Einbruch in unseren Kindergarten

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Dummheit Morallosigkeit Vandalismus Diebstahl Kindergarten

Ich beichte hiermit, dass ich ein richtiges Assikind war. Damals war mir das natürlich nicht klar, aber in meiner Familie war Einiges nicht in Ordnung. Schläge, Alkoholsucht, Vaterlosigkeit etc. Das hat sich nur bedingt auf meine schulischen Leistungen ausgewirkt, ich war immer ziemlich gut in der Schule, aber auf andere Art und Weise natürlich schon. Nun zu dem, was ich beichten möchte: Als ich noch in den Kindergarten ging und mein knapp 9-jähriger Bruder schon zur Schule, sind wir einmal - wahrscheinlich am Wochenende - in meinen Kindergarten eingebrochen. Wir sind, mitten am Tag, die Regenrinne raufgeklettert, auf das Dach und in einen Innenhof. Dort war eine Tür offen und so sind wir in das Gebäude gelangt. Dann sind wir durch die Räume geschlichen, mein Bruder faselte irgendwas von Kameras, und zum Schluss haben wir irgendeine große Flagge mitgehen lassen.


Ich kann mich nicht mehr erinnern, was wir damit gemacht haben. Rausgekommen sind wir wieder über das Dach. Diese Aktion hatte keine Folgen für uns, keine Ahnung, ob uns jemand gesehen hat. Wahrscheinlich schon, der Kindergarten lag mitten in einer Wohnsiedlung und es war, wie geschrieben, mitten am Tag. Damals habe ich mir absolut nichts dabei gedacht, so war ich eben. Meine Geschwister übrigens auch. Wir sind in Mülltonnen rumgekrabbelt, haben in alten, verlassenen Häusern unser Lager aufgeschlagen, in Läden geklaut und unheimlich viel Mist gebaut. Ich beichte also, dass ich ein Dreckskind war. Heute kann ich mich über dieses Kind, das ich war, nur wundern. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00034963 vom 27.01.2015 um 15:47:55 Uhr (3 Kommentare).

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Ich will keinen Mann und keine Liebe!

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Selbstsucht Ignoranz Verschwendung Liebe

Ich beichte, dass ich mich für ein Leben ohne Mann entschieden habe und es genieße. Es handelt sich hierbei nicht um das wilde Sexleben einer Großstädterin, die nicht an die Liebe glaubt. Ich glaube sehr wohl an die Liebe! Auch an die Liebe zwischen Mann und Frau - nur möchte ich persönlich das nicht in meinem Leben haben. Nach einigen gescheiterten Beziehungen und Beziehungsversuchen bin ich nicht mehr bereit von Männern belogen, betrogen, ausgenutzt, verleugnet, missbraucht, erniedrigt und gedemütigt zu werden. Vor drei Jahren habe ich beschlossen, all meine Energie und Liebe in mich zu stecken. Der Wunsch nach Sex und körperlicher Nähe zu Männern ist nach wenigen Monaten komplett verschwunden. Heute bin ich beruflich sehr erfolgreich und ermögliche mir dadurch ein sorgenfreies Leben. Ich bitte um Absolution, dass ich meine kompletten 15 Gehälter nur für mich ausgebe, alleine in einer 105 qm großen Wohnung lebe und mich weigere, einen Mann glücklich zu machen.

Beichthaus.com Beichte #00038232 vom 13.05.2016 um 22:25:33 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Peinliche Geräusche beim Sex

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Engherzigkeit Partnerschaft

Ich habe eine tolle Freundin. Kurz und knapp gesagt ist sie einfach meine Traumfrau, aber da gibt es eine Sache, die ich gerne tue: Wenn wir Sex in der Hündchen- oder Missionarsstellung haben, geht es manchmal hart zu. Es pumpt sich dann viel Luft bei ihr rein, wenn ich zwischendurch nur mit der Spitze reingehe. Wenn ich ihn rausziehe, kommt es zum Scheidenfurz. Sie wird dann immer ganz rot und stammelt irgendwas. Ich finde das total niedlich, wenn sie sich so schämt, und lache sie aus. Ich weiß auch nicht, wieso ich ihr das antue. Ich mache es auch nicht immer, aber ab und an muss das sein.

Beichthaus.com Beichte #00036964 vom 02.11.2015 um 21:38:52 Uhr (19 Kommentare).

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Ratlos und Verzweifelt

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Feigheit

Ich fühle mich etwas dämlich. Und zwar bin ich am kommenden Samstag auf einer Hochzeit eingeladen, auf die, soweit ich weiß, auch mein Exfreund kommen wird. Jetzt ist es so, dass diese Hochzeit ein ganzes Stück außerhalb stattfinden wird und ich deswegen entweder selbst oder mit jmnd mitfahren muss. Natürlich würde ich die zweite Variante bevorzugen, damit ich dann etwas trinken kann. Während der Zeit, in der ich mit meinem Exfreund zusammen war, wurde ich total in seinen Freundeskreis integriert. Ich war einer von ihnen und hab mich dadurch ziemlich cool gefühlt. Jetzt habe ich auch immer wieder noch  Kontakt zu ihnen, was ich richtig toll finde, da mir die meisten doch richtig ans Herz gewachsen sind. Nur mit meinem Ex hatte ich schon länger keinen Kontakt mehr, weswegen ich auch nicht genau weiß, wie ich mich ihm gegenüber verhalten soll. Mein eigentliches Problem ist aber, dass ich ihn und seine Jungs gerne fragen möchte, ob wir zusammen dort hin fahren können, da wir aus der gleichen Gegend kommen. Jetzt weiß ich aber nicht, ob ich am besten ihn selbst oder einen seiner Kumpels fragen soll. Außerdem nervt es mich, dass ich damit wieder bis fast zum Schluss gewartet habe und ich einen von ihnen anschreiben muss, nur um das zu fragen. Dadurch hab ich das Gefühl ich würde sie nur ausnutzen, was ich nicht möchte. Zusammenfassend bin ich tierisch von mir selbst genervt, weil ich immer alles vor mir her schiebe. Was die eigentliche Beichte ist. Vielleicht kann mir jmnd Rat geben.

Beichthaus.com Beichte #00041942 vom 20.10.2019 um 20:32:06 Uhr (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Auf der Toilette eingesperrt

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Vandalismus Rache Morallosigkeit Schule

In der neunten Klasse war ich bei einer Skifreizeit dabei. Dort waren wir in einer mittelmäßigen Jugendherberge untergebracht. Jeweils zu fünft auf einem Zimmer, die zum Glück ein eigenes Bad inklusive Dusche hatten - allerdings auch ein separates und wirklich kleines Klo. Wir haben dann schnell herausgefunden, dass man die Türen von außen aufmachen kann, indem man ein Geldstück in den Schlitz steckt und dreht. Als einer meiner Kumpels dann Duschen war, haben wir anderen uns einen Spaß gemacht und die Tür aufgerissen - und ihn natürlich nackt gesehen, aber es war unheimlich lustig, wie er ausrastete. Aber damit nicht genug, am vorletzten Tag stritt ich nämlich mit einem anderen Zimmergenossen darüber, wer zuerst die Toilette nutzen durfte. Er beendete die Diskussion allerdings schnell, indem er einfach hineinging und absperrte.

Ich wollte mich dann natürlich rächen und die Tür öffnen, aber leider hatte ich kein Geldstück zur Hand, weshalb ich einfach mein Taschenmesser nahm. Damit habe ich dann versucht, die Tür zu öffnen - allerdings knackte es nur und ich ließ dann die Finger davon. Nachdem der liebe Herr dann sein großes Geschäft verrichtet hatte, und wieder rauswollte ging die Tür plötzlich nicht mehr auf. Er schob total Panik, und das Ende vom Lied war, dass mein Kumpel knapp eine halbe Stunde auf dem winzigen Klo eingesperrt war und seinen Geruch ertragen musste. Ein beherzter Tritt gegen die Tür hat dann geholfen und er konnte raus, noch heute kommen mir vor Lachen beinahe die Tränen, wenn ich daran denke. Ich möchte also beichten, dass ich auf der Klassenfahrt die Privatsphäre meiner Kameraden ignoriert und eventuell eine Tür kaputtgemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00032397 vom 15.12.2013 um 10:12:58 Uhr (4 Kommentare).

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