl ich ihm immer von meinem Freund vorgeschwärmt habe. Ich bin wirklich froh, dass ich trotz der Verlockung treu war, aber es tut mir leid, dass ich mir überhaupt Sex mit ihm vorgestellt habe, ich habe sogar beim Selbstbefriedigen an ihn gedacht. Ich habe nun aber den Kontakt zu ihm mit seiner Zustimmung abgebrochen, da ich ihn aus meinem Kopf beim Sex verbannen möchte und ich möchte, dass er sich in jemand verliebt, der das auch wirklich würdigen kann. Tut mir so leid, ich war ungerecht zu ihm und meinem wundervollen Freund. Vergebt mir für mein gedankliches Fremdgehen und dass ich ihm das Herz gebrochen habe.

Beichthaus.com Beichte #00035362 vom 30.03.2015 um 19:04:49 Uhr (9 Kommentare).

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Putzt ihr eure Wände?!

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Faulheit Unreinlichkeit Engherzigkeit

Ich (28) beichte, dass ich ziemlich arrogant zu einem Handwerker war und mir das jetzt sehr peinlich ist. Unser Vermieter hat einen in seiner Firma fest angestellten Handwerker, der in unserem Haus immer die Hausmeister-Arbeiten übernimmt. Er war schon öfter bei uns uns, um Dinge jeglicher Art in der Wohnung zu reparieren. Gestern war er da, um die Decke im Bad neu zu streichen. Dafür wollte er die Wände mit Folie abdecken, die er oben mit Klebestreifen befestigen wollte. Das ging aber nicht, weil die Decke/obere Wand wohl nicht sauber genug war. Daraufhin hörte ich ihn eine Weile aus dem Bad schimpfen, von wegen "Wurde hier noch nie geputzt? Das gibt es doch nicht! Wie soll ich denn hier arbeiten?" Er rief dann den Vermieter an und beschwerte sich, dass hier wohl seit der Renovierung des Bades noch nie geputzt wurde und er die Plane nicht aufkleben könne.

Er kam dann zu mir ins Wohnzimmer und schimpfte vorwurfsvoll: "Ich muss jetzt FÜR SIE ihre Wand putzen, da wurde NOCH nie geputzt seit der Renovierung des Bades!" Ich fand das ziemlich unhöflich und indiskret von ihm, zumal ich, wie immer, extra für seinen Besuch aufgeräumt und geputzt hatte. Ich möchte mal wissen, wer zu Hause seine Wände (!!) putzt. Ich mache das nur, wenn man sichtbaren Dreck sieht und natürlich über der Badewanne oder Dusche. Weil ich mich ziemlich bloßgestellt und gedemütigt fühlte, entgegnete ich: "Nun, Sie waren zu faul, um zu studieren und ich bin zu faul, um meine Wände zu putzen. Nobody is perfect!" Darauf grummelte er nur irgendwas vor sich hin und stampfte (mit seinen Drecksstiefeln) aus der Wohnung, um anderes Klebeband zu holen.

Jetzt habe ich ein schlechtes Gewissen, andererseits finde ich sein Verhalten aber auch unverschämt. Die Wände sahen sauber aus und an die Stellen, von denen er sprach, kam man nicht mal mit einer Leiter gut ran, weil da unter anderem die Waschmaschine davor steht. Ich bin gerade im siebten Monat schwanger und immer noch voll berufstätig, da werde ich doch nicht auf irgendwelchen Leitern und Möbelstücken rumturnen, um sauber aussehende Wände zu putzen.

Beichthaus.com Beichte #00040624 vom 11.11.2017 um 15:20:45 Uhr (27 Kommentare).

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“Folge

In der Regel keine weißen Sachen

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Peinlichkeit Gesellschaft

Das Unfassbare ist mir letztes Jahr passiert. Ich (w) sitze in weißer Sommerhose (nahezu durchsichtig) und leichter Bluse mit meiner Freundin in der Innenstadt draußen in einem Café. Zwei Tage zu früh bekam ich meine Tage. Ich merkte richtig, wie sich ein Schub in mir auf den Weg machte und hinausschwappte. Es war so peinlich, alles leckte und lief in die Hose. Obwohl ich meine Tasche davorhielt, konnten alle alles sehen. Ich musste noch durch die gesamte Stadt und dann mit dem Bus nach Hause fahren. Ich wollte vor Scham im Boden versinken.

Beichthaus.com Beichte #00024904 vom 06.10.2008 um 17:02:31 Uhr (22 Kommentare).

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