Warum ich meinen Hodensack anzündete

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Selbstverletzung Dummheit Ungerechtigkeit Familie

Warum ich meinen Hodensack anzündete
Ich habe mir vor etlichen Jahren selbst den Hodensack abgefackelt. Ich war noch ein Kind und hatte noch keinen Blick für die Konsequenzen meines Handelns. Es fing eigentlich total harmlos an: Zuerst fand ich es nur lustig, Kerzenwachs auf meine Eier zu schütten, weil es so toll gebrannt hat. Es war ein angenehmer Schmerz und ich wollte testen, wie weit ich gehen konnte. Leider war ich zu der Zeit bei meinem Onkel geparkt, damit meine Eltern in den Urlaub fahren konnten. Naja, dann habe ich irgendwann die Flamme unter meinen Sack gehalten. Das war noch ganz angenehm, jedoch hat mir das noch nicht gereicht und ich habe dann das Rasierwasser meines Onkels über sie geschüttet. Meine Eier verwandelten sich in glühende Bälle und standen komplett in Flammen. Ich schrie und versuchte, sie durch Schläge zu löschen.

Mein Onkel kam dann und nahm mich mit ins Bad, um mich abzubrausen. Die Flammen waren gelöscht, doch das Unheil war angerichtet. Wir fuhren ins Krankenhaus und man untersuchte mich. Ein Psychologe kam und hat mit mir über diesen Vorfall gesprochen. Er konnte es mir einfach nicht glauben, dass ganz allein ich dafür verantwortlich war und wollte meinen Onkel Kindesmisshandlung unterstellen. Ich habe immer wieder beteuert, dass es meine Schuld war, aber selbst meine Eltern wollten es nicht glauben. Sie haben ihn angezeigt und vor Gericht gestellt. Der Psychologe kam und faselte irgendwas von Trauma, Verdrängung und dass ich angeblich Angst hätte, die Wahrheit zu sagen. So ein Schwachsinn! Das Gericht verdonnerte meinen Onkel, trotz meiner Aussage. Ich war so dumm. Es tut mir unendlich leid.

Beichthaus.com Beichte #00038934 vom 15.11.2016 um 13:37:54 Uhr (13 Kommentare).

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Warme Becken im Schwimmbad

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Arbeit Bennin

Ich arbeite als Fachangestellte für Bäderbetriebe - viele nennen es auch einfach fälschlicherweise Bademeister - in einem kommunalen Schwimmbad. Vor Schichtbeginn teilen meine Kollegen und ich das Schwimmbad unter uns auf, d.h. wir bestimmen, wer welche Becken beaufsichtigt. Dieses Mal war ich für die Solebecken verantwortlich. Es war ein kalter Sonntag Nachmittag und die wärmsten Becken - die Solebecken - waren wieder randvoll mit Badegästen. Oftmals kommt es vor, dass sich Pärchen gerade in diesen Becken etwas näher kommen. Gegen ein paar Küsschen kann man ja echt nichts sagen, das geht in Ordnung. Wenn einige meinen, etwas mehr machen zu wollen (rumfummeln etc.) laufe ich dann schon einmal räuspernd vorbei. Das hilft meist. Falls nicht, gehe ich in die Hocke und sage freundlich "Entschuldigung - ich möchte nicht stören, aber es sind noch andere Badegäste hier, bitte achten Sie darauf." Die Pärchen sind dann meist etwas peinlich berührt, entschuldigen sich bei mir, und machen dann auch nicht wieder weiter, wenn ich mich wegdrehe.

Doch nun zu meiner Beichte: An diesem Tag war ein Pärchen gut bei der Sache (zum Glück jedoch noch kein Sex - denn das ist nun echt widerlich im Schwimmbad), das sich auch von Räuspern und auffallend kritischen Blicken meinerseits nicht abschrecken ließ. Also ging ich hin und brachte obigen Satz. Auch dieses Pärchen entschuldigte sich. Damit dachte ich, wäre die Sache gegessen und ich ging weiter meinen Weg zum nächsten Becken. Doch als ich nach einer Viertelstunde wiederkam, war besagtes Pärchen wieder am Rumfummeln, bloß in einer anderen Ecke. Andere Badegäste hatten das längst bemerkt. Also ging ich noch mal hin. Verschränkte die Arme, beugte mich nicht runter und schrie die beiden zusammen "Sucht euch ein Zimmer! Es sind Kinder anwesend!" Das Pärchen schenkte mir böse Blicke, die anderen Badegäste lachten verständnisvoll. Ich drehte mich um und ging. Im Nachhinein tut es mir leid, dass ich das Pärchen so vor dem halben Bad blamiert habe. Als die beiden kurz darauf das Bad verließen, konnte ich noch sehen, wie andere Badegästen den beiden lachende Blicke hinterherwarfen.

Beichthaus.com Beichte #00030096 vom 16.07.2012 um 14:33:56 Uhr in Bennin (23 Kommentare).

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Der Glaube an die Frauen

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Ehebruch Fremdgehen Zorn

Bin ich eigentlich der einzige Mensch, dem auffällt, dass fast alle Frauen scheinheilige Miststücke sind? Mich hat meine Freundin nach vier Jahren verlassen - wegen einem anderen. Das ist halb so wild, aber wenn ich sehe, wie sich andere Frauen verhalten, die Beziehungen führen. Unglaublich! Nur ein, oder zwei Beispiele: Ich habe mit einer Freundin von einem Bekannten geschlafen. Und das war nicht mal schwierig. Ich weiß, dass das von mir auch nicht gut war, aber sie steckt ja in einer Beziehung und nicht ich, oder? Zweites Beispiel: Ich war im Urlaub und mich hat in der Disco so eine Alte angegraben. So weit nicht schlimm. Ich habe dann ein bisschen an ihr herumgespielt und sie hat die Nacht auf meinem Hotelzimmer verbracht. Hinterher habe ich herausgefunden, dass sie in Flitterwochen mit ihrem Mann im Hotel war und sie hätten sich wohl an einem Abend zerstritten. Den Rest des Urlaubs habe ich sie nur noch in Gegenwart ihres Mannes angetroffen und wir haben peinlich aneinander vorbeigeschaut. Ich glaube, ich verliere langsam den Glauben an die Frauen.

Beichthaus.com Beichte #00024931 vom 11.10.2008 um 15:24:11 Uhr (49 Kommentare).

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Der unausstehliche Vermieter

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Betrug Unreinlichkeit Ekel Rache USA

Ich bin wegen eines Praktikums für ein halbes Jahr in eine Großstadt der USA gezogen. Da der Vermieter ein ziemliches A**chloch ist, habe ich seine Vergesslichkeit ausgenutzt und 200 Dollar Nebenkosten unterschlagen, während ich überzeugend behauptete, sie längst bezahlt zu haben. Außerdem war ich etwas unachtsam mit der Aufbewahrung meiner Vorräte und habe unter dem Boden meines Zimmers eine Rattenfamilie angezüchtet. An Schlaf ist kaum noch zu denken, soviel Krach wie die Tiere nachts machen. Mein Nachmieter tut mir irgendwo Leid. Eigentlich müsste ich es meinem Vermieter sagen, aber seine Freundin hat ein paar Wochen bei uns gewohnt und keine Nebenkosten bezahlt, so dass wir anderen ihren extensiven Plasma-TV-Konsum mitbezahlt haben. Ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich das absolut nicht bereue. Habe immerhin Geld gespart und meinem Vermieter eins ausgewischt.

Beichthaus.com Beichte #00021097 vom 02.02.2007 um 14:42:01 Uhr in USA (1 Kommentare).

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“Beichte

Beichthaus statt Porno

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Masturbation

Ich (m 20) bin von manchen Geschichten hier auf Beichthaus so geil geworden, dass ich mir regelmäßig einen auf diese runterh**e. Und ich werde es wieder tun.

Beichthaus.com Beichte #00021418 vom 08.04.2007 um 22:49:27 Uhr (3 Kommentare).

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