Der beste Sex wurde durch Liebe zerstört

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Fremdgehen Begehrlichkeit Schamlosigkeit Bochum

Vor einigen Jahren hatte ich eine Affäre mit einer älteren Frau. Sie ist acht Jahre älter, verheiratet und hat zwei Kinder. Wir hatten uns im Chat kennengelernt und redeten von da an fast jeden Tag im Chat oder auch am Telefon. Von ihrer Ehe und den Kindern wusste ich zu dem Zeitpunkt nichts. Eines Abends rief sie mich an, da sie alleine und gelangweilt war. Ich erzählte ihr von meinem Tag, als sie auf einmal anfing mir ins Ohr zu stöhnen.

Leicht erregt durch ihre erotische Stimme, fragte ich nach was los sei. Sie sagte mir, meine Stimme würde sie heiß machen. Das konnte ich nur erwidern, sie erzählte mir, sie liegt nur im Slip auf ihrem Bett und fährt sich langsam mit den Fingern über den K***ler. Ja, es hat mich total geil gemacht, besonders als sie anfing mit ihrem Vibrator zu spielen und mir noch intensiver ins Ohr zu stöhnen. Es endete also beim ersten und geilsten Telefonsex, den ich je hatte. Wir kamen beide zum Orgasmus.

Nach diesem Telefonat hat sich einiges geändert, denn einige Tage darauf beichtete sie mir: Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder. Trotz alledem waren wir beide scharf aufeinander, obwohl wir uns noch nie gesehen hatten. Ich wollte sie und sie wollte mich. Fast jeden Tag, wenn Mann und Kinder aus dem Haus waren, haben wir es uns am Telefon gemacht, allein der Gedanke daran, wie sie es sich macht, war geil. Es wurde zu einer richtigen Sucht. Einmal rief sie mich auf der Arbeit an und erzählte mir, wie scharf sie auf mich ist. Mit praller Hose musste ich zuhören, wie sie es sich nicht grad leise besorgt. Auflegen konnte ich aber auch nicht. Dafür habe ich mich natürlich gerächt und sie angerufen, als ihr Mann und die Kinder im Haus waren. Sie konnte auch nicht auflegen.

An einem Freitag habe ich es einfach nicht mehr ausgehalten und sie besucht. Die Kinder waren bei der Oma, ihr Mann musste am Samstag arbeiten, es war einfach perfekt. Kaum war er aus dem Haus, weckte sie mich im Gästezimmer und hielt mir ihre frisch rasierte Mu***i unter die Nase. So trieben wir es vom Gästebett zum Flur, vom Flur ins Wohnzimmer, durch die Küche bis hin zum Ehebett. Wir fickten uns in jedem Teil der Wohnung und in jeder Stellung, die Seele aus dem Leib. Besonders geil war es, sie auf ihrem Ehebett in den Arsch zu f***en und in ihr zu kommen. An diesem Samstag hatte ich den besten Sex meines Lebens.

Danach haben wir es uns mindestens einmal im Monat getroffen, fast jeden Tag telefoniert und es wild und hemmungslos getrieben. Leider ist alles zerbrochen, weil wir uns verliebten und beide zu eifersüchtig waren. Ich habe mich, durch meine Eifersucht getrieben, ihr gegenüber sehr scheiße verhalten, sie beschimpft und bin oft ausgerastet. Ich bereue es. Es gab eigentlich keinen Grund dafür, so zu sein. Wir hatten nur eine Affäre und ich wünschte, die hätten wir noch immer, denn es war einfach geil mit ihr. Ich muss gestehen, ich würde es heute noch immer mit ihr treiben, manchmal denke ich an sie, wenn ich es mir selbst mache. Ich bin noch immer scharf auf sie, kann es ihr aber nicht direkt beichten.

Beichthaus.com Beichte #00022886 vom 24.09.2007 um 07:08:02 Uhr in Bochum (1 Kommentare).

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Bettler beklaut

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Diebstahl Schamlosigkeit Morallosigkeit Wien

Auf einer der größeren Einkaufsstraßen Wiens (Mariahilfer Straße) finden sich beinahe täglich Bettler, meistens im Rollstuhl oder auf Krücken. Jedenfalls bin ich mal an so einem Typen im Rollstuhl mit einem Trinkbecher von McDonalds vor sich stehend, zum Münzen sammeln, vorbeigegangen. Er hatte vom Knie abwärts keine Unterschenkel mehr. Jedenfalls, ich weiß nicht was mich dazu geritten hat, habe ich nach dem Becher mit den Münzen gegriffen und bin gerannt. Auf einmal springt der Typ aus seinem Rollstuhl auf und läuft mir wie eine Gazelle hinterher. Offenbar hatte er nur sehr dünne Beine und kniete einfach im Rollstuhl. Durch die vielen Jacken sah das aber täuschend echt aus. Einerseits tut es mir Leid das getan zu haben, andererseits finde ich diese organisierte Bettelei und das Mitleid erregen anderer Leute mit Behinderungen, die man gar nicht hat, echt scheiße.

Beichthaus.com Beichte #00028470 vom 04.01.2011 um 14:04:06 Uhr in Wien (Mariahilfer Straße) (36 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Übernahme nach der Ausbildung

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Diebstahl Rache Zorn Arbeit

Ich möchte beichten, dass ich meinen ehemaligen Ausbildungsbetrieb beklaut habe. Meine Ausbildung war eigentlich in Ordnung, bis irgendwann der Schichtbetrieb eingeführt wurde und wir in der Frühschicht von 6-14 Uhr und in der Spätschicht von 14-22 Uhr arbeiten mussten. Da ich anfangs noch keinen Führerschein besaß, musste ich teilweise um 3:30 aufstehen, damit ich pünktlich auf der Arbeit war. Das passte uns allen natürlich absolut nicht, weshalb wir dies auch kundtaten. Das wiederum passte unserem Ausbilder nicht. Auch in anderen Belangen haben wir unsere Meinung übermittelt. In dem Betrieb waren Ja-Sager gerne gesehen, Leute mit negativer Meinung wurden unten gehalten. So auch zum Ende der Ausbildung. Fünf Kollegen und ich bewarben uns auf eine Stelle in der Firma. Die Chancen standen sehr gut, da über zehn Leute eingestellt werden sollten. Das Vorstellungsgespräch verlief sehr gut und auch die Probearbeit in der Abteilung war ein voller Erfolg. Drei Tage vor dem Ende der Ausbildung bekam ich dann auch Bescheid, dass ich am Tage meiner Freisprechung einen Vertrag unterschreiben sollte. Ich habe mich da natürlich gefreut.


Was jetzt kommt, ist nicht bewiesen, aber trotz alledem der Grund, weswegen ich mich gerächt habe. Einen Tag vor der Freisprechung bekam ich einen Anruf, dass ich doch nicht übernommen werden sollte. Ich war gerade mit meiner Gesellenprüfung fertig und echt froh, dass der Stress jetzt vorbei ist und ich in der nächsten Woche anfangen konnte, zu arbeiten. Ein Kollege meinerseits war zu dem Zeitpunkt in der JAV, weswegen er einen Übernahmeanspruch hatte, den er auch wahrgenommen hat. Auch er hatte sich auf dieselbe Stelle beworben wie ich. Auch er sollte einen Vertrag bekommen, doch es kam anders. Der Chef der Abteilung, bei der wir alle anfangen sollten, rief ihn an und sagte, dass er, in Rücksprache mit unserem Ausbilder, uns die Stellen nicht anbieten konnte, weshalb es nicht zu einem Arbeitsverhältnis für diesen Job kam. Ich war auf 180, als ich das mitbekommen habe. Wie bereits erwähnt hatten wir gerade Gesellenprüfung und unsere Firma war so freundlich und hatte uns Werkzeug, sowie Putzzeug, welches wir für die Prüfung brauchten, zur Verfügung gestellt.


Am Tag der Freisprechung, wir hatten alle bestanden, gab es noch ein Abschlussgespräch mit unserem Ausbilder, bevor wir unser Werkzeug abgeben sollten. Scheinheilig, wie er in der gesamten Ausbildung halt war, bedauerte er es, dass wir doch keinen Job in der Firma bekommen hatten. Das war der Tropfen, der das Fass zum überlaufen gebracht hat. Ich blieb ganz ruhig und begann, das Werkzeug und die Putzmittel aus meinem Auto zu holen. Dabei "vergaß" ich dann die Lötstation, welche einen doch sehr hohen Wert hatte, und einige sehr teurere Reinigungsmittel in meinem Auto. Aufgefallen ist dies in dem Moment nicht, da nicht protokolliert wurde, wer welches Werkzeug hatte, nur wie viel ausgegeben wurde. So habe ich jetzt eine wunderbare und sehr gut funktionierende Lötstation zu Hause, die mir seitdem immer wieder gute Dienste geleistet hat. Ich bitte um Absolution. Besagter Ausbilder ist mir, zum Glück für ihn, bisher nicht über den Weg gelaufen, ansonsten würde er von mir ordentlich die Meinung gegeigt bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00033919 vom 10.09.2014 um 03:17:27 Uhr (10 Kommentare).

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Ein Unfall veränderte alles!

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Feigheit Unfall Auto & Co. Düsseldorf

Ich (m/29) bin begeistert von Motorrädern, und bin mit meinen Kumpels schon bis nach Italien und zurück - wir haben früher jedes Jahr eine große Tour gemacht. Vor 2 Jahren bei einer Sonntagstour hatte ich dann einen ziemlich schlimmen Unfall, bin aus einer Kurve raus unter die gute alte Leitplanke gerutscht, genau gegen einen Befestigungspfeiler. Dann folgten mehrere Wochen Krankenhaus und drei Monate Reha. Ich hatte Glück, dass mein Chef mich damals wieder eingestellt hat. Jedenfalls noch im Krankenhaus habe ich vor meinen Kumpels groß rumgetönt, dass ich mir gleich eine neue Maschine hole (die Alte war ja Vollkasko versichert), und habe mir dann auch nach der Reha eine neue Maschine bestellt. Auf der Fahrt vom Motorradhändler nach Hause habe ich dann plötzlich so eine Panik bekommen, dass ich für 15 km fast drei Stunden gebraucht habe. Ohne die Pausen hätte ich bestimmt einen Herzinfarkt bekommen. Jedenfalls steht in meiner Garage jetzt eine 1000er Feuerklinge von 2006 mit sage und schreibe 93 Kilometern auf dem Tacho. Ich habe einfach Schiss beim Fahren! Wenn meine Kumpels mich zu einer Fahrt einladen, muss ich zufällig immer Arbeiten oder habe wichtige Termine. Aber ein Gutes hat die Sache ja auch, ich habe mehr Zeit für meine Freundin. Eigentlich wäre es besser, wenn ich meine Maschine verkaufen würde, aber ich denke ich probiere es nächstes Jahr noch mal mit dem Fahren. Ich habe ja noch Hoffnung.

Beichthaus.com Beichte #00024902 vom 06.10.2008 um 16:48:10 Uhr in Düsseldorf (15 Kommentare).

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“Beichte

Im Büro die Zeit totschlagen

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Verzweiflung Trägheit Arbeit

Ich muss beichten, dass ich den wohl langweiligsten, ruhigsten und demotivierendsten Job der Welt habe. Ich bin Bürokaufmann-Azubi und das Einzige, was ich den ganzen Tag zu tun habe, ist sinnlos im Internet herumzusurfen und meine Zeit totzuschlagen. Ich würde ja gerne etwas Sinnvolles tun, doch gibt es das hier nicht. Ich sitze hier nur meine Zeit ab und warte auf die Abschlussprüfung, für welche ich schon mehr als genug Vorbereitungszeit hatte.

Beichthaus.com Beichte #00026044 vom 09.04.2009 um 10:07:40 Uhr (13 Kommentare).

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