Der Grund, warum ich nicht fremdgehe

35

anhören

Fremdgehen Peinlichkeit Partnerschaft Wasserleben

Der Grund, warum ich nicht fremdgehe
Ich (w/27) beichte, dass das Einzige, was mich davon abhält, meinem Mann fremdzugehen, die Tatsache ist, dass ich nackt scheiße aussehe. Die zwei Schwangerschaften sind nicht spurlos an meinem Körper vorbeigegangen und ich würde mich nicht vor meinem Schwarm ausziehen wollen, weil er dann wahrscheinlich enttäuscht und sehr ernüchtert wäre. Jegliche Anziehungskraft, die ich auf ihn ausübe, wäre schlagartig verschwunden. Ich erhalte lieber die Illusion von meiner Attraktivität aufrecht und belasse es beim Flirten. Ich schäme mich einfach zu sehr dafür, wie ich nackt aussehe. Mit Klamotten sieht man nichts davon, dank gut stützender BHs und der Tatsache, dass die Klamotten Cellulitis und faltige, hängende Schrumpelhaut am Bauch verdecken. Wahrscheinlich sollte ich meinem hässlichen, nackten Körper dankbar dafür sein, denn er schützt mich vor mir selbst.

Beichthaus.com Beichte #00036314 vom 06.08.2015 um 00:15:35 Uhr in Wasserleben (35 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Beinahe entlarvt

4

Betrug Dummheit Internet Passau

Ich habe heute das erste mal hier gebeichtet, dass ich fremdgegangen bin. Nach dem Abschicken der Beichte habe ich gefrühstückt und meine Freundin ist an den Rechner gegangen. Sie hat keine neue Seite geladen, sondern einfach auf zurück geklickt und so wurde ich erwischt. Aber ich habe ihr gesagt, dass alles nur ein Späßchen war, weil ich so etwas ja nie machen würde. Nach kurzem hin und her war alles ok, so naiv wie sie ist, hat sie es mir abgenommen. :-D Das war vielleicht witzig und sehr knapp. Nächstes mal werde ich vorsichtiger sein müssen.

Beichthaus.com Beichte #00022365 vom 26.07.2007 um 21:55:31 Uhr in Passau (4 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Die kaputte Zapfsäule

25

anhören

Aggression Zorn Ignoranz Auto & Co.

Es war vor ein paar Wochen, ein Tag, an dem einfach alles schief lief auf der Arbeit. Auf dem Nachhauseweg bin ich an einer Tankstelle vorbeikommen und siehe da, es war so billig wie schon lange nicht mehr. Ich habe mich also angestellt und musste circa 10 Minuten warten, wegen der langen Schlange. Als ich dann an die von mir auserwählte Zapfsäule fuhr, bekam ich erst mal einen innerlichen Tobsuchtsanfall. Am benötigten Zapfhahn hing ein Schild "Außer Betrieb". Die Leute, die vor mir dran waren, hatten wohl eine andere Benzinsorte gewählt. Und ich hatte mich nun umsonst angestellt. Was also tun? Es war eine kleine Tankstelle mit wenig Platz, rückwärts fahren war wegen der nachfolgenden Schlange nicht möglich, zudem stand auf meiner Seite nur die eine Säule. Ich hätte also rausfahren und mich erneut anstellen müssen. Das brachte das Fass zum Überlaufen. Über solche "Kleinigkeiten" kann ich mich tierisch aufregen, zumal an dem Tag sowieso nichts richtig lief. Und dann ist auch noch der Zapfhahn kaputt. Somit bin ich wieder eingestiegen und ein paar Straßen weiter gefahren, denn dort gibt es noch eine Tankstelle. Der Vorfall mit dem kaputten Zapfhahn hat mich jedoch so wütend gemacht, dass ich das an der Verkäuferin der anderen Tankstelle auslies. Sie war ungefähr so alt wie ich (22) und äußerst hübsch. Alleine die Tatsache, dass die ersten paar Knöpfe ihrer Bluse auf waren, hätte eigentlich zur Freundlichkeit verpflichtet. Aber in diesem Moment war mir alles egal. Beim Bezahlen habe ich sie nicht mal gegrüßt, sondern ihr nur ein hasserfülltes "5" entgegengeworfen (die Nummer der Zapfsäule). In meinem Kopf schwirrte nur der Satz herum "Endlich hab ich das verdammte Benzin in meinem Tank". Das Wort "5" war das einzige Wort, das ich gesagt habe. Auch eine Verabschiedung oder ein "Danke" blieb aus. Ich war einfach nur stinksauer. Das Mädel war sichtlich irritiert und dachte sich wohl, "Hab ich dem was getan?" So wortlos wie ich kam, ging ich also auch wieder. Eiskalt wie Terminator marschierte ich aus dem Verkaufsraum. Bereits wenige Minuten später tat es mir unendlich Leid, dass ich die arme Frau so abgefertigt habe. Zudem noch für ein "Vergehen", dass die Konkurrenz verursacht hat. Das war so unnötig.

Beichthaus.com Beichte #00027302 vom 10.12.2009 um 15:22:37 Uhr (25 Kommentare).

In WhatsApp teilen

In die Brotdose gekotzt

20

anhören

Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Kindergarten Ernährung

In die Brotdose gekotzt
Ich (w) habe damals beim gemeinsamen Frühstücken im Kindergarten in meine Brotzeitdose gekotzt. Danach wollte niemand mehr essen.

Beichthaus.com Beichte #00027640 vom 23.03.2010 um 01:14:50 Uhr (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Betrunken randaliert

4

anhören

Dummheit Aggression Trunksucht Ex Polizei Darmstadt

An die Gegebenheiten meiner Beichte kann ich mich nur noch bruchstückhaft erinnern, die komplette Geschichte ließ sich aber aus Erzählungen relativ gut rekonstruieren. Nachdem ich mich an einem Tag mal wieder mit meiner damaligen Freundin gestritten habe, bin ich zu einem Kollegen und habe mich dort ein wenig volllaufen lassen. Ein paar Stunden später scheine ich den unwiderstehlichen Drang gehabt zu haben, das jetzt unbedingt mit meiner Freundin klären zu müssen. Mein Kollege wollte mich seiner Erzählung nach aufhalten und dafür sorgen, dass ich bei ihm übernachte, aber es half nichts. Ich bin dann anscheinend zu meiner Freundin und wir haben das dann natürlich alles andere als geklärt - ich wurde von der Polizei aus der Wohnung meiner Freundin gehievt und zu mir nach Hause in den Nachbarort gefahren. Das konnte ich natürlich nicht auf mir sitzen lassen, also bin ich wieder los, habe mich in die Straßenbahn gesetzt und bin wieder zu meiner Freundin gefahren. Hier hören dann auch schon die Erzählungen auf und meine letzten Erinnerungsbrocken verschwinden komplett. Das nächste, an das ich mich erinnere, ist ein freundlicher Polizeibeamter, der mich weckte und meinte, ich müsse die Ausnüchterungszelle jetzt verlassen und solle am besten nach Hause gehen. Nachdem man mir meinen Gürtel, Schuhe und meine anderen Sachen ausgehändigt hat, befand ich mich mit einem Riesenschädel vor dem Polizeirevier, schlich mit einem Gefühl der Scham durch Seitenstraßen und war froh, einige Zeit später endlich wirklich zu Hause zu sein. Etwa zwei Wochen später kam ein freundlicher Herr zu Besuch und verlangte an die 80 Euro für die Übernachtung im gastlichen Polizeihotel. Eine Freundin habe ich seitdem übrigens nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00030542 vom 05.12.2012 um 11:23:28 Uhr in Darmstadt (Liebfrauenstraße) (4 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000