Die intimsten Geheimnisse meiner Freundin

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Masturbation Neugier Schamlosigkeit Waghalsigkeit

Meine beste Freundin hat vor ein paar Wochen ihre erste eigene Wohnung bezogen. Das musste natürlich gefeiert werden und wir stießen ordentlich darauf an. All zu lange konnten wir jedoch nicht feiern, da sie samstags arbeiten musste. Ich schlief bei ihr, da sie eine große gemütliche Couch hat und am Morgen sagte sie mir kurz, dass sie jetzt zur Arbeit gehe. Sie meinte auch, wenn ich auf sie warten will, wird es sicher 16 oder 17 Uhr bis sie heimkommt und ich könnte einfach die Türe zuziehen, falls ich doch vorher gehen möchte. So war ich alleine in der überschaubaren Wohnung und ging erstmal duschen. Nach der Dusche packte mich die Neugier und ich besuchte ihr Schlafzimmer. Ich probierte ein paar von ihren Kleidern, denn sie hat wirklich tolle Klamotten. In einem der Kleiderschränke fiel meine Aufmerksamkeit auf eine bunte Schachtel, welche mehr oder weniger gut versteckt ganz hinten stand.


Als ich sie öffnete, war darin eine ganze Menge Sexspielzeug und ich musste schmunzeln, weil ich sie gar nicht so eingeschätzt hatte, dass sie auf solche Sachen steht. Unter Frauen beredet man zwar gewisse Dinge, aber das hat sogar mich überrascht. Ich stellte die Kiste grinsend wieder zurück, probierte noch ein paar von ihren Teilen und ging dann frühstücken. Doch der Gedanke an ihre "Spielzeuge" ließ mich nicht mehr los und ich spürte schon ein bekanntes Kribbeln im Unterleib. Keine Ahnung, welcher Teufel mich dann geritten hat, aber ich bin schnurstracks in ihr Schlafzimmer, habe mir einen Dildo aus der Kiste genommen, mich auf ihr Bett geworfen und mich damit verwöhnt als ob es kein Morgen gäbe. Ich habe keine Ahnung, ob ich laut dabei war oder welche Geräusche ich sonst von mir gegeben habe, aber es war echt hammergeil und ich hätte es wahrscheinlich nicht mal bemerkt, wenn sie gerade heimgekommen wäre, so wild war ich in dem Moment . Als ich fertig war, zeugte ein nasser Fleck und die zerwühlte Bettwäsche von meinem Abenteuer. Ich wendete die Decke, säuberte den Dildo und legte ihn anschließend zurück in die Kiste.


Als sie abends heimkam, hatte ich zwar ein wenig Bedenken, dass sie etwas merken würde, aber immerhin hatte ich alles so zurecht gemacht wie ich es vorgefunden hatte. Mittlerweile habe ich dieses Spiel schon mehrmals durchgezogen und obwohl ich nicht auf Frauen stehe, beschert mir der Gedanke, dass meine beste Freundin auch schon ihren Spaß mit den Teilen hatte, immer die besten Orgasmen. Ich möchte hiermit beichten, dass ich die intimsten Dinge meiner besten Freundin nur zu meiner persönlichen Befriedigung missbrauche. Ich schade niemandem damit und bitte darum, mir zu vergeben.

Beichthaus.com Beichte #00036641 vom 15.09.2015 um 17:41:53 Uhr (17 Kommentare).

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Tanz auf dem Fasanenkäfig

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Boshaftigkeit Dummheit Vandalismus

Ich habe mal auf dem Fasanenkäfig eines Mannes aus dem Nachbardorf rumgetanzt und einen tierischen Krach gemacht. Als mich der Besitzer erwischte, waren alle tot und ich bin abgehauen. Er war sehr sauer, als er mich dann am Zaun griff und fragte wie ich heisse, damit er meinen Eltern Bescheid sagen kann. Ich habe den Namen eines Klassenkameraden, den ich nicht mochte genannt. Der hatte danach zwei Monate Stubenarrest und ich habe mir nichts anmerken lassen.

Beichthaus.com Beichte #00000274 vom 11.10.2005 um 09:05:24 Uhr (4 Kommentare).

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“Beichte

Tritt mir in den Arsch, ich bin ein Schwein!

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Engherzigkeit Rache Arbeit Chef

Mein Chef ist ein Menschenausbeuter und ein charakterloser, geldgieriger Sack. Versprechungen sind für ihn an der Tagesordnung und die Nichteinhaltung fast schon ein Vergnügen. Der Auszubildenden hat er an den Hintern getatscht, das konnte ich selbst beobachten. Ich (w/26) arbeite schon seit fünf Jahren für den Konzern und bin jetzt endlich schwanger geworden. Das heißt, ich sehe dem Ausscheiden entgegen, worüber ich unfassbar glücklich bin. Mein Büro ist in der Frankfurter Bürostadt im obersten Stock, direkt neben dem unseres Chefs. Er läuft mittags immer knapp einen Kilometer bis zum Restaurant. Unsere Garderobe für alle Mitarbeiter befindet sich ganz unten im Eingangsbereich neben den Fahrstühlen.


Gestern, als mal wieder grundlos Samstagsarbeit angesagt war, habe ich auf der hinteren Seite seines Mantels unbemerkt einen Aufkleber angebracht. Darauf stand der Satz: "Ich bin ein Schwein, tritt mir in den Arsch, ich habe es verdient." Seinen Mantel hängt er immer akkurat so hin, dass er komplett nur mit der Vorderseite zu sehen ist. Die Rückseite hat er auch gestern nicht angesehen, als er ihn zu seinem Mittagessensspaziergang angezogen hat. Ich habe jetzt noch Tränen in den Augen vor Lachen, denn von meinem Büro aus konnte ich sehen, wie er an Menschengruppen vorbeilief, die den dicken, fetten Aufkleber sehen konnten und die Köpfe zusammensteckten.


Einfach nur köstlich! Als er zurückkam, war der Aufkleber weg und er tat so, als ob nichts geschehen sei. Ich musste mir das Lachen verkneifen, als er bei mir am Büro vorbeiging. Auch andere Personen aus dem Unternehmen hatten den Aufkleber bemerkt. Das wird wohl am Montag Gesprächsthema Nr. 1 werden.

Beichthaus.com Beichte #00037210 vom 13.12.2015 um 13:05:53 Uhr (9 Kommentare).

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Ich kann einfach nicht genug Sex haben!

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Begehrlichkeit Fetisch Maßlosigkeit Havelberg

Ich bin verrückt nach Sex. Verrückt nach meinem Freund, der es mir so richtig besorgen kann. Das hat vorher noch keiner geschafft. Meinem Ex-Freund habe ich immer einen vorgestöhnt, aber gut war der Sex nie. Aber ich bereue nichts. Es tut so gut, dass ich immer wann […]
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Beichthaus.com Beichte #00006597 vom 19.03.2006 um 00:43:58 Uhr in Havelberg (8 Kommentare).

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Ich will mich von einem anderen schwängern lassen

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Partnerschaft Ehebruch Schwangerschaft Magdeburg

Ich (w/30) will unbedingt noch einmal schwanger werden. Unser erstes Kind durfte nicht lange bei uns bleiben. Die erste Schwangerschaft hat ewig gedauert. Die Ursache liegt bei meinem Mann. Ich denke immer häufiger daran, mich von einem anderen schwängern zu lassen. Es wäre falsch. Trotzdem wünsche ich es mir so sehr. Ich habe sogar jemanden aus der Vergangenheit. Mit ihm war ich schon öfter intim. Er würde sofort mitmachen. Ich weiß nicht, wie lange ich diesem Impuls noch widerstehen kann. Ich will einfach eine eigene kleine Familie. Jeden Tag zerbreche ich mehr daran. Das Glück bleibt mir verwehrt. Es fühlt sich ausweglos an. Ich habe Angst, dass es wieder schiefgeht. Oder dass mein Mann irgendwann die Wahrheit erfährt. Dann würde ich durch meinen Egoismus alles zerstören. Andererseits werde ich nicht jünger. Die Zeit läuft mir davon. Ich will ihm nicht wehtun. Aber ewig mit diesen minimalen Chancen kann ich auch nicht weiterleben.

Beichthaus.com Beichte #00042306 vom 27.03.2022 um 16:45:20 Uhr in Magdeburg (0 Kommentare).

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