Eine Leber für einen Alkoholiker

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Selbstsucht Trunksucht Gesundheit Wermelskirchen

Ich (51/Alkoholiker) bin seit 20 Jahren stark alkoholabhängig. Vor zwei Monaten war ich im Krankenhaus, weil meine Leber aufgrund des jahrelangen Alkoholkonsums defekt war. Auf meinem Zimmer war ein junges Mädchen, vielleicht 18-19. Sie hatte auch eine defekte Leber, allerdings ohne Selbstverschulden und stand, wie ich, auf einer Liste mit Menschen die eine Transplantat suchen. Sie war nach Auskunft des Arztes nur ein Platz hinter mir.

Ich habe in der Woche darauf eine Leber bekommen und wurde schnell wieder gesund. Heute musste ich in der Zeitung lesen, dass das junge Mädchen gestorben ist, weil es keine Leber bekommen hat, obwohl sie dadurch hätte gerettet werden können. Sie war sehr intelligent und hübsch und hatte ihr ganzes Leben vor sich. Ich trinke immer noch stark Alkohol und bin seit 20 Jahren arbeitslos. Ich habe starke Schuldgefühle und trinke deshalb unbewusst noch mehr.

Beichthaus.com Beichte #00011849 vom 11.07.2006 um 05:23:36 Uhr in Wermelskirchen (9 Kommentare).

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Mit 20 Frauen geschlafen

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Maßlosigkeit Intim Hessen

Ich beichte das ich (m/24) mit 20 Frauen geschlafen habe. Zwei davon waren allerdings in dem ältesten Branche der Welt tätig. Damals dachte ich noch Frauen wären irgendwie beeindruckt wenn sie mich fragten wieviele ich hatte. Mittlerweile weiche ich dieser Frage […]
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Beichthaus.com Beichte #00041213 vom 24.04.2018 um 21:53:57 Uhr in Hessen (33 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Zombieapokalypse vom Mars!

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Maßlosigkeit Engherzigkeit Selbstsucht

Ich (m/28) bereite mich schon seit geraumer Zeit auf eine Zombieapokalypse vor. Ich weiß zwar, dass es unwahrscheinlich ist. Doch seit man Leben auf dem Mars vermutet, habe ich die Vorfreude, dass sie Viren mitbringen, die dann zu solch einer Apokalypse führen. Dann kann ich über diejenigen lachen, die mich ausgelacht haben - oder ihnen die Köpfe einschlagen, wenn es so weit ist. Und nein, ich halte nichts von Gewalt zwischen Menschen. Ich horte auch keine Waffen - außer einer Machete, die ich mal geschenkt bekam - da diese eh nichts bringen, wenn man kein extrem guter Schütze ist. Ich renne auch nicht in Armeesachen rum. Aber ich würde mich über eine Zombieapokalypse freuen!

Beichthaus.com Beichte #00036799 vom 09.10.2015 um 08:34:22 Uhr (32 Kommentare).

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Ungenügend beim Tippen

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Hass Zorn Ungerechtigkeit Schule

In der Berufsfachschule hatte ich in Textverarbeitung so eine richtig nervige, olle, fette Kuh als Lehrerin, die mich voll auf dem Kieker hatte. Ständig ist sie hinter mir gestanden, immer auf der Lauer nach meinen nächsten Tippfehler am PC. So gestresst war meine […]
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Beichthaus.com Beichte #00008903 vom 06.05.2006 um 10:07:15 Uhr (1 Kommentare).

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Mein erster Einbruch

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Diebstahl Habgier Calw

Ich (m) war so ca. 14 Jahre alt als ein damaliger Freund von mir total euphorisch auf mich zu kam und meinte er hätte von einem Kumpel den Haustürschlüssel geklaut. Die Familie des besagten Kumpels war sehr wohlhabend, da der Vater als Arzt gearbeitet hat. Mein Freund schmiedetet den Plan mit dem Schlüssel in das Haus der Familie einzusteigen und das ein oder andere mitgehen zu lassen. Da die Sommerferien vor der Tür standen und besagte Familie plante in den Urlaub zu fliegen war die Zeit reif den Plan in die Tat umzusetzen. Es versteht sich von selbst das ich mit von der Partie war. Wir schlichen uns also Nachmittags an das Haus heran um mit dem Schlüssel durch die Hintertür einzutreten.

Es war ein merkwürdiges Gefühl, alles an mir kribbelte vor Aufregung und am liebsten hätte ich mir in die Hose gepinkelt, als wir so durch das Haus schlichen. Aber nach einer Weile hab ich mich gefangen und es meinem Kumpel gleichgetan, und in allen möglichen Schubladen rumgewurschtel. Und dann war es soweit, wir fanden ein Regal voll mit Briefkuverts in welchen Geldscheine steckten. Mal 20 Mark, mal 50 Mark teilweise waren auch 100 Markscheine in den Kuverts, ich schätze mal insgesamt waren da sicher 1500 - 2000 Mark in Bargeld abgelegt. Mein Kumpel wollte alle Kuverts einstecken doch mir war absolut nicht wohl dabei und so überredete ich Ihn das wir jeweils 100 Mark einstecken, ein paar Nintendo-64-Spiele und dann wieder gehen sollten. Glücklicherweise willigte er ein und wir machten uns mit unserem Diebesgut aus dem Staub. Die Sache kam nie raus, aber wenn ich mich heute 20 Jahre später daran zurück erinnere, habe ich immer ein sehr unschönes Gefühl in mir. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00041918 vom 18.09.2019 um 14:16:08 Uhr in Calw (6 Kommentare).

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