Beichte #00000243

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Wollten einen neuen Kollegen auf den Betriebsabend als Frosch verkleidet schicken. Wir sagten ihm, dass eine Verkleidung aufgrund des Faschinganfangs Pflicht sei. Alle anderen hatten einen Anzug an :)

Beichthaus.com Beichte #00000243 vom 11.10.2005 um 09:05:24 Uhr (8 Kommentare)

Ich gewinne beim Poker jedes Mal!

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Hochmut Dummheit Internet Games

Ich spiele jeden Tag Online-Poker und bin viel besser als die anderen. Ich mache im Schnitt 20 Euro pro Stunde, weil die Amis so dumm sind und mit unprofitablen Startkarten mitspielen. Außerdem haben die Amis keine Ahnung vom Postflop und callen mich Shorthanded mit jedem scheiß down. Ich habe schon Leute gesehen, die mit T-High downcallen. Ich finde es klasse! Ist das schlimm?!

Beichthaus.com Beichte #00013749 vom 27.07.2006 um 13:39:57 Uhr (13 Kommentare)

Oktoberfest rückwärtsgegessen

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Ekel Trunksucht Maßlosigkeit Freizeit Freunde München

Als ich (m/19) mit meinen beiden Kumpels auf dem Oktoberfest war, haben wir tüchtig zugelangt, gut gegessen und ausreichend getrunken. Wir sind dann über das Festgelände zur Straßenbahn gewankt und kamen an einem Schausteller vorbei, der unser Interesse erregte: Ein großer Stahlbalken, etwa zehn Meter lang, drehte sich vertikal um eine Achse in seiner Mitte, wie ein Windrad. An beiden Enden war jeweils eine Kabine mit zwei Sitzen befestigt, die sich ihrerseits auch noch um ihre eigene Achse drehte. Die Insassen waren fest angeschnallt, außerdem war man noch mit einem Drahtkorb über den Sitzen gegen das Herausfallen gesichert. Wir machten eine Fahrt mit diesem Gerät, ungefähr zehn Umdrehungen. Meine Kumpels waren in einer Kabine, ich alleine in der anderen. Als die Fahrt zu Ende war, stand dieser Balken in senkrechter Position, damit meine Kumpels aussteigen konnten.


Bei diesem Vorgang hing ich genau senkrecht über ihnen, den Kopf nach unten. Mir war so übel wie noch nie in meinem Leben und so gab ich schließlich zwei Liter Bier, zwei Obstler und ein Brathähnchen wieder zurück. Die Brühe lief durch das Drahtgitter über mir (genauer gesagt: unter mir) nach unten und prasselte meinen zwei Kumpels unten in ihrer Kabine auf die Köpfe. Mir war gleich viel wohler und als ich nach einer halben Umdrehung des Balkens unten angelangt war und ausstieg, ging es mir blendend. Meine Kumpels waren allerdings etwas befremdet. Gut, stimmt natürlich, ich hätte auch in die Kapuze meines Anoraks reihern können. Aber ich wollte das Zeug einfach los sein.

Beichthaus.com Beichte #00030573 vom 12.12.2012 um 17:35:17 Uhr in München (Theresienwiese) (9 Kommentare)


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